The inspiration for ITV's feature-length adaptation starring Rowan Atkinson 'High up in Montmartre, there was a festive atmosphere, people were crowding round the little tables where rosé wine was being served ... Yet a hundred metres further on, the little alleyways were deserted, and the killer might find it easy to pounce' Detective Chief Inspector Maigret is known for his infallible instinct, for getting at the truth no matter how complex the case, but when someone starts killing women on the streets of Montmartre, he finds himself confounded. In the sweltering Paris summer heat, with the city in a state of siege, Maigret hatches a plan to lure the murderer out ... Penguin is publishing the entire series of Maigret novels in new translations. 'The most addictive of writers' Observer 'Compelling, remorseless, brilliant' John Gray 'One of the greatest writers of the twentieth century . . . Simenon was unequalled at making us look inside, though the ability was masked by his brilliance at absorbing us obsessively in his stories' Guardian 'A supreme writer . . . unforgettable vividness' Independent
Ein bretonisches Fischerdorf, das immer noch ein Fischerdorf ist, weil es wegen des ewigen Nebels den Sprung zum mondänen Badeort nicht geschafft hat. Ein alter Kapitän mit einer Kopfwunde, ohne Identität und ohne Gedächtnis. Und eine hübsche junge Frau, die sich nur zu gut erinnern kann und solche Angst hat, dass sie den aus Paris angereisten Kommissar Maigret anfleht, bei ihr im Haus zu schlafen.
Die Staranwältin Venetia Aldrige erkämpft den Freispruch eines Mordverdächtigen. Vier Wochen später stellt ihre achtzehnjährige Tochter ihr diesen Mann als zukünftigen Schwiegersohn vor. Eineinhalb Tage später findet man Venetia erstochen an ihrem Schreibtisch. Doch nicht nur der Schwiegersohn in spe kommt als Täter in Frage... Was gut und böse ist von P. D. James: Spannung pur im eBook!
Wer tot sein will, muss leiden ... ... und manchmal ist der Tod ein Geschenk! Zehn Tage war Detective Archie Sheridan in der Gewalt der Serienmörderin Gretchen Lowell. Zwei Jahre hat es gedauert, bis er sich von den Qualen seiner Gefangenschaft erholt hat. Doch frei ist er noch lange nicht. Regelmäßig muss er Gretchen im Gefängnis besuchen – auch an dem Tag, als er den Auftrag erhält einen Mädchenmörder in Portland, Oregon zu fassen. Sofort beginnt Gretchen ein neues Todesspiel zwischen Wahnsinn und Überleben ... 384 Seiten reiner Nervenkitzel und pure Hochspannung.
Ferdinand alias Bum-Bum sitzt in Maigrets Büro. Der Kommissar kann seinen ehemaligen Schulkameraden noch immer nicht leiden. Und es scheint, als wäre er damit nicht allein: Bum-Bum hat eine Morddrohung erhalten. »Übrigens, damals haben wir uns geduzt«, sagt Bum-Bum als Erstes. »Jetzt nicht mehr«, antwortet Maigret trocken und wütend, dass ihm der inzwischen mächtige und fette Metzgermeister die Zeit stiehlt. Ferdinand macht ihm noch mehr Ärger. Er lässt sich ermorden."
Manches ist schlimmer als Mord. Emma ist eine liebende Ehefrau - und eine Mörderin. Vor Jahren hat sie ihren Lehrer, der sie als Teenager verführte, erschlagen und auf dem Grundstück ihres Elternhauses vergraben - so glaubt sie zumindest. Als ihr Ehemann Alex eine neue Stelle annimmt, muss Emma ihr Elternhaus verkaufen, und zuvor will sie die Leiche verschwinden lassen. Doch das vermeintliche Grab ist leer. Die Leiche ist verschwunden. In ihrer Not offenbart sie sich ihrem Ehemann, aber es scheint etwas zu beginnen, das Emma nicht mehr kontrollieren kann.
Ein grausiger Fund vor dem Londoner Friedhof Highgate, ein kaltblütiger Mord in Paris und ein rätselhafter Brief führen Kommissar Adamsberg an den Ursprung einer alten Legende. Wagemutig stürzt er sich in einsame Ermittlungen in einer Region, wo der Glaube an Untote sehr lebendig ist. Auch in diesem Roman gelingt Fred Vargas wieder ein packendes Spiel voller Leichtigkeit und Ironie um den Quell menschlicher Ängste. "Die französische Erfolgsautorin beschreibt die Figuren so liebevoll gekonnt und mit so hintergründigem Witz, dass es eine helle Freude ist." Stern. "Fred Vargas ist einfach großartig." Brigitte.
»Die Ferien des Monsieur Mahé ist Simenons Tod in Venedig«, schreibt Stanley G. Eskin in seiner Simenon-Biographie. Denn wie bei Thomas Mann sind auch bei Simenon Liebe und Tod die Pole der Geschichte. Schauplatz ist die Mittelmeerinsel Porquerolles, auf der ein junger Arzt und Hobbyangler mit seiner Familie Urlaub macht. Die flirrende Hitze, die verheißungsvollen Untiefen draußen im Meer und eine junge Patientin in einem roten Kleid ziehen ihn magisch an.
Der junge Polizeiinspektor Philippe Lauer erlebt einen Alptraum: Nicht nur wird der Mann, den er beschatten sollte, vor seinen Augen umgebracht. Philippe verliert auch noch die Nerven und hinterlässt am Tatort Spuren, die ihn zwingend zum Hauptverdächtigen machen. Da kann nur noch der Onkel helfen, der an der Loire in Rente lebt. Dieser Onkel ist... (Ex-)Kommissar Jules Maigret. Eigentlich wollte Simenon Maigret nach diesem Fall seine verdiente Rente in Meung-sur-Loire genießen lassen und keine Maigret-Romane mehr schreiben. Ein Glück, dass er es sich anders überlegt hat..."
Der Mann mit dem Spitznamen »Samstagsklient« hat es wahrlich nicht leicht. Es ist verdammt schwierig, die Situation, in der er lebt, einem Fremden wie dem Kommissar zu schildern. Das mag mit ein Grund sein, weshalb er nicht im Kommissariat Hilfe sucht, sondern bei Maigret zu Hause. Hier macht er dem Kommissar mit großer Dringlichkeit klar, dass er zwar nicht verrückt, aber dennoch drauf und dran sei, seine Frau umzubringen, und das der Ordnung halber nur schon mal ankündigen wolle. Und das ist doch genau das, was ein Polizeikommissar an einem Samstagabend hören will, oder?"
Paris, kurz nach Neujahr. Es schneit, und ein schüchterner Chefverkäufer für elektrische Eisenbahnen erklärt Maigret umständlich, warum er seine Frau verdächtigt, ihn vergiften zu wollen. Der Kommissar döst vor sich hin, denn solche Geschichten bekommt er täglich zu hören. Die nächste Besucherin ist eine Dame und, wie sich herausstellt, die Frau des Chefverkäufers, und sie hegt den gleichen Verdacht wie ihr Mann, nur natürlich umgekehrt. Und jetzt muss Maigret nur noch nach einer dritten Person suchen, die die Handlung in Gang bringen wird, und nach einem Motiv. Eine Liebesgeschichte, eine Mordgeschichte. "
Ferdinand alias Bum-Bum sitzt in Maigrets Büro. Der Kommissar kann seinen ehemaligen Schulkameraden noch immer nicht leiden. Und es scheint, als wäre er damit nicht allein: Bum-Bum hat eine Morddrohung erhalten. »Übrigens, damals haben wir uns geduzt«, sagt Bum-Bum als Erstes. »Jetzt nicht mehr«, antwortet Maigret trocken und wütend, dass ihm der inzwischen mächtige und fette Metzgermeister die Zeit stiehlt. Ferdinand macht ihm noch mehr Ärger. Er lässt sich ermorden."
Eine Keksfabrik, die Kekse herstellt, die nach Pappe schmecken. Eine Familie, die so alt und heruntergekommen ist, dass es nichts mehr zu stehlen oder gar zu erben gibt. Kommissar Maigret, der den Fall nach seiner bewährten Art untersucht, indem er einfach nur da ist und wartet. Und ein arroganter junger Untersuchungsrichter mit brandneuen Methoden, mit denen er viel schneller ans Ziel zu kommen glaubt. Ein Roman über den Wandel der Zeiten und ihre Opfer, auf Mörder-, Opferseite und auf Seiten der Polizei."
Abends um acht war Kees Popingas Schicksal noch nicht besiegelt, es wäre also noch nicht zu spät gewesen. Kees Popinga hat genug davon, Kees Popinga zu sein. Und nachdem die Firma in Groningen, in der er sein ganzes Leben lang gearbeitet hat, bankrottgeht und der von ihm bewunderte Firmenchef mit der Kasse verschwindet, gibt es für Kees kein Halten mehr: Einmal richtig leben und lieben, das will er, egal wie hoch der Preis dafür ist."
Manchmal zweifelt Kommissar Maigret an seiner Aufgabe und bedauert, nicht einen anderen Beruf gewählt zu haben – besonders wenn er den Eindruck hat, die Justiz sei auf dem Holzweg. Ein junger Apotheker stellt sich der Polizei, nachdem er seine Frau beim Nachhausekommen ermordet aufgefunden hat. Ein reines Gewissen hat er nicht, denn er hat eine Geliebte und soeben deren Vater versprechen müssen, sie zu heiraten. Ein Dilemma, das er erst mal in viel Alkohol in verschiedenen Bars zu ertränken versucht. Bald bemächtigt sich die Boulevardpresse des Falls des mutmaßlichen Mörders, dem nur einer beisteht: Maigret. "
Eine Dame stattlichen Alters besucht Maigret und fordert ihn in einer Art, die keinen Widerspruch duldet, auf, dem Tod ihrer Enkelin nachzugehen: Monita, eine geübte Schwimmerin, ist vor kurzem unter merkwürdigen Umständen ertrunken. Kaum hat Maigret mit seinen Nachforschungen begonnen, erhält er von seiner Auftraggeberin die Order, die Ermittlungen einzustellen. Aber da ist es bereits zu spät... Eine traurige Liebesgeschichte vor dem Hintergrund eines düsteren Familiendramas."
»Nehmen Sie Platz, Herr Kommissar. Was wollen Sie nun schon wieder von mir?« Palmari ist einer von den Menschen, auf die der Spruch »Verbrechen lohnen sich nicht« nicht zuzutreffen scheint. Seit zwanzig Jahren operiert er unbehelligt als Kopf des größten Verbrecherrings in Paris, ohne dass ihm die Polizei etwas nachweisen kann. Auch Maigret nicht, der nachgerade eine fast bewundernde Sympathie für den ruhigen Mann empfindet, der seit einer Schießerei gelähmt ist und eine glückliche Ehe mit der temperamentvollen Aline führt. Dann findet erneut ein meisterhaft inszenierter Raubüberfall statt, doch der Kopf der Bande sitzt ruhig in seinem Rollstuhl. Zu ruhig."
Auf der Insel Porquerolles, im Mittelmeer, ist ein Mann umgebracht worden, in dessen Boot ein Brief von Maigret gefunden wird. Also reist Maigret nach Porquerolles, aber nicht allein, sondern, zu seinem großen Leidwesen, begleitet von Inspektor Pyke von Scotland Yard, der Maigrets »Methoden studieren« will. Obwohl Maigret eigentlich keine solchen Methoden hat, führt er dem Inspektor vor, worin sich die französische Art einer Mordaufklärung von der englischen unterscheidet.
Eine Stimmung wie bei Edgar Allan Poe: Die Beweislast gegen den Dänen ist erdrückend. Dennoch steht der vornehme, wenn auch nicht vornehm gekleidete Mordverdächtige ein 17-stündiges Verhör mit Kommissar Maigret durch und wird schließlich auf freien Fuß gesetzt. Der Tatort, an den ihm Maigret folgt, ist eine einsame Kreuzung unweit von Paris, mit drei Gebäuden: eine Tankstelle, der Neubau eines Versicherungsvertreters und die geheimnisvolle Villa der Drei Witwen, in der der Däne mit seiner schönen Schwester wohnt. Ein Mord ist geschehen, ein zweiter folgt unter Maigrets Augen. Wer ist der Mörder? "

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