From international NGOs to UN agencies, from donors to observers of humanitarianism, opinion is unanimous: in a context of the alleged "clash of civilizations", our "humanitarian space" is shrinking. Put another way, the freedom of action and of speech of humanitarians is being eroded due to the radicalisation of conflicts and the reaffirmation of state sovereignty over aid actors and policies. The purpose of this book is to challenge this assumption through an analysis of the events that have marked MSF's history since 2003 (when MSF published its first general work on humanitarian action and its relationships with governments). It addresses the evolution of humanitarian goals, the resistance to these goals and the political arrangements that overcame this resistance (or that failed to do so). The contributors seek to analyse the political transactions and balances of power and interests that allow aid activities to move forward, but that are usually masked by the lofty rhetoric of "humanitarian principles". They focus on one key question: what is an acceptable compromise for MSF? This book seeks to puncture a number of the myths that have grown up over the forty years since MSF was founded and describes in detail how the ideals of humanitarian principles and "humanitarian space" operating in conflict zones are in reality illusory. How, in fact, it is the grubby negotiations with varying parties, each of whom have their own vested interests, that may allow organisations such as MSF to operate in a given crisis situation - or not.
The general theme of this volume of the Yearbook of International Humanitarian Lawis armed groups and the challenges arising from the participation of such groups incontemporary armed conflicts. It is elaborated upon in several chapters, addressingthe organisation criterion, respect for and compliance with international humanitarianlaw and international human rights law, targeted sanctions and accountability issues,among other things. Besides these chapters that can be connected to the general theme,the book also contains a chapter dedicated to the ‘knock on the roof ’ practice, a Year inReview, describing the most important events and legal developments that took place in2016, as well as the final report from the ILA Study Group ‘The Conduct of HostilitiesUnder International Humanitarian Law - Challenges of 21st Century Warfare’. The Yearbook of International Humanitarian Law is the world’s only annual publicationdevoted to the study of the laws governing armed conflict. It provides a truly internationalforum for high-quality, peer-reviewed academic articles focusing on this crucialbranch of international law. Distinguished by contemporary relevance, the Yearbookof International Humanitarian Law bridges the gap between theory and practice andserves as a useful reference tool for scholars, practitioners, military personnel, civilservants, diplomats, human rights workers and students.
While the booming humanitarian sector faces daunting challenges, humanitarian economics emerges as a new field of study and practice--one that encompasses the economics and political economy of war, disaster, terrorism and humanitarianism. Carbonnier's book is the first to present humanitarian economics to a wide readership, defining its parameters, explaining its utility and convincing us why it matters. Among the issues he discusses are: how are emotions and altruism incorporated within a rational-choice framework? How do the economics of war and terrorism inform humanitarians' negotiations with combatants, and shed light on the role of aid in conflict? What do catastrophe bonds and risk-linked securities hold for disaster response? As more actors enter the humanitarian marketplace (including private firms), Carbonnier's revealing portrayal is especially timely, as is his critique of the transformative power of crises.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Bob Woodward, die Ikone des investigativen Journalismus in den USA, hat alle amerikanischen Präsidenten aus nächster Nähe beobachtet. Nun nimmt er sich den derzeitigen Präsidenten vor und enthüllt den erschütternden Zustand des Weißen Hauses unter Donald Trump. Woodward beschreibt, wie dieser Präsident Entscheidungen trifft, er berichtet von eskalierenden Debatten im Oval Office und in der Air Force One, dem volatilen Charakter Trumps und dessen Obsessionen und Komplexen. Woodwards Buch ist ein Dokument der Zeitgeschichte: Hunderte Stunden von Interviews mit direkt Beteiligten, Gesprächsprotokolle, Tagebücher, Notizen – auch von Trump selbst – bieten einen dramatischen Einblick in die Machtzentrale der westlichen Welt, in der vor allem eines herrscht: Furcht. Woodward ist das Porträt eines amtierenden amerikanischen Präsidenten gelungen, das es in dieser Genauigkeit noch nicht gegeben hat.
The laws governing humanitarian action stand at the intersection of several fields of international law, regional agreements, soft law, and domestic law. Through in-depth case studies and analysis, expert scholars and practitioners shed light on the subject, and make sense of the various elements involved.
Die Geschichte der Menschheit – eine ewige Abfolge von Krieg, Genozid, Mord, Folter und Vergewaltigung. Und es wird immer schlimmer. Aber ist das richtig? In einem wahren Opus Magnum, einer groß angelegten Gesamtgeschichte unserer Zivilisation, untersucht der weltbekannte Evolutionspsychologe Steven Pinker die Entwicklung der Gewalt von der Urzeit bis heute und in allen ihren individuellen und kollektiven Formen, vom Verprügeln der Ehefrau bis zum geplanten Völkermord. Unter Rückgriff auf eine Fülle von wissenschaftlichen Belegen aus den unterschiedlichsten Disziplinen beweist er zunächst, dass die Gewalt im Laufe der Geschichte stetig abgenommen hat und wir heute in der friedlichsten Epoche der Menschheit leben. Diese verblüffende Tatsache verlangt nach einer Erklärung: Pinker schält in seiner Analyse sechs Entwicklungen heraus, die diesen Trend begünstigt haben, untersucht die Psychologie der Gewalt auf fünf innere Dämonen, die Gewaltausübung begünstigen, benennt vier Eigenschaften des Menschen, die den inneren Dämonen entgegenarbeiten und isoliert schließlich fünf historische Kräfte, die uns heute in der friedlichsten Zeit seit jeher leben lassen. Pinkers Darstellung revolutioniert den Blick auf die Welt und uns Menschen. Und sie macht Hoffnung und Mut. »Pinkers Studie ist eine leidenschaftliche Antithese zum verbreiteten Kulturpessimismus und dem Gefühl des moralischen Untergangs der Moderne.« Der Spiegel »Steven Pinker ist ein Top-Autor und verdient all die Superlative, mit denen man ihn überhäuft« New York Times» Die Argumente von Steven Pinker haben Gewicht [...]. Die Chance, heute Opfer von Gewalt zu werden, ist viel geringer als zu jeder anderen Zeit. Das ist eine spannende Nachricht, die konträr zur öffentlichen Wahrnehmung ist." Deutschlandfunk »Steven Pinker ist ein intellektueller Rockstar« The Guardian »Der Evolutionspsychologe Steven Pinker gilt als wichtigster Intellektueller« Süddeutsche Zeitung »Verflucht überzeugend« Hamburger Abendblatt
Wer Konflikte und schwierige Situationen anpackt und mit der Macht des Dialogs löst, schafft es, das eigene Potenzial und das der Mitarbeiter auszuschöpfen. So kann vermieden werden, dass das Unternehmen, das Team oder die eigene Person an den schwelenden Konflikten zerbricht oder durch die - meist nur in den Köpfen existierende - Ausweglosigkeit dauerhaft gelähmt wird. George Kohlrieser, der sein enormes Wissen nicht nur aus seiner Arbeit als klinischer und als Organisationspsychologe, sondern auch aus seinen Erfolgen als Verhandlungsführer bei Geiselnahmen schöpft, vermittelt dem Leser Schritt für Schritt, wie man selbst immer Herr der Lage bleibt. Anhand von realen Geiselsituationen beschreibt der Autor die Schlüsselfaktoren, die den Leser befähigen, mentale Blockaden zu beseitigen, die uns alle immer wieder zu Gefangenen werden lassen. Führungskräfte erfahren, was sie tun müssen, um eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und eine positive, engagierte Einstellung im Team zu erreichen: - Sprechen Sie die Situation klar an. - Bauen Sie echte Beziehungen auf - auch zum "Feind". - Denken Sie niemals wie eine Geisel. - Nutzen Sie die Macht von Dialog und Verhandlung. - Seien Sie selbst eine verlässliche Basis und bilden Sie so Vertrauen. - Verstehen Sie, dass eine Person niemals das Problem ist. - Richten Sie Ihr geistiges Auge auf Erfolg.
Der beispiellose Absturz eines Start-up-Wunderkinds Elizabeth Holmes, Gründerin und CEO von Theranos, galt schnell als der weibliche Steve Jobs. Die Firma der 19-jährigen Blondine versprach, die Medizinindustrie mit einer Technologie zu revolutionieren, die Bluttests vereinfachen und Therapien gezielt steuern würde – eine Riesenhoffnung für Millionen von Menschen. Larry Ellison, Rupert Murdoch und andere Investoren steckten Unsummen in das Start-up, bis es mit neun Milliarden Dollar am Markt kapitalisiert war. Es gab nur ein einziges Problem: Die Technologie hinter den schicken Apparaturen hat nie funktioniert. Pulitzer-Preisträger John Carreyrou erzählt die packende Geschichte dieses Betrugs und seiner Enthüllung.
Much like the large commercial companies, most humanitarian aid organizations now have departments specifically dedicated to protecting the security of their personnel and assets. The management of humanitarian security has gradually become the business of professionals who develop data collection systems, standardized procedures, norms, and training meant to prevent and manage risks. A large majority of aid agencies and security experts see these developments as inevitable - all the more so because of quantitative studies and media reports concluding that the dangers to which aid workers are today exposed are completely unprecedented. Yet, this trend towards professionalization is also raising questions within aid organizations, MSF included. Can insecurity be measured by scientific means and managed through norms and protocols? How does the professionalization of security affect the balance of power between field and headquarters, volunteers and the institution that employs them? What is its impact on the implementation of humanitarian organizations' social mission? Are there alternatives to the prevailing security model(s) derived from the corporate world? Building on MSF's experience and observations of the aid world by academics and practitioners, the authors of this book look at the drivers of the professionalization of humanitarian security and its impact on humanitarian practices, with a specific focus on Syria, CAR and kidnapping in the Caucasus.
Rosie Garthwaite berichtet seit Jahren aus Krisengebieten und hat nun genaudas Buch geschrieben, das sie zu Beginn ihrer Karriere gern gehabt hätte: eine Sammlung von Geschichten und Ratschlägen erfahrener Kollegen. In diesem Handbuch berichten die Autorin und über dreißig weitere Reporter, Filmemacher und NGO-Mitarbeiter von fatalen Fehlern im Kampfgebiet, gefährlichen Missverständnissen im Umgang mit irakischen Milizen oder den Unwägbarkeiten des afghanischen Humors. Darunter so namhafte Experten wie Al-Jazeera-Geschäftsführer Wadah Khanfar, renommierte BBC- und Times-Korrespondenten, aber auch Bestsellerautor Sebastian Junger (Der Sturm). Ein hochspannendes Survival-Kit für die Brandherde dieser Welt.Alle medizinischen Informationen wurden von Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen e. V. überprüft - einer der renommiertesten Nothilfeorganisationen, die seit 1971 in Kriegsgebieten oder nach Naturkatastrophen weltweit hilft, Leid und Not zu lindern. Dreißig Prozent der Tantiemen des Buches gehen an Ärzte ohne Grenzen e. V.
Zach Weinersmith ist mit seinem Blog „Saturday Morning Breakfast Cereal“ einer der großen Pop-Science-Cartoonisten im Netz. Jetzt haben er und seine Frau Kelly ein Buch über zehn vielversprechende Zukunftstechnologien geschrieben, die unsere Welt schon bald zu einem besseren Ort machen könnten ... wenn alles gut geht. Wieso Häuser bauen, wenn man sie auch drucken könnte? Warum holen wir unsere Rohstoffe nicht einfach vom nächstgelegenen Asteroiden? Und wäre ein Lift ins All nicht praktisch? Klingt verrückt, aber wir leben in einer Zeit, in der all das Realität werden könnte – BALD! Geniale, faszinierende und hochkomische Lektüre für alle, die wissen möchten, was die Zukunft an Großartigem bringt.
Verhandeln? Bitte mit Gefühl! Noch immer herrscht der weitverbreitete Irrglaube, Verhandlungen müssten möglichst rational geführt, Emotionen weitestgehend ausgeklammert werden. Roger Fisher (Mitautor des Bestsellers "Das Harvard-Konzept") und Daniel Shapiro (Autor von "Verhandeln. Die neue Erfolgsmethode aus Harvard") zeigen, dass diese Herangehensweise nicht nur impraktikabel, sondern auch wenig Erfolg versprechend ist. Denn der Mensch ist ein emotionales Wesen und egal ob Freude, Wut oder Angst: Gefühle sind fester Bestandteil unseres Denkens und Handelns, die auch in sachlichen Verhandlungen nicht abgeschaltet werden können. Fisher und Shapiro zeigen, dass sich Emotionen sogar positiv auf das Verhandlungsergebnis auswirken: Wer die Bedeutung und Anzeichen der wichtigsten emotionalen Grundbedürfnisse erkennt, kann sie gezielt aktivieren und ansprechen und dadurch den Verhandlungsverlauf positiv beeinflussen.
"The Office of the United Nations High Commissioner for Refugees"--P. [1] of cover.
Zieht "The Donald" ins Weiße Haus? Für seine Fans verheißt er die Rückkehr goldener Zeiten. Für seine Gegner ist er wahlweise ein Lügner, ein Großmaul, ein Demagoge, ein Rassist oder vieles mehr. Ganz egal, wie man zu ihm steht – der Immobilien-Tycoon ist dem mächtigsten Amt der Welt bereits näher gekommen, als alle es für möglich gehalten hätten. Zeit also, sich zumindest einmal mit seinen Ansichten vertraut zu machen. Diese finden sich in seinem aktuellen Buch, in dem er, wen wundert's, darlegt, wie er sein geschundenes Land wieder zu alter Größe führen kann. Ein Buch das polarisieren wird. Ein Buch, das man gelesen haben sollte, um über die Person Donald Trump mitreden zu können.
Donald Trump hat es geschafft. "The Donald" steht für den amerikanischen Traum wie kaum ein zweiter - mit Immobilien wurde er zum Milliardär, stürzte finanziell ab und kam wieder ganz nach oben. Bill Zanker betrieb eine Consulting-Firma. Er traf Donald Trump und lernte von ihm - das Resultat waren 100 Millionen Dollar Jahresumsatz nach nur drei Jahren. Dieses Buch ist ihr gemeinsamer Erfolgsratgeber für die Welt. Darin verrät Donald Trump zum ersten Mal sein Erfolgsrezept: Nicht kleckern, klotzen! "The Donald" polarisiert als schillernde Figur auf dem Parkett der amerikanischen Gesellschaft. Die einen bewundern ihn, die anderen hassen ihn. Der Erfolg gibt ihm in jedem Fall recht. Und dessen Geheimnis teilt er nun mit Ihnen: Mit "Nicht kleckern, klotzen" backen Sie von nun an die größten Brötchen!
Captain Phillips – ab 14. November im Kino Am 8. April 2009 wird der Albtraum eines jeden Kapitäns wahr: Um 7.30 Uhr Ortszeit wird das Containerschiff Maersk Alabama 300 Seemeilen vor der Küste Somalias von Piraten angegriffen. Um seine Crew zu retten, weist Richard Phillips die Männer an, sich in einer Kabine zu verstecken, und begibt sich freiwillig in die Gewalt der Piraten. Fünf Tage lang wird er als Geisel in einem Rettungsboot gedemütigt, gequält und gefoltert: vier Männer gegen einen, ein Kampf um Leben und Tod. Bis in der Dunkelheit auf einmal Schüsse knallen ... – Ein packender Countdown auf offener See: spannungsgeladen, actionreich, wagemutig. Captain Phillips fährt seit über dreißig Jahren zur See. Beladen unter anderem mit 17 Tonnen Nahrungsmitteln für das World Food Programme, führt die Route seines Containerschiffes diesmal von Salalah im Oman über den Golf von Aden und den Indischen Ozean nach Mombasa, Kenia. Die Fahrt verläuft friedlich, bis am achten Tag das Unglaubliche geschieht: Rasend schnell nähert sich ein vermeintliches Fischerboot. Mit einer langen weißen Leiter wird der Frachter geentert. Und vier mit Maschinengewehren bewaffnete Piraten stürmen an Bord. Ihnen gegenüber stehen der Captain und seine 20 Mann starke Besatzung – unbewaffnet. Ihre einzige Chance: Sie kennen das Schiff, die Piraten nicht. Vor allem begreift Captain Phillips eins: Dies ist der Moment, wo Willensstärke mehr zählt als jede Waffe.
Mit »Gekapert« vollendet der große afrikanische Erzähler Nuruddin Farah den Romanzyklus über seine Heimat Somalia. Er zeichnet ein tief bewegendes und bestürzendes Bild eines zerrissenen Landes. Jebleeh, der seit Jahren in Amerika lebt, kehrt für einen Besuch in seine Heimatstadt zurück, begleitet von seinem Schwiegersohn Malik, einem Journalisten, der über die Unruhen in der Region schreiben will. Im Jahr 2006 ist Mogadischu vom Bürgerkrieg gezeichnet, die Stimmung beklemmend. Das Chaos einer von Warlords besetzten Stadt, das Jebleeh von seinem letzten Besuch erinnert, ist nun einer unheimlichen Ruhe gewichen, die von den allgegenwärtigen peitschentragenden Männern in weißen Mänteln – den Schergen der islamistischen Organisation Al-Shabaab – noch verstärkt wird. Unterdessen landet Maliks Bruder Ahl auf der Suche nach seinem verschwundenen Sohn in Puntland, einer Region, die allgemein als Unterschlupf der Piraten bekannt ist. Und während die Somalier sich gegen die äthiopische Invasion wappnen, Piraten die Seewege verunsichern, werden die Brüder immer tiefer in die Wirren des Bürgerkriegs hineingezogen.
Der New-York-Times-Bestseller in der 2. Auflage Ob am Arbeitsplatz, in der Partnerschaft, der Familie oder im Freundeskreis, wir alle kommen hin und wieder in die Lage, heikle Dinge offen ansprechen zu müssen. Aber wer führt schon gern Gespräche, bei denen Meinungsverschiedenheiten, Einwände und Ärger vorprogrammiert sind? Viele Menschen schrecken davor zurück, weil sie nicht wissen, wie sie sich in solchen Situationen richtig verhalten sollen. Genau dabei hilft dieses Buch. Der Bestseller liefert praktische Tipps und Techniken und zeigt nun bereits in der zweiten, überarbeiteten Auflage, wie man schwierige Gespräche konstruktiv meistert und auch über unangenehme Themen gelassen diskutiert.

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