This Second Edition is a thoroughly revised, expanded version of the bestselling student text in classical social theory. Author Kenneth Morrison provides an authoritative, accessible undergraduate guide to the three pivotal figures in the classical tradition. Readable and stimulating, the Second Edition of Marx, Durkheim, Weber: Formations of Modern Social Thought explains the key ideas of these thinkers and situates them in their historical and philosophical contexts.
This study aims to provide students with an accessible guide to the key ideas of Marx, Durkheim and Weber, locating their writings in the appropriate historical context. It discusses the roots and contemporary relevance of the concepts and their relation t.
Most texts on classical social theory offer exhaustive coverage of every possible theorist, making it difficult to use the book in one semester. Capitalism and Classical Social Theory, Second Edition represents a departure from this approach by offering solid coverage of the classical triumvirate (Marx, Durkheim, and Weber), but also extending the canon strategically to include Simmel, four early female theorists, and the writings of Du Bois. The result is a manageable, but thorough, examination of the key classical theorists. The second edition has been updated throughout and includes two new chapters: one on Weber and rationalization, and one on Du Bois and his writings on race. A new concluding chapter links classical theory to current developments in capitalism during an age of austerity.
Die Serie "Meisterwerke der Literatur" beinhaltet die Klassiker der deutschen und weltweiten Literatur in einer einzigartigen Sammlung für Ihren eBook Reader. Lesen Sie die besten Werke großer Schriftsteller,Poeten, Autoren und Philosophen auf Ihrem Kindle Reader. Dieses Werk bietet zusätzlich * Eine Biografie/Bibliografie des Autors. Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus ist ein Werk von Max Weber, das zuerst in Form eines zweiteiligen Aufsatzes im November 1904 und Frühjahr 1905 im Archiv für Sozialwissenschaften und Sozialpolitik, Bd. XX und XXI erschien, und das 1920 in überarbeiteter Fassung veröffentlicht wurde. Es zählt neben Webers Schrift Wirtschaft und Gesellschaft zu seinen international wichtigsten Beiträgen zur Soziologie und ist ein grundlegendes Werk der Religionssoziologie. Zwischen der protestantischen Ethik und dem Beginn der Industrialisierung bzw. des Kapitalismus in Westeuropa besteht nach diesem Werk ein enger Zusammenhang. Die Kompatibilität („Wahlverwandtschaften“) der Ethik oder religiösen Weltanschauung der Protestanten, insbesondere der Calvinisten, und dem kapitalistischen Prinzip der Akkumulation von Kapital und Reinvestition von Gewinnen waren ein idealer Hintergrund für die Industrialisierung. (aus wikipedia.de)
Wozu brauchen wir Musikerziehung in der Schule? In einer von technologischen Errungenschaften getriebenen Welt, in einer von Bildungsansprüchen überladenen Schule und in Zeiten von Sparmaßnahmen in Bildung und Kultur: Welche Rolle kann Musikpädagogik in der Schule noch spielen? Winfried Sakai gibt einen umfassenden Überblick über die internationale Literatur, greift zurück auf die Kritische Erziehungswissenschaft sowie auf kultursoziologische Erörterungen zu den technologischen Transformationen und nimmt Bezug auf aktuelle Ansätze in der Medienpädagogik. Sein Ergebnis: Eine Auseinandersetzung mit den gegenwärtig gelebten Musikkulturen ist nicht nur zweckmäßig, sondern unabdingbar. Gleichermaßen dürften die Ansprüche an den Musikunterricht anders sein als vorherrschend diskutiert wird, eine Revision der Musikpädagogik in Theorie und Praxis scheint nötig und ausgesprochen dringlich.
Das Manifest der Kommunistischen Partei, auch Das Kommunistische Manifest genannt, ist ein programmatischer text, in dem Karl Marx und Friedrich Engels große Teile der später als „Marxismus“ bezeichneten Weltanschauung entwickelten.Das Manifest entstand im Auftrag des Bundes der Kommunisten, der darin seine Anschauungen darlegen wollte. Es beginnt mit dem heute geflügelten Wort: „Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus“ und endet mit dem bekannten Aufruf: „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!
Die Großstädte und das Geistesleben ist ein 1903 erschienener Aufsatz des Soziologen Georg Simmel, mit dem dieser die Grundlagen der Stadtsoziologie schuf. Das tiefste Problem des modernen Lebens ist nach Georg Simmel der Anspruch des Individuums nach der Selbstständigkeit und Eigenart seines Daseins gegen die Übermächte der Gesellschaft, das geschichtlich Ererbte der äußerlichen Kultur und Technik des Lebens zu bewahren. Der Großstädter ist - im Gegensatz zum Kleinstädter - einer "Steigerung des Nervenlebens" ausgesetzt. Darin besteht die Basis für den Typus großstädtischer Individualität. Georg Simmel (1858-1918) war ein deutscher Philosoph und Soziologe. Er leistete wichtige Beiträge zur Kulturphilosophie, war Begründer der "formalen Soziologie" und der Konfliktsoziologie. Simmel stand in der Tradition der Lebensphilosophie, aber auch der des Neukantianismus.
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Max Webers Text geht zurück auf einen 1917 in München vor Studienanfängern gehaltenen Vortrag über die Beruf des Wissenschaftlers. Dabei weist er zunächst auf die – auch heute noch – überaus unsicheren, weil von unkalkulierbaren Zufällen abhängigen Berufsaussichten hin, um sich dann der Spezialisierung als unabdingbarer Voraussetzungen für die wissenschaftliche Arbeit zuzuwenden. Nicht zuletzt unterscheidet Weber dabei streng zwischen den exakten Naturwissenschaften und den auf Sinnfragen ausgerichteten Geisteswissenschaften, deren fortschreitende Politisierung er als schädlich ablehnt.
Im Alter von 35 Jahren schrieb Peter L. Berger seine charmante Einführung „Invitation to Sociology“, welche in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde. Mit seiner konkurrenz- und zeitlosen »Einladung zur Soziologie« eröffnet er auf möglichst leichtfüßige und eingängige Art einen Zugang in die Denk- und Arbeitsweisen des Fachs. Ergänzt wird das Werk durch ein aktuelles Interview, das die Herausgeberin Michaela Pfadenhauer mit Peter L. Berger über dieses Buch und sein heutiges Verständnis von Soziologie führte. Peter L. Berger gilt als bedeutendster Vertreter der „neueren Wissenssoziologie“ und scharfer Analytiker der Gegenwart. Er leitete 30 Jahre lang das von ihm gegründete „Institute for Culture, Religion and World Affairs“ (CURA) an der Boston University. Mit dieser utb-Studienausgabe wird das wichtige Werk Studienanfängern wieder zugänglich gemacht.
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Georg Simmel: Über sociale Differenzierung. Soziologische und psychologische Untersuchungen Erstdruck Duncker und Humblot, Leipzig 1890. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Ferdinand Tönnies gilt als „Altmeister“ der deutschsprachigen Soziologie. Sein erstmals 1887 erschienenes Hauptwerk Gemeinschaft und Gesellschaft wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einem Meilenstein innerhalb der Entwicklung der modernen Soziologie. Vermittels der Werke von Max Weber und Talcott Parsons sind seine soziologischen Grundbegriffe zum Gemeingut der internationalen Scientific Community geworden. Die in diesem Band veröffentlichten Schriften dokumentieren den intellektuellen Werdegang von Tönnies ausgehend von seinem ersten Entwurf zu Gemeinschaft und Gesellschaft aus den Jahren 1880-1881 bis hin zu seinem gleichnamigen Beitrag in dem von Alfred Vierkandt herausgegebenen und 1931 erschienenen Handwörterbuch der Soziologie. Die hier zum ersten Mal in einem Band zusammen veröffentlichten Studien machen deutlich, in welchem Ausmaß wir auch heute noch in seiner Schuld stehen.

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