Loyalism and Radicalism in Lancashire, 1798-1815 is a lively and detailed account of popular politics in Lancashire during the later years of the French Revolution and during the Napoleonic wars. Drawing on a wide variety of sources, such as letters, diaries, and broadside ballads, it offers fresh insights into the complicated dynamics between radicalism, loyalism, and patriotism, and emphasises Lancashire's distinctive political culture and its place at the heart of the industrial revolution. This region witnessed some of the most intense, disruptive, and violent popular politics in this period and beyond. Highly active and vocal groups emerged - extreme republicans, more moderate radicals, Luddites, early trade unionists, and also strong networks of 'Church-and-King' loyalists and Orange lodges. Katrina Navickas explains how this heady mix created a politically charged region where both local and national affairs played their part. She follows the inner workings of popular political activity in response to both internal and external threats, including loyalist processions and civic events, volunteer corps formed as defence against invasion, food riots, strikes by trade unions, and both secret and public meetings on the key issues of peace and parliamentary reform. Navickas argues for a distinct sense of regional identity that shaped not only local politics but also patriotism. Lancastrians felt British in the face of the French, but it was a particularly Lancastrian type of Britishness.
This is the first title in a new series called Poetry and Song in the Age of Revolution. This series will appeal to those involved in English literary studies, as well as those working in fields of study that cover Enlightenment, Romanticism and Revolution in the last quarter of the eighteenth century.
Explores loyalism as a social and political force in eighteenth and nineteenth century British colonies and former colonies.
This is a political, cultural and intellectual biography of the neglected but important figure, Henry Redhead Yorke. A West Indian of African/British descent, born into a slave society but educated in Georgian England, he developed a complex identity to which politics was key. The most revolutionary radical in Britain between 1793-5, Yorke then recanted his radicalism and died a loyalist gentleman. This book raises important issues about the impact of "outsider" politics in England and the complexities of politicization and identity construction in the Atlantic World. It restores a forgotten black writer to his due place in history.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 2,3, Universität Leipzig (Institut für Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erzählung „Tonio Kröger“ von Thomas Mann entstand zwischen 1899 und 1903, in der Zeit der Jahrhundertwende. Sie handelt vom Künstler Tonio Kröger, der aus einer bürgerlichen Familie im Norden stammt. Sein Vater ist Konsul Kröger, ein Getreidegroßhändler, und seine Mutter kommt aus dem Süden. Schon der Name Tonio Kröger ist eine Zusammensetzung von zwei gegensätzlichen Elementen, dem bürgerlich hoch angesehenen Namen Kröger und dem fremdartig wirkenden Namen Tonio, den er nach dem Bruder der Mutter bekommen hat. Die Erzählung zeigt dem Leser den Entwicklungsprozess des jungen Künstlers. Sie beginnt in seiner Jugendzeit, als er mit vierzehn Jahren schon Verse schreibt und ganz anders ist, als die Menschen seiner Umgebung. Tonio ist ein Sonderling, der von den Lehrern nicht beachtet und von seinen Schulkameraden misstrauisch beäugt wird. In der Erzählung wird der Weg des Protagonisten mit dessen aufkommenden Problemen, die sich für ihn aus seinem Bürgertum und seinem Künstlertum ergeben, geschildert. Die Unvereinbarkeit dieser beiden Elemente beschäftigt Tonio Kröger bis zum Ende des Werkes. Thomas Mann hat sich dazu wie folgt geäußert: „Sie [die Erzählung] handelt vom Süden und vom Norden und von der Mischung beider in einer Person: einer konfliktvollen und produktiven Mischung. Der Süden, das ist in dieser Geschichte der Inbegriff alles geistig-sinnlichen Abenteuers, der kalten Leidenschaft des Künstlertums; der Norden dagegen der Inbegriff aller Herzlichkeit und bürgerlichen Heimat, alles tief ruhenden Gefühls, aller innigen Menschlichkeit.“ Es wurde auch gesagt, dass „[...] sie [...] auf sensible Weise auch die Identitätsfindung eines jungen Menschen unter dem Eindruck seiner gesellschaftlichen Umwelt [gestaltet].“. Die Aktualität, die dieses Werk in sich trägt, ist auch auf die Schwierigkeiten des jungen Künstlers mit dem Erwachsenwerden zurückzuführen, auf Probleme, die Jugendliche noch heute haben. Doch vor allem ist es die Künstlerproblematik, die Tonio Kröger in seinem Werdegang beschäftigt.
Der Klassiker - von sechs Wirtschaftsnobelpreisträgern empfohlen, eine Pflichtlektüre! Warum sind Nationen reich oder arm? Starökonom Daron Acemoglu und Harvard-Politologe James Robinson geben eine ebenso schlüssige wie eindrucksvolle Antwort auf diese grundlegende Frage. Anhand zahlreicher, faszinierender Fallbeispiele – von den Conquistadores über die Industrielle Revolution bis zum heutigen China, von Sierra Leone bis Kolumbien – zeigen sie, mit welcher Macht die Eliten mittels repressiver Institutionen sämtliche Regeln zu ihren Gunsten manipulieren - zum Schaden der vielen Einzelnen. Ein spannendes und faszinierendes Plädoyer dafür, dass Geschichte und Geographie kein Schicksal sind. Und ein überzeugendes Beispiel, dass die richtige Analyse der Vergangenheit neue Wege zum Verständnis unserer Gegenwart und neue Perspektiven für die Zukunft eröffnet. Ein provokatives, brillantes und einzigartiges Buch. »Dieses Buch werden unsere Ur-Ur-Urenkel in zweihundert Jahren noch lesen.« George Akerlof, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Eine absolut überzeugende Studie.« Gary S. Becker, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wirklich wichtiges Buch.« Michael Spence, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Acemoglu und Robinson begeistern und regen zum Nachdenken an.« Robert Solow, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wichtiges, unverzichtbares Werk.« Peter Diamond, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wichtiger Beitrag zur Debatte, warum Staaten mit gleicher Vorrausetzung sich so wesentlich in wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen unterscheiden.« Kenneth J. Arrow, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Diese faktenreiche und ermutigende Streitschrift lehrt uns, dass die Geschichte glücklich enden kann, wenn ihr kein Mensch mehr als Versuchsobjekt dient.« Michael Holmes, NZZ am Sonntag »Anderthalb Jahrzehnte Arbeit eines Pools von Wissenschaftlern, auf 600 Seiten zusammengefasst durch zwei Forscher von Weltrang – und dies kommt heraus: eine Liebeserklärung an Institutionen, die im Sinne ihrer Bürger funktionieren. [...] bestechend.« Elisabeth von Thadden, Die Zeit »Sie werden von diesem Buch begeistert sein.« Jared Diamond, Pulitzer Preisträger und Autor der Weltbestseller »Kollaps« und »Arm und Reich« » Ein höchst lesenswertes Buch.« Francis Fukuyama, Autor des Bestsellers »Das Ende der Geschichte« »Ein phantastisches Buch. Acemoglu und Robinson gehen das wichtigste Problem der Sozialwissenschaften an – eine Frage, die führende Denker seit Jahrhunderten plagt – und liefern eine in ihrer Einfachheit und Wirkmächtigkeit brillante Antwort. Eine wunderbar lesbare Mischung aus Geschichte, Politikwissenschaft und Ökonomie, die unser Denken verändern wird. Pflichtlektüre.« Steven Levitt, Autor von »Freakonomics«
A survey of the political career of George Canning, showing how he contributed to a radical change in British party politics.
Der preußische Generalfeldmarschall Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke stellt im vorliegenden Band eine umfangreiche und detaillierte Geschichte des letzten Einigungskrieges zusammen. Der geniale Stratege war maßgeblich an der Ausarbeitung der Pläne für alle drei Einigungskriege beteiligt und trug so als Wegbereiter zur Errichtung des Deutschen Reiches im Jahr 1871 bei. Ergänzt werden seine Ausführungen durch zahlreiche Karten. Sorgfältig bearbeiteter Nachdruck der Jubiläumsausgabe aus dem Jahr 1895.
Thomas Paine, einer der Grundervater der Vereinigten Staaten von Amerika, hat eine Vielzahl von politischen Schriften verfasst. Sein Lebensmotto war: Die Welt ist mein Land und Gutes zu tun meine Religion.." Nach diesem Motto lebte er und verfasste seine Werke. Seine Schriften hatten grossen Einfluss auf das Denken seiner Zeitgenossen. Abraham Lincoln und Thomas Edison bekannten sich zu ihm. Paine verstand es, komplizierte Sachverhalte verstandlich darzustellen. Der hier vorliegende zweite Band seiner politischen Werke enthalt eine Vielzahl politischer Schreiben, Briefe und Aufsatze. Dieses Buch ist ein unveranderter Nachdruck der deutschsprachigen Originalausgabe von 1852

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