For the first time in human history, the vast majority of the world's population is connected through trade, travel, production, media and politics. Ours is an era of ubiquitous mobile communication, economic outsourcing, mass migration and imported consumer goods. At the same time, people everywhere are concerned to keep their identities rooted and sense of place in the face of momentous change. This new edition of Thomas Hylland Eriksen's concise and engaging landmark textbook outlines the main debates and controversies around globalization, and develops a unique perspective to show how globalization is an inherently double process, taking place both from above and below. Each chapter is supported by boxed case studies and bullet points summarizing the core information, suggestions for further reading, and essay and discussion questions, making this the ideal guide for both the classroom and independent study. Focusing on key concepts of globalization and drawing on international examples, this book is essential for anyone wishing to understand the fundamental processes underlying the contemporary world and the consequences these have for all of us.
Globalization: The Key Concepts presents an accessible and provocative guide to the way we live now.
Viewed as a destructive force or an inevitability of modern society, globalization is the focus of a multitude of disciplines. A clear understanding of its processes and terminology is imperative for anyone engaging with this ubiquitous topic. Globalization: the Key Concepts offers a comprehensive guide to this cross-disciplinary subject and covers concepts such as: homogenization neo-Liberalism risk knowledge society time-space compression reflexivity. With extensive cross-referencing and suggestions for further reading, this book is an essential resource for students and interested readers alike as they navigate the literature on globalization studies.
Segen oder Teufelswerk? Ist die Globalisierung für den beispiellosen Anstieg von Ungleichheit in der Welt verantwortlich? Verweist sie alle Hoffnungen auf soziale Gerechtigkeit ins Reich der Utopie? Kaum eine Debatte wird so erhitzt geführt wie jene um die Globalisierung. Das Verhältnis von Ungleichheit und Globalisierung muss in der doppelten Perspektive - national und international - betrachtet werden, um in seiner Komplexität begreifbar zu werden. So steht dem Anstieg nationaler Ungleichheit paradoxerweise eine Abnahme globaler Ungleichheit gegenüber. Bourguignon, ehemaliger Chefökonom der Weltbank, analysiert diese antagonistischen Effekte der Globalisierung. Mit Blick auf die Schwellenländer ist die Ungleichheit im Weltvergleich geringer geworden: Der Lebensstandard in Brasilien, China oder Indien nähert sich langsam demjenigen der Nordamerikaner und Europäer an. Binnenstaatlich betrachtet sind die Ungleichheiten jedoch in einer nicht geringen Anzahl der Länder eklatant geworden, was zu sozialen Spannungen führen musste. Ohne neue Marktregularien, einer steuerlich indizierten Umverteilung und Gehaltsobergrenzen wird die zunehmende Ungleichheit nicht einzudämmen sein. Bourguignon beschreibt das Instrumentarium, das den nationalen wie internationalen Entscheidungsträgern zur Verfügung steht, um eine an Gerechtigkeitsmaßstäben ausgerichtete Verteilungspolitik zu verwirklichen. Wer heute zunehmende Globalisierung der Ungleichheit verhindern will, muss für eine Globalisierung der Umverteilung eintreten.
This engaging anthology introduces students to the major concepts of globalization within the context of the key debates and disputes. 'Readings in Globalization' illustrates that major debates in the field are not only useful to examine for their own merit but can extend our knowledge of globalization.
Ein Plädoyer gegen Hyperglobalisierung und für eine gewisse demokratische Renationalisierung der Wirtschaftspolitik.
Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz zeigt den Prozess weltweiter ökonomischer Vernetzung, der Konzentration von Konzernen, der Geldströme, aber auch die Zerstörung und Verelendung vieler Volkswirschaften. Ein bahnbrechendes Buch über einen der meist gebrauchten Begriffe unserer Zeit und seine Wirklichkeit : die Globalisierung.
Als Zeitzeugen erleben wir derzeit dramatische Verschiebungen gesellschaftlicher, religiöser und kultureller Strömungen, während sich gleichzeitig die Grenzen von Fachdisziplinen - besonders angetrieben durch naturwissenschaftliche Fortschritte - verflüssigen. Das Buch ist dem brisanten Thema dieser »Grenzüberschreitungen« in den Wissenschaften gewidmet. Es vereint renommierte Autoren aus den Natur-, Medizin-, Sozial-, Geistes- und Kulturwissenschaften in einem gemeinsamen Denkprozess, der die Entwicklungen anhand eines breiten Spektrums von Themenstellungen in seinen vielfältigen Facetten darstellt und problematisiert.
Der Sammelband arbeitet den Beitrag von Reflexivität für das Verständnis der Beziehung von Kultur, Gesellschaft und Migration anhand von drei Schwerpunkten heraus: 1. Politiken kultureller Differenz 2. Transnationale Perspektiven 3. Ethnizität und Diversität. Dafür werden Autorinnen und Autoren mit unterschiedlichen disziplinären Hintergründen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA zusammengeführt. Im Zentrum steht die Beziehung zwischen der intellektuellen Krise, welche die bisherigen Grundbegriffe der Integrations- und Migrationsforschung erfasst hat, und der Entwicklung neuer thematischer Zuschnitte, theoretischer Konzepte und Forschungsansätze.
»Nicht bemitleiden, nicht auslachen, nicht verabscheuen, sondern verstehen!« – so lautet das Credo dieser außergewöhnlichen soziologischen Studie über Formen und Ursachen des Leidens in und an der heutigen Gesellschaft. Menschen, die sonst weder zu Wort kommen noch gehört werden, berichten über ihr gewöhnliches, konkretes Leben, ihre Hoffnungen und Frustrationen, Verletzungen und Leiden. In ihrer Zusammenschau ergeben diese Lebens- und Gesellschaftsbilder »von unten« ein schonungsloses Röntgenbild der französischen – und nicht nur der französischen – Gegenwartsgesellschaft, geprägt von zunehmendem Konkurrenzdruck, struktureller Massenarbeitslosigkeit, Sozialabbau, gesellschaftlicher Marginalisierung bzw. Ausschließung immer breiterer Bevölkerungsgruppen, verstärkt durch den schleichenden Rückzug des Staates aus seiner Verantwortung für das Gemeinwohl und die zunehmende Deregulierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Die kleinen und großen Miseren und Leiden dieser Alltagsmenschen erscheinen in der janusgesichtigen Gestalt von ökonomischer Lage bzw. materiellen gesellschaftlichen Zwängen hier und leidvollen Erfahrungen mit sozialen Hierarchien, wie sie mit der jeweiligen Stellung im Sozialraum einhergehen, dort. Gerade diese stellungsbedingte Form des Leidens an der Gesellschaft, allzu lange von der Soziologie vernachlässigt und im öffentlichen Diskurs verschwiegen, bringt die von Pierre Bourdieu und Mitarbeitern vorgelegte Analyse radikal zu Bewusstsein. Ein eminent politisches Buch.
Was heißt es, daß wir heute in einem säkularen Zeitalter leben? Was ist geschehen zwischen 1500 – als Gott noch seinen festen Platz im naturwissenschaftlichen Kosmos, im gesellschaftlichen Gefüge und im Alltag der Menschen hatte – und heute, da der Glaube an Gott, jedenfalls in der westlichen Welt, nur noch eine Option unter vielen ist? Um diesen Wandel zu bestimmen und in seinen Folgen für die gegenwärtige Gesellschaft auszuloten, muß die große Geschichte der Säkularisierung in der nordatlantischen Welt von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart erzählt werden – ein herkulisches Unterfangen, dem sich der kanadische Philosoph Charles Taylor in seinem mit Spannung erwarteten neuen Buch stellt. Mit einem Fokus auf dem »lateinischen Christentum«, dem vorherrschenden Glauben in Europa, rekonstruiert er in geradezu verschwenderischem Detail die entscheidenden Entwicklungslinien in den Naturwissenschaften, der Philosophie, der Staats- und Rechtstheorie und in den Künsten. Dem berühmten Diktum von der wissenschaftlich-technischen »Entzauberung der Welt« und anderen eingeschliffenen Säkularisierungstheorien setzt er die These entgegen, daß es die Religion selbst war, die das Säkulare hervorgebracht hat, und entfaltet eine komplexe Mentalitätsgeschichte des modernen Subjekts, das heute im Niemandsland zwischen Glauben und Atheismus gefangen ist.
A critical introduction to the contemporary American novel focusing on contexts, key texts and criticism.
The semiconductor industry is a vital industry for military establishments worldwide, and the control of, or loss of control of, this key industry has enormous strategic implications. This book focuses on the globalization of the strategic semiconductor industry and the security ramifications of this process. It examines in particular the migration of the Taiwanese chip industry to China as part of the globalization of production processes, and the extent to which such a globalization process poses security challenges to the United States, China and Taiwan. Transcending disciplinary boundaries between international political economy, security studies, and the history of science and technology, this multidisciplinary work provides an in-depth understanding of the globalization-security nexus, and disentangles the key policy issues connected to a potential explosive flashpoint in world politics today.

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