Mark Gatiss (Sherlock, Doctor Who, Game of Thrones) selects and introduces chilling tales by the unsung master of the classic ghost story - E.F. Benson. There's nothing sinister about a London bus. Nothing supernatural could occur on a busy Tube platform. There's nothing terrifying about a little caterpillar. And a telephone, what could be scary about that? Don't be frightened of the dark corners of your room. Don't be alarmed by a sudden, inexplicable chill. There's no need for a ticking clock, a limping footstep, or a knock at the door to start you trembling. There's nothing to be scared of. Nothing at all.
Europa Anfang des 20. Jahrhunderts. Auf einer Reise in das geheimnisvolle Bergland der Karpaten sichtet der britische Naturphilosoph O?Malley eine Schar mythischer Geschöpfe. Dies und seine Begegnung mit dem schweigenden Fremden bestätigt ihn in seiner Überzeugung, dass unser Planet ein lebendiges, beseeltes Wesen ist. Unsere Welt ließe sich von der Krankheit des modernen Lebens heilen, so O?Malley, würde die Menschheit zu einem einfachen Leben am Herzen der Mutter Erde zurückkehren ... DER ZENTAUR ist ein poetischer Ideenroman und enthält die Kernideen einer Naturphilosphie. Usch Kiausch hat den Roman in eine moderne Sprache übersetzt, die nicht vor Überschwänglichkeiten strotzt, die aber dennoch möglichst werkgetreu ist. H. P. Lovecraft: »Über den Rang von Algernon Blackwoods Genie lässt sich nicht streiten [?]. Wahrscheinlich zu subtil für eine Klassifizierung als Horrorgeschichten, möglicherweise jedoch in einem absoluten Sinn künstlerisch reifer, sind so feingesponnene Fantasien wie JIMBO oder THE CENTAUR. In diesen Romanen gelingt es Blackwood, sich dicht und fassbar der innersten Substanz der Träume zu nähern und dabei weite Strecken der konventionellen Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fantasie einzureißen.«
"Eine beeindruckend ungemütliche Lektüre." Times Literary Supplement Viel hat sich nicht verändert, seit John das kleine Tal in den englischen Endlands verlassen hat, um als Lehrer in der Stadt zu leben. Noch immer werden jeden Herbst die Schafe aus dem Moorland zusammengetrieben und noch immer begeht man den Devil's Day. Für die Kinder sind die Rituale und Feierlichkeiten ein großer Spaß, die Älteren wissen noch, was im Jahre 1913 passiert ist, als man den Teufel einmal nicht davongejagt hat. Erst kam ein Blizzard, dann fuhr der Teufel in Mensch und Tier, ließ die Alten an blutigem Husten ersticken und Jüngere erfrieren. Zuletzt war Johns Großvater für die Einhaltung der Bräuche zuständig, doch jetzt ist er tot. Als John mit seiner schwangeren Ehefrau zur Beerdigung anreist, steht der Devil’s Day kurz bevor und merkwürdige Vorfälle häufen sich. "Der neue Meister des Bedrohlichen. Dieser gruselige Nachfolger von Loney unterstreicht, dass sein Autor jemand ist, den man auf dem Schirm haben sollte." Sunday Times "Ein großartig geschriebener Roman, der den Leser rätselnd und verstört zurücklässt. Spannend!" Metro "Hurleys meisterlicher zweiter Roman bestätigt nachdrücklich die Verheißung seines preisgekrönten Debüts." Mail on Sunday "Hurley ist ein hervorragender Erzähler. Er führt dich ins Moor, ins Auge eines Schneesturms, dabei kleine Andeutungen hinterlassend, unheimliche Hinweise auf Teufeleien und dämonische Besessenheit. Dann wechselt er die Richtung, wühlt in den Spuren im Schnee, schnellt dir neue Schurkereien entgegen und lässt dich nachts in den Hügeln zurück." The Times "Die nebulöse Präsenz des Teufels ist so greifbar heraufbeschworen in diesem Roman, dass ich mich manchmal kaum getraut habe aufzusehen, aus Angst er könnte mich vom Stuhl neben mir aus angrinsen." Literary Review "Beunruhigend und atmosphärisch, die Schönheit dieses Romans liegt in seiner Trostlosigkeit." The Lady "Dieser makellos geschriebene Roman schließt sich wie eine feuchte Hand um Ihre Kehle." Daily Mail "Das ist eine Geschichte mit Sog. Das lebendige, sich steigernde Gefühl des Bösen ist eng verwoben mit den Annahmen darüber, wie die dargestellte Art zu leben ist, diese offenbar zeitlose Beziehung zwischen Landbewohnern und Moor." Guardian "Er beschreibt auf wunderschöne Weise eine trostlose Landschaft und das Gefühl, dass etwas Teuflisches und Unerkennbares in den Mooren ist, zwischen den Hügeln und auf den Pfaden." Sunday Express "Der Nachfolger von Loney verbindet Mythen, Landschaft und Horrorelemente mit unheimlicher Wirkung." Financial Times "Hurley ist ein sehr guter Autor, mit Interessen, die ihn leicht abseits des Mainstreams positionieren, ein Abstand, der ihn extrem interessant macht." John Boyne, Irish Times
England 1919. Seitdem sie und ihre Familie nach Hope House gezogen sind, ist die zwölfjährige Henry ganz auf sich allein gestellt. Mama ist krank, Vater arbeitet außer Landes und Nanny Jane muss sich um Baby Piglet kümmern. Sich selbst und ihren Büchern überlassen, beginnt Henry, ihre neue Umgebung zu erkunden: das große Haus mit seinem vergessenen Dachboden, das geheimnisvolle Licht, das jenseits des Garten durch die Bäume schimmert, und die geisterhaften Schatten, die niemand außer ihr zu sehen scheint. Und auch niemand außer ihr scheint zu merken, in welcher Gefahr ihre Familie schwebt ...
John Watson über dieses Buch: "Dieses Buch ist mein bescheidener Versuch, ein wenig Licht auf die Arbeit des besten und weisesten Menschen zu werfen, den ich je gekannt habe. Er hat – wenn ich das so sagen darf – die Wissenschaft der Deduktion zur Kunst erhoben. Nachdem ich bei einigen seiner bedeutendsten Fälle an seiner Seite sein durfte, liegt es nun an mir, seine Verdienste einem breiteren Publikum zu präsentieren. Er ist, um es kurz zu machen, der Mozart der Kriminalwissenschaft. Ich würde gern noch fortfahren, doch mit großer Freude darf ich Ihnen sagen, dass Sherlock Holmes persönlich zugesagt hat, einen Teil dieses Textes zu schreiben ..." Sherlock Holmes über dieses Buch: "Kaufen Sie dieses Buch auf keinen Fall. Was eigentlich eine Serie von spannenden Vorträgen hätte werden sollen, hat der Autor zu geschmackloser, billiger Unterhaltung degradiert. Die Wissenschaft der Deduktion ist eine Sparte menschlicher Errungenschaften, die ernsthafte Analysen erfordert, und hier ist nun dieses verschwenderisch gestaltete Buch durch Humor entstellt und mit Klatsch und Tratsch vergiftet. Offenbar ist diese Art der Sensationsgier nötig, um das Interesse der lesenden Bevölkerung zu wecken, aber nur ein Idiot wäre hiervon beeindruckt. Sie entscheiden."
"Geschichten für schlaflose Nächte" bietet Ihnen die schönsten, gruseligsten, unheimlichsten und atemberaubendsten Kurzgeschichten der okkulten und übernatürlichen Belletristik. Klassiker des Horror-, Geister- und Mystery-Genres erwachen hier zu neuem Leben. Band 1: Was war es? In der 26th Street in New York steht ein Haus, in dem es zu spuken scheint. Nichtsdestotrotz zieht eine Alterspension dort ein. Während die Bewohner nur darauf warten, wann sich wohl der erste Geist zeigt, diskutieren zwei der Pensionäre darüber, was wohl der ultimative aller Schrecken sei. Keiner von beiden hatte eine Ahnung, dass dieser sich noch in derselben Nacht offenbaren sollte ....
Für Jane Logan ist Berlin ein Ort voller Versprechen. Sie ist schwanger und glücklich, endlich mit ihrer Freundin Petra zusammenzuziehen. Alles ist neu; dieSprache, die Straßen, die Leute. Sie versucht, während ihre Partnerin arbeitet, sich einzuleben, die Gegend zu erkunden, die Nachbarn kennenzulernen. Aber in diesem trüben Berliner Winter fühlt sie sich immer einsamer und eigenartig angezogen von dem verfallenen Hinterhaus, in dem nachts ein Licht flackert und manchmal ein Schatten über die Treppe huscht. Ist das Anna, die dreizehnjährige Tochter ihres Nachbarn? Der Verdacht, dass mit dem jungen Mädchen etwas nicht stimmt, lässt Jane nicht mehr los. Wieso takelt sie sich so auf? Woher kommen die blauen Flecken in ihrem Gesicht? Warum streitet sie so heftig mit ihrem Vater, dass man es gar nicht überhören kann? Für Jane gibt es nur eine Erklärung und eine Reaktion: Das Mädchen muss beschützt werden, vor allem vor ihrem Vater. So mischt sie sich ein, immer mehr, und völlig obsessiv, als sie erfährt, dass Annas Mutter unter mysteriösen Umständen verschwunden ist. Allein und verstört befürchtet Jane das Schlimmste, aber das Schlimmste kommt erst noch.
Eine rätselhafte Geschichte von einem der Altmeister der fantastischen Literatur. Die Serie "Meisterwerke der Literatur" beinhaltet die Klassiker der deutschen und weltweiten Literatur in einer einzigartigen Sammlung. Lesen Sie die besten Werke großer Schriftsteller,Poeten, Autoren und Philosophen auf Ihrem elektronischen Lesegerät. Dieses Werk bietet zusätzlich * Eine Biografie/Bibliografie des Autors.
"Geschichten für schlaflose Nächte" bietet Ihnen die schönsten, gruseligsten, unheimlichsten und atemberaubendsten Kurzgeschichten der okkulten und übernatürlichen Belletristik. Klassiker des Horror-, Geister- und Mystery-Genres erwachen hier zu neuem Leben. Band 8: Die kalte Umarmung Er war jung, hübsch, fleißig, enthusiastisch, metaphysisch, wagemutig, ungläubig, herzlos. Er war ein Künstler und Liebe war für ihn nur etwas zeitweiliges. Während er seiner Geliebten erzählt, dass er für sie selbst aus dem Jenseits zurückkehren würde, wendet er sich bereits anderen Frauen zu. Bald sieht keine Geliebte keinen Ausweg mehr. Sie bringt sich um und es zeigt sich, dass Liebe nach dem Tod tatsächlich dramatische Formen annehmen kann ...
Rilke ist Anfang 40, homosexuell und angestellt bei Bowery Auctions, einem Auktionshaus in Glasgow. Ein Herrenhaus, voll mit antiken Möbeln, wertvollen Teppichen und Kunstgegenständen, muss innerhalb einer Woche geräumt werden. Eine Bedingung ist mit diesem Auftrag verbunden: Das Arbeitszimmer des Verstorbenen muss von Rilke persönlich geräumt, der Inhalt restlos vernichtet werden. In diesem Raum entdeckt Rilke eine exquisite pornographische Bibliothek, seltene Erstausgaben, und alles in ihm sträubt sich gegen die Zerstörung. Schließlich stößt er auf eine Sammlung von brutalen und hochgradig verstörenden Fotos. Sind diese Fotos echt? Oder gestellt? Und welche Rolle spielte der Verstorbene? Rilke begibt sich auf die Suche, die ihn in die schäbigen Viertel Glasgows führt, in die Drogen- und Transvestitenszene, in ein internationales Netzwerk von Menschenhändlern.
In starken Bildern und einer klaren Sprache erzählt Audrey Niffenegger die Geschichte der 'Drei Schwestern' - Bettine, Ophile und Clothilde. Als sich alle drei in den schönen Jüngling Paris verlieben und Bettine schliesslich ein Kind von ihm erwartet, bricht die Dreisamkeit auseinander. Aber das Kind ist ein Heiliger und führt am Ende ein Wunder herbei.
In der Universität von Reykjavík wird die Leiche eines jungen Deutschen gefunden. Der Geschichtsstudent war fasziniert von alten Hexenkulten, und sein Mörder hat ihm ein merkwürdiges Zeichen in die Haut geritzt. Aber die isländische Polizei glaubt an einen Drogendelikt und verhaftet einen Dealer. Die Eltern des Opfers misstrauen den Ermittlungen: Sie beauftragen die junge Anwältin Dóra Gudmundsdóttir, den Fall noch einmal aufzurollen. Und auf der Suche nach dem wahren Mörder findet Dóra mehr über die dunklen Rituale heraus, als ihr lieb ist ...
Doktor Jekyll weiß von seinem gespaltenen Ich und will seine dunkle Seite nach jahrelangem Verdrängen mit Hilfe eines Elixiers steuern. Aber der böse »Mister Hyde« wird immer mächtiger und droht, die Kontrolle zu übernehmen ... In dieser wegweisenden Novelle hat Stevenson das Doppelgänger-Motiv als einer der Ersten aufgegriffen und damit viele andere große Autoren (u. A. Oscar Wilde, Franz Kafka) beeinflusst und inspiriert.
Stockholm. Ein Junge wird tot in einem Park gefunden. Sein Körper zeigt Zeichen schwersten Missbrauchs. Und es bleibt nicht bei der einen Leiche ... Auf der Suche nach dem Täter bittet Kommissarin Jeanette Kihlberg die Psychologin Sofia Zetterlund um Hilfe, bei der eines der Opfer in Therapie war. Ihr Spezialgebiet sind Menschen mit multiplen Persönlichkeiten. Eine andere Patientin Sofias ist Victoria Bergman, die unter einem schweren Trauma leidet. Sofia lässt der Gedanke nicht los, bei ihr irgendetwas übersehen zu haben. Schließlich müssen sich Jeanette und Sofia fragen: Wie viel Leid kann ein Mensch verkraften, eher er selbst zum Monster wird?

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