Did you know that the Japanese have a word to express the way sunlight filters through the leaves of trees? Or, that there’s a Swedish word that means a traveller’s particular sense of anticipation before a trip? Lost in Translation, a New York Times bestseller, brings the nuanced beauty of language to life with over 50 beautiful ink illustrations. The words and definitions range from the lovely, such as goya, the Urdu word to describe the transporting suspension of belief that can occur in good storytelling, to the funny, like the Malay word pisanzapra, which translates as 'the time needed to eat a banana' . This is a collection full of surprises that will make you savour the wonderful, elusive, untranslatable words that make up a language.
Der Moment, wenn man verzweifelt auf der Suche nach einem Wort ist, das dieses eine Gefühl, diesen Zustand, diese Sache perfekt beschreibt – und es in der eigenen Muttersprache einfach nicht findet. Dafür fällt es uns vielleicht auf Englisch ein oder auf Russisch oder in einem Dialekt. Denn einige Wörter sind einfach einzigartig und unübersetzbar – und sagen genau deshalb manchmal mehr über eine Sprache und deren "Benutzer" aus als alles andere. Gökotta (schwedisch): Früh morgens aufstehen, um rauszugehen und die Vögel zwitschern zu hören Bakku-shan (japanisch): Hübsches Mädchen, solange man sie nur von hinten sieht. Pochemuchka (russisch): Eine Person, die zu viele Fragen stellt Dieses Buch stellt die spannendsten dieser Wörter zusammen – und bietet damit faszinierende Einblicke in fremde Welten für Sprachliebhaber und Neugierige.
"Ich spreche Spanisch zu Gott, Italienisch zu den Frauen, Französisch zu den Männern und Deutsch zu meinem Pferd.' Die scherzhafte Vermutung Karls V., dass verschiedene Sprachen nicht in allen Situationen gleich gut zu gebrauchen sind, findet wohl auch heute noch breite Zustimmung. Doch ist sie aus sprachwissenschaftlicher Sicht haltbar? Sind alle Sprachen gleich komplex, oder ist Sprache ein Spiegel ihrer kulturellen Umgebung - sprechen 'primitive' Völker 'primitive' Sprachen? Und inwieweit sieht die Welt, wenn sie 'durch die Brille' einer anderen Sprache gesehen wird, anders aus? Das neue Buch des renommierten Linguisten Guy Deutscher ist eine sagenhafte Tour durch Länder, Zeiten und Sprachen. Auf seiner Reise zu den aktuellsten Ergebnissen der Sprachforschung geht Guy Deutscher mit Captain Cook auf Känguruh-Jagd, prüft mit William Gladstone die vermeintliche Farbblindheit der Griechen zur Zeit Homers und verfolgt Rudolf Virchow in Carl Hagenbecks Zoo auf dem Kurfürstendamm im Berlin des 19. Jahrhunderts. Mitreisende werden nicht nur mit einer glänzend unterhaltsamen Übersicht der Sprachforschung, mit humorvollen Highlights, unerwarteten Wendungen und klugen Antworten belohnt. Sie vermeiden auch einen Kardinalfehler, dem Philologen, Anthropologen und - wer hätte das gedacht - auch Naturwissenschaftler allzu lange aufgesessen sind: die Macht der Kultur zu unterschätzen." -- Publisher's website.
Ever feel like you are pedalling in the choucroute? Been caught with your beard in the mailbox again? Or maybe you just wish everyone would stop ironing your head? Speaking in Tongues brings the weird, wonderful and surprising nuanced beauty of language to life with over fifty gorgeous watercolour and ink illustrations. Here you will find the perfect romantic expression, such as the Spanish tu eres mi media naranja, or 'you are the love of my life, my soulmate', and the bizarre, including dancing bears and broken pots, feeding donkeys sponge cake, a head full of crickets, and clouds and radishes. All encourage new ways of thinking about the world around us, and breathe magnificent life into the everyday. These phrases from across the world are ageless and endlessly enchanting, passed down through generations. Now they are yours.
Georgia Green hat zwar keinen Verlobten mehr, dafür aber einen triftigen Grund, um nun ihrem Fernweh nachzugeben. Nachdem ihre Hochzeit geplatzt ist, verkauft sie ihr Haus, kündigt ihren Job und schnallt sich zum ersten Mal im Leben einen Rucksack um. In Thailand findet sie allerdings statt der erhofften Erkenntnis zunächst nur Mehrbettzimmer, Ungeziefer und extrascharfes Essen - aber auch ein paar unwiderstehliche Reisebegleiter. Und vor allem lernt Georgia, auf wie vielen Wegen das Glück zu erreichen ist. "Katy schreibt mit Humor und Herz. The Lonely Hearts Travel Club ist wie Bridget Jones auf Reisen." Holly Martin
From the New York Times bestselling author of Lost in Translation comes this charming illustrated collection of more than fifty expressions from around the globe that explore the nuances of language. From the hilarious and romantic to the philosophical and literal, the idioms, proverbs, and adages in The Illustrated Book of Sayings reveal the remarkable diversity, humor, and poignancy of the world's languages and cultures.
Das witzigste deutsche Wörterbuch. Vom Engländer Ben Schott. „Die deutsche Sprache ist so fruchtbar, dass sie für alles nur Denkbare auch ein eigenes Wort hat“, sagt Ben Schott und versammelt hier die wildesten Wortungetüme. Zum Beispiel die Bezeichnung für die Unsitte, einen Witz einfach immer wieder zu erzählen, bis jemand lacht: die WITZBEHARRSAMKEIT. Und kennen wir nicht alle den BESSERWINZER, der mit seinem Wissen über Wein angibt? Oder die angenehme Empfindung, am eigenen Geburtstag etwas Besonderes zu sein: das EXTRAWURSTTAGSGEFÜHL? Schott hat seiner Wortschatzfreude freien Lauf gelassen. Nach dem Welterfolg von "Schotts Sammelsurium" kommt jetzt das Neueste aus Ben Schotts genialer Werkstatt. Denn wie schon Mark Twain über die deutsche Sprache wusste: „Das sind keine Wörter mehr, das sind alphabetische Prozessionen.“
"Dieser Roman zeigt Howard Jacobson auf dem Höhepunkt seines Schaffens." (The Independent) Die Bewohner Port Reubens leben in scheinbarer Harmonie, sie hören nur noch Schnulzen und lesen kitschige Liebesromane, und nach dem schrecklichen Ereignis, über das nur als »Was geschah, falls es geschah« gesprochen wird, bekamen alle neue Namen. Kevern Cohen misstraut als Einziger dieser »großen Familie« und ihrer freiwilligen Ahnungs- und Meinungslosigkeit. Er ist ein Eigenbrötler, der die Bücher und Jazzplatten seines Vaters aufbewahrt hat und allein in einer Hütte auf den Felsen wohnt. Eines Tages wird ihm Ailinn Solomons vorgestellt, eine schwarzhaarige Schönheit, und die beiden fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Doch Keverns Unbehagen wächst: Ist ihre Liebe wirklich nur aus ihren spontanen Gefühlen genährt, oder haben andere Interesse an ihrer Beziehung? Ist er nur paranoid, oder werden sie tatsächlich überwacht und sind Teil eines allumfassenden, perfekt ausgeklügelten Plans? Ein prophetischer Gesellschaftsroman, ein psychologisches Meisterwerk, das uns und dem aktuellen Zeitgeist unerbittlich den Spiegel vorhält.
Die 10 ultimativen Regeln, um entdeckt zu werden Wie werde ich entdeckt? Austin Kleon weiß, wie‘s geht. In „Alles nur geklaut“ beschrieb er, wie man die eigene Kreativität findet. Nun erklärt er, wie man den entscheidenden nächsten Schritt macht: zeigen, was man kann. Dazu muss man so präsent und interessant sein, dass andere die eigene Arbeit gar nicht ignorieren können. In 10 einfachen Regeln zeigt Kleon, wie man auf die eigenen Ideen aufmerksam macht. Ein Handbuch für alle, die es eigentlich hassen, Werbung für sich selbst zu machen.
Die kognitive Linguistik behandelt linguistische Phänomene wie die Grammatik nicht nur unter formalen Aspekten, sondern im Hinblick auf allgemeine kognitive, perzeptive und körperliche Fähigkeiten des Menschen. Das macht sie als relativ neuen theoretischen Ansatz besonders für alle Fragen des Erwerbs und alle Ziele der Vermittlung von Sprachen hoch attraktiv. Dieser Band stellt wie in einem Archipel mit verschiedenen Inseln die wichtigsten Erkenntnisse der kognitiven Linguistik in den Themenfeldern Gestik, Kognition und Sprache, Semantik / Lexik / Morphologie, Konstruktionsgrammatik / Syntax, Metaphorik, Sprachliche Vielfalt / Linguistische Relativität, Textlinguistik und Spracherwerb umfassend, verständlich und anhand zahlreicher Beispiele aus unterschiedlichen Sprachen dar. Zu anderen linguistischen Ansätzen werden, wie auch zu den Themenbereichen untereinander, ständig Bezüge hergestellt.
This volume is the first of its kind to explore the notion of untranslatability from a wide variety of interdisciplinary perspectives and its implications within the broader context of translation studies. Featuring contributions from both leading authorities and emerging scholars in the field, the book looks to go beyond traditional comparisons of target texts and their sources to more rigorously investigate the myriad ways in which the term untranslatability is both conceptualized and applied. The first half of the volume focuses on untranslatability as a theoretical or philosophical construct, both to ground and extend the term’s conceptual remit, while the second half is composed of case studies in which the term is applied and contextualized in a diverse set of literary text types and genres, including poetry, philosophical works, song lyrics, memoir, and scripture. A final chapter examines untranslatability in the real world and the challenges it brings in practical contexts. Extending the conversation in this burgeoning contemporary debate, this volume is key reading for graduate students and researchers in translation studies, comparative literature, gender studies, and philosophy of language. The editors are grateful to the University of East Anglia Faculty of Arts and Humanities, who supported the book with a publication grant.
Cool, originell und am Puls der Zeit! Austin Kleon wirft einen trendigen und sehr originellen Blick auf das Thema Kreativsein: Jeder braucht es, jeder kann es! Das Einzige, was man wissen muss: Gute Ideen von anderen wie ein Schwamm aufsaugen und alles neu mixen, zu der ganz eigenen, aufregend neuen Schöpfung. Also los! Sei schlau und klau! Worauf wartest du noch?
A beautifully illustrated exploration of the principles, laws, and wonders that rule our universe, our world, and our daily lives, from the New York Times bestselling creator of Lost in Translation Have you ever found yourself wondering what we might have in common with stars, or why the Moon never leaves us? Thinking about the precise dancing of planets, the passing of time, or the nature of natural things? Our world is full of unshakable mystery, and although we live in a civilization more complicated than ever, there is simplicity and reassurance to be found in knowing how and why. From the New York Times bestselling creator of Lost in Translation, Eating the Sun is a delicately existential, beautifully illustrated, and welcoming exploration of the universe—one that examines and marvels at the astonishing principles, laws, and phenomena that we exist alongside, that we sit within.
In einem Baumhaus treffen Eisbär und Braunbär, Flamingos, Nashorn, Pfau und viele andere Tiere aufeinander und verbringen eine wunderschöne Zeit miteinander. Ein Bilderbuch ohne Worte. Ab 5.

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