The Middle Ages are all around us in Britain. The Tower of London and the castles of Scotland and Wales are mainstays of cultural tourism and an inspiring cross-section of later medieval finds can now be seen on display in museums across England, Scotland, and Wales. Medieval institutions from Parliament and monarchy to universities are familiar to us and we come into contact with the later Middle Ages every day when we drive through a village or town, look up at the castle on the hill, visit a local church or wonder about the earthworks in the fields we see from the window of a train. The Oxford Handbook of Later Medieval Archaeology in Britain provides an overview of the archaeology of the later Middle Ages in Britain between AD 1066 and 1550. 61 entries, divided into 10 thematic sections, cover topics ranging from later medieval objects, human remains, archaeological science, standing buildings, and sites such as castles and monasteries, to the well-preserved relict landscapes which still survive. This is a rich and exciting period of the past and most of what we have learnt about the material culture of our medieval past has been discovered in the past two generations. This volume provides comprehensive coverage of the latest research and describes the major projects and concepts that are changing our understanding of our medieval heritage.
For centuries carved writings and artworks in churches lay largely unnoticed. So archaeologist Matthew Champion started a nationwide survey to gather the best examples. In this book he shines a spotlight on a forgotten world of ships, prayers for good fortune, satirical cartoons, charms, curses, windmills, word puzzles, architectural plans and heraldic designs. Drawing on examples from surviving medieval churches in England, the author gives a voice to the secret graffiti artists: from the lord of the manor and the parish priest to the people who built the church itself. Here are strange medieval beasts, knights battling unseen dragons, ships sailing across lime-washed oceans and demons who stalk the walls. Latin prayers for the dead jostle with medieval curses, builders’ accounts and slanderous comments concerning a long-dead archdeacon. Strange and complex geometric designs, created to ward off the ‘evil eye’ and thwart the works of the devil, share church pillars with the heraldic shields of England’s medieval nobility.
Magic, both benevolent (white) and malign (black), has been practiced in the British Isles since at least the Iron Age (800 BCE-CE 43). "Curse tablets"--metal plates inscribed with curses intended to harm specific people--date from the Roman Empire. The Anglo-Saxons who settled in England in the fifth and sixth centuries used ritual curses in documents, and wrote spells and charms. When they became Christians in the seventh century, the new "magicians" were saints, who performed miracles. When William of Normandy became king in 1066, there was a resurgence of belief in magic. The Church was able to quell the fear of magicians, but the Reformation saw its revival, with numerous witchcraft trials in the late 16th and 17th centuries.
Belief in magic and particularly the power of witchcraft was a deep and enduring presence in popular culture; people created and concealed many objects to protect themselves from harmful magic. Detailed are the principal forms of magical house protection in Britain and beyond from the fourteenth century to the present day. Witch-bottles, dried cats, horse skulls, written charms, protection marks and concealed shoes were all used widely as methods of repelling, diverting or trapping these energies. Many of these practices and symbols can be found around the globe, demonstrating the universal nature of efforts by people to protect themselves from witchcraft.
Ein Bullshit-Job ist eine Beschäftigungsform, die so völlig sinnlos, unnötig oder schädlich ist, dass selbst der Arbeitnehmer ihre Existenz nicht rechtfertigen kann. Es geht also gerade nicht um Jobs, die niemand machen will, sondern um solche, die eigentlich niemand braucht. Im Zuge des technischen Fortschritts sind zahlreiche Arbeitsplätze durch Maschinen ersetzt worden. Trotzdem ist die durchschnittliche Arbeitszeit nicht etwa gesunken, sondern auf durchschnittlich 41,5 Wochenstunden gestiegen. Wie konnte es dazu kommen? David Graeber zeigt in seinem bahnbrechenden neuen Buch, warum immer mehr überflüssige Jobs entstehen und welche verheerenden Konsequenzen diese Entwicklung für unsere Gesellschaft hat. Im Jahr 1930 sagte der britische Ökonom John Maynard Keynes voraus, dass durch den technischen Fortschritt heute niemand mehr als 15 Stunden pro Woche arbeiten müsse. Fast ein Jahrhundert danach stellt David Graeber fest, dass die Gegenwart anders aussieht: Die durchschnittliche Arbeitszeit ist gestiegen und immer mehr Menschen üben Tätigkeiten aus, die unproduktiv und daher eigentlich überflüssig sind – als Immobilienmakler, Investmentbanker oder Unternehmensberater. Es sind Jobs, die keinen sinnvollen gesellschaftlichen Beitrag leisten. Es sind Bullshit-Jobs. Warum bezahlt eine Ökonomie solche Tätigkeiten, die sie nicht braucht? Wie ist es zu dieser Entwicklung gekommen? Und was können wir dagegen tun? David Graeber, einer der radikalsten politischen Denker unserer Zeit, geht diesem Phänomen auf den Grund. Ein packendes Plädoyer gegen die Ausweitung sinnloser Arbeit, die die moralischen Grundfesten unserer Gesellschaft ins Wanken bringt.
Leben wir in der Zeit oder lebt die Zeit vielleicht nur in uns? Alle theoretischen Physiker von Weltrang, die den großen und kleinen Kräften des Universums nachspüren, beschäftigen sich immer wieder mit der entscheidenden Frage, was Zeit ist. Wenn ihre großen Modelle die Zeit zur Erklärung des Elementaren nicht mehr brauchen, wie kommt es dann, dass sie für unser Leben so wichtig ist? Geht es wirklich ohne sie? Carlo Rovelli gibt in diesem Buch überraschende Antworten. Er nimmt uns mit auf eine Reise durch unsere Vorstellungen der von der Zeit und spürt ihren Regeln und Rätseln nach. Ein großes, packend geschriebenes Lese-Abenteuer, ein würdiger Nachfolger des Welt-Bestsellers "Sieben kurze Lektionen über Physik".
Die Serie "Meisterwerke der Literatur" beinhaltet die Klassiker der deutschen und weltweiten Literatur in einer einzigartigen Sammlung für Ihren eBook Reader. Lesen Sie die besten Werke großer Schriftsteller,Poeten, Autoren und Philosophen auf Ihrem Reader. Dieses Werk bietet zusätzlich * Eine detaillierte Abhandlung über die Geschichte der Hexe und der Hexenverfolgung. Der Hexenhammer (lat. Malleus Maleficarum) ist ein Werk zur Legitimation der Hexenverfolgung, das der Dominikaner Heinrich Kramer (lat. Henricus Institoris) nach heutigem Forschungsstand im Jahre 1486 in Speyer veröffentlichte und das bis ins 17. Jahrhundert hinein in 29 Auflagen erschien. Der Hexenhammer muss in engem Zusammenhang mit der sogenannten Hexenbulle des Papstes Innozenz VIII. vom 5. Dezember 1484 gesehen werden. Die päpstliche Bulle Summis desiderantes affectibus markierte zwar nicht den Beginn der Hexenverfolgungen in Europa, jedoch erreichte sie nun mit offizieller Beglaubigung durch das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche eine völlig neue Dimension. Kramer sammelt mit seinem Gehilfe Dr. theol. Johannes Gremper in seinem Buch weit verbreitete Ansichten über die Hexen und Zauberer. Im Hexenhammer werden die bestehenden Vorurteile übersichtlich präsentiert und mit einer vermeintlich wissenschaftlichen Argumentation begründet. Durch klare Regeln wird eine systematische Verfolgung und Vernichtung der vermeintlichen Hexen gefordert.Der Hexenhammer ist als scholastische Abhandlung verfasst und in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil definiert Kramer, was unter einer Hexe zu verstehen sei. Gelegentlich spricht er zwar von männlichen Zauberern, bezieht sich aber hauptsächlich auf das weibliche Geschlecht. Seiner Meinung nach sind Frauen für die schwarze Magie anfälliger als Männer. Sie seien schon bei der Schöpfung benachteiligt gewesen, weil Gott Eva aus Adams Rippe schuf. Außerdem warf er den Frauen, die er als „Feind der Freundschaft, eine unausweichliche Strafe, ein notwendiges Übel, eine natürliche Versuchung, eine begehrenswerte Katastrophe, eine häusliche Gefahr, einen erfreulichen Schaden, ein Übel der Natur“ bezeichnet, Defizite im Glauben vor. Dies begründete er mit einer eigenwilligen Etymologie des lateinischen Wortes femina, das er aus lat. fides „Glauben“ und minus „weniger“ ableitete. Er unterstellte den Frauen sexuelle Unersättlichkeit. Deshalb hätten sie auch intimen Kontakt mit speziellen Dämonen (Incubi). Der Teufelspakt bilde zusammen mit der schlechten Veranlagung der Frauen und der göttlichen Zulassung die Grundlage für das gefürchtete Phänomen der Hexe. Die Männer fielen dem Zauber der Frauen zum Opfer. (aus wikipedia.de)
Das kleine Standardwerk für alle, die sich einführend und dennoch umfassend mit dem Phänomen der Zeichen und Symbole im allgemeinen und dem der Schriftentwicklung im speziellen auseinandersetzen möchten! In der Verbindung von dem Text des großen Schriftenentwicklers Adrian Frutiger, der die Wurzeln von Symbolen und Schrift verständlich macht, und seinen Illustrationen wird dem Leser Theorie und Praxis der Zeichengestaltung anschaulich vermittelt.
​ „Der Mensch mit abweichendem Verhalten ist ein Mensch, auf den diese Bezeichnung erfolgreich angewandt worden ist; abweichendes Verhalten ist Verhalten, das Menschen als solches bezeichnen“: Es ist einer der klassischen Sätze der Devianzsoziologie in einem der Klassiker des Feldes. Howard S. Becker betont fernab von alten und simplistischen Fragen danach, „warum Menschen Regeln brechen“, welche Situationen und welche Prozesse dazu führen, dass Menschen in Positionen geraten, in denen sie als „Regelbrecher“ betitelt werden, wie sie mit diesen Positionen umgehen und sich auch gegen diese wehren. „Außenseiter“ erschien erstmals 1963 in New York und wurde 1981 bei S. Fischer in deutscher Übersetzung publiziert. Seit den frühen neunziger Jahren vergriffen, liegt hier nun eine von Michael Dellwing überarbeitete und herausgegebene Version vor.
Der Rechenschaftsbericht des Kaisers Augustuswar einst auf zwei Bronzepfeilern in Rom aufgestellt. Während das Original verloren ging, wurde 1555 im heutigen Ankara eine Abschrift in lateinischer und griechischer Sprache gefunden. Augustus streicht nicht nur seine außenpolitischen Erfolge heraus, er betont auch seine Fürsorge für das Volk. Stolz berichtet er von seiner Bautätigkeit, aber auch von den zahlreichen Ehrungen, die ihm widerfuhren.

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