Everyone tracing a family's history faces a dilemma. We strive to reconstruct relationships and lives of people we cannot see, but if we cannot see them, how do we know we have portrayed them accurately? The genealogical proof standard aims to help researchers, students, and new family historians address this dilemma and apply respected standards for acceptable conclusions.
DNA testing can serve as a powerful tool that unlocks the hidden information within our bodies for family history research. This book explains how genetic genealogy works and answers the questions of genealogists and individuals seeking information on their family trees. • Presents an overview to genealogical principles and an introduction to DNA testing for nonexpert audiences • Explains how genetic genealogy can provide data from within our bodies that tells us about who we are, who our ancestors were, and what characteristics our descendants may have • Addresses key legal and ethical issues regarding DNA testing • Describes the accepted protocols of DNA collection, handling, processing, evaluation, and interpretation that make DNA information more reliable than the other kinds of genealogical information
Offers advice on researching family history on the Web, including search strategies, data sharing, government records, genealogical software, and publishing the results on the Web.
An excellent starting point for both reference librarians and for library users seeking information about family history and the lives of others, this resource is drawn from the authoritative database of Guide to Reference, voted Best Professional Resource Database by Library Journal readers in 2012. Biographical resources have long been of interest to researchers and general readers, and this title directs readers to the best biographical sources for all regions of the world. For interest in the lives of those not found in biographical resources, this title also serves as a guide to the most useful genealogical resources. Profiling more than 1400 print and electronic sources, this book helps connect librarians and researchers to the most relevant sources of information in genealogy and biography.
This booklet contains eleven posts from the first seven years of --The French Genealogy Blog-- on the subject of the largely American Genealogical Proof Standard as it may be applied to the documentation found in French genealogy. These posts were written during our participation in a study group on the book by Thomas W. Jones entitled --Mastering Genealogical Proof--. At the time of going to press, the sessions of that study group could still be seen on YouTube. This booklet follows on our first publication --French Genealogy From Afar--, which explains the basics of French genealogy and without which this booklet may seem a bit confusing. It is our most sincere wish that you, Dear Reader, would find it of use when it comes to analyzing and evaluating the results of your French genealogical research.
The most complete and current guide to successful online genealogy Conduct effective genealogical research using the expert techniques and innovative tools in this fully updated, bestselling resource. Genealogy Online, Tenth Edition reveals new research breakthroughs, such as DNA testing, and covers the latest ancestry-related websites, blogs, networks, and social media services. You'll find out how to begin your search, locate specific types of genealogical information on the Web, and efficiently use a wide variety of online tools. Proven methods for recording, organizing, analyzing, and sharing data are provided. Maximize the state-of-the-art genealogy resources available online and connect to researchers worldwide with help from this practical, up-to-date guide. Choose the right genealogy software for your project Record, organize, save, and back up your data Ensure accuracy, privacy, and copyright compliance Conduct targeted Internet searches using Boolean terms Connect to other researchers in real-time using Twitter, Skype, IM, and Google Use social networking services, including Facebook, LinkedIn, Google+, Pinterest, and MeetUp Create your own genealogy blog and tag it for search engine optimization Use DNA testing to find living and past relatives Search vital statistics through the National Archives and Records Administration, the Library of Congress, and other resources Access online library card catalogs and services Tap into international and ethnic genealogy resources Publish your research in print and on the Web
Das Jahr 2045 markiert einen historischen Meilenstein: Es ist das Jahr, in dem der Mensch seine biologischen Begrenzungen mithilfe der Technik überwinden wird. Diese als technologische Singularität bekannt gewordene Revolution wird die Menschheit für immer verändern. Googles Chefingenieur Ray Kurzweil, dessen wahnwitzigen Visionen in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder genau ins Schwarze trafen, zeichnet in diesem Klassiker des Transhumanismus mit beispielloser Detailwut eine bunt schillernde Momentaufnahme der technischen Evolution und legt dar, weshalb diese so bald kein Ende finden, sondern im Gegenteil immer weiter an Dynamik gewinnen wird. Daraus ergibt sich eine ebenso faszinierende wie schockierende Vision für die Zukunft der Menschheit.
Inhalt Wie unsere Herkunft das Denken, Fühlen und Handeln beeinflusst: Brandaktuell in Zeiten großer Migrationsbewegungen erhält der Leser auf gut verständliche und anregende Weise Einsichten darüber, wie der Ort, an dem wir aufgewachsen sind, unsere Art zu denken, zu fühlen und zu handeln formt. Basierend auf Hofstedes Forschungsarbeiten in mittlerweile mehr als siebzig Ländern, über einen Zeitraum von vierzig Jahren hinweg, untersucht "Lokales Denken, globales Handeln", was Leute trennt, obgleich doch Kooperation so klar in jedermanns Interesse wäre. Diese komplett überarbeitete Neuauflage enthält wesentliche Beiträge aus Michael Minkovs Datenanalyse des World Value Surveys und zur Evolution von Kulturen von Gert Jan Hofstede. Zielgruppe Führungskräfte mit Auslandskontakten, Führungskräfte im Marketing und Personalmanagement, Dozenten und Studierende in betriebswirtschaftlichen Studiengängen.
Von einem, der auszog, das GlückK zu suchen. Mit dieser Kurzformel könnte man unsere irdische Existenz treffend auf den Punkt bringen. Aber was heißt Glück? Was macht uns glücklich? Wir alle haben unsere Vorstellungen vom Glück. Wenn ich nur mehr Geld, bessere Gesundheit, ein großes Haus, einen grüneren Rasen mit Nachbars Kirschen hätte. Ja, dann wäre ich glücklich. So einfach, wie uns das zahlreiche innere oder äußere Ratgeber weismachen wollen, ist es aber nicht, sagt Harvard-Psychologe Daniel Gilbert und nimmt uns mit auf eine Erkenntnisreise durch das Labyrinth der menschlichen Psyche. Dabei lernen wir, wie wenig wir uns letztlich auf unsere Gedanken, Emotionen, auf unsere kognitiven Fähigkeiten und somit auf die Möglichkeit verlassen können, unser Glück zu planen. Wenn alles gut geht, stolpern wir darüber.Seite für Seite entlarvt Gilbert den schimärenhaften Charakter unserer Vorstellungen und Eindrücke. So einleuchtend ist Gilberts Präsentation, dass wir uns mit dem Autor entspannt zurücklehnen können und das Lesen zu einem intellektuellen Genuss wird. Ins Glück stolpern stellt eine traumhafte Synthese aus spektakulärem Fachwissen dar, geboten in bestem Unterhaltungsstil auf der Grundlage einer humorvoll-menschenfreundlichen Grundstimmung.Geniale Verbindung von neuesten psychologischen Erkenntnissen und humorvoll-menschenfreundlicher, praktischer Lebensweisheit.
Eigentlich sollte man längst bei einem Termin sein, doch dann klingelt das Handy und das E-Mail-Postfach quillt auch schon wieder über. Für Sport und Erholung bleibt immer weniger Zeit und am Ende resigniert man ausgebrannt, unproduktiv und völlig gestresst. Doch das muss nicht sein. Denn je entspannter wir sind, desto kreativer und produktiver werden wir. Mit David Allens einfacher und anwendungsorientierter Methode wird beides wieder möglich: effizient zu arbeiten und die Freude am Leben zurückzugewinnen.
In einer Welt, die der unseren gar nicht so unähnlich ist, hat die Eiszeit nie aufgehört. Jedes Jahr versinkt während der Wintermonate alles in Eis, Schnee und Dunkelheit. Selbst die Menschen ziehen sich zurück und halten Winterschlaf – außer die Winterkonsuln. Sie wachen über den Schlaf der Menschen, denn draußen in der Dunkelheit treiben heulende Bestien ihr Unwesen. Hier tritt der junge Charlie seine erste Arbeitsstelle an, und sie entwickelt sich schon bald zu einem Albtraum. Denn wenn Charlie diesen Winter überleben will, muss er wach bleiben. Um jeden Preis ...
Dieses eBook: "Das Unbehagen in der Kultur" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Das Unbehagen in der Kultur ist der Titel einer 1930 erschienenen Schrift von Sigmund Freud. Die Arbeit ist, neben Massenpsychologie und Ich-Analyse von 1921, Freuds umfassendste kulturtheoretische Abhandlung; sie gehört zu den einflussreichsten kulturkritischen Schriften des 20. Jahrhunderts. Thema ist der Gegensatz zwischen der Kultur und den Triebregungen. Die Kultur ist bestrebt, immer größere soziale Einheiten zu bilden. Hierzu schränkt sie die Befriedigung sexueller und aggressiver Triebe ein; einen Teil der Aggression verwandelt sie in Schuldgefühl. Auf diese Weise ist die Kultur eine Quelle des Leidens; ihre Entwicklung führt zu einem wachsenden Unbehagen. Sigmund Freud (1856-1939) war ein österreichischer Neurologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Er war der Begründer der Psychoanalyse und gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und Methoden werden bis heute diskutiert und angewendet.
In uns schlummert der Tod In unserem Erbgut schlafen tödliche Krankheiten, die nur darauf warten, wieder zum Leben zu erwachen - so die umstrittene Theorie der Molekularbiologin Kaye Lang. Als in Georgien ein Massengrab gefunden wird, in dem nur schwangere Frauen liegen, in den Alpen eine mumifizierte prähistorische Familie mit verwirrenden biologischen Merkmalen entdeckt wird und in den USA eine rätselhafte Seuche ausbricht, die nur werdende Mütter befällt, scheint sich ihre These zu bewahrheiten ...
Dieses Buch ist eine flammende Anklage gegen den Rassismus, wo immer er einem begegnet. Die Autorin schreibt dieses Plädoyer für ein freies Amerika im Jahre 1852. Die Sklaverei ist im Süden der USA integraler Bestandteil des Wirtschaftswesens. Die Schrift war wichtige Unterstützung für die Verfechter einer von Sklaverei befreiten Welt im Sezessionskrieg, der letztendlich zur Abschaffung der Sklaverei führte.
Mastering Discoursegathers and elaborates more than a decade of thought on the problems of the intellectual in contemporary society, by one of the most distinguished critics writing on these issues today. From Derrida and Foucault to Kristeva and Irigaray, Paul A. Boveacute; looks at the practices of literary and cultural theory, and discusses the way theorists have produced their institutional positions and politics. Examining some of the major theories developed out of and in relation to the problems of discourse, Boveacute; analyzes the limited successes and failures of these efforts. Mastering Discoursesoffers an account of why "theory" fails to deal adequately with the politics of discursive cultures and warns that unless critics take much more seriously their own disciplinary inscriptions they will always reproduce structures of power and knowledge that they claim to oppose. Moreover, Boveacute; argues, they will not fulfill the main role of the post-enlightenment intellectual, namely: to respond effectively to the present, through new theoretical and historical formulations that address the changing world of transnational capitalism and its neoliberal ideologies. Everyone engaged in some aspect of American studies, cultural studies, and criticism will have to confront Boveacute;'s provocative theses and painstaking analyses presented in this work.

Best Books