More and more people are demanding an end to violence as a means of arbitrating international demands and resolving problems between nations. This collection of essays brings social scientific evidence to bear on the question of the "inevitability" of war, and evaluates the potential for managing the international system in the interest of peace instead of war. The contributors discuss methods of lowering distrust among DEGREESnations; they consider whether war persists because it has become an economic necessity built into a "military-industrial complex."' They deal with implications of expansion of the military into civilian areas such as education, and into increasingly sophisticated technology such as the ABM Safeguard system. They discuss* the involvement of social scientists in the formulation of "peace" and "war" policy. Collectively, these essays present the most serious questions social scientists have been asking about problems of war and peace, and offer hope that the present international system, dangerous and appallingly costly as it is, may offer enough stability to give us time to transform it into something that bettet serves human needs.
In The Death and Life of Great American Cities durchleuchtet Jane Jacobs 1961 die fragwürdigen Methoden der Stadtplanung und Stadtsanierung in Amerika, der "New Yorker" nannte es das unkonventionellste und provozierendste Buch über Städtebau seit langem. Die deutsche Ausgabe wurde schnell auch im deutschsprachigem Raum zu einer viel gelesenen und diskutierten Lektüre. Sie ist jetzt wieder in einem Nachdruck zugänglich, mit einem Vorwort von Gerd Albers (1993), das nach der Aktualität dieser Streitschrift fragt.
Der Klassiker - von sechs Wirtschaftsnobelpreisträgern empfohlen, eine Pflichtlektüre! Warum sind Nationen reich oder arm? Starökonom Daron Acemoglu und Harvard-Politologe James Robinson geben eine ebenso schlüssige wie eindrucksvolle Antwort auf diese grundlegende Frage. Anhand zahlreicher, faszinierender Fallbeispiele – von den Conquistadores über die Industrielle Revolution bis zum heutigen China, von Sierra Leone bis Kolumbien – zeigen sie, mit welcher Macht die Eliten mittels repressiver Institutionen sämtliche Regeln zu ihren Gunsten manipulieren - zum Schaden der vielen Einzelnen. Ein spannendes und faszinierendes Plädoyer dafür, dass Geschichte und Geographie kein Schicksal sind. Und ein überzeugendes Beispiel, dass die richtige Analyse der Vergangenheit neue Wege zum Verständnis unserer Gegenwart und neue Perspektiven für die Zukunft eröffnet. Ein provokatives, brillantes und einzigartiges Buch. »Dieses Buch werden unsere Ur-Ur-Urenkel in zweihundert Jahren noch lesen.« George Akerlof, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Eine absolut überzeugende Studie.« Gary S. Becker, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wirklich wichtiges Buch.« Michael Spence, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Acemoglu und Robinson begeistern und regen zum Nachdenken an.« Robert Solow, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wichtiges, unverzichtbares Werk.« Peter Diamond, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wichtiger Beitrag zur Debatte, warum Staaten mit gleicher Vorrausetzung sich so wesentlich in wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen unterscheiden.« Kenneth J. Arrow, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Diese faktenreiche und ermutigende Streitschrift lehrt uns, dass die Geschichte glücklich enden kann, wenn ihr kein Mensch mehr als Versuchsobjekt dient.« Michael Holmes, NZZ am Sonntag »Anderthalb Jahrzehnte Arbeit eines Pools von Wissenschaftlern, auf 600 Seiten zusammengefasst durch zwei Forscher von Weltrang – und dies kommt heraus: eine Liebeserklärung an Institutionen, die im Sinne ihrer Bürger funktionieren. [...] bestechend.« Elisabeth von Thadden, Die Zeit »Sie werden von diesem Buch begeistert sein.« Jared Diamond, Pulitzer Preisträger und Autor der Weltbestseller »Kollaps« und »Arm und Reich« » Ein höchst lesenswertes Buch.« Francis Fukuyama, Autor des Bestsellers »Das Ende der Geschichte« »Ein phantastisches Buch. Acemoglu und Robinson gehen das wichtigste Problem der Sozialwissenschaften an – eine Frage, die führende Denker seit Jahrhunderten plagt – und liefern eine in ihrer Einfachheit und Wirkmächtigkeit brillante Antwort. Eine wunderbar lesbare Mischung aus Geschichte, Politikwissenschaft und Ökonomie, die unser Denken verändern wird. Pflichtlektüre.« Steven Levitt, Autor von »Freakonomics«
Der Klassiker über den qualitativen Forschungsansatz der "Grounded Theory", geschrieben von den Entwicklern dieser Methode "Obwohl unser Buch sich in erster Linie an Soziologen richtet, glauben wir, dass es jedem nutzen kann, der daran interessiert ist, soziale Phänomene zu untersuchen politischer, pädagogischer, wirtschaftlicher, industrieller oder welcher Art auch immer." In der Tat ist "Grounded Theory" quer durch die wissenschaftlichen Disziplinen zum Standardbegriff der qualitativen Sozialforschung ge - worden. Die inzwischen zum Klassiker avancierte Arbeit von Glaser und Strauss eröffnet eine lehrbare und auch lernbare Forschungsstrategie. Das Konzept bietet eine Antwort auf das Problem, die oft schmerzlich empfundene Lücke zwischen empirischer Forschung und Theorie zu schliessen.
Raum; Zeit; Physik; Forschung; Relativitätstheorie.

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