"A brutally real and unrelentingly raw memoir."--Kirkus (starred review) War photographer Lynsey Addario’s memoir It’s What I Do is the story of how the relentless pursuit of truth, in virtually every major theater of war in the twenty-first century, has shaped her life. What she does, with clarity, beauty, and candor, is to document, often in their most extreme moments, the complex lives of others. It’s her work, but it’s much more than that: it’s her singular calling. Lynsey Addario was just finding her way as a young photographer when September 11 changed the world. One of the few photojournalists with experience in Afghanistan, she gets the call to return and cover the American invasion. She makes a decision she would often find herself making—not to stay home, not to lead a quiet or predictable life, but to set out across the world, face the chaos of crisis, and make a name for herself. Addario finds a way to travel with a purpose. She photographs the Afghan people before and after the Taliban reign, the civilian casualties and misunderstood insurgents of the Iraq War, as well as the burned villages and countless dead in Darfur. She exposes a culture of violence against women in the Congo and tells the riveting story of her headline-making kidnapping by pro-Qaddafi forces in the Libyan civil war. Addario takes bravery for granted but she is not fearless. She uses her fear and it creates empathy; it is that feeling, that empathy, that is essential to her work. We see this clearly on display as she interviews rape victims in the Congo, or photographs a fallen soldier with whom she had been embedded in Iraq, or documents the tragic lives of starving Somali children. Lynsey takes us there and we begin to understand how getting to the hard truth trumps fear. As a woman photojournalist determined to be taken as seriously as her male peers, Addario fights her way into a boys’ club of a profession. Rather than choose between her personal life and her career, Addario learns to strike a necessary balance. In the man who will become her husband, she finds at last a real love to complement her work, not take away from it, and as a new mother, she gains an all the more intensely personal understanding of the fragility of life. Watching uprisings unfold and people fight to the death for their freedom, Addario understands she is documenting not only news but also the fate of society. It’s What I Do is more than just a snapshot of life on the front lines; it is witness to the human cost of war.
Erstmals im Taschenbuch Sechs Personen in einem Bunker, festgehalten von einem namenlosen Entführer, dessen Identität ebenso unklar ist wie sein Motiv. Der sechzehnjährige Linus ist der Erste. Die neunjährige Jenny sowie vier Erwachsene folgen. Der Willkür des unbekannten Täters ausgesetzt, suchen Linus und seine Mitgefangenen nach einem Weg, in dieser gnadenlosen Situation das zwangsweise Miteinander erträglich zu machen. Doch als der Entführer beginnt, sie aufeinander loszuhetzen, eskaliert die Situation. Einer der meistdiskutierten Romane der letzten Jahre, ausgezeichnet mit der Carnegie Medal 2014.
Ein Klick, die Blende schließt – der Startschuss zu einem neuen Leben. Mit sieben hält Amory Clay ihre erste Kamera in Händen, eine Kodak Brownie Nummer 2, und mit ihr sind alle Weichen gestellt. Amory Clay, Fotografin, Reisende, Kriegsberichterstatterin. Statt als Gesellschaftsfotografin in London zu reüssieren, lässt Amory alles Vertraute hinter sich und beginnt 1931 ein Leben voller Unwägbarkeiten in Berlin. Ein Berlin der Nachtclubs, des Jazz, der Extravaganz und Freizügigkeit – und der ersten Anzeichen von Bedrohung und Willkür. Amory Clay, eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus ist, die unerschrocken ihren Weg geht, ihre Lieben lebt, ihre Geschicke selbst in die Hand nimmt. Tief fühlt sich William Boyd in sie ein und versteht es glänzend, Fiktion und Geschichte miteinander zu verschränken: das ausschweifende Berlin der frühen dreißiger Jahre, New York, wo sie den Mann trifft, der alles verändert, das Paris der Besatzungszeit. Nach »Ruhelos« hat Boyd erneut eine unvergessliche Heldin geschaffen, eine verwegene, verblüffend moderne Frau, einen Künstlerroman, der das Porträt einer ganzen Epoche zeichnet.
Die Liebe eines Enkels zu seinem Großvater, ein Leben für Bücher und ein Salon voller Ideen Hinter der unauffälligen Fassade eines Londoner Reihenhauses verbarg sich jahrzehntelang ein Wunderland für Bücherliebhaber. Chimen Abramsky hatte im Laufe seines Lebens eine der bedeutendsten Privatsammlungen Englands aufgebaut und sein Haus zu einem Salon intellektuellen Austausches gemacht. Voller Zärtlichkeit erinnert sich Sasha Abramsky an seinen Großvater und spürt dessen unvergleichlicher Bibliothek nach. Eine Familiengeschichte, die den Bogen zur Weltgeschichte schlägt.
Der Spiegel-Bestseller "Das Kartell", die Fortsetzung des internationalen Bestsellers "Tage der Toten" des Thriller-Autors Don Winslow, ist ein monumentales Epos über den mexikanisch-amerikanischen Drogenkrieg. Es ist das Jahr 2004: Sie waren mal beste Freunde. Aber das ist viele Jahre und unzählige Auftragsmorde her. Der Drogenfahnder Art Keller tritt nun an, um Adán Barrera, dem mächtigen Drogenboss in Mexiko, für immer das Handwerk zu legen. Er begibt sich auf eine atemlose Jagd und in einen entfesselten Krieg zwischen CIA, DEA und Narcos, in dem die Grenzen zwischen Gut und Böse schon längst verschwunden sind. Eine wahrhaft erschütternde, genau recherchierte Geschichte über die mexikanisch-amerikanischen Drogenkriege, über Gier und Korruption, Rache und Gerechtigkeit, Heldenmut und Hinterhältigkeit. "Der beste Roman von Don Winslow. Hochspannend, brutal, ungeheuer atmosphärisch, bis ins letzte Detail durchgeplant." James Ellroy
Zwei Menschen, die sich finden. Zwei Welten, die aufeinanderprallen Nordamerika, 1660 – auf einer kleinen Insel, die heute Martha‘s Vineyard heißt: die 12-jährige Bethia wächst in einer puritanischen Siedlung auf. Ihr Vater ist Prediger, ein strenger Mann, dessen Mission es ist, seinen Glauben auf das Eiland vor Cape Cod zu bringen, das sich die englischen Siedler mit den Wampanoag-Indianern teilen. Doch Bethia fühlt sich fast magisch angezogen von diesen Fremden, die sie oft heimlich auf ihren Streifzügen durch die wilde Natur der Insel beobachtet. Eines Tages trifft sie auf Caleb, den Sohn eines Häuptlings. Auch er ist fasziniert von dem Mädchen mit den blauen Augen und dem wachen Verstand. Die beiden knüpfen ein zartes Band. Doch als sie heranwachsen, kommt der Moment, an dem sie gezwungen werden, für ihre Freundschaft und für ihren Platz im Leben zu kämpfen ...
Es war ein bestialischer Mord. Am 1. November 2007 wurde in Perugia die britische Austauschstudentin Meredith Kercher in ihrer Wohnung vergewaltigt und brutal abgeschlachtet. Im Fokus der Ermittlungen stand sofort Merediths amerikanische Mitbewohnerin Amanda Knox. Gemeinsam mit ihrem Freund Raffaele Sollecito und einem Afrikaner soll sie die Bluttat begangen haben. In einem spektakulären Indizienprozess wurde Amanda Knox schuldig gesprochen und zu 26 Jahren Haft verurteilt. Doch die Ermittlungen waren durch schwere Pannen und massive mediale Vorverurteilungen gekennzeichnet. In einem Berufungsverfahren im Oktober 2011 wurde dann die Beweisführung der Anklage verworfen – Amanda war endlich wieder frei und konnte in ihre Heimat ausreisen. Nun meldet sie sich zu Wort und erzählt, wie sie Opfer eines Justizskandals wurde. Sie berichtet über die beispiellose Hexenjagd und die rüden Verhörmethoden der italienischen Polizei; über ihre seelischen Qualen während des Prozesses und der über 1400 Tage im Gefängnis. Sie erzählt aber auch von dem starken Rückhalt, den sie von ihrer Familie, ihren Freunden und vielen Unbekannten aus aller Welt erfahren hat. Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die fast für ein Verbrechen gebüßt hätte, das sie nicht begangen hat.
Nach ›Emily‹ ist ›Philippa‹ die neue große magische Mädchenbuchserie von Bestsellerautorin Liz Kessler Als Philippa mit ihren Eltern gerade eine Landkarte studiert, um nach einem Ferienort zu suchen, kommt ein Schmetterling zum Fenster hereingeflattert und nimmt auf der Karte Platz. Damit steht das Reiseziel fest! Natürlich ahnt Philippa nicht, dass es Fee Daisy ist, die da die Reiseplanung übernommen hat und dafür sorgt, dass Philippa in ihrer Nähe ist. Denn Daisys neuer Job als Traumfee in Schmetterlingsgestalt ist alles andere als ungefährlich, und plötzlich muss Philippa um das Leben ihrer Feenfreundin kämpfen! Eine bezaubernde Freundschaftsgeschichte und ein Plädoyer für Treue und Zusammenhalt
Ein charmanter, weiser und poetischer Roman über eine unerschütterliche Freundschaft, unerfüllte Sehnsüchte und eine lebenslange Liebe – vor der grandiosen Kulisse Kanadas. "Perfekt für alle, die auf der Suche nach dem Geheimnis des Lebens sind - und für alle anderen auch." Für Sie Die 83-jährige Etta hat noch nie das Meer gesehen. Mit etwas Schokolade, Wanderschuhen und einem Gewehr macht sie sich daher auf den 3.232 Kilometer langen Weg an die Ostküste Kanadas. Ihr Mann Otto lässt sie ziehen - trotz aller Sorge. Er ist vor vielen Jahren selbst zu einer großen Reise aufgebrochen, die sein Leben verändert hat. Ihr gemeinsamer Freund Russell hingegen will Etta zurückholen und verlässt zum ersten Mal in seinem Leben die heimische Farm. Auf ihrer Wanderung trifft Etta James, der sie durch das staubtrockene Land begleitet. Je näher Etta der Küste Kanadas und dem sehnsuchtsvoll erwarteten Meer kommt, desto lebendiger werden die Erinnerungen - Erinnerungen an die gemeinsame Jugend mit Otto und Russell, an Zeiten des Krieges an Hoffnungen und versteckte Gefühle, aber auch an die zahlreichen Erfahrungen, die sie miteinander geteilt haben. Die Musikerin Emma Hooper schreibt unvergleichlich über tiefe Liebe und Freundschaft, über Vertrauen und Hoffnung, über Abenteuer-Willen und den Mut, dem Leben immer wieder voller Neugier zu begegnen.
Der Krieg, den die UdSSR 1979–1989 in Afghanistan führte, gilt als das "sowjetische Vietnam". Eine Million Soldaten durchlebte das Grauen, mindestens 50.000 starben. Das Regime selbst verschwieg der Öffentlichkeit die brutale Realität des Kriegs. So wurden die verstümmelten Leichen der gefallenen Soldaten den Angehörigen nur in zugeschweißten Zinksärgen übergeben. Umso schockierter reagierte die Gesellschaft in Russland, als Anfang der 1990er Jahre das wahre Ausmaß der Tragödie bekannt wurde – auch durch Alexijewitschs mutiges Buch "Zinkjungen". Darin lässt sie überlebende Soldaten, Krankenschwestern, Witwen und Mütter von Gefallenen zu Wort kommen und führt uns so das Trauma einer ganzen Gesellschaft vor Augen.
Auch das kleinste Kaninchen kann im Kampf zwischen Gut und Böse den Unterschied machen! Der Kaninchenjunge Podkin führt als Sohn des Stammesführers ein geruhsames und unbeschwertes Leben. Doch das ändert sich, als eines Tages böse Kaninchen auf der Suche nach einer magischen Waffe in den Bau eindringen und eine Welle der Verwüstung mit sich bringen. Podkin und seine beiden Geschwister können fliehen - und nehmen den Dolch Sternenklaue mit, das Heiligtum ihres Stammes. Podkin weiß, dass nun das Schicksal der Kaninchenwelt in seinen Pfoten liegt - denn eine große Schlacht gegen die Armee der Gorm-Krieger steht bevor ... Ein magisches Fantasy-Epos um ein tapferes Kaninchen, dessen Welt von einer dunklen Macht bedroht wird - für mutige Abenteurer ab 10 Jahren!
Wir alle kennen ihn - aber wer ist Michael Jackson? In ihrem eleganten Essay nähert sich Margo Jefferson der spannendsten und widersprüchlichsten Figur der Popkultur, einem Star, den Hits wie Billie Jean und Thriller unsterblich machten. Sie analysiert das Phänomen Jackson, wie er erst als schwarzer Kinderstar, dann als exzentrischer Freak und schließlich als Verdächtigter vor Gericht von sich reden machte - und zur zerbrechlichsten Ikone der Postmoderne wurde. Eine brillante, pointiert gefasste Studie, die Publishers Weekly mit Susan Sontags frühen Aufsätzen zur amerikanischen Popkultur verglich.
The Pulitzer Prize-winning photojournalist returns with a stunning collection of more than two hundred of her photographs from across the Middle East, South Asia, and Africa. Featuring revelatory essays from esteemed writers, such as Dexter Filkins and Suzy Hansen, and public figures, like Christy Turlington, Of Love & War is an utterly compelling and singular statement about the world, and all its inescapable chaos and conflict, from one of the most brilliant and influential journalists working today in any medium.

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