This title was first published in 2001. This book tackles the important issue of the tasks that confront sociology in the third millennium. It examines the sociological interpretations of the World-Wide revolution which - amid unprecedented scientific and technological progress and the globalization of markets - has generated new inequalities, poverty, structural unemployment and mass conditionings. A number of the most distinguished living sociologists (including Boudon, Beck, Eisenstadt, Tiryakain, Wieviorka) furnish profound and innovative interpretations of changes in world society, while outlining the frontiers of sociological research for the 21st Century. The contributions to the book not only prompt reflection on the structure and organization of sociological research, but also revitalize sociological inquiry by conducting original and stimulating analysis of theoretical and methodological issues - an undertaking essential for the survival of the discipline itself.
Drei fundamentale Antriebskräfte bestimmen die Grundlagen der Gesellschaft von morgen: - zunehmende soziale Diversität - tiefgreifende Umwälzungen der Wirtschaftsstrukturen - rasche Globalisierung.
The series Handbooks of Linguistics and Communication Science is designed to illuminate a field which not only includes general linguistics and the study of linguistics as applied to specific languages, but also covers those more recent areas which have developed from the increasing body of research into the manifold forms of communicative action and interaction.
Die Großstädte und das Geistesleben ist ein 1903 erschienener Aufsatz des Soziologen Georg Simmel, mit dem dieser die Grundlagen der Stadtsoziologie schuf. Das tiefste Problem des modernen Lebens ist nach Georg Simmel der Anspruch des Individuums nach der Selbstständigkeit und Eigenart seines Daseins gegen die Übermächte der Gesellschaft, das geschichtlich Ererbte der äußerlichen Kultur und Technik des Lebens zu bewahren. Der Großstädter ist - im Gegensatz zum Kleinstädter - einer "Steigerung des Nervenlebens" ausgesetzt. Darin besteht die Basis für den Typus großstädtischer Individualität. Georg Simmel (1858-1918) war ein deutscher Philosoph und Soziologe. Er leistete wichtige Beiträge zur Kulturphilosophie, war Begründer der "formalen Soziologie" und der Konfliktsoziologie. Simmel stand in der Tradition der Lebensphilosophie, aber auch der des Neukantianismus.
Mit dem Beginn des 21. Jahrhunderts stehen weitere dramatische Umwälzungen in Wirtschaft und Gesellschaft an der Tagesordnung. Der Bericht untersucht Chancen und Risiken wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und technologischer Natur.
Die Autorin nimmt Impulse der <I>Postcolonial Studies auf und bezieht sie auf das Russische Imperium. Sie untersucht, wie sich in russischen literarischen Texten die Herrschaft uber das -Westland-, also die Gebiete im heutigen Litauen, Polen, Weissrussland und der Ukraine, niederschlagt. Diese multi-ethnische Region wird im 19. Jh. durch unterschiedliche historische Narrative und literarisch-asthetische Konventionen modelliert - etwa in historischen Dramen uber Polen oder humoristischen Prosa-Erzahlungen uber die Ukraine. Mirja Lecke zeichnet ein Bild der russischen Literatur abseits der nationalen Romantradition. Sie analysiert imperiale Dichtungen, aber auch das Werk popularer Erzahler wie Nikolaj Leskov, Aleksandr Kuprin und Vladimir Korolenko, deren Erbe noch der Avantgarde-Autor Isaak Babel' aufgreift."

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