Analysing the convergence of law and regulation with rapidly evolving communications technologies, this interdisciplinary work navigates the intricate balancing act between human rights protection and technological innovation in a digital age, and illuminates the comprehensive potential of human rights to frame our intelligent use of technology. The authors address such pressing questions as how to protect user privacy online, whether digital pollution is a health hazard, who should have control and be responsible for data technologies and how to maintain human autonomy in a world of interconnected objects. By considering specific cases, this book provides an in-depth exploration of the many regulatory and technological choices citizens, states, civil society organizations and the private sector should consider to ensure that digital technology more fully serves human needs.
As the age of Big Data emerges, it becomes necessary to take the five dimensions of Big Data- volume, variety, velocity, volatility, and veracity- and focus these dimensions towards one critical emphasis - value. The Encyclopedia of Business Analytics and Optimization confronts the challenges of information retrieval in the age of Big Data by exploring recent advances in the areas of knowledge management, data visualization, interdisciplinary communication, and others. Through its critical approach and practical application, this book will be a must-have reference for any professional, leader, analyst, or manager interested in making the most of the knowledge resources at their disposal.
A vital component of any publishing project is the ethical dimensions, which can refer to varied categories of practice: from conducting a proper peer review to using proper citation in research. With the implementation of technology in research and publishing, it is important for today’s researchers to address the standards of scientific research and publishing practices to avoid unethical behavior. Scholarly Ethics and Publishing: Breakthroughs in Research and Practice is an essential reference source that discusses various aspects of ethical values in academic settings including methods and tools to prevent and detect plagiarism, strategies for the principled gathering of data, and best practices for conducting and citing research. It also assists researchers in navigating the field of scholarly publishing through a careful analysis of multidisciplinary research topics and recent trends in the industry. Highlighting a range of pertinent topics such as academic writing, publication process, and research methodologies, this publication is an ideal reference source for researchers, graduate students, academicians, librarians, scholars, and industry-leading experts around the globe.
"This book traces the emergence of the new interdisciplinary field of technoethics by exploring its conceptual development, important issues, and key areas of current research. Compiling 50 authoritative articles from leading researchers on the ethical dimensions of new technologies"--Provided by publisher.
The first generation that has grown up in a digital world is now in our university classrooms. They, their teachers and their parents have been fundamentally affected by the digitization of text, images, sound, objects and signals. They interact socially, play games, shop, read, write, work, listen to music, collaborate, produce and co-produce, search and browse very differently than in the pre-digital age. Adopting emerging technologies easily, spending a large proportion of time online and multitasking are signs of the increasingly digital nature of our everyday lives. Yet consumer research is just beginning to emerge on how this affects basic human and consumer behaviours such as attention, learning, communications, relationships, entertainment and knowledge. The Routledge Companion to Digital Consumption offers an introduction to the perspectives needed to rethink consumer behaviour in a digital age that we are coming to take for granted and which therefore often escapes careful research and reflective critical appraisal.
Das Jahr 2045 markiert einen historischen Meilenstein: Es ist das Jahr, in dem der Mensch seine biologischen Begrenzungen mithilfe der Technik überwinden wird. Diese als technologische Singularität bekannt gewordene Revolution wird die Menschheit für immer verändern. Googles Chefingenieur Ray Kurzweil, dessen wahnwitzigen Visionen in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder genau ins Schwarze trafen, zeichnet in diesem Klassiker des Transhumanismus mit beispielloser Detailwut eine bunt schillernde Momentaufnahme der technischen Evolution und legt dar, weshalb diese so bald kein Ende finden, sondern im Gegenteil immer weiter an Dynamik gewinnen wird. Daraus ergibt sich eine ebenso faszinierende wie schockierende Vision für die Zukunft der Menschheit.
Schutz und Verteidigung der Menschenrechte – eine leere Floskel oder ein fundamentales Prinzip verantwortungsvoller Politik?
Als Freiheitslehre ist die Rechts- und Staatslehre praktische Philosophie. Die ökonomische und politische Entwicklung folgt, verstärkt durch europäische und globale Integration, dem liberalistischen Freiheitsparadigma und nicht dem menschheitlichen Freiheitsprinzip der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Freiheit als die Würde des Menschen ist die Idee der Menschheit des Menschen, welche die äußere, negative mit der inneren, positiven Freiheit, die Unabhängigkeit von anderer nötigender Willkür mit der Sittlichkeit und Moralität verbindet. Auf der Idee der Gleichheit in der Freiheit gründet alles Recht, das von allgemeinen Gesetzen materialisiert wird. Die politische Form der allgemeinen Freiheit ist die Republik der Bürger. Politische Freiheit steht gegen jede Herrschaft. Um der Selbständigkeit willen hat jeder Mensch das Recht auf Eigentum. Sonst kann die Lebensbewältigung nicht im Sinne freiheitlicher Bürgerlichkeit privat sein.
Seit einem Jahrzehnt gibt es eine intensive Forschung zur »Radikalaufklärung« – dem atheistischen, skeptischen und materialistischen Flügel des Denkens im späten 17. und 18. Jahrhundert. Vor allem Jonathan Israel hat für die aufregende These argumentiert, dass diese radikalen Aufklärer verantwortlich sind für die Errungenschaften der Moderne, für Freiheit und Menschenrechte, Gleichheit und Toleranz, und dass der Spinozismus eine zentrale Rolle bei deren Durchsetzung gespielt hat. In diesem Band setzen sich acht führende nationale und internationale Experten mit Israels These auseinander und zeigen die Vielfalt und Deutungen der Radikalaufklärung auf. Mit Beiträgen von Silvia Berti, Wiep van Bunge, Margaret C. Jacob, Anthony McKenna u. a.
Wir leben längst in der schönen neuen Cyberwelt. Das "Internet der Dinge" wird bald zum Alltag gehören, selbstfahrende Autos und Containerschiffe, Assistenzroboter oder permanentes Lifelogging stehen vor der Tür. Kontrollieren wir noch unsere Maschinen, oder kontrollieren sie längst uns? Wie kam es überhaupt dazu, dass Maschinen nicht mehr nur unsere Muskeln, sondern auch unser Gehirn ersetzen? In seiner spannenden Kulturgeschichte der Kybernetik schildert Thomas Rid, international renommierter Cyber-Experte, die Entwicklung intelligenter Maschinen von den Anfängen bis heute. Es begann mit militärischen Erfordernissen im Zweiten Weltkrieg, setzte sich fort im Wettrennen zur Eroberung des Weltraums und führte zur Entfaltung der virtuellen Welt des Cyberspace, zum Internet und zum zunehmend automatisierten Cyber War. Ohne Kenntnis dieser Geschichte, so Rid, lässt sich die spezifische Gestalt unserer heutigen Cyberwelt nicht verstehen. Die erste Kulturgeschichte der Cyberwelt, die nicht nur die technologische Entwicklung seit dem Zweiten Weltkrieg in den Blick nimmt, sondern auch die Phantasien, die die Idee menschlicher Maschinen in der Literatur oder im Kino ausgelöst haben.
GOOGLE VERGISST NIE! Weshalb es lebenswichtig ist zu vergessen Das digitale Zeitalter ist eines der perfekten Erinnerung: niemals zuvor haben wir so viele Informationen sammeln können wie heute. Immer größer und billiger werdende Speichermedien, neue Methoden zur Erschließung von Informationen und der Zugriff auf Daten aus aller Welt über das Netz machen dies möglich. Welche Folgen hat diese Entwicklung? Wird nur noch das als wahr gelten, was die Form digitaler Daten annimmt? Oder werden wir für das, was dauert, für Verträge und sprachliche Kunstwerke, beim Papier bleiben? Ist das Vergessen nicht ein exzellenter, evolutionär bewährter Mechanismus zur Gewichtung von Informationen? Beeinträchtigt das permanente Erinnern nicht unser Urteils- und Entscheidungsvermögen und damit unsere Entwicklungsfähigkeit? Sind aus ihrem Kontext gerissene Informationen nicht anfällig für Manipulationen? Mayer-Schönberger öffnet uns die Augen für die Gefahren der ewigen digitalen Erinnerung und zeigt die wichtige Rolle auf, die das Vergessen in unserer Geschichte gespielt hat. Er plädiert für eine genial einfache Lösung: Dateien aller Art mit einem Verfallsdatum auszustatten, damit das Gedächtnis der Menschheit nicht unter der Datenflut zusammenbricht.
Der Wettlauf um das Gehirn hat begonnen. Sowohl die EU als auch die USA haben gewaltige Forschungsprojekte ins Leben gerufen um das Geheimnis des menschlichen Denkens zu entschlüsseln. 2023 soll es dann soweit sein: Das menschliche Gehirn kann vollständig simuliert werden. In "Das Geheimnis des menschlichen Denkens" gewährt Googles Chefingenieur Ray Kurzweil einen spannenden Einblick in das Reverse Engineering des Gehirns. Er legt dar, wie mithilfe der Mustererkennungstheorie des Geistes der ungeheuren Komplexität des Gehirns beizukommen ist und wirft einen ebenso präzisen wie überraschenden Blick auf die am Horizont sich bereits abzeichnende Zukunft. Ist das menschliche Gehirn erst einmal simuliert, wird künstliche Intelligenz die Fähigkeiten des Menschen schon bald übertreffen. Ein Ereignis, das Kurzweil aufgrund der bereits in "Menschheit 2.0" entworfenen exponentiellen Wachstumskurve der Informationstechnologien bereits für das Jahr 2029 prognostiziert. Aber was dann? Kurzweil ist zuversichtlich, dass die Vorteile künstlicher Intelligenz mögliche Bedrohungsszenarien überwiegen und sie uns entscheidend dabei hilft, uns weiterzuentwickeln und die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.
Skandale machen Normverletzungen in großem Stil sichtbar, produzieren öffentliche Empörung über ein vermeintliches Fehlverhalten und lassen im Verstoß die Regeln der diskursiven und performativen Praxis sichtbar werden. Skandale entgrenzen Diskurse. So kann ein privates zu einem öffentlichen Ereignis werden oder eine künstlerische Provokation zu einem Politikum. Dabei scheint das, was als skandalträchtig gilt, historisch und nicht zuletzt auch medial bedingt: Erst im Verstoß gegen ein jeweils gültiges Tabu und im Rahmen massenmedialer Verbreitung kann sich ein Skandal voll entfalten, überhaupt erst zu einem Skandal werden. Die Beiträge des Bandes nähern sich mittels quantitativer und qualitativer Methoden dem Phänomen des ‚modernen Skandals‘. Ausgehend von Fallanalysen werden Überlegungen zur Rekurrenz der Strukturen und Ökonomien, der Strategien und Mechanismen von Skandalen in Politik, Medien und Kunst angestellt. Aus der Perspektive unterschiedlicher Disziplinen und mittels unterschiedlicher methodischer Ansätze ermöglichen die Beiträge so auch eine Weiterentwicklung der theoretischen Beschreibung von Skandalisierungsprozessen.

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