Among the contributions of the medieval church to western culture was the idea that marriage was one of the seven sacraments, which defined the role of married folk in the church. Although it had ancient roots, this new way of regarding marriage raised many problems, to which scholastic theologians applied all their ingenuity. By the late Middle Ages, the doctrine was fully established in Christian thought and practice but not yet as dogma. In the sixteenth century, with the entire Catholic teaching on marriage and celibacy and its associated law and jurisdiction under attack by the Protestant reformers, the Council of Trent defined the doctrine as a dogma of faith for the first time but made major changes to it. Rather than focusing on a particular aspect of intellectual and institutional developments, this book examines them in depth and in detail from their ancient precedents to the Council of Trent.
A comprehensive analysis of Christian influences on Western family law from the first century to the present day.
Presents a robust defence of the essential place of stable marital families in modern liberal societies.
New essays on aspects of Gower's poetry, viewed through the lens of the self and beyond.
Presents literary criticism on the works of dramatists of all nations, cultures, and time periods. Critical essays are selected from leading sources, including published journals, magazines, books, reviews, radio transcripts, diaries, newspapers, broadsheets, pamphlets, and scholarly papers.
A core text for introductory-level survey courses in Western Civilization and European History and Civilization. Written by leading scholars in the field, this authoritative, time-honored text presents a strong, clear narrative account of the central developments in Western history with a focus on several key themesthe development of political freedom and constitutional government; the shifting relations among religion, society, and the state; the development of science and technology and their impact on thought and social institutions; and the major religious and intellectual currents that have shaped Western culture.
Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veroffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Grossteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhaltlich. Mit der Buchreihe TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bucher zu verlegen - und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Forderung der Kultur. Sie tragt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten
Die Serie "Meisterwerke der Literatur" beinhaltet die Klassiker der deutschen und weltweiten Literatur in einer einzigartigen Sammlung für Ihren eBook Reader. Lesen Sie die besten Werke großer Schriftsteller,Poeten, Autoren und Philosophen auf Ihrem Reader. Dieses Werk bietet zusätzlich * Eine Biografie/Bibliografie des Autors. Martin Luthers 95 Thesen, in denen er gegen Missbräuche beim Ablass und besonders gegen den geschäftsmäßigen Handel mit Ablassbriefen auftrat, wurden am 31. Oktober 1517 als Beifügung an einen Brief an den Erzbischof von Mainz und Magdeburg, Albrecht von Brandenburg, das erste Mal in Umlauf gebracht. Da eine Stellungnahme Albrechts von Brandenburg ausblieb, gab Luther die Thesen an einige Bekannte weiter, die sie kurze Zeit später ohne sein Wissen veröffentlichten und damit zum Gegenstand einer öffentlichen Diskussion im gesamten Reich machten. (aus wikipedia.de)
Johannes Calvin entwickelte ein neues Verständnis von Rechten und Freiheiten, von Kirche und Staat, das das Rechtssystem der frühen protestantischen Staaten formte. Seine Lehren, die sich schnell in Westeuropa ausbreiteten, wurden immer wieder durch große Krisen herausgefordert: die französischen Religionskriege, die niederländische Revolte, die englische Revolution, die amerikanische Kolonisation und Revolution. In solchen Krisen waren es Anhänger Calvins, die sein Denken aktualisierten und der neuen Situation anpassten. Eine Reihe grundlegender westlicher Auffassungen von Religion und politischen Rechten, sozialem und konfessionellem Pluralismus, Föderalismus und Gesellschaftsvertrag haben im frühmodernen Calvinismus ihren Ursprung.
Kann man eine ungultige Ehe gultig machen? Ist Gultigkeit uberhaupt ein Kriterium fur die Ehe? Was sind die Voraussetzungen, um eine Ehe als gultig oder ungultig zu bezeichnen? Besitzt die Kirche eine rechtliche "Gewalt" uber die Ehe, die es ihr erlaubt, eine Ehe als gultig oder ungultig zu klassifizieren? Die Ehe kommt zustande durch den Willen zur Ehe, den beiderseitigen Konsens der Partner. Keine Macht der Welt kann ihn auflosen. Der Konsens kann aber existent sein und dennoch ungultig, weil zum Zeitpunkt der Konsensabgabe ein Hindernis vorlag. Hier hat sich im 14. Jahrhundert ein Rechtsinstitut entwickelt, mit dem die Papste ungultige Ehen Kraft apostolischer Autoritat ruckwirkend fur gultig erklart haben: Die "sanatio in radice" - die Heilung in der Wurzel. Die Arbeit versucht ausgehend vom romischen Recht uber die Anfange kirchlicher Ehedispens bis hin zur Gegenwart eine rechtshistorische Gesamtdarstellung der "sanatio in radice" vorzulegen."
Der Verlag Herder veröffentlicht Walter Kardinal Kaspers Vortrag vor dem Konsistorium der Kardinäle über die heiklen Familienfragen. Am 20./21. Februar hielt Kardinal Kasper auf Einladung von Papst Franziskus vor den Kardinälen der römischen Kirche einen bedeutenden und in der Folge viel diskutierten Vortrag zu aktuellen Fragen von Ehe und Familie. Vor dem Hintergrund ihrer besonderen Bedeutung für Kirche und Gesellschaft und ihrer zentralen Rolle für das Leben und die Weitergabe des Glaubens setzt sich Kasper für eine stärkere Wertschätzung der Familie ein. Im Blick auf das drängende Problem der wiederverheirateten Geschiedenen fordert Kasper dazu auf, einen Weg jenseits von Rigorismus und Laxismus zu finden, der den Menschen in ihren individuellen Situationen gerecht wird. Das Buch dokumentiert die Rede Kaspers und seine abschließende Stellungnahme zur Diskussion über die Rede. Kasper hat diesen Texten zudem ein eigenes Vor- und Nachwort beigefügt. "Wir müssen ... positiv ansetzen und das Evangelium von der Familie in seiner ganzen Schönheit wieder entdecken und verkünden. Wir müssen durch Wort und Tat dazu beitragen, dass Menschen in der Familie das Glück ihres Lebens finden und damit anderen Familien Zeugnis von diesem ihrem Glück geben können .... In den Familien trifft die Kirche auf die Wirklichkeit des Lebens. Darum sind diese Testfall der Pastoral und Ernstfall der neuen Evangelisierung. Familie ist Zukunft. Auch für die Kirche ist sie der Weg in die Zukunft." Walter Kardinal Kasper

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