HTML und CSS bilden seit mehr als zehn Jahren das Herzstück des Webdesigns, aber trotz oder gerade wegen ihres stolzen Alters beinhalten diese Technologien auch einige überholungsbedürftige Features. Autor Ben Henick nimmt in diesem Buch die beiden grundlegenden Webtechnologien unter die Lupe und stellt einen nützlichen Katalog an Webdesign-Best Practices zusammen. Er richtet sich an Webdesigner und –autoren, die grundsätzlich mit CSS und HTML vertraut sind und die nun ihren Arbeitsstil und ihren Code verbessern wollen. Sauberer Code, bessere Wartbarkeit Den Einstieg bildet ein knapper Überblick über die wichtigsten Aspekte von HTML und CSS, denen Sie als Webdesigner immer wieder begegnen. Beantwortet werden Fragen wie: HTML 4.01, XHTML oder HTML 5 – welche HTML-Version ist die richtige für mein Webprojekt? Wie bekomme ich eine saubere Trennung von Inhalt und Präsentation in der Praxis hin? Gibt es Kniffe, die meinen Code sauberer und besser wartbar machen? HTML- und CSS-Best Practices Anhand klassischer Themen des Webdesigns wird Ihnen vermittelt, wie Sie beispielsweise Farben und Schriften, Bilder und Formulare so einsetzen, dass möglichst wenig Reibungsverluste im Hinblick auf verschiedene Browser und Ausgabegeräte entstehen. Webstandards, Usability und Barrierefreiheit Viele Webdesigner kennen die Empfehlungen des W3C zu den Webstandards, schrecken aber vor ihrer Umsetzung zurück. Ben Henick ist ein Verfechter des pragmatischen Mittelwegs und zeigt, wie Sie dem Geist der Webstandards gerecht werden, ohne sich in der buchstabengetreuen Umsetzung zu verheddern. Mit vertretbarem Aufwand können Sie so die Usability und die Zugänglichkeit Ihrer Websites deutlich verbessern.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main (Institut fur Deutsche Sprache und Literatur II), Veranstaltung: Variation und Varietaten des Deutschen, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Hauptstudium, Abstract: Neuhochdeutsch: Wer mit dem linken Fuss zuerst aus dem Bette steigt Schwabisch: Wer mit'm linka Fuass zaitschte aus'm Bett steigt Bairisch: Wer mit'm linken Fuass z'erscht aus'm Bette aussisteigt Ostfrankisch: Bar met dem lenke Fooss zeerst uis em Bett steiht Thuringisch: War met d'n lenken Benne zeerscht uhs'n Bett steigt Obersachsisch: War mit'n linken Fuss z'urst aus'm Bette steigt Schlesisch: War miet dann linka Fuse z'urst aus'm Bette steigt Westfalisch: De met'm linken Foot toerst ut dem Bedde styget Holsteinisch: Wer mit'm linkern Faut tauirst ut Bedd stigt Diese Arbeit gibt einen kurzen, zusamenfassenden Blick auf Variation und Varietaten des Deutschen mit den regionalen Besonderheiten bei Vokalen, Konsonanten und Silben, Konjugation, Wortstellungen und weitere Satzstrukturen, sowie Variationen bei Klammerkonstruktionen."
Stress kann immens negative Auswirkungen auf den geistigen, k?rperlichen und emotionalen Zustand haben und das Leben somit beeintr?chtigen. Allen Elkin gibt viele Tipps, wie Sie Stress im Privatleben und im Beruf wirksam managen und vermindern k?nnen. Zun?chst zeigt er auf, was Stress ?berhaupt ist, wie er sich auf das pers?nliche Wohlbefinden auswirkt und wie man sein pers?nliches Stresslevel bestimmt. Anhand von vielen ?bungen lernen Sie, wie Sie mit Stress umgehen und damit wesentlich entspannter werden. Au?erdem erkl?rt Elkin, wie man Stress verringert und stressende Situationen vermeiden kann.
Diese vollstandig uberarbeitete und aktualisierte Neuauflage des klassischen Lehrbuches beinhaltet neben den Grundlagen der NMR-Spektroskopie auch die der Spektreninterpretation. Ohne viel Mathematik bietet der Text eine Einleitung und deckt somit auch den Lehrstoff von Hochschulkursen ab. Der Hauptanteil des Buches ist nach wie vor der NMR-Spektroskopie an Losungen gewidmet, doch wurden auch verstarkt Untersuchungen an Festkorpern und die Analyse von Biopolymeren berucksichtigt. Zum Schluss werden einige Einsatzmoglichkeiten der Kernspintomographie und der Kombination von Tomographie und Spektroskopie besprochen. Erganzt wurde jedes Kapitel um Aufgaben, deren Losungsvorschlage im Anschluss an Kapitel 14 zu finden sind. Mit seiner ubersichtlichen Darstellung ist dieses Buch ein Muss fur Studenten, Dozenten und Anwender der NMR-Spektroskopie in der Chemie, Biochemie und Pharmazie.
Der Porsche 911 ist ein einzigartiges Symbol für die grenzenlose Sehnsucht nach absoluter Überschreitung. Ulf Poschardt umkreist den 911er als Phänomen der Zeit-, Kultur-, Technik- und Designgeschichte und bekennt seine Liebe zur persönlichen Autonomie auf vier Rädern. Jerry Seinfeld fährt ihn, Boris Johnson bewundert ihn, Volker Schlöndorff hasst ihn und Andreas Baader hat ihn sogar gestohlen. Der Porsche 911 bewegt die Welt. In Deutschland von manchen als Bonzenschale verachtet, gilt er in den USA als Lieblingsauto des -linksliberalen Intellektuellen. Der 911er wurde nicht nur von einer der faszinierendsten und umstrittensten Unternehmerfamilien erfunden, er verfügt auch über eine unvergleichliche technische Genese. Zudem ist er ein glänzendes Beispiel einer Designtradition, die in »form follows function« kein modisches Dogma sieht, sondern Ausdruck schwäbischen Pragmatismus war. Ulf Poschardt legt den Porschefahrer auf die Couch und stellt fest, dass ein bisschen Narzissmus schon okay ist. In diesem Sinne: Nicht alle können und müssen Porsche fahren, aber das »Lebensgefühl 911er« als Geste der Freiheit und des Mutes, alles zu geben, ist für jeden da.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: 1,5, Universitat Trier (Abteilung Bodenkunde), 77 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: DAS1 und DSBP sind die dominanten optischen Aufheller in Waschmitteln. Daher gelangen betrachtliche Anteile in die Klaranlage, wo eine starke Adsorption an den Klarschlamm erfolgt. Aufgrund der Verwendung von Klarschlamm als landwirtschaftlicher Dunger werden optische Aufheller in Boden eingetragen. Bisher existieren jedoch kaum Untersuchungen uber das Adsorptionsverhalten der Aufheller an Bodenbestandteilen. Um diese Wissenslucke zu schliessen, entstand meine Diplomarbeit mit dem Ziel, DAS1 und DSBP hinsichtlich ihrer Adsorption an Na-, Ca- und Fe-Montmorillonit, an Na- und Ca-Montmorillonit-Polysaccharidkomplexen (= Tonpolymerkomplexe, als Simulation der in natura mit mikrobiellen Polymeren belegten Tonmineralen) sowie an Na- und Ca-Montmorillonit-Huminsaurekomplexen (Simulation der Ton-Humuskomplexe) zu untersuchen. Die Versuche ergaben eine starke Adsorption von DAS1 an Ca- und Fe-Montmorillonit und an Ca-Montmorillonit-Polysaccharidkomplexen. Geringer, aber immer noch deutlich, war die Adsorption von DAS1 an Na-Montmorillonit-Polysaccharidkomplexe sowie von DSBP an Fe-Montmorillonit. Keine Bindung konnte mit DSBP an Na- und Ca-Montmorillonit, an alle Na- und Ca-Montmorillonit-Polysaccharidkomplexe sowie an Na- und Ca-Montmorillonit-Huminsaurekomplexe erzielt werden. Ebenso konnte keine Adsorption von DAS1 an Na-Montmorillonit und an Tonhuminsaurekomplexe nachgewiesen werden. Die z.T. fehlgeschlagene Sorption ist auf den abstossenden Effekt der negativ geladenen Tonminerale zuruckzufuhren. Durch die Ausbildung von Kationbrucken konnte diese Barriere jedoch uberwunden werden. Die Ergebnisse verdeutlichen diesen Zusammenhang: Die Adsorption nahm bei Montmorillonit mit steigender Ladung der austauschbaren Kationen in der Reihenfolge Na+
Bildgebende Verfahren spielen eine zentrale Rolle in der modernen Medizin. In neuerer Zeit gewinnen hier insbesondere Verfahren für die 3D-Operationsplanung und computergestützte Chirurgie zunehmend an Bedeutung. Die Entwicklung neuer Verfahren und die Verbesserung existierender Ansätze sind eine große interdisziplinäre Herausforderung, bei der Wissenschaftler, Hersteller und Anwender aus Medizin, Informatik, Technik, Natur- und Ingenieurwissenschaften eng zusammenarbeiten müssen, um entscheidende Fortschritte zu erzielen. Der Workshop Bildverarbeitung für die Medizin hat sich als ein interdisziplinäres Forum für die Präsentation und Diskussion von Methoden, Systemen und Anwendungen im Bereich der Medizinischen Bildverarbeitung etabliert.
BIOspektrum - das Magazin für Biowissenschaften gibt anhand von Review-Artikeln einen Überblick über neue Entwicklungen in den Biowissenschaften und spiegelt die Forschungsschwerpunkte der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM), der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM), der Gesellschaft für Genetik (GfG), der Gesellschaft für Entwicklungsbiologie (GfE) und der Deutschen Gesellschaft für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie (DGPT) wider. Dieses Buch enthält eine Auswahl der besten Artikel aus den Jahrgängen 2012 bis 2010 zu Themen aus der Zellbiologie und Mikrobiologie. Studierende und Wissenschaftler der Biowissenschaften, aber auch Professionals in der biomedizinischen bzw. Biotec-Industrie können sich jetzt ein Bild von aktuellen Themen der Forschung machen und neue Methoden kennenlernen.

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