The third book from the Seoul Biennale 2017 explores the value and meaning of cities as commons, which is embedded and operate in various governance mechanisms of cities in the world.
Imminent Commons, the first book from the Seoul Biennale 2017 and urbanNext, will present an imminent urban cosmology that is crucially mediated by the technologies and institutions that feed us, move us, condition our environments, recycle our refuse, make our clothes, and connect us into communities.
Kupfer für Stromkabel, Erdöl zum Heizen, Silber für Schmuck und Zink im Auto – mineralische Rohstoffe sind in unserem Alltag allgegenwärtig. Schon früh haben die Menschen mineralische Rohstoffe genutzt. Kenntnisse über Vorkommen und Anwendungsmöglichkeiten haben von jeher einen Vorteil bedeutet und oft Reichtum und Macht gefördert. Und auch heute sind Rohstoffe für viele Länder ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die Verfügbarkeit von Rohstoffen ist für uns selbstverständlich und der weltweite Verbrauch nimmt stetig zu. Was sind die Folgen unserer zunehmenden Nutzung dieser nicht erneuerbaren Ressourcen? Welche Herausforderungen kommen auf uns zu? Die vorliegende Publikation gibt einen Einblick in die Vielseitigkeit mineralischer Rohstoffe. Die Thematik wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet: Geologie und Umwelt, Technologie, Ökonomie, Soziologie und staatliche Regulierungsmechanismen. Dabei werden die Komplexität und grossen Herausforderungen deutlich, mögliche Lösungsansätze werden vorgestellt. Denn viele Ideen für einen nachhaltigen Umgang mit unseren Rohstoffen sind in der Gesellschaft bereits angedacht und umgesetzt, aber es gibt immer noch Spielraum nach oben. Und wir alle sind aufgerufen, diesen Spielraum mitzugestalten. focusTerra ist das erdwissenschaftliche Forschungs- und Informationszentrum der ETH Zürich. Mit seinen spannenden Ausstellungen und Aktivitäten zu Themen rund um die Erde begeistert es seit vielen Jahren Experten und Laien jeden Alters.
Im Jahr 2018 ist Deutschland 28 Jahre vereint, exakt so lange, wie die innerdeutsche Mauer bestand hatte (1961-1989). Im Deutschen Pavillon der Architekturbiennale 2018 in Venedig nehmen GRAFT Architekten Lars Krückeberg, Wolfram Putz und Thomas Willemeit gemeinsam mit der Politikerin Marianne Birthler diese Zeitengleiche zum Anlass, die Auswirkungen von Teilung und den Prozess der Heilung als dynamisches, räumliches Phänomen zu untersuchen. Die begleitende Publikation legt das Augenmerk auf herausragende stadträumliche und architektonische Beispiele der ehemaligen innerdeutschen Mauer, die sich mit Trennung und Zusammenwachsen auseinandersetzen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der ehemaligen Berliner Mauer. Zahlreiche Essays namhafter Architekten, Städtebauer und Politologen widmen sich den urbanen Ausprägungen dieser Entwicklung, die sich auch andernorts zeigt.
Nach dem großen Erfolg von Material Revolution hat der Autor einen zweiten Band verfasst, der die rasante Entwicklung der Materialforschung berücksichtigt und neue Werkstoffe vorstellt, die seit Erscheinen des ersten Bandes auf den Markt gekommen sind. In den letzten beiden Jahren hat sich gerade die Bedeutung nachhaltiger und intelligenter Werkstoffe für Design und Architektur enorm vergrößert. Zahlreiche neue Angebote sind auf den Markt gekommen, die eine zweite Edition des Buchs Material Revolution mit ähnlicher Gliederung, aber gänzlich neuen Materialangeboten notwendig werden lassen. Ist doch das Interesse der Designer am Wissen um die Nachhaltigkeit der neuen Materialien nach wie vor ungebrochen. Ein eigenes Kapitel informiert deshalb über Kriterien und Faktoren für nachhaltiges Produktdesign sowie über innovative Projekte, in denen Designer und Architekten mit neuen Werkstoffen und Technologien gearbeitet haben.
Der vielfach preisgekrönte Longseller jetzt in einer neuen Ausgabe Die unterste Milliarde – das sind die ärmsten Menschen der Erde, die am weltweit steigenden Wirtschaftswachstum keinen Anteil haben. Ihre Lebenserwartung ist auf fünfzig Jahre gesunken, jedes siebte Kind stirbt vor dem fünften Lebensjahr. Seit Jahrzehnten befinden sich die Ökonomien dieser Länder im freien Fall – ohne Aussicht auf Besserung. In seinem vielfach preisgekrönten Bestseller erklärt Paul Collier, wie es zu dieser krassen Armut gekommen ist und was man gegen sie tun kann.
Ein Handbuch, das die Grundlagen des architektonischen Entwerfens nach einem neuartigen didaktischen Konzept vermittelt: Klassische Entwurfsstrategien und Gestaltungskonventionen werden hinterfragt, und die einzelnen Arbeitsschritte werden durch beispielhafte studentische Projekte veranschaulicht.
Es ist nicht mehr zu übersehen: Eine neue Generation von Do-it-yourself-Aktivisten nutzt die postfordistische Stadt als Labor für soziale, politische, ökologische und ästhetische Experimente. Ob im Gemeinschaftsgarten oder im FabLab, ob in Offenen Werkstätten oder bei Tausch-Events - überall hinterfragen die Protagonistinnen und Protagonisten das Verhältnis von Konsum und Produktion, problematisieren den Warencharakter der Dinge und des in ihnen eingeschlossenen Wissens. Dieser anspruchsvolle Bildband kombiniert visuelle Streifzüge durch die neuen urbanen Räume des Selbermachens mit anregenden Zeitdiagnosen. Die Beiträge veranschaulichen: Die jungen Urbanen setzen nicht auf Opposition, sondern folgen dem Bedürfnis nach »echter Demokratie«, indem sie (Atmo-)Sphären des Teilens und Tauschens schaffen. Sie praktizieren kollaborativen Konsum und bespielen den öffentlichen Raum nach Commonisten-Art.
Die Gestaltung von Gärten und Parks muss sich immer wieder neu mit klassischen Themen auseinandersetzen: dem Verhältnis von Romantik und Funktionalität, der Beziehung zwischen Pflanzen und «harten» Materialien, zwischen naturnahen und formalisierten Bereichen, der Inszenierung der Blicke und Wege und vieles mehr. Die historischen Gartentypen gelten bis heute als Orientierungsmarken für solche Gestaltungsfragen. Durch ihre Entwicklung über Jahrhunderte bieten der Englische Landschaftsgarten, der formale Französische Garten, der Japanische oder der Chinesische Garten ein unerreichtes Maß an erprobten, weltweit bekannten Gestaltungslösungen. Sie werden häufig als Referenz¿werke herangezogen, jedoch oft unsystematisch und aus kunsthistorischer, botanischer oder Liebhaberperspektive. Hier setzen die Bücher der neuen Reihe an. Sie stellen die Gartentypen aus der Sicht der zeitgenössischen Landschafts- und Gartenarchitektur dar. Ausgehend von der beeindruckenden Schönheit der bedeutendsten Gärten wird der Weg zu den zentralen Kompositionsprinzipien, typischen Pflanzenverwendungen und ihren Einsatzmöglichkeiten in aktuellen Projekten gewiesen, um vielfältiges Anregungspotenzial für eigene Entwürfe und Gestaltungen zu liefern. Das Panorama reicht von den erhaltenen historischen Gärten bis hin zu modernen Beispielen wie dem Garten an der Bank of China in Hongkong, den I. M. Pei selbst entworfen hat, der Flussufergestaltung am Yiwu von Ai Weiwei, dem «Garten des wiedergewonnenen Mondes» in Berlin oder dem Botanischen Garten Shanghais von Valentien+Valentien Landschaftsarchitekten.
Ausgehend von der Metapher der «Werkzeuge des Entwerfens», behandelt das Buch die Wechselwirkungen zwischen den Entwerfenden, den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und den im Entwurf verwendeten Materialien. Die Darstellung verschafft einen Überblick über das heutige Wissen vom Entwerfen, umreißt die wesentlichen Begriffe und Definitionen als Grundlage für die Verständigung und beschreibt den Entwurfsprozess in seinen Grundzügen. Im zweiten Teil werden die grundlegenden Werkzeuge des Entwerfens in ihrem Gebrauch beschrieben und in ihrer Bedeutung analysiert. Zu ihnen zählen u.a.: Geste, Skizze und Sprache, Zeichnung, Perspektive und Modell, Foto, Film und Video, Computer, Programm und Simulation, Theorie und Kritik. «Weil ein komplexer Begriff des Entwerfens im Alltag des Architekten alles andere als selbstverständlich ist, hält Gänshirt beharrlich an einer Synthese aus künstlerischer Arbeit, technischem sowie architektonischem Entwurf und wissenschaftlicher Reflexion fest. So soll's sein.» Frankfurter Rundschau
Muster im Sinne von Vorlage und Modell bieten den Architekten seit dem Mittelalter Orientierung. Muster sind gleichzeitig auch die Grundlage der Geschichte des Ornaments, einem ästhetischen Phänomen, das alle Zeiten und Kulturen auf essentielle Weise miteinander verbindet. Nach der Abschaffung des Ornaments und somit auch des Musters durch die Avantgarde in der ersten Hälfte des 20. Jh.s gewinnt der Musterbegriff seit den 1960er Jahren neue Bedeutung. Die Komplexitätsforschung konnte schließlich zeigen, dass auch hochkomplexe dynamische Muster auf einfachen Verhaltensregeln beruhen können und hat den Begriffen „Muster" und „Musterbildung" eine neue und für die Architektur zentrale Bedeutung zukommen lassen. Technischen Möglichkeiten generativer Computermethoden eröffnen heute neue Diskursräume in der Auseinandersetzung eines immer abstrakter und dynamischer werdenden Begriffs. Muster geht der Frage nach, welche Vorstellungen von Muster für die heutige Architektur diskutiert werden müssen. Das Muster: ein Parameter kultureller und künstlerischer Identität und Identifikation Ein Begriff zwischen Abstraktion und Anschauung Muster in der Kunstgeschichte, der Architektur, der Kognitionswissenschaft, der Musik, der Informatik und der Neurowissenschaft Muster und Vorstellungen von Muster im aktuellen Architekturdiskurs
This book explores the contemporary art of India in a volume as colorful, vibrant, and diverse as the country itself. Chalo means "Let's go!" in Hindi and the enthusiasm of that expression is evident throughout the pages of this catalogue for an exhibition at the Essl Museum in Austria. Encompassing photography, and installation, the book features more than one hundred works by artists and collectives from all over India. Themes of identity, urbanization, spirituality, and politics reflect the country's recent transformation into a global power. Accompanying the reproductions are essays that explore the impact of the economic and cultural revolution on India and focus on the modernart of specific geographic regions throughout the country. Looking beyond the popular Bollywood-influenced images of twenty-first-century India, this important volume reveals the complex artistic practices taking place throughout the country.

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