On January 20, 1968, the University of Houston Cougars upset the UCLA Bruins, ending a 47-game winning streak. Billed as the “Game of the Century,” the defeat of the UCLA hoopsters was witnessed by 52,693 fans and a national television audience—the first-ever regular-season game broadcast nationally. But the game would never have happened if Houston coach Guy Lewis had not recruited two young black men from Louisiana in 1964: Don Chaney and Elvin Hayes. Despite facing hostility both at home and on the road, Chaney and Hayes led the Cougars basketball team to 32 straight victories. Similarly in Cougar football, coach Bill Yeoman recruited Warren McVea in 1964, and by 1967 McVea had helped the Houston gridiron program lead the nation in total offense. Houston Cougars in the 1960s features the first-person accounts of the players, the coaches, and others involved in the integration of collegiate athletics in Houston, telling the gripping story of the visionary coaches, the courageous athletes, and the committed supporters who blazed a trail not only for athletic success but also for racial equality in 1960s Houston.
Else Lasker-Schüler (11. Februar 1869 – 22. Januar 1945) war die bedeutendste deutsch-jüdische Dichterin ihrer Zeit. Sie ist eine herausragende Vertreterin der avantgardistischen Moderne und des Expressionismus in der Literatur. Der Gedichtband "Mein blaues Klavier" wurde im Jahre 1943 erstmals veröffentlicht. Er wurde nach einem ihrer bekanntesten Gedichte benannt.
Auf Schloß Blandings, einem herrlichen englischen Landsitz, passieren wieder die unmöglichsten Dinge: Eine versprochene Ehe findet nicht statt und mehr oder weniger Unschuldige sollen enterbt werden. Darüber ist Onkel Fred maßlos erzürnt und versucht zu retten, was noch zu retten ist. P. G. Wodehouse läßt in seinem rasanten Roman den Fünften Earl von Ickenham, kurz Onkel Fred, in Blandings Castle von der Leine. Der wohl furioseste Onkel der Weltliteratur besitzt das seltene Talent, sich ständig in bizarrste und scheinbar aussichtslose Situationen hinein-, aber auch brillant wieder hinauszumanövrieren. Seinen Anfang nimmt der ganze Schlamassel im Drones Club mit einer Wette, die Onkel Freds geschätzter Neffe Pongo Twistelton schmählich verliert ...
Flinx wird von düsteren Träumen und lähmenden Kopfschmerzen heimgesucht. Seine mentalen Kräfte geraten außer Kontrolle. Er sucht die einzige Person auf, der er vertraut: seine Freundin Charity. Doch die Träume scheinen ansteckend zu sein. Schon bald leidet auch Charity darunter. Das Böse selbst scheint aus den Tiefen des Universums nach ihnen zu greifen.
Massentierhaltung, Fleischskandale, Tierversuche – unser Umgang mit Tieren ist längst kein Nischenthema mehr, für das sich lediglich Aktivisten oder Ethiker interessieren, sondern steht im Fokus breiter öffentlicher Debatten. Allerdings konzentrieren sich die Diskussionen zumeist auf Fragen der Moral, darauf, welche moralischen Rechte und Interessen wir Tieren aufgrund ihrer Eigenschaften und Fähigkeiten – zum Beispiel Schmerzen zu empfinden – zuschreiben müssen und welche moralischen Pflichten sich daraus für uns ergeben. Sue Donaldson und Will Kymlicka gehen weit darüber hinaus und behaupten, dass Tiere auch politische Rechte haben. Im Rückgriff auf avancierte Theorien der Staatsbürgerschaft argumentieren sie dafür, ihnen neben unverletzlichen Grundrechten einen je gruppenspezifischen politischen Status zuzusprechen. Das heißt konkret: Bürgerrechte für domestizierte Tiere, Souveränität für Gemeinschaften von Wildtieren sowie ein »Stammgastrecht« für jene, die zwar nicht domestiziert sind, aber in unmittelbarer Nachbarschaft zu uns leben. »Zoopolis« macht auf so kluge wie eindringliche Weise ernst mit der Tatsache, dass wir mit den Tieren untrennbar verbunden sind. Elegant und keineswegs nur für Spezialisten geschrieben, entwirft es eine neue, folgenreiche Agenda für das künftige Zusammenleben mit diesen Geschöpfen, denen wir mehr schulden als unser Mitleid. Das Tier, so sagt dieses Buch, ist ein genuin politisches Wesen. Wir schulden ihm auch Gerechtigkeit.
Noch nie war es Flinx so gleichgültig, dass er den Schlüssel zur Rettung des Universums in Händen hält. Er trauert um seine Freundin Clarity, die er bei seinem letzten Abenteuer verloren hat. Sein intelligentes Schiff legt ihm nahe, sich eine Auszeit zu nehmen. Flinx wählt den Planeten Jast als Ziel, ohne zu ahnen, dass sein Urlaubsparadies eine Gefahrenzone von tödlichster Güte ist ┤
Als Dr. Rouse plötzlich spurlos verschwindet, glauben die meisten Bewohner von Miller’s Kill an einen Racheakt, denn kurz zuvor war der Arzt von einer wütenden Patientin angegriffen worden. Aber bei ihren Ermittlungen decken Sheriff Russ Van Alstyne und Pastorin Clare Fergusson ein ganz anders Verbrechen auf, das mehr als siebzig Jahre zurückliegt und lange Schatten auf die Gegenwart wirft. Doch was hat das alles mit dem Verschwinden des Arztes zu tun?
Bereits in seinen ersten Artikeln über die NSA-Affäre brachte Glenn Greenwald das ganze Ausmaß der Massenüberwachung im digitalen Zeitalter ans Licht. Seine Berichterstattung, für die er mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde, löste international ein politisches Erdbeben aus. In seinem Buch deckt Greenwald anhand einer Fülle von brisanten Geheimdokumenten aus dem Archiv des Whistleblowers Edward Snowden die illegalen Praktiken der amerikanischen Geheimdienste auf. Alles und jeder wird ausgespäht, die Bevölkerung steht unter Kollektivverdacht. Meinungsfreiheit wird im Namen der Sicherheit unterdrückt, und es gibt keine Privatsphäre mehr – nirgends.
Solomon Northup lebte als freier Bürger, bis er von Sklavenhändlern verschleppt und an einen Plantagenbesitzer in Louisiana verkauft wurde. Zwölf Jahre erlitt er grausamste Gefangenschaft, bevor er seine Freiheit zurückgewann und zu seiner Familie heimkehrte. Seine Memoiren von 1853 sind nicht nur wertvolles historisches Testament, sondern auch berührendes Zeugnis eines mutigen und unnachgiebigen Mannes. John Ridleys Drehbuch basiert auf seinem wahren Bericht.
Geburt, Hochzeit und Tod - schon immer zahlten diese biograophischen Ubergange und die mit ihnen einhergehenden Rituale zu den zentralen Wendepunkten im Leben, da sie meist wesentliche rechtliche wie soziale Veranderungen mit sich brachten. Konkreten Ausdruck fand ihr herausragender Stellenwert oftmals in kostspieligen Festen. Seit dem Spatmittelalter wurden Letztere den stadtischen Obrigkeiten zunehmend ein Dorn im Auge, so dass sie mit speziellen Gesetzen gegen den als unmassig und unangemessen aufgefassten Prachtaufwand vorgingen. Diese sogenannten "Hochzeits-, Tauf- und Begrabnisverordnungen" werden im vorliegenden Buch am Beispiel der Stadte Frankfurt am Main und Augsburg in all ihrer Bandbreite untersucht und verglichen. Neben den Gesetzesinhalten stehen hierbei insbesondere die Implementierung der Normen sowie deren Bewertung und Umsetzung durch die Bevolkerung im Fokus.
Das Buch berücksichtigt die seit 1999 eingetretenen Entwicklungen, die in mehreren Ländern (Österreich, Italien, Niederlande) zur Regierungsbeteiligung oder -übernahme rechtspopulistischer Parteien geführt haben. In einem weiteren Kapitel wird der Frage nachgegangen, wie der Populismus aus demokratischer sicht bewertet werden muss, ob er eine nützliche Korrektivfunktion erfüllt oder eine Gefahr darstellt.
Das Interesse am Forschungsgegenstand "Direkte Demokratie" hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Die Praxis in den Ländern und Gemeinden sowie die Bemühungen um Einführung und Reform von Beteiligungsrechten zur direkten Sachentscheidung durch die Bürger auf Bundesebene und anderen europäischen Staaten haben zahlreiche theoretische und empirische Forschungsaktivitäten angeregt. Dieser Band fasst insgesamt 22 Forschungsbeiträge aus Deutschland und der Schweiz zur direkten Demokratie zusammen. Die Beiträge widmen sich u.a. dem Forschungsstand, den verschiedenen Regelungen, der Anwendungspraxis, der Öffentlichkeitsstruktur und den Systemwirkungen im repräsentativen Kontext. Somit bilden diese Arbeiten eine Grundlage für eine fundierte Diskussion über Perspektiven der direkten Demokratie sowie kommende wissenschaftliche und politische Debatten. Der Band bietet detaillierte Analysen zur Verfassung der Direktdemokratie als einer "Zweiten Säule der Demokratie".

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