Meticulously researched by a senior private banker now turned historian, No More Champagne reveals for the first time the full extent of the iconic British war leader's private struggle to maintain a way of life instilled by his upbringing and expected of his public position. Lough uses Churchill's own most private records, many never researched before, to chronicle his family's chronic shortage of money, his own extravagance and his recurring losses from gambling or trading in shares and currencies. Churchill tried to keep himself afloat by borrowing to the hilt, putting off bills and writing 'all over the place'; when all else failed, he had to ask family or friends to come to the rescue. Yet within five years he had taken advantage of his worldwide celebrity to transform his private fortunes with the same ruthlessness as he waged war, reaching 1945 with today's equivalent of £3 million in the bank. His lucrative war memoirs were still to come. Throughout the story, Lough highlights the threads of risk, energy, persuasion, and sheer willpower to survive that link Churchill's private and public lives. He shows how constant money pressures often tempted him to short-circuit the ethical standards expected of public figures in his day before usually pulling back to put duty first-except where the taxman was involved.
Mit fulminanter Erzählfreude und einem pointensicheren Gespür für die erhellende Anekdote schildert Boris Johnson Leben und Charakter des bedeutendsten britischen Staatsmannes des 20. Jahrhunderts (1874 –1965). Fasziniert von der Einmaligkeit, dem Humor und Sprachwitz, dem Abenteurertum, den politischen und literarisch-künstlerischen Leistungen seines Helden, hat er eine ebenso kenntnisreiche wie hinreißende Liebeserklärung an Winston S. Churchill verfasst. Mit britischer Nonchalance zeigt Johnson, was die Jahrhundertgestalt Churchill jedem von uns heute noch bedeuten kann.
"Ergreifend, zutiefst menschlich und großartig erzählt." (Sir Richard Evans) Ein historisches Werk, das seinesgleichen sucht: Nikolaus Wachsmanns lang erwartete, monumentale Geschichte der Konzentrationslager von den improvisierten Anfängen 1933 bis zu ihrer Auflösung 1945. Diese erste umfassende Darstellung vereint auf eindrückliche Weise sowohl die Perspektive der Täter als auch jene der Opfer, sie zeigt die monströse Dynamik der Vernichtungspolitik und verleiht zugleich den Gefangenen und Gequälten eine Stimme. Ein gewaltiges Buch – erschütternd und erhellend zugleich. Für seine Geschichte der Konzentrationslager hat Nikolaus Wachsmann eine enorme Menge an Quellen und Forschungsliteratur ausgewertet, Tagebücher und Briefe der Lagerinsassen, Prozessunterlagen, SS- und Polizeiakten, ein Teil davon erstmals hier verwendet. Auf diese Weise konnte er die Praktiken der Täter, die Einstellungen der Gesellschaft und die Welt der Opfer in einem großen epischen Rahmen zusammenführen, konnte das Leben und Sterben im Lager, die individuellen Schicksale schildern, aber auch die politischen, ökonomischen und militärischen Umstände, die Hintergründe der NS-Vernichtungspolitik. Beides, die Nahaufnahme wie die historische Entwicklung, vereint Wachsmann zu einer eindringlichen Erzählung – ein historisches Werk, das, wie Ian Kershaw schreibt »kaum jemals übertroffen werden wird«.
«Liebe Mama, ich habe eine wunderbare Zeit hier. Wir spielen jeden Tag Fußball. Stell dir vor, die Matratzen haben gar keine Sprungfedern ...» So beginnt der erste Brief des neunjährigen Roald an seine Mutter Sofie Magdalene, geschrieben unter dem wachsamen Blick des gestrengen Schuldirektors. Vierzig Jahre lang wird Roald Dahl wöchentlich einen Brief an seine Mutter senden: ein Bericht seiner Erlebnisse auf Boarding School und College, seiner Abenteuer im Ausland und zu Kriegszeiten, der Höhe- und Tiefpunkte seines Lebens von der Jugend in Wales bis hin zum diplomatischen Dienst in Washington, wo Dahl Politiker wie Filmstars trifft und die Geschicke des Landes mitbestimmt. Er ahnt nicht, dass seine Mutter jeden einzelnen der sechshundert Briefe hüten wird wie einen Schatz. Sofie Magdalene war Roald Dahls erste Leserin und Kritikerin. Sie ermutigte ihn dazu, Geschichten zu erzählen und aufzuschreiben. Anhand dieser Briefe ist nicht nur die Entwicklung des Jungen zum Erwachsenen dokumentiert, sondern auch, wie Roald Dahl mit seiner Phantasie, seinem erzählerischen Talent und seinem einzigartigen schwarzen Humor zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller der Welt wurde.
Weiter nach den Regeln spielen oder endlich auch ein Stück vom Kuchen abbekommen? Vor dieser Entscheidung steht Tina Fontana, die als Assistentin für Robert Barlow, den übermächtigen CEO eines internationalen Medienkonglomerats, arbeitet. Ihr Gehalt reicht kaum für ein Leben in New York, geschweige denn dafür, ihren Studienkredit abzubezahlen. Nach sechs Jahren, in denen die 30-Jährige ihrem Boss Tische in Restaurants reserviert hat, die sie sich nicht leisten kann, und ihm Drinks aus Flaschen ausgeschenkt hat, die mehr als ihre Miete kosten, steckt ihre Karriere in einer Sackgasse. Ein Fehler bei der Spesenabrechnung eröffnet Tina die Chance, ihre Schulden auf einen Schlag zu tilgen. Eine Summe, die für sie die Welt bedeutet, für ihren Chef aber nur Taschengeld ist. Ihre Entscheidung setzt eine Kette von Ereignissen in Gang, die das Leben der vielen überqualifizierten und unterbezahlten jungen Frauen der Stadt verändern wird ...
Dieses Buch handelt von unserer Demokratie – und von Aufsitzrasenmähern, Milbenkäse, Inkontinenzwindeln sowie von Zwergschnauzern mit seidenweichem Haarschleier. Außerdem noch von zu viel Gel in den Haaren, von Sherry mit geschlagenem Ei, « Fördern und Fordern », den Tücken elektronischer Abstimmungssysteme und vielem anderen mehr. Dass man anhand der Nebensächlichkeiten der Demokratie Wesentliches über die Demokratie erfährt und dass das sogar sehr unterhaltsam sein kann, ist die zentrale These dieses Buches. Es versammelt von A wie Applausminuten über F wie Flechtslipper bis Z wie Zehnpunkte­plan scheinbar Abseitiges aus dem poli­tischen Betrieb. Welche Orte, Dinge, Gesten und Worte zeichnen den politischen Alltag aus, und wie nehmen wir Bürger und Wähler an ihm teil? Und was sagen uns diese Orte, Dinge, Gesten und Worte über die medialen Vermittlungszwänge, das ewige Abgrenzungsspiel, die leidenschaftliche Intensität und die manchmal auch nur absurde Komik der Politik?
A Renowned Historian Gives New Perspective on Statesmen at War Lewis E. Lehrman, a renowned historian and National Humanities Medal winner, gives new perspective on two of the greatest English-speaking statesmen—and their remarkable leadership in wars of national survival Abraham Lincoln and Winston Churchill, as commanders in chief, led their nations to victory—Lincoln in the Civil War, Churchill in World War II. They became revered leaders—statesmen for all time. Yet these two world-famous war leaders have never been seriously compared at book length. Acclaimed historian Lewis Lehrman, in his pathbreaking comparison of both statesmen, finds that Lincoln and Churchill—with very different upbringings and contrasting personalities—led their war efforts, to some extent, in similar ways. As supreme war lords, they were guided not only by principles of honor, duty, freedom, but also by the practical wisdom to know when, where, and how to apply these principles. They made mistakes which Lehrman considers carefully. But the author emphasizes that, despite setbacks, they never gave up. Even their writings and speeches were swords in battle. Gifted literary stylists, both men relied on the written and spoken word to steel their citizens throughout desperate and prolonged wars. Both statesmen unexpectedly left office near the end of their wars—Lincoln by the bullet, Churchill by the ballot.
The King's Speech erzählt die wahre Geschichte von Albert, Duke of York, dem späteren König George VI. Albert muss sich nach der Abdankung seines älteren Bruders, König Edward VIII., der aufgrund seiner Liebe zu der bürgerlichen Amerikanerin Wallis Simpson auf die Krone verzichtet, auf die Rolle als künftiger König vorbereiten.
Seit ihrer Geburt lebt Pearl im Auto, sie vorne, ihre Ausreißer-Mutter auf der Rückbank. Vierzehn Jahre stehen die beiden jetzt schon am Rande eines Trailerparks irgendwo in Florida. Draußen vor der Windschutzscheibe ist die Welt den Waffen verfallen: Kinder wachsen mit Pistolen statt Haustieren auf, Schießübungen immer und überall, mal Alligatoren, mal den Fluss, mal Polizisten im Visier, und sonntags sitzt man beim Gottesdienst mit der geschulterten Schrotflinte in der ersten Reihe. Doch im Ford Mercury wirken andere Kräfte, hier lernt Pearl das Träumen. Bis mit Eli ein Mann auftaucht, der das Herz der Mutter stielt ... Gun Love liest sich wie ein Trip. Jennifer Clement schreibt vom Band zwischen Mutter und Tochter und dem Waffenwahnsinn ihrer Heimat, sie erzählt in strahlenden Bildern eine Geschichte, in der Liebe und Gewalt, Magie und Fakt, Sorge und Freude haltlos ineinander fallen. Das literarische Stimmungsbild einer ganzen Nation.
›Wiedersehen mit Brideshead‹ ist das englische Gegenstück zum amerikanischen ›Großen Gatsby‹: das Porträt der Schönen und Reichen in den Jahren zwischen den Weltkriegen, die Chronik einer Vertreibung aus dem Paradies bei Anbruch der modernen Zeit – und die Geschichte einer unmöglichen Liebe.
In einem der erfolgreichsten Werke über Albert Einstein schildert der Autor den Lebensweg dieses bedeutendsten Wissenschaftlers des 20. Jahrhunderts. Er stellt dabei den Menschen Einstein in den Vordergrund und legt somit einen für Einstein-Biographien neuen und ungewöhnlichen Schwerpunkt auf dessen Persönlichkeit statt auf seine äußere Rolle als Forscher. Aus den Stimmen zur englischen Originalausgabe: "Denis Brians beeindruckendes Bild ... lässt unsere Anerkennung über Einsteins bahnbrechende Leistungen nur noch weiter wachsen" (The Washington Post) "Der beste Zugang ... hervorragendes Bild" (The Times, London) "Ein faszinierender, kurzweilig zu lesender und exakt recherchierter Zugang zu Einstein als Mensch." (Physics World) "Ein tiefgründiger und fesselnder Zugang zu einem Menschen, den ich das Vergnügen hatte zu kennen und zu schätzen." (George Wald, Nobelpreisträger)

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