Nachrichtenschreiben ist die Grundlage journalistischer Arbeit - in allen Medien, in allen Ressorts. Dafür werden in diesem Lehrbuch erstmals Regeln formuliert, begründet und systematisch vermittelt. Die "Schule des Journalismus" führt Schritt-für-Schritt von der Nachrichtenauswahl über die journalistischen Darstellungsformen und die Prinzipien des sprachlichen und formalen Aufbaus von Nachrichten bis hin zu den Gestaltungsformen von Features, darüber hinaus werden die wichtigsten professionellen Standards des Berufes vermittelt. Mit Hilfe von mehr als dreihundert Beispielen aus der Praxis wird dabei demonstriert, wie man's macht - oder nicht machen sollte. Tests nach jedem thematischen Abschnitt enthalten insgesamt mehr als einhundert Aufgaben und ihre Lösungen zur Überprüfung des Lernerfolgs. Das Buch bietet einen praktischen Nachweis für die These, daß Journalismus keine Kunst, sondern Handwerk ist."(...) für alle angehenden und ihr Handwerk noch nicht so sicher beherrschenden Journalisten ist das Buch auf jeden Fall eine empfehlenswerte Lektüre."Journalist, 3/89"Zum ersten Mal bietet ein in journalistischen als auch akademischen Kreisen anerkannter Autor ein didaktisch aufbereitetes Handbuch an, das sich nicht in die scheinbar sicheren Gefilde von Expertenurteilen zurückzieht, sondern Regeln zum richtigen Schreiben entwirft". Lektüre 29/1989
Im Internet verliert der Journalismus sein Monopol als „Gatekeeper“, weil dort jeder ohne großen Aufwand publizieren kann. Vermittlung zwischen Kommunikatoren und Rezipienten bleibt aber weiterhin notwendig. Wer aber kanalisiert die „Informationsflut“ im Internet? Wer sortiert den „Informationsmüll“ aus? Sind es nach wie vor die professionellen Journalisten? Oder übernehmen die Internetnutzer selbst die Aufgabe der Selektion und Prüfung von Informationen? Können diese Prozesse technisiert werden? In dem Forschungsprojekt, das der Band vorstellt, wurde erstmals die Dreiecksbeziehung zwischen Profession, Partizipation und Technik untersucht.
Der Band bietet eine Einführung in die Möglichkeiten des "mobile Journalism" und wirft einen Blick auf das journalistische Handwerk 2.0. Es zeigt, welche Technik erforderlich ist und welche Erfahrungen Journalisten gesammelt haben. Es gibt Tipps und erläutert Tricks für die tägliche Arbeit.
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Wie sehen die nächsten Entwicklungsstufen in Journalismus und Medien aus? Die wichtigsten Tendenzen skizziert dieser Sammelband. Er liefert Analysen zu Trends wie Big Data und Digitalisierung, Vorschläge und Modelle für den mobilen Journalismus, die Zuschauerinteraktion und –partizipation. Zum Stichwort Fake News gibt er Ratschläge zur Verifikation und stellt praktische Lösungsansätze vor. Schließlich liefert er Praxisbeispiele und einen Ausblick zur Sicherung der Qualität im Journalismus.
Wie kommen Sie zum Radio? Was müssen Sie lernen und können um beim modernen Radio Erfolg zu haben? "Radio-Journalismus" sagt Ihnen, was Sie brauchen und zeigt Ihnen, wie es geht. Das Standard Lehrbuch für die Radio-Ausbildung führt mit handfesten Anleitungen in die gesamte Radio-Praxis ein. Es beschreibt alle Ausbildungsmöglichkeiten und bringt praktische Tipps für Hospitanz, Praktikum und Volontariat beim Radio. Die Autoren sind selbst erfolgreche Radio-Macher. Viele unterrichten außerdem an Journalistenschulen, Universitäten und sonstigen Ausbildungseinrichtungen.
Das Buch gibt einen Einblick in die neuen Erzählweisen des digitalen Journalismus. Es untersucht die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Medienbranche und den mit ihr verbundenen Wandel journalistischer Darstellungsformen. Dabei geht es auch um die Möglichkeiten des journalistischen Storytellings auf mobilen Endgeräten wie Tablet-Computern. Es wird eine neuartige Typologie von Darstellungsformen entwickelt, die über die klassischen Text-, Audio- und Fernsehformate hinaus digitales Storytelling ermöglicht.
Der Band führt in die praktischen Grundlagen von Social Media ein und zeigt, wie sich durch Facebook, Twitter, Instagram, Youtube & Co. der Journalismus verändert hat. Er legt dar, wie die einzelnen Dienste sinnvoll im redaktionellen Alltag eingesetzt werden und wo Potential für weitergehende redaktionelle Strategien zu sehen ist. Eine wichtige Rolle wird dem Zusammenspiel mit dem Leser/Zuschauer/Zuhörer eingeräumt. Denn dieser rückt von der rein passiven Rezipienten-Rolle in die aktive Rolle eines Partners des Journalisten. Auch will der Umgang mit User-Material gelernt sein. Vom Überprüfen und Verifizieren von Youtube-Videos bis zum redaktionellen Crowdsourcing bietet das Buch Checklisten und Muster-Konzepte sowie Beispiele aus der Praxis.
Chatbots werden im Journalismus und in der Unternehmenskommunikation immer häufiger eingesetzt, um mit den Lesern bzw. Kunden auf der Website, in Apps oder in Social-Media-Kanälen zu kommunizieren. In diesem essential wird aufgezeigt, wann sich der Einsatz von Chatbots in der digitalen Kommunikation eignet und wie Chatbots konzipiert und entwickelt werden. Und worauf zu achten ist, dass die Leser bzw. Kunden Chatbots statt menschlicher Mitarbeiter akzeptieren und sich nicht frustriert abwenden. Außerdem wird ein Ausblick gegeben, wie sich Chatbots durch Machine Learning bzw. Künstliche Intelligenz weiterentwickeln könnten.
Das Buch ist als Einführung konzipiert, die einen umfassenden und interdisziplinären Überblick zum Phänomen Radio bietet. Radio ist das älteste der elektronischen Medien, vermag in der Nutzungsdauer mit dem Fernsehen zu konkurrieren, gleichwohl kommt es über die Rolle eines ́Nebenher ́-Mediums selten hinaus. Dabei ist das Radio in unserem Leben omnipräsent, es ist ein besonders variationsreiches und anpassungsfähiges Medium, es besticht durch Flexibilität, Universalität und Globalität. So begegnen wir ihm als Formatradio, Kulturradio, Nachrichtensender, Bürgerradio, Campusradio etc.
"Mind the GAPZ" - mit dieser Formel zeigt das Autorenteam, wie man ganzheitlich Änderungen gestaltet, Prozesse lebt und Ziele definiert. Qualität und damit Erfolg erreichen Medien langfristig nur, wenn sie sich nicht nur mit dem Produkt, sondern auch mit Strukturen und Strategien beschäftigen. Das Handbuch kristallisiert die Grundgedanken und Leitlinien der Qualitätsmanagement-Norm DIN EN ISO 9001 heraus und bricht diese auf den Medien- und Redaktionsalltag herunter. So wird die tägliche Arbeit in strukturierte Bahnen gelenkt - trotz knapper Zeit entsteht ein qualitativ hochwertiges Produkt.
Ein Handbuch für das Leben in der Mediengesellschaft. Kompakt und doch umfassend, wissenschaftlich fundiert und doch allgemein verständlich beschreiben über 90 Autoren - Fachleute aus dem In- und Ausland - die aktuellen Trends im großen Geschäft mit Informationen und Images, Fakten und Fiktionen. Sie definieren die wichtigsten Begriffe, sie vermitteln Wissen über Medienwirkungen, Medienrecht und Mediengeschichte. Sie erklären die diskutierten Theorien und Schlagworte und nennen am Schluss der mehr als 120 Artikel die wichtigste Literatur.
Journalismus und Journalismusforschung: Meistens stehen beide Bereiche unverbunden nebeneinander. Hier setzt das Autorenteam dieses Bandes an: Es greift zentrale Fragen und Probleme der journalistischen Praxis auf, die mit Beispielen illustriert werden, und analysiert sie mit Hilfe von Theorien und empirischen Ergebnissen der Kommunikationswissenschaft. Was ist Qualität im Journalismus, wie lässt sie sich messen und sicherstellen? Welche Erwartungen hat das Publikum, und über welche Kanäle haben die Redaktionen Zugang zu ihrem Publikum? Außerdem geht der Band auf die drängenden Zukunftsfragen des Journalismus ein.
Der Band analysiert die Trennung zwischen redaktioneller Berichterstattung sowie PR-Produkten, Marketing und Werbung, die grundsätzlich gefordert wird und in rechtlichen Bestimmungen unter dem Stichwort „Trennungsgrundsatz“ festgeschrieben ist. Allerdings ist in der Praxis festzustellen, dass zwischen diesen Professionen nicht immer klare Linien zu erkennen sind. Dies hat unterschiedliche Ursachen, die in den Marktbedingungen, Ressourcen, Medienentwicklungen zu finden sind. Kritisch zu hinterfragen ist der Umgang mit solchen Vermischungen. Dabei geht es um die Prüfung und Beurteilung von Grenzziehungen sowie deren Konsequenzen.
Christian Schäfer-Hock beschreibt und erklärt die Entwicklung der journalistischen Darstellungsformen in Deutschlands Tageszeitungen zwischen 1992 und 2012. In Zeiten des sich digitalisierenden Journalismus sind neue Darstellungsformen entstanden – abseits der gängigen Lehrbuchregeln für Journalisten. In seiner begrifflichen, historischen und empirischen Untersuchung kombiniert der Autor eine quantitative Inhaltsanalyse und zwölf Interviews mit Chefredakteuren und Textchefs aus ganz Deutschland.
Die Medien stecken in einer Dauerkrise – und daran ist nicht nur das Internet schuld. Sie leiden unter der ‚amerikanischen Krankheit’; Kommerzialisierung der Inhalte, Reduzierung der Investitionen und Minimierung des journalistischen Personals sind die Folge. Jahrelang wurde versäumt, ihr altes Geschäftsmodell zu modernisieren. Zudem haben professionelles Unvermögen und ethisches Versagen von Journalisten das Vertrauen in die Berichterstattung erschüttert. Inzwischen führen ein US-Präsident und deutsche ‚Wutbürger’ sogar einen Krieg gegen die Medien. In diesem Buch wird rekonstruiert, wie es zu dieser Lage gekommen ist, und legitimiert, dass eine demokratische Gesellschaft (guten) Journalismus weiterhin braucht. Autonomie von ökonomischen Zwängen und Kompetenz der Akteure sind die Voraussetzung für sein Funktionieren. “p>
s gehört zu den schönsten und komplexesten Aufgaben in Radio und Podcast: spannende Geschichten zu erzählen. Wie kann ich Hörer*innen 15, 30 oder 60 Minuten an eine reale Geschichte binden? Oder gar für eine ganze Serie begeistern? Dieses Buch beschreibt den professionellen Weg zu einer spannenden Erzählung. Es gibt praxistaugliche Antworten auf alle entscheidenden Fragen: Welche Stoffe taugen für lange Geschichten? Wie halte ich die Spannung von Anfang bis Ende aufrecht? Wie finde ich meine Erzählstimme? Und wie entwickelt man ein Sound-Design für komplexe Erzählungen? Ein Praxis-Buch, mit dessen Hilfe sich die Potenziale von Radio und Podcast entfalten lassen. Die Website zum Buch bietet weiterführende Links und ergänzt aktuelle Entwicklungen.

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