“One of the greatest writers of the twentieth century . . . Simenon was unequaled at making us look inside, though the ability was masked by his brilliance at absorbing us obsessively in his stories.” —The Guardian With a serial killer on the loose in Paris, Maigret must outsmart the culprit before he can strike again. The inspiration for ITV's feature-length adaptation starring Rowan Atkinson. Detective Chief Inspector Maigret is known for his infallible instinct, for getting at the truth no matter how complex the case. But when someone starts killing women on the streets of Montmartre, leaving nary a clue and the city’s police force at a loss, he finds himself confounded. In the sweltering Paris summer heat, with the terrified city in a state of siege, Maigret hatches a plan to lure the murderer out.
Der biedere Handlungsreisende Gallet hat ein Geheimleben geführt. Doch als er in einem Provinzhotel ermordet wird und Kommissar Maigret eingreifen muss, tun sich weit tiefere Abgründe auf. Über eine rotblonde Erpresserin und französische Monarchistenkreise führt die Spur zu einer verlassenen Braut in Saigon und in ein einsames Dorfschloss. "
Ferdinand alias Bum-Bum sitzt in Maigrets Büro. Der Kommissar kann seinen ehemaligen Schulkameraden noch immer nicht leiden. Und es scheint, als wäre er damit nicht allein: Bum-Bum hat eine Morddrohung erhalten. »Übrigens, damals haben wir uns geduzt«, sagt Bum-Bum als Erstes. »Jetzt nicht mehr«, antwortet Maigret trocken und wütend, dass ihm der inzwischen mächtige und fette Metzgermeister die Zeit stiehlt. Ferdinand macht ihm noch mehr Ärger. Er lässt sich ermorden."
Der Mann mit dem Spitznamen »Samstagsklient« hat es wahrlich nicht leicht. Es ist verdammt schwierig, die Situation, in der er lebt, einem Fremden wie dem Kommissar zu schildern. Das mag mit ein Grund sein, weshalb er nicht im Kommissariat Hilfe sucht, sondern bei Maigret zu Hause. Hier macht er dem Kommissar mit großer Dringlichkeit klar, dass er zwar nicht verrückt, aber dennoch drauf und dran sei, seine Frau umzubringen, und das der Ordnung halber nur schon mal ankündigen wolle. Und das ist doch genau das, was ein Polizeikommissar an einem Samstagabend hören will, oder?"
»Morgen Nachmittag um fünf töte ich die Wahrsagerin. Gezeichnet: Picpus.« Maigret nimmt diesen Brief ernst und veranlasst, dass in Paris 482 Hellseherinnen überwacht werden. Die Hellseherin Jeanne, die trotz dieser Maßnahmen erstochen wird, kennt niemand."
"Fred Vargas ist einfach großartig." Brigitte Ein grausiger Fund vor dem Londoner Friedhof Highgate, ein kaltblütiger Mord in Paris und ein rätselhafter Brief führen Kommissar Adamsberg an den Ursprung einer alten Legende. Wagemutig stürzt er sich in einsame Ermittlungen in einer Region, wo der Glaube an Untote sehr lebendig ist. Auch in ihrem neuen Roman gelingt Fred Vargas ein packendes Spiel voller Leichtigkeit und Ironie um den Quell menschlicher Ängste. "Die französische Erfolgsautorin beschreibt die Figuren so liebevoll gekonnt und mit so hintergründigem Witz, dass es eine helle Freude ist." Stern
Ferdinand alias Bum-Bum sitzt in Maigrets Büro. Der Kommissar kann seinen ehemaligen Schulkameraden noch immer nicht leiden. Und es scheint, als wäre er damit nicht allein: Bum-Bum hat eine Morddrohung erhalten. »Übrigens, damals haben wir uns geduzt«, sagt Bum-Bum als Erstes. »Jetzt nicht mehr«, antwortet Maigret trocken und wütend, dass ihm der inzwischen mächtige und fette Metzgermeister die Zeit stiehlt. Ferdinand macht ihm noch mehr Ärger. Er lässt sich ermorden."
Maigret in Tucson, Arizona. Auf einer Studienreise. Alles ist ungewohnt: die Hitze, die Wüste, die Kakteen, die vielen Drinks, die Hosen ohne Hosenträger, die Jovialität der Leute, das Rassengemisch im Gerichtssaal und auch der Coroner, der fünf Soldaten der Air Force verhört – weil sie eines Nachts mit einem Mädchen zur mexikanischen Grenze gefahren und am Morgen allein zurückgekehrt sind... Ein Roman über nächtliche Partys, Hitze, Alkohol und Jugendgangs, fast unheimlich heutig."
Die Staranwältin Venetia Aldrige erkämpft den Freispruch eines Mordverdächtigen. Vier Wochen später stellt ihre achtzehnjährige Tochter ihr diesen Mann als zukünftigen Schwiegersohn vor. Eineinhalb Tage später findet man Venetia erstochen an ihrem Schreibtisch. Doch nicht nur der Schwiegersohn in spe kommt als Täter in Frage... Was gut und böse ist von P. D. James: Spannung pur im eBook!
Hans Kuperus lebt in wohlgeordneten Verhältnissen mit Frau und Dienstmädchen in einer holländischen Kleinstadt. Jeden Monat nimmt er an einem Ärztetreffen teil - nur zweimal schwänzt er. Das erste Mal, um sich zu überzeugen, dass seine Frau ihn tatsächlich mit einem anderen betrügt, wie ein anonymer Brief behauptet. Das zweite Mal erschießt er die beiden, die Leichen wirft er in den Kanal. Kuperus wartet auf seine Verhaftung. Aber niemand verdächtigt ihn, und sein Leben geht weiter seinen Gang. Doch dann erfährt Kuperus, wer der Absender des Briefes war. Und als das Eis schmilzt, gibt der Kanal die beiden Leichen frei.
»Na so was! Noch ein Verrückter. Es gibt Tage...«, denkt Komissar Maigret zuerst, als ein anonymer Anrufer ihm mitteilt, er werde von einer Mörderbande verfolgt. Denn in seinem Büro sitzt gerade eine alte Dame, die an Verfolgungswahn leidet: Sie werde ständig vergiftet! Doch dann wiederholen sich die Anrufe: immer dieselbe angsterfüllte Stimme, neue Standortangaben, ein Stocken, ein Knacken in der Leitung. Und plötzlich völlige Funkstille. Noch in derselben Nacht findet man den Mann: nicht verrückt, sondern tot.
Wer tot sein will, muss leiden ... ... und manchmal ist der Tod ein Geschenk! Zehn Tage war Detective Archie Sheridan in der Gewalt der Serienmörderin Gretchen Lowell. Zwei Jahre hat es gedauert, bis er sich von den Qualen seiner Gefangenschaft erholt hat. Doch frei ist er noch lange nicht. Regelmäßig muss er Gretchen im Gefängnis besuchen – auch an dem Tag, als er den Auftrag erhält einen Mädchenmörder in Portland, Oregon zu fassen. Sofort beginnt Gretchen ein neues Todesspiel zwischen Wahnsinn und Überleben ... 384 Seiten reiner Nervenkitzel und pure Hochspannung.
Nach der Sperrstunde ist der sechste Roman mit Lawrence Blocks fesselndster Figur Matthew Scudder. Von heftigen Schuldgef�hlen geplagt, hat er Frau und Kinder verlassen und den Dienst beim NYPD quittiert. Seitdem haust er in einem Hotel in New Yorks Hell�s Kitchen und ern�hrt sich in seiner Stammkneipe, Jimmy Armstrong�s Saloon, vorwiegend von Kaffee und Bourbon. Das wenige Geld, das er zum Leben braucht, verdient er sich als Privatdetektiv, der, wie er es selbst nennt, Freunden hin und wieder einen Gefallen tut".Im Mittelpunkt der drei F�lle dieses Romans, der oft als Lawrence Blocks vielschichtigster angesehen wird, stehen Scudders Freundschaften: Tommy Tillary, eine Kneipenbekanntschaft, wird des Mords an seiner Frau beschuldigt und beauftragt Scudder damit, die Vorw�rfe gegen ihn zu entkr�ften. Tim Pat Morissey, Barbesitzer mit IRA-Verbindungen, heuert ihn an, die zwei M�nner zu finden, die seine Kneipe �berfallen haben. Skip Devoe schlie�lich sucht bei Scudder Hilfe, weil er von jemandem erpresst wird, der die Gesch�ftsb�cher seiner Bar gestohlen hat.Blocks Stil ist im besten Sinn des Worts realistisch", schrieb Marilyn Stasio in der New York Times Book Review. Da gibt es kein falsches Pathos, keine papierenen Dialoge und keine sprachlichen M�tzchen. Mr. Block kennt sein New York und wei�, wie seine Bewohner sprechen. Diesen Roman hat ein Autor geschrieben, der genau wei�, was er tut."Und Martin Cruz Smith, Autor von Gorki-Park, findet: Viel mehr als ein Krimi. Ein Buch �ber M�nner, �ber Alkohol, �ber New York, von einer der eigenst�ndigsten und markantesten Stimmen der amerikanischen Literatur."
New York. Nacht. Ein Mann und eine Frau gehen die Fifth Avenue entlang. Betreten eine Bar. Kommen heraus, gehen weiter, als hätte diese Nacht kein Ende. Er weiß nichts über sie, sie weiß nichts über ihn. Sie ist weder jung noch wirklich schön. Die beiden haben sich vor wenigen Stunden in einem Café kennengelernt, wie zwei Schiffbrüchige. Und allein der Gedanke, dass etwas sie trennen könnte, ist schon unerträglich. Doch wie kann man in dem zeitlosen Raum bleiben, den man Liebe auf den ersten Blick nennt? Ein großer Liebesroman, in dem Simenon seiner zweiten Frau Denyse ein Denkmal setzt. Unter dem Titel ›Trois chambres à Manhattan‹ 1965 von Marcel Carné verfilmt.
Manches ist schlimmer als Mord. Emma ist eine liebende Ehefrau - und eine Mörderin. Vor Jahren hat sie ihren Lehrer, der sie als Teenager verführte, erschlagen und auf dem Grundstück ihres Elternhauses vergraben - so glaubt sie zumindest. Als ihr Ehemann Alex eine neue Stelle annimmt, muss Emma ihr Elternhaus verkaufen, und zuvor will sie die Leiche verschwinden lassen. Doch das vermeintliche Grab ist leer. Die Leiche ist verschwunden. In ihrer Not offenbart sie sich ihrem Ehemann, aber es scheint etwas zu beginnen, das Emma nicht mehr kontrollieren kann.
Die Stripteasetänzerin Arlette von der Place Pigalle hat ein Gespräch belauscht. Eine Gräfin soll ermordet werden. Aber da Arlette betrunken auf dem Polizeikommissariat erscheint und sich ihre Angaben widersprechen, schickt man sie fort. Wenige Stunden später ist Arlette tot und kurz darauf auch die Gräfin. Für Maigret beginnt eine Jagd quer durch Paris, von der Place Pigalle bis nach Montmartre.
Die Fahrt des Fischdampfers sei mit dem »bösen Blick« behaftet gewesen, der Fang verdorben und der Kapitän nicht mehr er selbst – so sagten zumindest die, die dabei gewesen waren. Dabei kam der böse Blick aus so schönen Augen. Ein Roman über Liebe, Eifersucht und Ehre."
Ein Klassiker unter den Maigret-Romanen und einer der spannendsten und merkwürdigsten Fälle, die Simenon je beschrieben hat! Eine Todeszelle im Santé-Gefängnis in Paris. Zwei Uhr morgens. Joseph Heurtin steht auf, geht zur Tür hinaus, die Gänge entlang, in den Gefängnishof hinab. Er klettert über die Mauer, verschwindet. Hat er nur »Urlaub vom Tod«, oder ist er wirklich unschuldig? Sein Fluchthelfer? Kriminalkommissar Maigret höchstpersönlich, der hier seine Stellung und sein Leben riskiert.
Eine Stimmung wie bei Edgar Allan Poe: Die Beweislast gegen den Dänen ist erdrückend. Dennoch steht der vornehme, wenn auch nicht vornehm gekleidete Mordverdächtige ein 17-stündiges Verhör mit Kommissar Maigret durch und wird schließlich auf freien Fuß gesetzt. Der Tatort, an den ihm Maigret folgt, ist eine einsame Kreuzung unweit von Paris, mit drei Gebäuden: eine Tankstelle, der Neubau eines Versicherungsvertreters und die geheimnisvolle Villa der Drei Witwen, in der der Däne mit seiner schönen Schwester wohnt. Ein Mord ist geschehen, ein zweiter folgt unter Maigrets Augen. Wer ist der Mörder? "

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