Mit diesem Longseller aus den USA lernt der Leser, wie er die größten Kommunikationsfehler durch einfache, leicht zu merkende Strategien vermeiden kann. Verbales Judo ist die Kunst, auf jeden Schlagabtausch perfekt vorbereitet zu sein. Effektiver zuhören und sprechen, andere durch Empathie für sich einnehmen, Konflikte entschärfen und einvernehmlich mit dem Partner oder dem Chef eine Lösung finden: All das und noch viel mehr verspricht George J. Thompson. Mit diesen Tipps muss man keinen Konflikt mehr scheuen!
Ist Cholesterin immer "schlecht"? Hilft Brokkoli gegen Krebs? Wie gehe ich mit Lebensmittelallergien um? Welche Diät ist gesund? Wenn Sie solche Fragen quälen, sollten Sie in dieses Buch schauen. Carol Ann Rinzler gibt Ihnen einen fundierten Überblick über alles, was Sie zum Thema Ernährung wissen sollten, und natürlich auch viele Tipps für's Kochen. Kommen Sie also mit auf einen kleinen Verdauungsspaziergang und sehen Sie, wie die Nährstoffe in Ihrem Körper arbeiten! Sie erfahren: * Worauf Sie bei Ihrer Ernährung achten sollten * Was Sie mit Ihrer Nahrung alles aufnehmen * Wofür all die Kohlenhydrate, Proteine, Mineralien und was es sonst noch so gibt gut sind * Welche Nahrung denn wirklich "gesund" ist * Was passiert, wenn Sie Lebensmittel kochen, einfrieren etc. * Warum Nahrung auch Medizin ist
Slight revision of the author's thesis (doctoral--Universiteat Bern, 2007), with title: Die herzoglichen Gearten in Gotha unter Ernst II. von Sachsen-Gotha-Altenburg (1772-1804).
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Medienwissenschaften), 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung 1.1 Hinführung zum Thema „Weit verbreitet in Öffentlichkeit und Medien ist das Bild des Computerfreaks, der blaß, einsam und kontaktscheu in seiner elektronischen Höhle weilt“:(1) „Geradezu autistisch sitzt der jugendliche Computerfreak allein in seinem Zimmer und starrt ohne Unterbrechung auf den Bildschirm. Per Modem klinkt er sich ein in die globalen Netze. Hin und wieder plaudert er mit Gleichgesinnten in den USA und Singapur, ‚chatten‘ nennt die Szene diesen elektronischen Kaffeeklatsch. Die Netz-Surfer sind losgelöst von der Welt...“(2) Das Internet soll das Medium der Zukunft sein. Unaufhaltsam soll es sich in aller Welt ausbreiten. Doch wird es von der Bevölkerung in gleich starkem Maße als Unterhaltungs- und Informationsmedium genutzt und akzeptiert werden? Seit Oktober 1999 erhöhte sich die Zahl der Online-Nutzer in Deutschland um knapp zwei Drittel. Zu diesem Ergebnis kam das Unternehmen MMXI(3). Im August 2000 verbrachten knapp neun Millionen Menschen rund 58 Millionen Stunden im Netz. Das entspricht einer Steigerung von 121% gegenüber dem Vorjahr. Mit der steigenden Besucherzahl änderte sich auch die Nutzerschaft. 68% aller erwachsenen Besucher sind männlich, jedoch hat sich die Zielgruppe der weiblichen Surfer im Alter von 14 bis 29 Jahren seit Herbst 1999 auf 1,2 Millionen fast verdoppelt. Fakt ist jedoch, daß das Internet zum größten Teil von Höhergebildeten genutzt wird. Der Anteil der Gymnasial- und Universitätsabsolventen liegt bei 12 bzw. 19 %, während die Haupt- und Realschulabsolventen nur mit 1-2 % vertreten sind. Die typischen Internetuser sind auch nicht die 14- bis 17jährigen (7%), sondern eher die jungen Erwachsenen im Alter von 20 bis 24 Jahren. Obwohl mehr und mehr Menschen das Internet gebrauchen, ist es noch kein tagtäglich genutztes Medium. Die Nutzung des Internets in Deutschland ist insgesamt eher der jungen Generation vorbehalten. Für viele Jugendliche gehören Computerspiele und Internet heute zum Alltag. Aber auch Kinder beschäftigen sich mehr mit den elektronischen Medien, als mit normalen Spielsachen. [...] _____ 1 Opaschowski, Horst W.: Generation @- Die Medienrevolution entläßt ihre Kinder: Leben im Informationszeitalter. S. 43 2 SPIEGEL (Hrsg.): Multimedia, Nr. 34 (1995), S. 22-26, in: Opaschowski, Horst W.: Generation @- Die Medienrevolution entläßt ihre Kinder: Leben im Informationszeitalter.S.43 3 Berliner Morgenpost: Neun Millionen Nutzer. November 2000, Kapitel Medien; weitere Informationen [...]
Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Publizistik), 112 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Wahlkampf für Straßburg ist ein frustrierendes Geschäft“ (Bacia 08.06.2004), schrieb angesichts des mangelnden Interesses von Bevölkerung und Medien Anfang Juni 2004 die FAZ. Aber dennoch wurde Wahlkampf geführt und dieser ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Die Arbeit gliedert sich in zwei Teile: Der erste Teil (Kap. 1-5) legt das theoretische Fundament für die im zweiten Teil (Kap. 6-12) folgende Fallstudie zur Europawahl 2004. Die Wahlkampfkommunikation wird in dieser Analyse als Handlungssystem von verschiedenen Akteuren aus den Systemen Politik, Medien und Wählerschaft begriffen, dieses Modell wird im ersten Kapitel erläutert. Anschließend werden grundsätzliche Überlegungen zum Begriff der Modernisierung angestellt, sowie eine Abgrenzung zum ungenauen Begriff der Amerikanisierung durchgeführt. Im dritten Kapitel geht die Arbeit zunächst auf die strategische Konzeption des Wahlkampfs ein. Neben einer Definition des Terminus Kommunikationsstrategie werden die Bezugspunkte, sowie die Ausrichtungen der Kommunikationsstrategie erläutert. Im vierten Kapitel wird die Umsetzung der Kommunikationsstrategie in Form der Wahlkampagne eingegangen. Dabei folgt die Arbeit der von Radunski aufgestellten Unterteilung in die drei Teilkampagnen Werbe-, Medien- und Partei- und Mobilisierungskampagne und ergänzt das Modell um die Internetkampagne. Der theoretische Teil der Arbeit endet mit einem Zwischenfazit zur modernen Wahlkampfkommunikation, das die Grundlage der folgenden Fallstudie darstellt. Zu Beginn der Fallstudie wird im eröffnenden sechsten Kapitel der Untersuchungsaufbau dargestellt. Nach einer Darstellung der für alle Parteien gleichermaßen geltenden Rahmenbedingungen im siebten Kapitel, beginnen die Darstellungen der Kommunikationsstrategien der einzelnen Parteien (Kap. 8-12). Alle Einzelanalysen der Parteienkampagnen folgen dem gleichen Schema aus Darstellung der Rahmenbedingungen, Strategischem Konzept, Organisation und Umsetzung der Teilkampagnen, um schließlich mit einer abschließenden Analyse der Kommunikationsstrategie unter Betrachtung der im theoretischen Teil gemachten Prämissen zu enden. Am Ende der Arbeit steht eine abschließende vergleichende Analyse der Kampagnen aller Parteien und ein Gesamtüberblick über die Kampagnen dieser untypischen Wahl, der Europawahl 2004 (vgl. Roth/Kornelius 2004: 46).
Scream Street 3 – die Suche geht weiter ... Seit seiner Mutation zum Werwolf lebt der 10-jährige Luke Watson in der Scream Street – mitten unter fröhlichen Hexen, Vampiren & Co.! Doch für seine völlig verängstigten Eltern muss er einen Fluchtweg finden ... Auf der Suche nach dem dritten Relikt, dem Herz der Mumie, setzen Luke, Cleo und Resus unfreiwillig tausende schwarzer Spinnen frei – die prompt beginnen, die Scream Street einzuspinnen! Zu allem Übel ist auch Sir Otto Feist wieder hinter den Freunden her. Doch dann erleben plötzlich alle eine helle Überraschung ... • Urkomische Fortsetzung der skurrilen und spannenden Gruselreihe • Trendthema Hexen, Vampire & Co. ab 9 Jahren • Mit vielen originellen Illustrationen und herrlich witzigen Charakteren • Riesiger Spaß – auch für Wenigleser!
Jetzt durchgehend farbig gestaltet! Dieses Lehrbuch zur Physical Geography erschien erstmals vor vier Jahrzehnten und gilt seither, auch außerhalb des englischen Sprachraums, als eines der führenden Studienbücher der Physischen Geographie. Nun wurde das bewährte Lehrbuch komplett neu bearbeitet. Diese 4. Auflage der Physischen Geographie führt die Stärken der vorhergehenden Auflagen fort und enthält zahlreiche Neuerungen: Text und Abbildungen sind aktualisiert und viele neue Inhalte sind hinzugekommen. Erweitert sind auch die Abschnitte über Umwelt und Naturschätze mit Themen wie geothermale Energiequellen, Erdbeben als Umweltrisiken oder die grüne Revolution. Aus dem Inhalt: - Die Erde als rotierender Planet - Die globale Energiebilanz - Lufttemperatur - Luftfeuchtigkeit und Niederschlag - Winde und globale Zirkulation - Globale Klimasysteme - Biogeographische Prozesse - Die Vegetationszonen der Erde - Böden der Welt - Gesteine und Minerale - Lithosphäre und Plattentektonik - Vulkanisch und tektonisch bedingte Oberflächenformen - Verwitterung, Massenbewegungen und periglaziale Prozesse - Das Süßwasser der Kontinente - Fluviale Geomorphodynamik - Oberflächenformen und Gesteinsstruktur - Küsten - Eiszeiten und glaziale Landschaften
In Kant als dem fuhrenden Vertreter der philosophischen Aufklarung und dem Geisterseher Swedenborg, der als Geburtshelfer der modernen Esoterik gilt, stehen sich zwei auf den ersten Blick ganz gegensatzliche Reprasentanten des 18. Jahrhunderts gegenuber. Zugleich war Swedenborg einer der wenigen Autoren, denen Kant ein eigenes Werk, die Traume eines Geistersehers, widmete. Seither ist kontrovers uber die Bedeutung Swedenborgs fur Kants philosophische Biographie und Werkgeschichte diskutiert worden. Im vorliegenden Band stellen Philosophen, Religionswissenschaftler, Theologen und Literaturwissenschaftler aus sechs Landern ihre? durchaus kontraren? Deutungen des Verhaltnisses zwischen Kants kritischer Philosophie und Swedenborgs visionarem Rationalismus" vor."

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