"Genetic Genealogy in Practice covers the basic knowledge needed to apply DNA evidence to genealogical questions and then reinforces this foundation with practical applications. Each chapter ends with exercises that include real problems that researchers encounter. Answers allow complex concepts to be reviewed and mastered. As well as covering the basics of DNA testing for family history research problems, Genetic Genealogy in Practice includes discussions of ethical issues, genealogical standards, and tips on how to incorporate genetic evidence into a written conclusion. Researchers of all levels will gain a better understanding of genetic genealogy from this book."--Page [4] of cover.
Die aufregende Geschichte der Entschlüsselung des Neandertalergenoms – und das lebendige Porträt der neuen Wissenschaft der Paläogenetik In einer folgenreichen Nacht im Jahre 1996 gelang Svante Pääbo die Entschlüsselung der ersten DNA-Sequenzen eines Neandertalers. Eine Sensation! Die verblüffenden Erkenntnisse revolutionierten unser Bild von der Entwicklung des Homo sapiens. Jetzt erzählt der preisgekrönte Wissenschaftler seine persönliche Geschichte und verschränkt sie mit der Geschichte des neuen Gebiets, das er maßgeblich mitentwickelte: der Paläogenetik - von den ersten Analysen an altägyptischen Mumien bis hin zu Mammuts, Höhlenbären und Riesenfaultieren. Ein faszinierender Blick hinter die Kulissen der Spitzenforschung in Deutschland und der spannende Entwicklungsroman einer Wissenschaft, deren Ergebnisse vor wenigen Jahrzehnten noch niemand erahnen konnte
650 Millionen Europäer sollen von nur sieben Urmüttern abstammen? Sie meinen, das kann nicht sein? Bryan Sykes, Professor für Genetik an der Universität Oxford, hat die Mitochondrien-DNA Tausender Europäer analysiert und konnte dabei sieben Bausteine entdeckten, die sich auf sieben Töchter der Urmutter Eva zurückführen lassen. Darüber hinaus lässt sich sagen, wann unsere Vorfahren erstmals auftraten, wo und wie sie lebten und wohin sie gingen ═ somit kann jeder von uns herausfinden, von welchem der sieben Stämme er abstammt: Folgen Sie Bryan Sykes auf seiner sensationellen Reise in unsere Vergangenheit!
Rig-Veda. Theil 2. Sammelb?cher Des Rig-Veda (1., 9.-10. Buch). ?bersetzt und mit kritischen und erl?uternden anmerkungen versehen von Hermann Grassmann.
Im November 2002 hat Judith Butler mit überwältigendem Erfolg die Adorno-Vorlesungen an der Universität Frankfurt gehalten, die nun in einer deutlich erweiterten Fassung als Taschenbuch erscheinen. In ihrer Kritik der ethischen Gewalt geht sie der Frage nach, wie man angesichts einer Theorie des Subjekts, dessen Entstehungsbedingungen sich nie restlos klären lassen, dennoch die Möglichkeit von Verantwortung und Rechenschaft bewahren kann. In Auseinandersetzung mit Adorno, Cavarrero, Foucault, Lévinas und der Psychoanalyse zeigt Butler, daß jede dieser Theorien etwas ethisch Bedeutsames enthält, das sich aus den Grenzen ergibt, die jedem Versuch gezogen sind, Rechenschaft von sich selbst abzulegen: Noch in demjenigen, das wir »ethisches Scheitern« nennen, steckt eine ethische Wertigkeit und Bedeutsamkeit, und die Frage der Ethik erscheint genau an den Grenzen unserer Systeme der Verständlichkeit. »Mit dem Begriff der ›ethischen Gewalt‹ legt Butler den moralphilosophischen Kern von Adornos Denken frei.« Die literarische Welt
Erst Schock durch Krieg oder Katastrophe, dann der sogenannte Wiederaufbau: Es funktioniert immer nach den gleichen Mechanismen. Wo vor dem Tsunami Fischer ihren Lebensunterhalt verdienten, stehen heute luxuriöse Hotelresorts, im Irak wurden nach dem Krieg die Staatsbetriebe und die Ölwirtschaft neu verteilt - an westliche Konzerne. Existenzen werden vernichtet, es herrscht Wild-West-Kapitalismus der reinsten Sorte. Naomi Klein, Autorin des Welt-Bestsellers ›No Logo‹, weist in ihrem beeindruckenden Buch nach, wie der Siegeszug der neoliberalen Ideologie in den letzten dreißig Jahren auf extremer Gewalt, auf Katastrophen und sogar auf Folter beruht, um die ungezügelte Marktwirtschaft rund um die Welt von Lateinamerika über Osteuropa und Russland bis nach Südafrika und in den Irak durchzusetzen.
In the last three decades, the human body has gained increasing prominence in contemporary political debates, and it has become a central topic of modern social sciences and humanities. Modern technologies – such as organ transplants, stem-cell research, nanotechnology, cosmetic surgery and cryonics – have changed how we think about the body. In this collection of thirty original essays by leading figures in the field, these issues are explored across a number of theoretical and disciplinary perspectives, including pragmatism, feminism, queer theory, post-modernism, post-humanism, cultural sociology, philosophy and anthropology. A wide range of case studies, which include cosmetics, diet, organ transplants, racial bodies, masculinity and sexuality, eating disorders, religion and the sacred body, and disability, are used to appraise these different perspectives. In addition, this Handbook explores various epistemological approaches to the basic question: what is a body? It also offers a strongly themed range of chapters on empirical topics that are organized around religion, medicine, gender, technology and consumption. It also contributes to the debate over the globalization of the body: how have military technology, modern medicine, sport and consumption led to this contemporary obsession with matters corporeal? The Handbook’s clear, direct style will appeal to a wide undergraduate audience in the social sciences, particularly for those studying medical sociology, gender studies, sports studies, disability studies, social gerontology, or the sociology of religion. It will serve to consolidate the new field of body studies.
Eine der berühmtesten und erfolgreichsten Krimiserien der Welt – "Sue Grafton wird von Thriller zu Thriller immer noch besser!" (Die Welt) Ein lange zurückliegender Mordfall beschäftigt Privatdetektivin Kinsey Millhone. Wer war das junge Mädchen, das man in einem Steinbruch fand und das bisher niemand identifizieren konnte? Kinsey nimmt die Spurensuche wieder auf – doch was mit der Suche nach der Identität des Opfers beginnt, endet mit der hochriskanten Jagd auf einen Mörder ...
Genealogy has become a widely popular pursuit, as millions of people now research their family history, trace their forebears, attend family reunions and travel to ancestral home sites. Geographers have much to contribute to the serious study of the family history phenomenon. Land records, maps and even GIS are increasingly used by genealogical investigators. As a cultural practice, it encompasses peoples' emotional attachments to ancestral places and is widely manifest on the ground as personal heritage travel. Family history research also has significant potential to challenge accepted geographical views of migration, ethnicity, socio-economic class and place-based identities. This volume is possibly the first ever book to address the geographical and scholarly aspects of this increasingly popular social phenomenon. It highlights tools and information sources used by geographers and their application to family history research. Furthermore, it examines family history as a socio-cultural practice, including the activities of tourism, archival research and DNA testing.
Racial and ethnic categories have appeared in recent scientific work in novel ways and in relation to a variety of disciplines: medicine, forensics, population genetics and also developments in popular genealogy. Once again, biology is foregrounded in the discussion of human identity. Of particular importance is the preoccupation with origins and personal discovery and the increasing use of racial and ethnic categories in social policy. This new genetic knowledge, expressed in technology and practice, has the potential to disrupt how race and ethnicity are debated, managed and lived. As such, this volume investigates the ways in which existing social categories are both maintained and transformed at the intersection of the natural (sciences) and the cultural (politics). The contributors include medical researchers, anthropologists, historians of science and sociologists of race relations; together, they explore the new and challenging landscape where biology becomes the stuff of identity.
Seine Großeltern versuchten, mit Fleiß und Mobilität der Armut zu entkommen und sich in der Mitte der Gesellschaft zu etablieren. Doch letztlich war alles vergeblich. J. D. Vance erzählt die Geschichte seiner Familie — eine Geschichte vom Scheitern und von der Resignation einer ganzen Bevölkerungsschicht. Armut und Chaos, Hilflosigkeit und Gewalt, Drogen und Alkohol: Genau in diesem Teufelskreis befinden sich viele weiße Arbeiterfamilien in den USA — entfremdet von der politischen Führung, abgehängt vom Rest der Gesellschaft, anfällig für populistische Parolen. Früher konnten sich die »Hillbillys«, die weißen Fabrikarbeiter, erhoffen, sich zu Wohlstand zu schuften. Doch spätestens gegen Ende des 20sten Jahrhunderts zog der Niedergang der alten Industrien ihre Familien in eine Abwärtsspirale, in der sie bis heute stecken. Vance gelingt es wie keinem anderen, diese ausweglose Situation und die Krise einer ganzen Gesellschaft eindrücklich zu schildern. Sein Buch bewegte Millionen von Lesern in den USA und erklärt nicht zuletzt den Wahltriumph eines Donald Trump.
Die kraftvolle und inspirierende Autobiografie der ehemaligen First Lady der USA Michelle Obama ist eine der überzeugendsten und beeindruckendsten Frauen der Gegenwart. Als erste afro-amerikanische First Lady der USA trug sie maßgeblich dazu bei, das gastfreundlichste und offenste Weiße Haus zu schaffen, das es je gab. Sie wurde zu einer energischen Fürsprecherin für die Rechte von Frauen und Mädchen in der ganzen Welt, setzte sich für einen dringend notwendigen gesellschaftlichen Wandel hin zu einem gesünderen und aktiveren Leben ein und stärkte außerdem ihrem Ehemann den Rücken, während dieser die USA durch einige der schmerzlichsten Momente des Landes führte. Ganz nebenbei zeigte sie uns noch ein paar lässige Dance-Moves, glänzte beim „Carpool Karaoke“ und schaffte es obendrein auch, zwei bodenständige Töchter zu erziehen – mitten im gnadenlosen Blitzlichtgewitter der Medien. In diesem Buch erzählt sie nun erstmals ihre Geschichte – in ihren eigenen Worten und auf ihre ganz eigene Art. Sie nimmt uns mit in ihre Welt und berichtet von all den Erfahrungen, die sie zu der starken Frau gemacht haben, die sie heute ist. Warmherzig, weise und unverblümt erzählt sie von ihrer Kindheit an der Chicagoer South Side, von den Jahren als Anwältin und leitende Angestellte, von der nicht immer einfachen Zeit als berufstätige Mutter sowie von ihrem Leben an Baracks Seite und dem Leben ihrer Familie im Weißen Haus. Gnadenlos ehrlich und voller Esprit schreibt sie sowohl über große Erfolge als auch über bittere Enttäuschungen, den privaten wie den öffentlichen. Dieses Buch ist mehr als eine Autobiografie. Es enthält die ungewöhnlich intimen Erinnerungen einer Frau mit Herz und Substanz, deren Geschichte uns zeigt, wie wichtig es ist, seiner eigenen Stimme zu folgen.
Charles Darwin: Über die Entstehung der Arten Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2016 Vollständiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck: London 1859. Erste deutsche Übersetzung von Heinrich Georg Bronn unter dem Titel »Über die Entstehung der Arten im Thier- und Pflanzenreich durch natürliche Züchtung, oder Erhaltung der vervollkommneten Rassen im Kampf ums Daseyn«, Stuttgart 1860. Der Text folgt der Übersetzung der sechsten Auflage, London 1872, durch Julius Victor Carus von 1884. Textgrundlage ist die Ausgabe: Charles Darwin: Über die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl oder die Erhaltung der begünstigten Rassen im Kampfe um's Dasein. Nach der letzten englischen Ausgabe wiederholt durchgesehen von J. Victor Carus, 9. Auflage, Stuttgart: Schweitzerbart'sche Verlagsbuchhandlung, 1899. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Charles Darwin auf einem Aquarell von George Richmond (1809-1896) aus dem Jahr 1840 Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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