The murals in restaurants are on a par with the food in museums. America is an enormous frosted cupcake in the middle of millions of starving people. Critics are like pigs at the pastry cart. Describing something by relating it to another thing is the essence of metaphorical thought. It is one of the oldest activities of humankind—and one of the most impressive when done skillfully. Throughout history, many masters of metaphor have crafted observations that are so spectacular they have taken up a permanent residence in our minds. In I Never Metaphor I Didn't Like, quotation maven Dr. Mardy Grothe fixes his attention on the three superstars of figurative language—analogies, metaphors, and similes. The result is an extraordinary compilation of nearly 2,000 feats of association that will entertain, educate, and occasionally inspire quotation lovers everywhere. In this intellectual smorgasbord, the author of Oxymoronica and Viva la Repartee explains figurative language in a refreshingly down-to-earth way before taking readers on a tour of history's greatest word pictures. In chapters on wit, love, sex, stage and screen, insults, politics, sports, and more, you will find quotations from Aristotle and Maya Angelou to George Washington and Oprah Winfrey.
In a new study on the Pauline adoption metaphors, Erin Heim applies a wide array of contemporary theories of metaphor in a fresh exegesis of the four instances of adoption (huiothesia) metaphors in Galatians and Romans.
Professions and Metaphors: Understanding Professions in Society explores the way that two traditions have contributed to our understanding of both theory and society over recent decades. In the first tradition, the growing literature on metaphors has helped to guide thinking, providing insights into such phenomena as the study of organizations. In the second, there has been an increased interest in professions, from lawyers and university academics to doctors and social workers. This edited collection brings together these two traditions for the first time, providing a unique and systematic overview, at macro and micro level, of the use of metaphors in the sociology of professions. A range of professional fields are explored, from law and medicine to social work and teaching, showing how metaphors can enhance our understanding of the operation of professional groups. By demonstrating how metaphors can add to our understanding of professions in society, as well as in professional practice, this ground-breaking book makes an invaluable contribution to advanced students and researchers in fields such as the sociology of professions and work and organization – as well as informing professionals and policy makers themselves.
This volume presents results from a corpus-based investigation into the metaphorical production of foreign language learners, comparing texts written by Norwegian (L2) learners of English with those written by British (L1) students. Three types of questions are addressed. The first has empirically measured answers: For example, do L2 English writers produce more metaphors than L1 novice writers? How frequent are novel metaphors in an L2, as compared with an L1? The second type has more subjective answers: How creatively do L2 English learners employ metaphor? Are they even expected to be able to produce metaphor at all? The third type combines theoretical and methodological perspectives: How is metaphorical creativity identified? What is the potential role of metaphoric competence? Most importantly, how are metaphors identified? To this end, the newly-developed ‘Metaphor Identification Procedure’ is tested and critiqued. This book is intended for metaphor researchers, corpus linguists, applied linguists and language educators.
In this study, Jennifer Riddle Harding presents a cognitive analysis of three figures of speech that have readily identifiable forms: similes, puns, and counterfactuals. Harding argues that when deployed in literary narrative, these forms have narrative functions—such as the depiction of conscious experiences, allegorical meanings, and alternative plots—uniquely developed by these more visible figures of speech. Metaphors, by contrast, are often "invisible" in the formal structure of a text. With a solid cognitive grounding, Harding’s approach emphasizes the relationship between figurative forms and narrative effects. Harding demonstrates the literary functions of previously neglected figures of speech, and the potential for a unified approach to a topic that crosses cognitive disciplines. Her work has implications for the rhetorical approach to figures of speech, for cognitive disciplines, and for the studies of literature, rhetoric, and narrative.
Lügen kann so schön sein Kelly Oxford eignet sich nur bedingt für allzu harmoniesüchtige Gemüter: wer sich von Infos über die Schambehaarung ihrer Kinder, dem Gefühl der Einsamkeit auf der Toilettenschüssel oder von Oxfords Vorliebe für Erdnussbutter mit Nutella überfordert fühlt, sollte sich gemäßigtere Gefilde suchen. Denn in ihren 16 autobiografischen Geschichten besticht Oxford mit einem Mix aus beißendem Witz, sarkastischer Selbst-Denunziation und der wahnsinnig komischen Reflektion alltäglicher Verrücktheiten ihres Familienalltags.
Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden...
Das Buch zum Film - ab dem 1. Juni 2017 im Kino, mit Zoey Deutch in der Hauptrolle! Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? Was würdest du tun? Wen würdest du küssen? Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten? Samantha Kingston ist hübsch, beliebt, hat drei enge Freundinnen und den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder andere in ihrem Leben: mit ihren Freundinnen zur Schule fahren, die sechste Stunde schwänzen, zu Kents Party gehen. Stattdessen ist es ihr letzter Tag. Sie stirbt nach der Party bei einem Autounfall. Und wacht am Morgen desselben Tages wieder auf. Siebenmal ist sie gezwungen diesen Tag wieder und wieder zu durchleben. Und begreift allmählich, dass es nicht darum geht, ihr Leben zu retten. Zumindest nicht so, wie sie dachte ... Klug, vielschichtig und von herzzerreißender Schönheit - das grandiose Debüt von Bestseller-Autorin Lauren Oliver!
Metaphern sind integraler Bestandteil unserer alltäglichen Sprache, nicht bloß praktische oder rhethorische Mittel. Sie bestimmen unsere Wahrnehmung, unser Denken und Handeln und somit unsere Wirklichkeit. Die Lektüre dieses fesselnden und unterhaltsamen Buches führt dazu, dass man ganz neu über die Sprache und darüber, wie wir sie benutzen, denkt.
Sie steigen in einen Aufzug, mit dem Sie noch nie zuvor gefahren sind. Wissen Sie, was Sie tun müssen, um nach oben zu kommen? Natürlich – und der Grund dafür sind die Analogien: Der Aufzug funktioniert wie alle anderen Aufzüge. Alles, was wir wissen, setzen wir in Beziehungen und schaffen es dadurch, Ähnlichkeiten zu entdecken, uns im Chaos der Welt zurechtzufinden. Diese Ähnlichkeiten machen wir uns täglich und meist ganz unbewusst im Umgang mit Neuem und Fremdem zunutze. Wie dieses Feuerwerk des Denkens »funktioniert«, das zeigen Douglas Hofstadter, brillanter Autor und Pulitzer-Preisträger, und der Psychologe Emmanuel Sander. Sie nehmen uns mit auf eine abenteuerliche Reise in die Welt der Sprache und des Geistes – und sie zeigen uns, warum Gedanken ohne Einfluss der Vergangenheit undenkbar sind. Ein inspirierendes Lesevergnügen!
Analysieren statt vertuschen Menschen, die gezielt aus Fehlern lernen, anstatt sie zu vertuschen oder anderen in die Schuhe zu schieben, nennt Matthew Syed Black-Box-Denker. Dazu sind jedoch nur wenige in der Lage. Auch in vielen Unternehmen geht man mit Misserfolgen nicht offen und ohne Schuldzuweisungen um. Syed bietet aufschlussreiche Analysen für dieses Verhalten. Zu welchen Erfolgen hingegen ein offensiver Umgang mit Fehlern führen kann, zeigt Syed anhand konkreter Beispiele, aus der Welt des Sports oder von erfolgreichen Unternehmen wie Google, Pixar oder Dropbox.
Cooler Realismus und Fantastik verbinden sich in der Geschichte von Sumire und Miu. Die eine ist eine junge weltfremde und romantische Möchtegernautorin, die andere eine siebzehn Jahre ältere erfolgreiche Geschäfsfrau. Unempfänglich ist Miu für das Begehren der jungen Frau, von der sie „süßer Sputnik" genannt wird. Auf einer Reise durch Frankreich und Italien bis auf eine kleine griechische Insel verschwindet Sumire plötzlich – alle Spuren ihres Schicksals verlieren sich. Ein junger Lehrer, der die betörende Sumire liebt, findet Aufzeichnungen bizarrer Vorfälle und Geschichten in Geschichten, die auch ein Geheimnis von Miu in der Schweiz aufdecken. Mit Haruki Murakamis neuem Roman „Sputnik Sweetheart" geraten wir an die Ränder der Wirklichkeit, aber auch wenn die Menschen auf getrennten Umlaufbahnen einsam wie ein Sputnik ihre Bahnen ziehen, gibt es noch eine andere Seite des Lebens: „Wir brauchen nur zu träumen."
Florida 1928. In einer einzigen Nacht erzählt Janie ihrer besten Freundin Pheoby wie sie aufbrach, ein anderes Leben zu führen, den viel jüngeren Tea Cake traf, endlich das Glück fand, und was geschah, als der große Hurrikan kam ... Von ihrer Reise kehrt Janie als ein neuer Mensch zurück - und mit ihr alle, die ihre Geschichte hören. Der Klassiker aus den USA, zum 120. Geburtstag der Autorin neu übersetzt, gehört zu den schönsten, traurigsten und herzergreifendsten Liebesgeschichten, die je geschrieben wurden.

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