Among the contributions of the medieval church to western culture was the idea that marriage was one of the seven sacraments, which defined the role of married folk in the church. Although it had ancient roots, this new way of regarding marriage raised many problems, to which scholastic theologians applied all their ingenuity. By the late Middle Ages, the doctrine was fully established in Christian thought and practice but not yet as dogma. In the sixteenth century, with the entire Catholic teaching on marriage and celibacy and its associated law and jurisdiction under attack by the Protestant reformers, the Council of Trent defined the doctrine as a dogma of faith for the first time but made major changes to it. Rather than focusing on a particular aspect of intellectual and institutional developments, this book examines them in depth and in detail from their ancient precedents to the Council of Trent.
A comprehensive analysis of Christian influences on Western family law from the first century to the present day.
New essays on aspects of Gower's poetry, viewed through the lens of the self and beyond.
This newly revised and enlarged edition of John Witte's authoritative historical study explores the interplay of law, theology, and marriage in the Western tradition. Witte uncovers the core beliefs that formed the theological genetic code of Western marriage and family law. He explores the systematic models of marriage developed by Catholics, Lutherans, Calvinists, Anglicans, and Enlightenment thinkers, and the transformative influence of each model on Western marriage law. In addition, he traces the millennium-long reduction of marriage from a complex spiritual, social, contractual, and natural institution into a simple private contract with freedom of entrance, exercise, and exit for husband and wife alike. This second edition updates and expands each chapter and the bibliography. It also includes three new chapters on classical, biblical, and patristic sources.
Presents literary criticism on the works of dramatists of all nations, cultures, and time periods. Critical essays are selected from leading sources, including published journals, magazines, books, reviews, radio transcripts, diaries, newspapers, broadsheets, pamphlets, and scholarly papers.
Scope: theology, philosophy, ethics of various religions and ethical systems and relevant portions of anthropology, mythology, folklore, biology, psychology, economics and sociology.
Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veroffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Grossteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhaltlich. Mit der Buchreihe TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bucher zu verlegen - und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Forderung der Kultur. Sie tragt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten
Die Serie "Meisterwerke der Literatur" beinhaltet die Klassiker der deutschen und weltweiten Literatur in einer einzigartigen Sammlung für Ihren eBook Reader. Lesen Sie die besten Werke großer Schriftsteller,Poeten, Autoren und Philosophen auf Ihrem Reader. Dieses Werk bietet zusätzlich * Eine Biografie/Bibliografie des Autors. Martin Luthers 95 Thesen, in denen er gegen Missbräuche beim Ablass und besonders gegen den geschäftsmäßigen Handel mit Ablassbriefen auftrat, wurden am 31. Oktober 1517 als Beifügung an einen Brief an den Erzbischof von Mainz und Magdeburg, Albrecht von Brandenburg, das erste Mal in Umlauf gebracht. Da eine Stellungnahme Albrechts von Brandenburg ausblieb, gab Luther die Thesen an einige Bekannte weiter, die sie kurze Zeit später ohne sein Wissen veröffentlichten und damit zum Gegenstand einer öffentlichen Diskussion im gesamten Reich machten. (aus wikipedia.de)
In seinem Buch »Der Ursprung des Christentums« entwickelt der marxistische Theoretiker und Historiker Karl Kautsky (1854-1938) ein detailreiches Bild von Staat und Gesellschaft des frühen römischen Kaiserreichs, das mit der Gründungszeit des Christentums zusammenfällt. Großen Wert legt Kautsky dabei auf die Darstellung der religiösen und vor allem wirtschaftlichen Situation der unteren Gesellschaftsschichten, die sich durch die christliche Heilsbotschaft besonders angesprochen fühlten. Nachdruck der 1908 in Stuttgart erschienenen Originalausgabe.
Der Verlag Herder veröffentlicht Walter Kardinal Kaspers Vortrag vor dem Konsistorium der Kardinäle über die heiklen Familienfragen. Am 20./21. Februar hielt Kardinal Kasper auf Einladung von Papst Franziskus vor den Kardinälen der römischen Kirche einen bedeutenden und in der Folge viel diskutierten Vortrag zu aktuellen Fragen von Ehe und Familie. Vor dem Hintergrund ihrer besonderen Bedeutung für Kirche und Gesellschaft und ihrer zentralen Rolle für das Leben und die Weitergabe des Glaubens setzt sich Kasper für eine stärkere Wertschätzung der Familie ein. Im Blick auf das drängende Problem der wiederverheirateten Geschiedenen fordert Kasper dazu auf, einen Weg jenseits von Rigorismus und Laxismus zu finden, der den Menschen in ihren individuellen Situationen gerecht wird. Das Buch dokumentiert die Rede Kaspers und seine abschließende Stellungnahme zur Diskussion über die Rede. Kasper hat diesen Texten zudem ein eigenes Vor- und Nachwort beigefügt. "Wir müssen ... positiv ansetzen und das Evangelium von der Familie in seiner ganzen Schönheit wieder entdecken und verkünden. Wir müssen durch Wort und Tat dazu beitragen, dass Menschen in der Familie das Glück ihres Lebens finden und damit anderen Familien Zeugnis von diesem ihrem Glück geben können .... In den Familien trifft die Kirche auf die Wirklichkeit des Lebens. Darum sind diese Testfall der Pastoral und Ernstfall der neuen Evangelisierung. Familie ist Zukunft. Auch für die Kirche ist sie der Weg in die Zukunft." Walter Kardinal Kasper
Kann man eine ungultige Ehe gultig machen? Ist Gultigkeit uberhaupt ein Kriterium fur die Ehe? Was sind die Voraussetzungen, um eine Ehe als gultig oder ungultig zu bezeichnen? Besitzt die Kirche eine rechtliche "Gewalt" uber die Ehe, die es ihr erlaubt, eine Ehe als gultig oder ungultig zu klassifizieren? Die Ehe kommt zustande durch den Willen zur Ehe, den beiderseitigen Konsens der Partner. Keine Macht der Welt kann ihn auflosen. Der Konsens kann aber existent sein und dennoch ungultig, weil zum Zeitpunkt der Konsensabgabe ein Hindernis vorlag. Hier hat sich im 14. Jahrhundert ein Rechtsinstitut entwickelt, mit dem die Papste ungultige Ehen Kraft apostolischer Autoritat ruckwirkend fur gultig erklart haben: Die "sanatio in radice" - die Heilung in der Wurzel. Die Arbeit versucht ausgehend vom romischen Recht uber die Anfange kirchlicher Ehedispens bis hin zur Gegenwart eine rechtshistorische Gesamtdarstellung der "sanatio in radice" vorzulegen."

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