The use of Virtual Worlds (VWs) has increased in the last decade. VWs are used for communication, education, community building, creative arts, and more. A good deal of research has been conducted into learning and VWs, but other areas remain ripe for investigation. Factors from technological platforms to the nature and conventions of the communities that use VWs must be considered, in order to achieve the best possible interaction between virtual spaces and their users. Making Sense of Space focuses on the background to these issues, describing a range of case studies conducted by the authors. The book investigates the innovative and creative ways designers employ VWs for research, performance-making, and audience engagement. Secondly, it looks into how educators use these spaces to support their teaching practice. Lastly, the book examines the potential of VWs as new methods of communication, and the ways they are changing our perception of reality. This book is structured into four chapters. An introduction provides a history and outline of important themes for VWs, and subsequent chapters consider the design of virtual spaces, experience of virtual spaces, and communication in virtual spaces. Written by two experienced academics and practitioners in the field, offering different perspectives Uses a multidisciplinary approach, drawing on: education; scenography; performance studies; disaster management; and computer science Provides multiple viewpoints on the topic, gained through interviews and contributions from a range of experts, as well as several co-authored chapters
Kommunikation ; Soziologie ; Psychologie ; Alltag.
Mit der Veränderung der technisch-organisatorischen Rahmenbedingungen und der anhaltenden Entwicklung von Technologie, Märkten und individuellen Verhaltensweisen ergeben sich fundamentale Fragen, die der Münchner Kreis in seiner Mitgliederkonferenz "Digital Rights Management” mit führenden Experten aus Wissenschaft und Industrie diskutiert hat.
This book represents one part of the continued development and expansion of Functional Requirements for Bibliographic Records. It contains a further analysis of the characteristics of various entities which are in the focus of standard data (persons, families, corporate bodies, work, expression, manifestation, item, concept, object, event and place), the definitions under which these entities are known and the standard search entries which the cataloguers create for these entities.
In a knowledge-based society, it is essential that every individual be able to effectively gather, manage, and assess information. This book illustrates the necessity of courses in “information literacy” in German primary and secondary education in order to prepare students for the demands of private and working life in a knowledge-based society. The book discusses in detail the current state of the field of information literacy for children and adolescents.
«Collage City» ist eine Kritik der modernen Architektur und zugleich der Aufruf, Theorie und Praxis von Planung und Städtebau zu überdenken. Colin Rowe und Fred Koetter erklären die moderne Architektur als Heilsbotschaft und den modernen Städtebau als Versuch, eine Idealvorstellung von totaler Ordnung zu verwirklichen.
1. 1 2 1. 2 Die Interpretation sensorischer Botschaften 3 Vergleich mit einer Schablone . . . . . . . 3 1. 3 Daten-gesteuerte und konzeptuell-gesteuerte Verarbeitung . . . . . . . . . . . 6 1. 4 Einige Wahrnehmungsphanomene 9 1. 4. 1 Organisation reduzierter BUder . . 9 1. 4. 2 Widerspruchliche Organisationen 10 Organisation akustischer Wahrnehmungen 11 1. 4. 3 Organisation ohne Bedeutung . . . . . . . 12 1. 4. 4 Ausgleich zwischen Daten und Interpretation . 14 Die Bedeutung von Regeln 1. 5 15 1. 5. 1 Wahrnehmung des Raumes 18 Unmogliche Organisationen 23 1. 5. 2 Die Bedeutung des Umfelds 24 1. 6 Feature-Analyse . . . . . 27 1. 6. 1 Das Abstoppen des Bildes 30 1. 6. 2 Nacheffekte . . . . . . . . 33 1. 6. 2. 1 Wie man Bewegungsnacheffekte herstellen kann 35 1. 6. 2. 2 Farbennacheffekte . . . . . . . . 35 1. 6. 3 Die Erklarung von Nacheffekten 35 1. 6. 4 Lage-spezifische Farbadaptation 37 1. 6. 5 Wahrnehmung ohne "Features" 38 1. 7 Liste der benutzten Begriffe . . . 38 1. 1 "orbemmerkuumg Die Sinne - Sehen, Horen, Tasten, Schmecken, namlich Sehen und Horen. 1m Kap. 6 untersu Fiihlen - stellen die Verbindung zur Welt her. chen wir die Struktur des Nervensystems, und Diese Sinnesorgane beliefem das Gehim mit wir erfahren, wie die Signale yom Gehirn verar Informationen iiber die Umwelt; das Gehirn in beitet werden. 1m Kap. 7 kehren wir dann terpretiert diese Informationen, indem es das, schlieBlich zuriick zu den Fragestellungen, die was in der Gegenwart geschieht, mit dem ver schon im Kap.
Wie können es Lehrende und Studierende in sogenannten „Massenstudien“ schaffen, die institutionellen und die eigenen Ansprüche an gute Lehre und gutes Studieren mit dem Alltag in überfüllten Lehrveranstaltungsräumen in Einklang zu bringen? Welcher Bedingungen innerhalb stark nachgefragter Studiengänge bedarf es heute, damit Lehrende gerne und gut lehren und Studierende mit Interesse und Elan studieren? Diesen Ansprüchen wird in dem vorliegenden Sammelband auf unterschiedlichen Ebenen nachgegangen. Dabei werden die Potenziale, Bedingungen und Möglichkeiten, aber auch die Beschränkungen und strukturellen Hindernisse von forschungsgeleiteter Lehre in einem Massenstudium nachgezeichnet und analysiert.
Wie beeinflussen digitale Medien Erkenntnisprozesse? Lässt sich angesichts der Integration von digitalen Medien in den Hochschulalltag von einem digital turn sprechen? Wie können sie genutzt werden, um Lehr- bzw. Lernumgebungen zu schaffen, die kritisch, kreativ und innovativ Wissensgenerierungsprozesse sowie neue Denk- und Handlungsspielräume ermöglichen und unterstützen? Aus unterschiedlichen Perspektiven werden in diesem Band auch die Potenziale und Grenzen von Social Media untersucht. Diese werden dabei im Zusammenhang mit der neoliberalen Logik und kommerziellen Dominanz von Unternehmen wie z. B. Google, Microsoft oder Facebook betrachtet. Ebenfalls analysiert werden in diesem Kontext die Protestbewegung der Studierenden an der Universität Wien 2009 und die Interventionen des digital vernetzten Kollektivs Anonymous. Die Untersuchungen verweisen auf die Entwicklung neuer Repräsentations- und Identifikationspraktiken, um Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie einzufordern.

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