Exam Board: OCR Level: A-Level Subject: History First Teaching: September 2015 First Exam: Summer 2016 Target success in OCR A-level History with this proven formula for effective, structured revision; key content coverage is combined with exam preparation activities and exam-style questions to create a revision guide that students can rely on to review, strengthen and test their knowledge. - Enables students to plan and manage a successful revision programme using the topic-by-topic planner - Consolidates knowledge with clear and focused content coverage, organised into easy-to-revise chunks - Encourages active revision by closely combining historical content with related activities - Helps students build, practise and enhance their exam skills as they progress through activities set at three different levels - Improves exam technique through exam-style questions with sample answers and commentary from expert authors and teachers - Boosts historical knowledge with a useful glossary and timeline
Exam Board: AQA, Edexcel, OCR & WJEC Level: A-level Subject: History First Teaching: September 2015 First Exam: June 2016 Give your students the best chance of success with this tried and tested series, combining in-depth analysis, engaging narrative and accessibility. Access to History is the most popular, trusted and wide-ranging series for A-level History students. This title: - Supports the content and assessment requirements of the 2015 A-level History specifications - Contains authoritative and engaging content - Includes thought-provoking key debates that examine the opposing views and approaches of historians - Provides exam-style questions and guidance to help students understand how to apply what they have learnt This title is suitable for a variety of courses including: - OCR: Civil Rights in the USA 1865-1992
This new title offers comprehensive coverage from the First World War to George W Bush. Includes historical interpretations, document source questions, explanation of difficult words and concepts, a study skills section for exam preparation and a companion website with visuals to support learning.
Das Standardwerk über die junge Planungselite des Holocaust Es waren Tausende Professoren, Nachwuchswissenschaftler und Technokraten, die 1933 bis 1945 am Gemeinschaftsprojekt Großdeutschland begeistert arbeiteten. Junge, karrierebewusste Ernährungsfachleute, Ökonomen und andere Vordenker des NS-Staats betrachteten Europa als überbevölkerten, weithin rückständigen Kontinent, der von Deutschland beherrscht und modernisiert werden müsse. Die „Entjudung“ nutzten sie als Mittel zur Bereicherung und zur Rationalisierung der Wirtschaft. Die Ingenieure der Neuordnung drängten darauf, Grenzen zu verschieben, viele zehn Millionen Juden und Slawen zu deportieren, um für die übergroße Mehrheit der Deutschen bessere Lebensverhältnisse zu schaffen.
Der Krieg um das Heilige Land- erstmals dargestellt aus christlicher und aus muslimischer Sicht. Diese grosse Gesamtdarstellung nimmt die politischen und religiösen Beweggründe aller Seiten ernst und veranschaulicht die immense Kriegslogistik. In packenden Szenen schildert Asbridge all die Belagerungen und Eroberungen und entwirft lebendige Porträts von Saladin und Richard Löwenherz, dem tragischen Leprakönig Balduin IV. oder der Jerusalemer Königin Melisende. Thomas Asbridge berichtet erstmals gleichberechtigt und in wechselnder Perspektive von den von Christen wie von Muslimen verübten Grausamkeiten und erduldeten Leiden. Ausführlich macht der polyglotte Historiker Gebrauch auch von den arabischen Quellen. Asbridge nimmt nicht nur die politischen, sondern auch die religiösen Beweggründe aller Seiten ernst. Auch von überraschend freundlichen Begegnungen zwischen Kreuzfahrern und Sarazenen erfahren wir: von Momenten des interkulturellen Austauschs, Beispielen friedlicher Koexistenz im Heiligen Land, Gesten religiöser Toleranz und Zeugnissen der Freundschaft über die feindlichen Lager hinweg. (Quelle: Homepage des Verlags).
Zehn Jahre nach dem letzten großen Zusammenbruch, dem des sowjetischen Imperiums, scheint die Zeit reif für eine Reihe historischer Fragen. Destilliert aus der Geschichte der drei Niederlagenklassiker – des amerikanischen Südens nach 1865, Frankreichs nach 1871 und Deutschlands nach 1918 –, lassen sie sich etwa so formulieren: Wie wurden im Zeitalter der Erlöserideologie des Nationalsozialismus große Zusammenbrüche erlebt? Welche Mythen von Verrat oder Heroisierung bildeten sich dabei? Und welcher Zusammenhang besteht zwischen dem äußeren Unterliegen und jenen inneren Revolutionen, die der verlorene Krieg überall zur Folge hat? Wolfgang Schivelbusch ist diesen Fragen nachgegangen, und er zeichnet die aus tiefer Demütigung kommenden Energieschübe nach, die Niederlagen bringen. So legten sich die amerikanischen Südstaaten nach dem Bürgerkrieg erfolgreich ein legendenhaftes Images zu, das unter anderem «Vom Winde verweht» und seine Plantagenromantik schuf; so kam es in Frankreich nach 1871 zu umfassenden politischen und kulturellen Neuerungen; so brach das Deutsche Reich, nachdem der Erste Weltkrieg verloren war, auf etlichen Feldern in eine kraftvolle Moderne auf. Schivelbuschs Buch wird Staub aufwirbeln, auch weil es voller aktueller Bezugspunkte ist. Und es verweist auf die eigentümliche Stärke der Besiegten: daß sie früher und besser wissen, was die Stunde geschlagen hat.
Seit Ende des europäischen Kolonialprojekts und mit den aktuellen Auswirkungen der Globalisierung ist die eurozentrische und nationalstaatlich orientierte Konzeption von »Kulturerbe« in eine konfliktgeladene Schieflage geraten, die auch die institutionalisierte Denkmalpflege vor neue Herausforderungen stellt. Dieser Band stellt mit Fallbeispielen aus aller Welt die kulturwissenschaftliche Denkfigur der »Transkulturalität« vor, mit der sich neue Zugangsformen zu Kulturerbe ergeben: mit einer Wertschätzung grenzüberschreitender Kontaktzonen, flüchtig-bildhafter Erscheinungsformen, hybrid-ephemerer Materialität und heterogener Identitätskonstruktionen.
Bill Brysons amüsante Reise in das Herz Amerikas. Mit Mitte zwanzig kehrt Bill Bryson dem verschlafenen Mittleren Westen Amerikas den Rücken, um Jahre später voll Heimweh zurückzukehren. In einem alten Chevrolet macht er sich auf die 14.000 Meilen lange Fahrt durch das Amerika seiner Jugend. Und mit liebevoller Ironie beschreibt er die Stationen seiner Reise, erzählt von Begegnungen mit schrulligen Einwohnern und von Orten, die er kurzerhand in Coma oder Dead Squaw umbenennt. Dabei zelebriert er, pendelnd zwischen Witz und Wehmut, auch einmal mehr den amerikanischen Traum von Freiheit und Abenteuer. • Vom Autor der Bestseller „Eine kurze Geschichte von fast allem“ und „Picknick mit Bären“.

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