Die Zukunft der liebreizenden, aber mittellosen Kate scheint alles andere als rosig. Da kommt die Einladung ihrer begüterten Verwandtschaft auf deren herrschaftlichen Familiensitz Staplewood gerade recht.
Im kompakten Taschenformat wird das Leben und Werk der bedeutendsten Künstler der Welt visualisiert. Neben wichtigem Faktenwissen und anschaulichen Beschreibungen der Hauptwerke, wird Anekdotisches und Wissenswertes zum geschichtlichen Hintergrund vermittelt, so dass der Künstler Gestalt annimmt, greifbar wird. Die übersichtliche Gliederung und die großzügige, aussagekräftige Bebilderung ermöglichen einen schnellen Zugang zu dem Thema. Zusätzlich bietet ein ausführlicher Anhang die wichtigsten Informationen zu den Museen und Sammlungen, in denen man noch heute dem Künstler und seinem Werk begegnen kann. Kommentierte Literaturhinweise, Glossar und ausführliches Register runden den Prestel Art Guide ab.
Was bislang vor allen Dingen Grafikdesignern das Leben leichter machte, bestimmt nun auch zunehmend den Arbeitsalltag von Modedesignern: Programme wie »Photoshop« oder »Illustrator« werden zu unverzichtbaren Instrumenten bei der Erstellung von Entwürfen, Mustern und Schnitten. Die Autorinnen zeigen in mehr als zwanzig leicht nachvollziehbaren Kursen Schritt für Schritt denWeg zu den ersten eigenen Printmustern am Rechner auf, die dann sowohl für die traditionelle Textilproduktion als auch für den digitalen Druck geeignet sind. Zudem wird der derzeitige technische Status Quo in der Modebranche aufgezeigt und ein Einblick in die Möglichkeiten des Digitaldrucks gewährt.
Die Wissenschaften vom Künstlichen von Herbert A. Simon gilt seit dem Erscheinen der ersten Ausgabe im Jahr 1969 als "Klassiker" der Literatur zum Thema Künstliche Intelligenz. Simon hat zusammen mit den Computerwissenschaftlern Allen Newell, Marvin Minsky und John McCarthy Mitte der fünfziger Jahre das so bezeichnete - von Alan Turing antizipierte - Forschungsgebiet der Computerwissenschaft und der Psychologie ins Leben gerufen. Seine herausragende, allgemeinverständliche Darstellung von Grundüberlegungen und philosophischen Aspekten der Künstlichen Intelligenz ist heute aktueller denn je, nicht nur wegen der ständig zunehmenden Bedeutung der Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet, sondern auch aufgrund des verbreiteten Mangels an Grundkenntnissen für eine kritische Auseinandersetzung mit der Künstlichen Intelligenz.
Mark ist ein ganz normaler Junge. Eigentlich. Er hat einen Hund namens Beau und eine beste Freundin namens Jessie. Er fotografiert gerne und träumt davon, eines Tages einen Berg zu besteigen. Aber in einer Hinsicht ist er anders. Mark ist krank. Krankenhaus krank. So krank, dass er vielleicht nicht wieder gesund wird. Mark haut ab – Beau immer an seiner Seite. Im Gepäck seine Kamera, sein Notizbuch und einen Plan, wie der den Gipfel von Mount Rainier erreichen kann. Und wenn es das Letzte ist, was er tut. Eine Geschichte über einen Jungen, der einen Berg besteigt, über ein Mädchen, das zurückbleibt und über stillen Mut, Entschlossenheit und den treusten Hund der Welt.
Aus dem Inhaltsverzeichnis: - Historische Beispiele - Notwendige Materialien, Werkzeuge und Verfahren - Weben - Stricken - Häkeln - Flechten - Verkreuzungen und ihre Variationen; Sprang und Klöppelspitzen - Korbflechten - Knoten und Knüpfen - 11 zeitgenössische Arbeiten. Ein bebilderter Überblick (Quelle: Verlagsinformation).
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: Leistungsnachweis, Universität Duisburg-Essen (FB Soziologie), Veranstaltung: Einführung in die Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Max Weber wird am 21. April 1864 in Erfurt geboren, sein Vater war ein nationalliberaler Politiker und später Abgeordneter. Diese nationalliberale Einstellung im Elternhaus prägte Weber entscheidend für sein späteres Leben. Weber studierte Jura, Nationalökonomie, Philosophie und Geschichte in verschiedenen Städten, seine Studienzeit wurde aber durch den Wehrdienst unterbrochen. Er promovierte mit Auszeichnung in Jura und die Habilitation folgte drei Jahre später in römischem Recht und Handelsrecht. Im Alter von 28 Jahren veröffentlicht Weber im Auftrag des Vereins für Sozialpolitik die Studie „Die Verhältnisse der Landarbeiter im ostelbischen Deutschland“, diese Schrift bestätigte seinen wissenschaftlichen Ruf. In dieser Schrift fordert Weber die Schließung der deutschen Grenzen gegen das Eindringen polnischer Arbeiter, da er der Meinung war, dass gesunde Bevölkerungsverhältnisse eine grundlegende Voraussetzung für eine jede Volkswirtschaft sind.1 Im Jahre 1893 heiratete Weber Marianne Schnitger, die spätere Frauenrechtlerin, eine der Hauptfiguren der Frauenbewegung. Ein Jahr später wird er zum Professor der Nationalökonomie an der Universität Freiburg/Breisgau berufen, in seiner dortigen Antrittsvorlesung legte er den Grundstein für sein später entwickeltes Werturteilsfreiheitpostulat der Wissenschaften. 1897 übernimmt Weber den Lehrstuhl für Nationalökonomie an der Heidelberger Universität, diesen muß er jedoch wegen einer Erkrankung aufgeben, insgesamt sieben Jahre kann er nur eingeschränkt arbeiten, in dieser Zeit unternimmt er mehrere Reisen durch Europa und Amerika. Erst nach dieser Zeit publiziert Weber wieder, er veröffentlicht unter anderem die Schriften „Die `Objektivität ́ sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis“ sowie „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“. In der erstgenannten Schrift stellt Weber dar, dass es nicht Aufgabe einer Erfahrungswissenschaft sei, bindende Normen und Ideale zu ermitteln. In letzterer zeigt er auf wie die Religion das wirtschaftliche Verhalten prägt, die Protestanten haben laut Weber eher [...]

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