Aus dem Buch: "Wieder blieb der Wanderer stehen. So hell war die riesige Halle erleuchtet, daß er die Uhr an ihrem Ende deutlich erkennen konnte. Die Zeiger standen zwischen der siebenten und der achten Stunde. Das Leben auf dem Fußwege schien sich verstärkt zu haben, als ob eine Menschenwelle von diesseits nach jenseits hinüber gespült würde. Es war, als ob der Zögernde sich nicht losreißen könne." John Henry Mackay (1864-1933) war ein deutscher Schriftsteller.
Solomon Northup lebte als freier Bürger, bis er von Sklavenhändlern verschleppt und an einen Plantagenbesitzer in Louisiana verkauft wurde. Zwölf Jahre erlitt er grausamste Gefangenschaft, bevor er seine Freiheit zurückgewann und zu seiner Familie heimkehrte. Seine Memoiren von 1853 sind nicht nur wertvolles historisches Testament, sondern auch berührendes Zeugnis eines mutigen und unnachgiebigen Mannes. John Ridleys Drehbuch basiert auf seinem wahren Bericht.
Das Buch gibt eine Einführung in das Gebiet des Algorithmischen Lernens, d. h. in den Bereich des Maschinellen Lernens, der methodische und komplexitätstheoretische Aspekte betont. Zunächst wird die Frage geklärt, was überhaupt Lernen bedeutet und wann man davon reden kann, eine Maschine habe gelernt. Anschließend wird einerseits untersucht, welche Objekte in diesem Sinne lernbar sind, andererseits werden auch die Grenzen aufgezeigt. Es werden strukturelle Resultate und algorithmische Entwurfsprinzipien für diese Verfahren dargestellt. Dabei geht es darum, zu bestimmen, wieviel Information zum Lernen notwendig bzw. ausreichend ist. Darüber hinaus werden auch Verfahren für konkrete Aufgaben vorgestellt. Außerdem werden Methoden präsentiert, um unzureichende Lernverfahren zu verbessern und Störungen in der zum Lernen benutzten Information herauszufiltern. Übungen ermöglichen die Überprüfung des richtigen Verständnisses beim Lesen des Buches.
Neurowissenschaftler Chuck Brenton möchte Menschen helfen. Er arbeitet an einem Verfahren, das es erlaubt, über Gehirnströme unmittelbar mit Computern zu interagieren, und so etwaige Einschränkungen des menschlichen Körpers durch Krankheit oder Verletzung zu überwinden. Als sich unerwartete Erfolge einstellen, werden mächtige Gruppierungen mit unbegrenzten Ressourcen auf das Forschungsvorhaben aufmerksam. Doch einige wollen die neuen Möglichkeiten für ihre Zwecke missbrauchen und so sehen sich Chuck und seine Mitstreiter schließlich einer nie geahnten Bedrohung gegenüber. Eine Bedrohung, die das Ende der Welt bedeuten könnte, wie wir sie kennen ... "Die Gotteswelle hat ein ganz neues Spielfeld für alle von uns erschaffen. Und für manche könnte es mehr als ein Spiel sein." The Wall Street Journal "Die Gotteswelle ist ein erwachsener Sci-Fi-Thriller in bester Michael- Crichton-Tradition." Barnes & Nobles Sci-Fi & Fantasy-Blog "Patrick Hemstreets Debüt ist ein Thrillerfeuerwerk, das man in einem Rutsch lesen will, und das einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt." James Rollins, New York Times-Bestsellerautor "Die Gotteswelle ist eine atemberaubende "Was wäre wenn”-Story mit cooler Technik und Charakteren, die man einfach mögen muss. Ein unterhaltsamer und verstörend glaubhafter Vorstoß in die Parawissenschaften. Legt euch nicht mit den Zetas an!" Sylvain Neuvel, Autor von "Giants - Sie sind erwacht"
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Finance / Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz zwischenzeitlich schwerer Kurseinbrüche erwiesen sich Aktien in der Vergangenheit als mittel- bis langfristig rentable Investitionen. Sie konnten im Durchschnitt deutlich höhere Renditen als alternative Anlageformen, wie z. B. Staatsanleihen, erzielen. Dieser Renditeunterschied zwischen Aktien und weitestgehend risikolosen Anlagen wird als Risikoprämie bezeichnet. Ihre Höhe besitzt für eine Vielzahl betriebswirtschaftlicher Bereiche praktische Relevanz. So treffen Kapitalmarktteilnehmer ihre Portfolioentscheidungen auf Basis zukünftiger Renditeerwartungen. Ebenso ist die Risikoprämie als Modellparameter zur Bestimmung von Eigenkapitalkosten sowohl für Investitionsentscheidungen im Rahmen wertorientierter Unternehmensführung als auch für die Unternehmensbewertung von zentraler Bedeutung. Aufgrund dieser wichtigen Stellung war ein 1985 veröffentlichter Beitrag von MEHRA/PRESCOTT Anlass für eine bis heute andauernde Diskussion über die Höhe der Risikoprämie. Die Autoren zeigten, dass die in der Vergangenheit realisierten Überschussrenditen in den USA deutlich zu hoch waren, als dass sie unter realistischen Annahmen mit dem aus der neoklassischen Theorie hergeleiteten Standardmodell erklärt werden können. Die daraus resultierende Problemstellung bezeichneten sie als das „Equity Premium Puzzle“. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, die relevanten Determinanten der Risikoprämie zu identifizieren, um ein besseres Verständnis des Equity Premium Puzzles zu ermöglichen. Zudem soll ein breiter Überblick über Stärken und Schwächen zukunftsorientierter Schätzmodelle gegeben werden. Hierzu erfolgt in einem Grundlagenteil zunächst eine Konkretisierung und Abgrenzung verschiedener Begriffsdefinitionen zur Risikoprämie. Zudem soll aufgezeigt werden, inwiefern das Equity Premium Puzzle aus dem fehlenden Erklärungsgehalt des konsumbasierten Bewertungsansatzes resultiert. Anschließend wird untersucht, ob verschiedene Modifikationen des neoklassischen Modells eine präzisere Herleitung der historischen Überschussrenditen ermöglichen. Das darauf folgende Kapitel beinhaltet einen Vergleich verschiedener Methoden zur Schätzung zukünftig erwarteter Risikoprämien. In einer kritischen Würdigung werden abschließend die Stärken und Schwächen der unterschiedlichen Ansätze diskutiert, wobei vor allem die Eignung der Modelle zur Ermittlung von Risikoprämien für die Unternehmensbewertung analysiert wird.
Vier düstere Kurzgeschichten der beliebten Mangaka Yuna Kagesaki. Karins Großeltern glaubten, alle Vampire, die sie bei der Flucht vom Festland zurückgelassen hatten, seien von den Menschen ausgerottet worden. Doch tatsächlich gab es Überlebende: Einer dieser Vampire, Friedrich Marker, besucht regelmäßig eine junge Ordensschwester, die alleine in einer Kirche tief in den Bergen lebt und nicht ahnt, dass Friedrich ein Vampir ist... Neben zwei skurrilen Gruselgeschichtenerfahren wir inzwei Sonderstories mehr über die Welt von Cheeky Vampire.
Jetzt beim Akademie Verlag: Sammlung Tusculum - die berühmte zweisprachige Bibliothek der Antike! Die 1923 gegründete Sammlung Tusculum umfasst ca. 200 klassische Werke der griechischen und lateinischen Literatur des Altertums und bildet damit das Fundament der abendländischen Geistesgeschichte ab. Die Werke Ciceros, Ovids und Horaz’ gehören ebenso zum Programm wie die philosophischen Schriften Platons, die Dramen des Sophokles oder die enzyklopädische Naturgeschichte des Plinius. Die Reihe bietet die weltliterarisch bedeutenden Originaltexte zusammen mit exzellenten deutschen Übersetzungen und kurzen Sachkommentaren. Von renommierten Altphilologen betreut, präsentiert Tusculum zuverlässige Standardausgaben mit klassischer Einbandgestaltung für Wissenschaftler und Bibliotheken, Studenten und Lehrer sowie das allgemeine Publikum mit Interesse an antiker Dichtung und Philosophie. Der Name der Reihe geht auf die ehemalige Stadt Tusculum in Latium zurück, in der Cicero eine Villa besaß, die ihm als Refugium diente und in der er die Tuskulanen verfasste. Neben der hochwertig ausgestatteten Hauptreihe erscheinen in der Serie Tusculum Studienausgaben einschlägige Texte für Universität und Schule im Taschenbuch. Im Akademie Verlag startet die Reihe 2011 mit sieben wichtigen Neuerscheinungen.
Van wegen de kleine ruimtelijke en culturele afstand tussen Nederlanders en Duitsers is deze onderzoek een harde test van de methode: de methode baseert op de migratietheorie, de leertheorie, de categorisatietheorie, de intergroeptheorie maar ook de theorie van migratie en religie. Dit construct vormde de vragen voor 300 variabelen die statistiek onderzoekt worden. De resultaten zijn woordelijk. Het boek is eerst in het Nederlands, dan in het Duits. --- Wegen dem kleinen raumlichen und kulturellen Abstand zwischen Niederlandern und Deutschen ist diese Untersuchung ein Hartetest fur die Methode: Die Methode basiert auf Lerntheorie, Kategorisierungstheorie, Intergruppentheorie, Religionsintegrationstheorie. Dieses Konstrukt formt die Fragen fur 300 Variablen, welche statistisch untersucht wurden. Die ausfuhrliche Diplomarbeit wurde bewertet mit 97%. Das Buch ist erst auf Niederlandisch, dann auf Deutsch.
This work presents the development of burial culture in the area surrounding the city Luoyang in Henan province during the four centuries of the Han dynasty (206 BC - 220 AD). The study covers an urban area of roughly 800 square kilometers, which used to contain two cities: the county seat Henan Xiancheng and the capital of the Eastern Han Dynasty, Han-Wei Gucheng. The area of Luoyang has been intensively studied by archaeologists in the past six decades, more than almost any other Chinese city. The city experienced a dramatic transformation and expansion after the Second World War. Excavation work for residential buildings, industrial plants and transportation infrastructure uncovered tens of thousands of graves, many of them from the Han period. After 60 years of archaeological research, this work compiles the results of numerous individual reports, reassess prospects, and places them in a broader context. This is done with the aim of gaining a clearer understanding of burial culture in a central region of China during the Han dynasty. German text.

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