He Never Came Home is a collection of 22 personal essays written by girls and women who have been separated from their fathers by way of divorce, abandonment, or death. The contributors to this collection come from a wide range of different backgrounds in terms of race, socioeconomic status, religion, and geographic location. Their essays offer deep insights into the emotions related to losing one’s father, including sadness, indifference, anger, acceptance—and everything in between. This book, edited by Essence magazine's West Coast editor Regina R. Robertson, is first and foremost an offering to young girls and women who have endured the loss of their fathers. But it also speaks to mothers who are raising girls without a father present, offering important perspective into their daughter's feelings and struggles. The essays in He Never Came Home are organized into three categories: "Divorce," "Distant," and "Deceased." With essays by contributors such as Emmy Award–winning actress Regina King, fitness expert and New York Times best-selling author Gabby Reece, and television comedy writer Jenny Lee, this anthology illustrates the journey of the fatherless, and provides a space for these writers to express their pain, hope, and healing—minus any judgments and without apology.
„Achtundzwanzig Prozent der männlichen Bevölkerung der USA könnten der Vater sein.“ Das sagte Steve Jobs dem Time Magazine über seine Tochter Lisa. Für die Öffentlichkeit war er da schon ein Halbgott. Was bedeutet es, einen Vater zu haben, der lange nichts von einem wissen wollte? Behutsam nähert Lisa Brennan-Job sich dieser für sie brennenden Frage und versucht mit ihren Kindheitserinnerungen Antworten zu finden. Aber, anders als von vielen erhofft, ist es keine gehässige Abrechnung mit dem Apple-Guru geworden, sondern ein kluges und berührendes Buch über die Liebe zwischen Eltern und Kindern - allen Widrigkeiten zum Trotz. Lisa war das Ergebnis einer schon im Ansatz gescheiterten Liebe. Als die Studentin Chrisann Brennan schwanger wurde, hatte Steve Jobs hatte gerade das College geschmissen und schraubte in der berühmten Garage im Silicon Valley komische Kästen zusammen. Chrisann wollte Künstlerin werden und verließ den "Nerd" Steve. Diese Kränkung sollte er ihr - und auch Lisa - lange nicht verzeihen. Der Apple-Gründer bestritt die Vaterschaft, nannte aber gleichzeitig wohl einen seiner Computer nach ihr. Und das kleine Mädchen erlebte eine Kindheit der Extreme: Da war einerseits ihre Hippie-Mutter, die nicht einmal genug Geld für ein Sofa hatte, und andrerseits eben einer der reichsten und berühmtesten Männer der Welt … Herzzerreißend und komisch – eine Kindheit, die man so nie erfinden könnte. "Ein zauberhaftes, berührend intimes Porträt, eine Geschichte aus der Sicht einer Tochter, deren Vater mit seinen eigenen Wurzeln zu kämpfen hatte - und der doch beinahe zu dem Vater wurde, den sie sich gewünscht hätte." ―Susan Cheever
In this collection of interviews with survivors of suicide, individuals talk candidly and intimately about how their lives have been impacted by the suicide of a family member or close friend. Over 50 individuals were willing to share their personal tragedies as a way of helping others who face a similar loss as well as educating the public about the issues survivors of suicide face. Their willingness to share their stories is a testament to their endurance and strength in the face of adversity.
This book reveals a female sexual economy in the marketplace of contemporary short fiction which locates a struggle for sexual power between mothers and daughters within a larger struggle to pursue that object of the American dream: whiteness.
Rapid and complex social change is of urgent concern to all human societies, but how can researchers do justice both to the objective complexities of causal relations and to subjective experiences of different types of change? The present volume focuses upon cases of 'accelerating change' – including Russia, Iran, South Africa and Turkey – and examines some of the theoretical issues involved in conceptualizing social change and transformation and the methods for their study. The fifteen essays in this collection will be of interest to all students of history and the social sciences; and especially to students of social anthropology, sociology and development studies.
Von den Bergen Idahos nach Cambridge – der unwahrscheinliche »Bildungsweg« der Tara Westover. Tara Westover ist 17 Jahre alt, als sie zum ersten Mal eine Schulklasse betritt. Zehn Jahre später kann sie eine beeindruckende akademische Laufbahn vorweisen. Aufgewachsen im ländlichen Amerika, befreit sie sich aus einer ärmlichen, archaischen und von Paranoia und Gewalt geprägten Welt durch – Bildung, durch die Aneignung von Wissen, das ihr so lange vorenthalten worden war. Die Berge Idahos sind Taras Heimat, sie lebt als Kind im Einklang mit der grandiosen Natur, mit dem Wechsel der Jahreszeiten – und mit den Gesetzen, die ihr Vater aufstellt. Er ist ein fundamentalistischer Mormone, vom baldigen Ende der Welt überzeugt und voller Misstrauen gegenüber dem Staat, von dem er sich verfolgt sieht. Tara und ihre Geschwister gehen nicht zur Schule, sie haben keine Geburtsurkunden, und ein Arzt wird selbst bei fürchterlichsten Verletzungen nicht gerufen. Und die kommen häufig vor, denn die Kinder müssen bei der schweren Arbeit auf Vaters Schrottplatz helfen, um über die Runden zu kommen. Taras Mutter, die einzige Hebamme in der Gegend, heilt die Wunden mit ihren Kräutern. Nichts ist dieser Welt ferner als Bildung. Und doch findet Tara die Kraft, sich auf die Aufnahmeprüfung fürs College vorzubereiten, auch wenn sie quasi bei null anfangen muss ... Wie Tara Westover sich aus dieser Welt befreit, überhaupt erst einmal ein Bewusstsein von sich selbst entwickelt, um den schmerzhaften Abnabelungsprozess von ihrer Familie bewältigen zu können, das beschreibt sie in diesem ergreifenden und wunderbar poetischen Buch. » Befreit wirft ein Licht auf einen Teil unseres Landes, den wir zu oft übersehen. Tara Westovers eindringliche Erzählung — davon, einen Platz für sich selbst in der Welt zu finden, ohne die Verbindung zu ihrer Familie und ihrer geliebten Heimat zu verlieren — verdient es, weithin gelesen zu werden.« J.D. Vance Autor der »Hillbilly-Elegie«
This volume describes how children’s experience with violence may affect and endanger their education, as well as their physical safety and their general well-being. It includes all forms of physical , psychological and sexual abuse, and neglect against children at home, at school, and in public spaces in two different areas of Kenya (rural and urban), while taking into account its environmental and cultural factors. This volume is unique, not only because of its focus on a less researched yet highly acute social problem but also because it provides inside knowledge by giving the children a voice through their direct participation in the data collection.
Darf man es bereuen, Mutter zu sein? Ein Tabubruch "Regretting Motherhood" thematisiert, was bisher kaum ausgesprochen wird: Dass viele Frauen in der Mutterschaft nicht die "vorgeschriebene" Erfüllung finden. Dass sie ihre Kinder lieben und trotzdem nicht Mutter sein wollen. Ih ihrem bahnbrechenden Buch analysiert die engagierte Soziologin Orna Donath die Dimension des Tabus und lässt Mütter selbst von ihren Erfahrungen berichten.
Wenn in den USA schwarze Teenager von Polizisten ermordet werden, ist das nur ein Problem von individueller Verfehlung? Nein, denn rassistische Gewalt ist fest eingewebt in die amerikanische Identität – sie ist das, worauf das Land gebaut ist. Afroamerikaner besorgten als Sklaven seinen Reichtum und sterben als freie Bürger auf seinen Straßen. In seinem schmerzhaften, leidenschaftlichen Manifest verdichtet Ta-Nehisi Coates amerikanische und persönliche Geschichte zu einem Appell an sein Land, sich endlich seiner Vergangenheit zu stellen. Sein Buch wurde in den USA zum Nr.-1-Bestseller und ist schon jetzt ein Klassiker, auf den sich zukünftig alle Debatten um Rassismus beziehen werden.
Catch 22, Cather in the Rye, To Kill a Mocking Bird and Native Son- this guide deals with the themes, genre and narrative techniques of these four classic American novels, with an emphasis on providing a rich source of ideas for intelligent and inventive ways of approaching the novels. Amongst many other features you'll find inpsirational reading plans and contextual material, suggested complementary and comparative reading and an indispensable glossary.
Der Nr.1-Bestseller aus den USA: Wie man in einer von Chaos und Irrsinn regierten Welt bei Verstand bleibt! Wie können wir in der modernen Welt überleben? Jordan B. Peterson beantwortet diese Frage humorvoll, überraschend und informativ. Er erklärt, warum wir Kinder beim Skateboarden alleine lassen sollten, welches grausame Schicksal diejenigen ereilt, die alles allzu schnell kritisieren und warum wir Katzen, die wir auf der Straße antreffen, immer streicheln sollten. Doch was bitte erklärt uns das Nervensystem eines Hummers über unsere Erfolgschancen im Leben? Und warum beteten die alten Ägypter die Fähigkeit zu genauer Beobachtung als höchste Gottheit an? Dr. Peterson diskutiert Begriffe wie Disziplin, Freiheit, Abenteuer und Verantwortung und kondensiert Wahrheit und Weisheit der Welt in 12 praktischen Lebensregeln. »12 Rules For Life« erschüttert die Grundannahmen von moderner Wissenschaft, Glauben und menschlicher Natur. Dieses Buch verändert Ihr Leben garantiert!
Fascinating, incisive, intelligent and never afraid of being controversial, Elaine Showalter introduces us to more than 250 writers. Here are the famous and expected names, including Harriet Beecher Stowe, Willa Cather, Dorothy Parker, Flannery O'Connor, Gwendolyn Brooks, Grace Paley, Toni Morrison, and Jodi Picoult. And also many successful and acclaimed yet little-known writers, from the early American bestselling novelist Catherine Sedgwick to the Pulitzer Prize-winning playwright Susan Glaspell. A JURY OF HER PEERS is an irresistible invitation to discover great authors never before encountered and to return to familiar books with a deeper appreciation. It is a monumental work that enriches our understanding of American literary history and culture.
Seit ihrer Geburt lebt Pearl im Auto, sie vorne, ihre Ausreißer-Mutter auf der Rückbank. Vierzehn Jahre stehen die beiden jetzt schon am Rande eines Trailerparks irgendwo in Florida. Draußen vor der Windschutzscheibe ist die Welt den Waffen verfallen: Kinder wachsen mit Pistolen statt Haustieren auf, Schießübungen immer und überall, mal Alligatoren, mal den Fluss, mal Polizisten im Visier, und sonntags sitzt man beim Gottesdienst mit der geschulterten Schrotflinte in der ersten Reihe. Doch im Ford Mercury wirken andere Kräfte, hier lernt Pearl das Träumen. Bis mit Eli ein Mann auftaucht, der das Herz der Mutter stielt ... Gun Love liest sich wie ein Trip. Jennifer Clement schreibt vom Band zwischen Mutter und Tochter und dem Waffenwahnsinn ihrer Heimat, sie erzählt in strahlenden Bildern eine Geschichte, in der Liebe und Gewalt, Magie und Fakt, Sorge und Freude haltlos ineinander fallen. Das literarische Stimmungsbild einer ganzen Nation.

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