International conflict resolution increasingly involves the use of non-military powerand non-kinetic capabilities alongside military capabilities in the face of hybrid threats.In this book, counter-measures to those threats are addressed by academics with bothpractical and theoretical experience and knowledge, providing strategic and operationalinsights into non-kinetic conflict resolution and on the use of power to influence, affect,deter or coerce states and non-state actors. This volume in the NL ARMS series deals with the non-kinetic capabilities to addressinternational crises and conflicts and as always views matters from a global perspective.Included are chapters on the promise, practice and challenges of non-kinetic instrumentsof power, the instrumentality of soft power, information as a power instrumentand manoeuvring in the information environment, Russia's use of deception andmisinformation in conflict, applying counter-marketing techniques to fight ISIL, usingstatistics to profile terrorists, and employing tools such as Actor and Audience Analysis.Such diverse subjects as lawfare, the Law of Armed Conflict rules for non-kinetic cyberattacks, navigation warfare, GPS-spoofing, maritime interception operations, andfinally, as a prerequisite, innovative ways for intelligence collection in UN Peacekeepingin Mali come up for discussion. The book will provide both professionals such as (foreign) policy makers and thoseactive in the military services, academics at a master level and those with an interestin military law and the law of armed conflict with useful and up-to-date insights intothe wide range of subjects that are contained within it. Paul A.L. Ducheine and Frans P.B. Osinga are General Officers and full professors at theFaculty of Military Sciences of the Netherlands Defence Academy in Breda, The Netherlands.
Dieses Buch analysiert mögliche Mittel und Maßnahmen zur Terrorismusabwehr in Deutschland und Europa. So werden u.a. die Akteure der Terrorismusabwehr behandelt. Es erfolgt eine dezidierte Analyse der möglichen Mittel der Terrorismusabwehr wie z.B. Videoüberwachung des öffentlichen Raumes. Außerdem behandelt dieses Buch die Thematik islamistischer Gefährder, in dem die Kategorisierung, Abschiebung, Überwachung und Präventionsprogramme analysiert werden. Ebenfalls wird die Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung untersucht. Der Inhalt Analyse der aktuellen Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus in Deutschland und Europa • Ausgewählte besondere Bedrohungen durch den islamistischen Terrorismus und institutionelle Antworten • Technische Mittel zur Terrorismusabwehr • Institutionelle Bekämpfung des islamistischen Terrorismus in Deutschland und Europa • Radikalisierung im Phänomenbereich Islamismus und islamistischer Terrorismus sowie Prävention Die Zielgruppen Politikwissenschaft, Terrorismusforschung, Politische Bildung, Polizei, Nachrichtendienste, Bundeswehr Der Autor Dr. Stefan Goertz ist Beamter der Bundespolizei und augenblicklich Dozent für Politikwissenschaft an der Hochschule des Bundes, Fachbereich Bundespolizei, in Lübeck.
Dieses Buch behandelt die Interaktion, Kooperation und Fusion von neuen Akteuren, Strategien, Taktiken und Mitteln des islamistischen Terrorismus und der transnationalen organisierten Kriminalität. Diese müssen als vitale Bedrohungen sowohl für die demokratische, westliche Welt als auch für die human security in Konfliktregionen analysiert werden. Die asymmetrische Bedrohung durch den neuen Terrorismus, den internationalen Jihadismus des 21. Jahrhunderts, kennt weder nationale noch internationale rechtlicheGrenzen und stellt die Gesellschaft, die politischen Akteure sowie die Sicherheitsbehörden vor bisher ungekannte Herausforderungen. In der Konsequenz ist die Sicherheitsarchitektur westlicher, demokratischer Staaten – aufgrund ihrer Trennung von äußerer und innerer Sicherheit – durch die neuen Hybridakteure besonders herausgefordert und die Gewährleistung ihrer Aufgaben gefährdet.
Spätestens seit den 60er Jahren lassen sich zeitgenössische Kunstwerke nicht mehr in den Begriffen herkömmlicher Ästhetiken erfassen. Anstatt "Werke" zu schaffen, bringen die Künstler zunehmend Ereignisse hervor, die in ihrem Vollzug die alten ästhetischen Relationen von Subjekt und Objekt, von Material- und Zeichenstatus außer Kraft setzen. Um diese Entwicklung nachvollziehbar zu machen, entwickelt Erika Fischer-Lichte in ihrer grundlegenden Studie eine Ästhetik des Performativen, die den Begriff der Aufführung in den Mittelpunkt stellt. Dieser umfaßt die Eigenschaften der leiblichen Kopräsenz von Akteuren und Zuschauern, der performativen Hervorbringung von Materialität sowie der Emergenz von Bedeutung und mündet in eine Bestimmung der Aufführung als Ereignis. Die Aufhebung der Trennung von Kunst und Leben, welche die neueren Ausdrucksformen anstreben, wird hier ästhetisch auf den Begriff gebracht.
Der "Islamische Staat“ beruht auf zwei Pfeilern: auf seinem Territorium und auf einer digitalen Infrastruktur, mit der er hocheffizient organisiert wird. Abdel Bari Atwan, der das IS-Gebiet bereist und zahllose Interviews mit Jihadisten geführt hat, bietet in seinem Buch erstmals Einblicke in die digitalen Institutionen und Kommandostrukturen des IS und stellt dessen führende Köpfe vor. Viele Computerspiele faszinieren durch die Verbindung von mittelalterlichem Ambiente und Hightech. Genau hier liegt für viele Jihadisten auch die Faszination des IS, der eine "mittelalterliche“ Ordnung mit Hilfe des Internets aufrechterhält. Das Steuersystem orientiert sich am Koran, wird aber digital organisiert. Das Finanzwesen beruht auf dem Zinsverbot, verwaltet aber den Staatshaushalt und die Einnahmen aus Ölexport, Antiquitätenhandel und Entführung mit elektronischen Krypto-Währungen. Das Bildungswesen sorgt für Koranlektüre, aber auch für digital kompetenten Nachwuchs – auch weiblichen. Der Propagandaapparat setzt auf die Inszenierung von Gewalt und beschäftigt dafür eine ganze Armee von Fotografen, Video-Filmern und Spiele-Entwicklern. Atwan beschreibt die Rolle des Darknet und erklärt, warum die Cyber-Jihadisten dem elektronischen "Counter-Jihad“ immer eine Nasenlänge voraus sein werden. Sein alarmierender Bericht sollte allen zu denken geben, die den IS mit militärischen Mitteln besiegen wollen.

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