The use of Virtual Worlds (VWs) has increased in the last decade. VWs are used for communication, education, community building, creative arts, and more. A good deal of research has been conducted into learning and VWs, but other areas remain ripe for investigation. Factors from technological platforms to the nature and conventions of the communities that use VWs must be considered, in order to achieve the best possible interaction between virtual spaces and their users. Making Sense of Space focuses on the background to these issues, describing a range of case studies conducted by the authors. The book investigates the innovative and creative ways designers employ VWs for research, performance-making, and audience engagement. Secondly, it looks into how educators use these spaces to support their teaching practice. Lastly, the book examines the potential of VWs as new methods of communication, and the ways they are changing our perception of reality. This book is structured into four chapters. An introduction provides a history and outline of important themes for VWs, and subsequent chapters consider the design of virtual spaces, experience of virtual spaces, and communication in virtual spaces. Written by two experienced academics and practitioners in the field, offering different perspectives Uses a multidisciplinary approach, drawing on: education; scenography; performance studies; disaster management; and computer science Provides multiple viewpoints on the topic, gained through interviews and contributions from a range of experts, as well as several co-authored chapters
Der Verschwörung auf der Spur Nach der Singularität haben sich die Menschen über die Galaxis verstreut – nicht ganz freiwillig, und nicht ohne Konflikte. Als die noch junge Zivilisation auf dem Planeten Moskau von einer Supernova bedroht wird, werden die Bewohner eilig evakuiert, darunter auch die junge Wednesday. Der neugierige Teenager erkundet das Transportschiff, das sie in Sicherheit bringen soll, auf eigene Faust – und entdeckt zuerst geheime Dokumente und dann eine Leiche. Noch ahnt sie nicht, wie brisant ihre Entdeckung ist, doch schon bald wird ihre Familie getötet und sie selbst gnadenlos verfolgt. Zeitgleich nimmt die Agentin Rachel Mansour ihre Ermittlungen auf, denn es scheint, als wäre Moskaus Sonne mittels einer geächteten Waffe zur Explosion gebracht worden. Die Hauptverdächtige ist die Regierung Neu-Dresdens, und nur Wednesdays Dokumente könnten Licht in diesen verworrenen Fall bringen...
In a knowledge-based society, it is essential that every individual be able to effectively gather, manage, and assess information. This book illustrates the necessity of courses in “information literacy” in German primary and secondary education in order to prepare students for the demands of private and working life in a knowledge-based society. The book discusses in detail the current state of the field of information literacy for children and adolescents.
This book represents one part of the continued development and expansion of Functional Requirements for Bibliographic Records. It contains a further analysis of the characteristics of various entities which are in the focus of standard data (persons, families, corporate bodies, work, expression, manifestation, item, concept, object, event and place), the definitions under which these entities are known and the standard search entries which the cataloguers create for these entities.
Der Begriff »Kulturwissenschaften« wird gegenwärtig in Kontexten genutzt, in denen gegen die fortschreitende Spezialisierung insbesondere in den Geisteswissenschaften und gegen die damit einhergehende Fragmentierung des Wissens plädiert wird. Neben einer Perspektivierung der einzelnen Disziplinen als Kulturwissenschaften im Plural wird aber auch eine Art Dachdisziplin »Kulturwissenschaft« als wesentlich für die Modernisierung der Geisteswissenschaften diskutiert. Aus disziplinärer Perspektive loten die Beiträge dieses Bandes Möglichkeiten und Grenzen kulturwissenschaftlichen Arbeitens aus. Sie finden zu einer interdisziplinären Verständigung aus einer dezidiert historischen Sicht, die scheinbar disparate Geisteswissenschaften integriert.
Mit »Bullshit« legte der amerikanische Philosoph Harry G. Frankfurt den Klassiker der »Empört Euch!«-Bücher vor. Im Sturmlauf eroberte er die Herzen aller, die vom Nonsense-Gerede in U-Bahn und Büro und auf allen Kanälen schon lange genug hatten. Binnen Wochen verkaufte sich sein zorniges Manifest in den Vereinigten Staaten eine halbe Million Mal, ein globaler Feldzug gegen »Bullshitting« war die Folge. Doch Bullshit siegte. Bis heute haben wir dümmliche »Bild«-Kolumnen und hohles Gequassel in den Talkshows und am Handy. Ohnmächtig müssten wir all das über uns ergehen lassen, hätten wir nicht Frankfurts elegant-präzise Abrechnung mit derlei Phänomenen zur Hand, Urschrift aller Wut-Bücher und unverzichtbares Grundlagenwerk der angewandten Dummheitsforschung. Bullshit? Lesen!
Raphael Kromer erarbeitet ein Ablaufschema für die Generierung neuer Smart-Clothes-Produktideen, das die Vertreter aller beteiligten Branchen und Produktionsstufen berücksichtigt. Die Analyse der Marktchancen und das Abklären der wirtschaftlichen und technischen Machbarkeit erfolgt mithilfe eines weiterkonzipierten Lebenszyklusaufwand-Modells.
Konflikte entstehen in allen Lebensbereichen, auch in und zwischen Unternehmen - schlimmstenfalls können sie diese sogar in den Ruin treiben. Damit es nicht so weit kommt, bietet das Instrument der Mediation effektive Möglichkeiten, Konflikte für alle Beteiligten zufrieden stellend und kostengünstig außergerichtlich zu lösen. Wer das Verfahren der Mediation fundiert beherrschen und zugleich einen Blick "hinter die Kulissen" der praktischen Nutzung der Wirtschaftsmediation werfen will, der greift am besten gleich zur Neuauflage dieses Standardwerks dreier Top-Experten der Mediationsszene: Das Buch von Duve/Eidenmüller/Hacke schildert Hintergründe der Entstehung von Konflikten ebenso wie die Methoden und Möglichkeiten der Wirtschaftsmediation. Es verdeutlicht anschaulich die Rolle des Mediators und stellt eingehend die Techniken entlang der einzelnen Phasen eines Mediationsverfahrens dar. Zudem wird aufgezeigt, wie die Mediation und andere Methoden der außergerichtlichen Konfliktbeilegung dauerhaft in Unternehmen verankert werden können. Viele Beispiele aus der reichhaltigen praktischen Erfahrung der Autoren sowie Muster und andere Tipps geben dem Leser konkrete Hilfsmittel für den Einsatz in Mediationsverfahren an die Hand. Somit eignet sich das Buch sowohl für Einsteiger als auch für den Praktiker, der einen detaillierten Leitfaden und geeignete Werkzeuge sucht.

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