History through material culture is an excellent guide for students and researchers who wish to use objects as historical sources. Responding to the significant, scholarly interest in historical material culture studies, this book provides the first step-by-step guide to developing historical research based around objects. The book makes clear how students and researchers can use these rich material sources to make important, valuable and original contributions to history. Written by two experienced museum practitioners and historians, the book recognises the theoretical and practical challenges of this approach and offers clear advice on methods to get the best out of material culture research. With a focus on the early modern and modern periods, this book draws on examples from across the world and demonstrates how to use material culture to answer a range of enquiries, including social, economic, gender, cultural and global history.
Bahnbrechend. Inspirierend. Eines der faszinierendsten Bücher zur Organisationsentwicklung des letzten Jahrzehnts. Dies ist ein sehr wichtiges Buch, bedeutsam in vielerlei Hinsicht: Sowohl angesichts der bahnbrechenden Forschungsergebnisse, Einsichten, Ratschläge und Empfehlungen, die es enthält, als auch aufgrund der genauso wichtigen Fragen und Herausforderungen, auf die es hinweist.“ Ken Wilber aus dem Nachwort „Die programmatische Aufforderung ‚Reinventing Organizations‘ mündet in einem Organisationsmodell, das Strukturen wie Praktiken nach neuartigen, evolutionär-integralen Prinzipien ausrichtet. Im Ergebnis steht die Erkenntnis, dass das Leben und Arbeiten in Organisationen, ebenso wie deren Leistungsbeiträge für die Gesellschaft, radikal zum Positiven verändert werden können. Aber hierzu muss nicht zuletzt die Führung eine fortgeschrittene Entwicklungsebene erreichen.“ Prof. Dr. Jürgen Weibler, Autor des Standardwerkes „Personalführung“ „Das Buch gibt Hoffnung und ganz konkrete Hilfe zur Lösung der Probleme, die wir an der Schwelle von der Postmoderne zu einem neuen Zeitalter erleben, in denen die traditionellen oder modernen Organisationsformen den Anforderungen und Bedürfnissen der Menschen nicht mehr gerecht werden.“ Eine Leserin auf Amazon.com Frederic Laloux hat mit Reinventing Organizations das Grundlagenbuch für die integrale Organisationsentwicklung verfasst. Die Breite sowie Tiefe seiner Analyse und Beschreibung – ganzheitlich, selbstorganisierend und sinnerfüllend operierender Unternehmen – ist einzigartig. Das erste Kapitel des Buches gibt einen Überblick über die historische Entwicklung von Organisationsparadigmen, bevor im zweiten Kapitel Strukturen, die Praxis und die Kultur von Organisationen, die ein erfüllendes und selbstbestimmtes Handeln der Menschen ermöglichen, anhand von ausgewählten Beispielen vorgestellt werden. Auf die Bedingungen, Hindernisse sowie Herausforderungen bei der Entwicklung dieser evolutionären Organisationen wird in Kapitel 3 eingegangen. Hier entwirft Frederic Laloux einen Leitfaden für den Weg hin zu einer ganzheitlich orientierten und sinnstiftenden Organisation. Frederic Laloux ist auch aufgrund dieses Buches ein mittlerweile gefragter Berater und Coach für Führungskräfte, die nach fundamental neuen Wegen der Organisation eines Unternehmens suchen. Er war Associate Partner bei McKinsey & Company und hält einen MBA vom INSEAD.
Argula von Grumbach, geb. von Stauff, war die erste Reformatorin in Europa, ihrer Zeit weit voraus. Sie wuchs in einem intellektuell offenen, hochadeligen Haushalt auf. Ihre „Universität“ war der Münchener Hof. Als Mutter von vier Kindern sah sie entsetzt zu, als 1523 der Student Arsacius Seehofer von den Ingolstädter Theologen gezwungen wurde, seinen evangelischen Glauben öffentlich zu leugnen. In bisher unerhörter Weise forderte sie die Theologen auf, mit ihr, einer Laiin, öffentlich zu debattieren, um ihr intolerantes Benehmen biblisch zu rechtfertigen. Dieser sensationelle Brief wurde innerhalb eines Jahres 16-mal gedruckt. Es folgten sieben andere Flugschriften. Dafür wurde Argula von Grumbach gehasst, aber auch gefeiert – unter anderen von Martin Luther, mit dem sie langjährig korrespondierte. Sie erschien auf den Reichstagen in Nürnberg und Augsburg, wo sie die protestantischen Fürsten ermahnte, standhaft zu bleiben. Sie etablierte ein Netzwerk an Unterstützern und gründete später evangelische Gemeinden in Franken. Couragiert im Denken und Handeln war sie sprachlich, geistlich und politisch ein Mensch für alle Zeiten.
In Die RifāʽīyaBoris Liebrenz explores the book culture of Ottoman Syria (16th to 19th century) through a unique Damascene private library and asks about the practice of producing and transmitting knowledge, as well as the nature of the reading audience.
In die Die Anfange der Kunst" macht sich Ernst Grosse daran, Ziele und Wege der Kunstwissenschaft zu erlautern, wobei er selbst sein Werk als einen ersten Versuch sieht und es auch als einen solchen bewertet haben mochte. Nimmt man dies als Grundlage, so sind es anregende fragmentartige und dennoch schon sehr detaillierte Ausfuhrungen zu kunstlerischen Einzelthemen wie Ornamentik, Bildnerei, Tanz, Poesie und Musik im Allgemeinen, die Grosse hier vorlegt. Sorgfaltig bearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe von 1894.
Die Tageb cher des David Livingstone berichten eindringlich von seiner letzten Entdeckungreise nach Ost- und Zentralafrika. Ein Abenteuer, das den Leser in seinen Bann zieht und ihm unmittelbar eine fremde Welt offenbart, mit ganz anderen Strukturen und Problemen. Ein Kleinod.
Der Big Bang war der heißeste Augenblick der Weltgeschichte. Der Rest ist Abkühlung. Und die hatte Folgen: Atome und Sterne entstanden, die Erde und wir. Eingebettet in die Geschichte des Universums ist auch die Geschichte der Menschheit. David Christian erzählt die Historie der Welt anhand von acht Schwellenmomenten: von der Entstehung des Lebens bis zur Fotosynthese, von der Sprache bis zum menschgemachten Klimawandel. Sein Buch ist eine brillante Synthese der Erkenntnisse aus Astronomie, Biologie, Chemie und Physik. Und eine atemberaubende moderne Ursprungsgeschichte, die mit einem Ausblick auf die Zukunft endet, in der wir endlich die Verantwortung für den Planeten Erde übernehmen müssen.
Die Wissens- und Mediengeschichte des Aquariums im 19. Jahrhundert. Mit der Erfindung des Aquariums um 1850 wird die Unterwasserwelt auf gänzlich neue Weise beobachtbar, erforschbar und erfahrbar. Dies bedeutete nicht nur für die naturwissenschaftliche Forschung, sondern ebenso für die Darstellung maritimer Welten in der Öffentlichkeit einen tiefgreifenden Wandel. Mareike Vennen zeichnet die frühe Geschichte des Aquariums als Medium - von den ersten amateurwissenschaftlichen Versuchen mit Heimaquarien in Großbritannien bis zu seiner Verbreitung in Europa und darüber hinaus - nach. Sie folgt menschlichen wie nicht-menschlichen Akteuren: Bastler, Wissenschaftler, Glasplatten, Pumpen, tropfende Briefsendungen, Wasserschnecken und Schlamm treten als Protagonisten auf. In einer Reihe mikrohistorischer Fallgeschichten wird gezeigt, durch welche Medien - von Feldzeichnungen bis zu den ersten verschwommenen Aquarienfotografien - Wissen und Vorstellungen vom Leben unter Wasser festgehalten und weitergegeben wurden. Damit erweist sich das Aquarium als Teil einer Geschichte ökologischen Wissens, deren Rekonstruktion zeigen kann, wie sich Wissensordnungen im 19. Jahrhundert dynamisierten und wie sich die Grenzen zwischen Wissensfeldern und Disziplinen verschoben.
W�hrend des 19. und fruehen 20. Jahrhunderts engagierten sich in Milwaukee ans�ssige Deutschamerikanerinnen in einer Vielzahl von Vereinen und Organisationen. Sie gruendeten Wohlt�tigkeitsvereine, Schul- und Kindergartenvereine, Gewerkschaftsgruppen, politische Clubs, gesellige Vereinigungen, gegenseitige Unterstuetzungsvereine, Logen, kirchliche Frauengruppen und an Turnvereine angeschlossene Frauenvereine. Die vorliegende Studie betrachtet erstmals die ganze Bandbreite deutschamerikanischer Frauenorganisation und analysiert ihre Bedeutung als Orte weiblicher Selbstentfaltung sowie der Produktion und Reproduktion ethnischer Identit�t. Neben der Entstehung einer deutschamerikanischen Frauenbewegung k�nnen dabei vor allem die komplexen Zusammenh�nge zwischen Geschlechteridealen, ethnischer Zugeh�rigkeit und Akkulturationserfahrung aufgezeigt werden. "Die vorliegende Arbeit ist Forschung pur: 95 Prozent des Geschriebenen beruht auf origin�rer Quellen- und Archivarbeit" Vierteljahrschrift fuer Sozial- und Wirtschaftsgeschichte �Eine vielschichtige Analyse, (die) einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Migrations- und Akkulturationserfahrungen deutscher Frauen in den Vereinigten Staaten (leistet).� Das Historisch-Politische Buch ��mit gro�em Gewinn zu lesen.� Jahrbuch fuer Europ�ische �berseegeschichte .
This beautiful publication tells the story of the National Library of Australia's extraordinary collections, assembled over the last 100 years. Remarkable Occurrences features 270 superb illustrations, the majority in full colour, accompanying fascinating chapters about aspects of the Library's history and collections by leading Australian scholars and historians. The publication showcases material as diverse as paintings, maps, photographs, sculptures, manuscripts (including Captain Cook's Endeavour Journal), oral histories, music scores and early Australian films.
Der Physik-Nobelpreistrager Max von Laue genoss nach 1945 - bedingt durch sein einwandfreies Verhalten wahrend des Dritten Reiches - ein hohes Ansehen bei den Alliierten. Daher nahm er nach Kriegsende eine ganz besondere Rolle beim Wiederaufbau der deutschen Wissenschaft ein. Dieses wissenschaftspolitische Wirken Max von Laues wird im vorliegenden Band erstmalig vollstandig dargestellt. Hierbei sind vor allem sein Engagement fuer die Gruendung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, fuer die Wiederbelebung wichtiger Zeitschriften, fuer die Neugruendung der Physikalisch-Technischen-Bundesanstalt und seine Tatigkeiten als Leiter des Fritz-Haber-Instituts hervorzuheben. Aber auch sein Werdegang bis 1945 wird beschrieben, da seine wissenschaftlichen Erfolge, sein Eintreten fuer die Relativitatstheorie und Albert Einstein, seine Auseinandersetzungen mit den Anhangern der Deutschen Physik und sein Engagement fuer verfolgte Kollegen in dieser Zeit die Grundlage fuer sein spateres Wirken bilden. .

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