Ellie Anthony sucht nicht nach der Liebe. Sie hat weiß Gott genug Probleme, um die sie sich kümmern muss. Ein Kerl, der sich als Herzensbrecher einen Namen gemacht hat, passt ihr im Moment überhaupt nicht ins Konzept. Doch da hat sie die Rechnung ohne Jax Mayson gemacht. Er weiß von der ersten Sekunde ihrer Begegnung an, dass Ellie Anthony die Eine für ihn ist. Als er herausfindet, dass sie eine dreijährige Tochter hat, realisiert er, wie groß der Wunsch nach einer eigenen Familie ist. Jax beschließt, alles daran zu setzen, seine Mädchen zu beschützen – auch wenn er sich dafür den Dämonen seiner Vergangenheit stellen muss.
Jojo und seine kleine Schwester Kayla leben bei ihren Großeltern Mam and Pop an der Golfküste von Mississippi. Leonie, ihre Mutter, kümmert sich kaum um sie. Sie nimmt Drogen und arbeitet in einer Bar. Wenn sie high ist, wird Leonie von Visionen ihres toten Bruders heimgesucht, die sie quälen, aber auch trösten. Mam ist unheilbar an Krebs erkrankt, und der stille und verlässliche Pop versucht, den Haushalt aufrecht zu erhalten und Jojo beizubringen, wie man erwachsen wird. Als der weiße Vater von Leonies Kindern aus dem Gefängnis entlassen wird, packt sie ihre Kinder und eine Freundin ins Auto und fährt zur »Parchment Farm«, dem staatlichen Zuchthaus, um ihn abzuholen. Eine Reise voller Gefahr und Hoffnung. Jesmyn Ward erzählt so berührend wie unsentimental von einer schwarzen Familie in einer von Armut und tief verwurzeltem Rassismus geprägten Gesellschaft. Was bedeuten familiäre Bindungen, wo sind ihre Grenzen? Wie bewahrt man Würde, Liebe und Achtung, wenn man sie nicht erfährt? Singt, ihr Lebenden und ihr Toten, singt ist ein großer Roman, getragen von Wards so besonderer melodischer Sprache, ein zärtliches Familienporträt, eine Geschichte von Hoffnungen und Kämpfen, voller Anspielungen auf das Alte Testament und die Odyssee.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Am 9. Oktober 2012 wird die junge Pakistanerin Malala Yousafzai auf ihrem Schulweg überfallen und niedergeschossen. Die Fünfzehnjährige hatte sich den Taliban widersetzt, die Mädchen verbieten, zur Schule zu gehen. Wie durch ein Wunder kommt Malala mit dem Leben davon. Als im Herbst 2013 ihr Buch "Ich bin Malala" erscheint, ist die Resonanz enorm: Weltweit wird über ihr Schicksal berichtet. Im Juli 2013 hält sie eine beeindruckende Rede vor den Vereinten Nationen. Barack Obama empfängt sie im Weißen Haus, und im Dezember erhält sie den Sacharow-Preis für geistige Freiheit, verliehen vom Europäischen Parlament. Malala Yousafzai lebt heute mit ihrer Familie in England, wo sie wieder zur Schule geht. Malala Yousafzai wird mit dem Friedensnobelpreis 2014 ausgezeichnet. »Dieses Memoir unterstreicht ihre besten Eigenschaften. Ihren Mut und ihre Entschlossenheit kann man nur bewundern. Ihr Hunger nach Bildung und Neugestaltung ist authentisch. Sie wirkt so unschuldig, und da ist diese unverwüstliche Zuversicht. Sie spricht mit einem solchen Gewicht, dass man vergisst, dass Malala erst 16 ist.« The Times »Niemand hat das Recht auf Bildung so knapp, so einprägsam und überzeugend zusammengefasst wie Malala Yousafzai, die tapferste Schülerin der Welt.« Berliner Zeitung »Der mutigste Teenager der Welt« Bild »Bewegend erzählt Malala Yousafzai ihr Schicksal.« Brigitte
Nie haben sich Gegensätze heißer angezogen! Behütet aufgewachsen hat Candace Andrews endgültig genug davon, immer so zu sein, wie andere sie haben wollen. An ihrem Geburtstag beschließt sie daher, etwas zu tun, was keiner von ihr erwartet, und landet im Tattoo-Studio von Brian, zu dem sie sich schon lange hingezogen fühlt. Als sie sich in seine kunstfertigen Hände begibt, lodert ein leidenschaftliches Feuer zwischen ihnen auf, dem sich auch Brian nicht entziehen kann. Mit Brian, der immer tut, worauf er Lust hat, und dem egal ist, was andere von ihm denken, fühlt sich Candace so frei wie noch nie ihrem Leben. Doch so stark ihre Gefühle füreinander auch sind, weiß Brian doch, dass ihre Familie ihn nicht akzeptieren und er nie einen festen Platz in Candace' Leben haben wird. Unterschiedlich wie Tag und Nacht verlangt ihre Liebe Entscheidungen, von denen keiner von beiden dachte, dass er sie jemals treffen muss ... (ca. 300 Seiten) Dieser Roman erscheint exklusiv als E-Book.
Dillon ist durchaus bewusst, dass Ashlyn Mayson völlig betrunken ist, als sie vorschlägt, zu heiraten. Ihm ist klar, dass er sie zurück ins Hotel und ins Bett bringen sollte, stattdessen tut er das, was er schon immer tun wollte: Sie zu der Seinen zu machen. Dass Ashlyn ihn für ein Arschloch hält, macht die Sache zwischen ihnen nicht einfacher, doch jedes Mal, wenn er sie berührt, spürt er, dass seine Entscheidung die richtige war. Nun muss er nur noch seine frisch Angetraute davon überzeugen und vor der Person beschützen, die ihre Beziehung um jeden Preis zerstören möchte ...
Sage Mayson bekommt Kimberly seit ihrer ersten Begegnung nicht mehr aus dem Kopf. Nachdem er sie aufgrund eines Missverständnisses so rüde von sich gestoßen hat, plagt ihn auch noch das schlechte Gewissen. Er will die Sache aus der Welt schaffen, doch Kim weist jeden Annäherungsversuch zurück. Erst nach einem tragischen Familienereignis öffnet sie sich und nimmt seine Hilfe an. Doch Kim hütet ein Geheimnis, das wie ein Damoklesschwert über ihnen schwebt und alles zu zerstören droht ...
Das malazanische Imperium ist ein Moloch, der sich mit Hilfe seiner Magier und Soldaten unerbittlich ausbreitet. Jetzt soll die letzte freie Stadt fallen. Doch eine ominöse Macht verweigert den Truppen der Kaiserin den letzten Sieg: Über Darujhistan schwebt aus heiterem Himmel eine riesige Festung und versetzt alle Welt in helle Aufregung ...
«Wie ein neu entdeckter Roman von Henry Fielding mit Bonusmaterial von Martin Scorsese.» (The Times) 1746 in einer kleinen englischen Kolonialstadt an der Spitze der Insel Manhattan: Neu-York wirkt auch Jahrzehnte nach der Eroberung durch die Briten immer noch recht holländisch; die alteingesessenen Familien reden Englisch mit Akzent, am Hafen weht der Union Jack über schmalen Fachwerkhäusern, am anderen Ende der Stadt ist der Broad Way (vorher Breede Weg) auf Höhe der Wall Street durch ein Tor versperrt. Draußen hängen Skalps: Verbündete Indianerstämme haben sie französischen Soldaten abgenommen. Eines Tages steigt ein Brite namens Smith im Regen von einem aus London kommenden Segler. Der junge Mann scheint über Geld zu verfügen, er trägt den Wechsel einer Londoner Bank mit sich. Schnell findet er Zugang zur Gesellschaft, wird er zu einer Berühmtheit in der Stadt. Leider auch bei den Falschen: Smith wird überfallen und ausgeraubt. Niemand darf von der prekären neuen Lage erfahren, das Schuldgefängnis droht. Und dann kommt Smiths Affäre mit der Frau eines hohen Offiziers ans Licht. Ein Duell ist unumgänglich, und ausgerechnet sein bester Freund fordert ihn, ein exzellenter Fechter. Doch dann nimmt das Schicksal unseres Helden eine weitere überraschende Wendung – es wird nicht die letzte sein in diesem phantastischen, geistreichen, spannenden Wunderwerk von einem Roman.
Amerikanische Autorin, geb. 1963. - Anita Blake ist jung und schön. Sie hat einen knallharten Job: die Jagd nach gefährlichen Kriminellen und nach ... Untoten. Anita Blake ist Vampirin, und sie jagt ihre Artgenossen.
»Ich bin einer von ungezählten Millionen, die durch Nelson Mandelas Leben inspiriert wurden.« Barack Obama Eine fast drei Jahrzehnte währende Gefängnishaft ließ Nelson Mandela zum Mythos der schwarzen Befreiungsbewegung werden. Kaum ein anderer Politiker unserer Zeit symbolisiert heute in solchem Maße die Friedenshoffnungen der Menschheit und den Gedanken der Aussöhnung aller Rassen wie der ehemalige südafrikanische Präsident und Friedensnobelpreisträger. Auch nach seinem Tod finden seine ungebrochene Charakterstärke und Menschenfreundlichkeit die Bewunderung aller friedenswilligen Menschen auf der Welt. Mandelas Lebensgeschichte ist über die politische Bedeutung hinaus ein spannend zu lesendes, kenntnis- und faktenreiches Dokument menschlicher Entwicklung unter Bedingungen und Fährnissen, vor denen die meisten Menschen innerlich wie äußerlich kapituliert haben dürften.
Liz Gilbert muss heiraten. Dabei hatte sie versprochen,es nie, nie wieder zu tun. Doch jetzt bleibt ihr nichtsanderes übrig, es ist die einzige Möglichkeit, mit ihremFelipe in den USA zusammenzuleben. Anlass genug,dem Phänomen Ehe auf den Grund zu gehen und ihrelang gehegten Zweifel und große Skepsis zu hinterfragen.Mit Witz und Scharfsinn zeigt sie, warum wir eigentlich heiraten und was den Bund fürs Leben im Innersten zusammenhält.
Es ist der persönlichste Fall in Will Trents Laufbahn. Das spürt der Ermittler schon in dem Moment, als er das leer stehende Lagerhaus betritt und die Leiche entdeckt - die Leiche eines Ex-Cops. Blutige Fußabdrücke weisen auf ein zweites Opfer hin. Eine Frau. Von ihr fehlt jede Spur. Das Brisante: Gegen den prominenten Eigentümer des Lagerhauses ermittelt Will bereits seit einem halben Jahr wegen Vergewaltigung. Erfolglos! Als am Tatort zudem ein Revolver gefunden wird, der auf Wills Noch-Ehefrau Angie zugelassen ist, ahnt er, dass dies ein Spiel auf Leben und Tod wird. "Definitiv eine der besten Thriller-Autorinnen unserer Zeit." Gillian Flynn "Karin Slaughters Helden sind weder strahlend noch fehlerfrei, und deswegen überzeugend." Frauke Kaberka, dpa "Stoff für schlaflose Nächte!" buchjournal "Karin Slaughter gebührt ein Ehrenplatz auf der großen Thriller-Bühne! Und nach drei Jahren Pause auch endlich wieder ein neuer Will-Trent-Roman. Ihre Fans werden es ihr danken." Michele Leber, Booklist "Ein typischer Karin Slaughter-Thriller: Toll ausgestaltete Figuren und ein spannender Fall, der bis zum überraschenden Ende für den Leser undurchsichtig bleibt." Caroline Sielfang, Wochenpost "Garantiert die absolut richtige Literatur um dunkle kalte Winterabende perfekt zu überbrücken. In einer kuscheligen und gemütlichen Umgebung kann man sich das spannende Buch in aller Ruhe vornehmen. Ein toller Krimi." Magazin Köllefornia "Mit ‚Blutige Fesseln‘ zeigt sich wieder einmal, dass die Thriller von Karin Slaughter Garanten für fesselnde Lesestunden sind, aus denen man gar nicht mehr auftauchen möchte. Eine ideale Lektüre für kalte und schmuddelige Herbst- und Winterabende." Gudrun Loher, Artikeldienst Online
Wenn das Leben dir ein verwunschenes Haus gibt, dann wirf einen Blick hinter die Fassade ... Die 30-jährige Lizzie steckt in einer handfesten Lebenskrise. Als sie erfährt, dass das Haus ihrer verstorbenen Grandma Mellie abgerissen werden soll, will sie das nicht einfach hinnehmen. Gemeinsam mit ihren gleichaltrigen Cousinen Elyse und Isobel beschließt sie, ein paar Monate am Mississippi zu verbringen und das verwinkelte Haus zu renovieren. Dabei findet sie nicht nur zu sich selbst sondern entdeckt auch ein paar Dinge, die sie auf die Spur eines gut gehüteten Familiengeheimnisses bringen ...

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