Im Berlin der frühen Nachkriegszeit treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Ihm fallen vier Frauen aus unterschiedlichen Milieus zum Opfer: eine UfA-Schauspielerin, eine Psychiatrie- Krankenschwester, eine Prostituierte und eine Adelige im Auswärtigen Amt. Sie sind alle jung, blond und werden brutal zugerichtet und erwürgt.
Die Titelfigur Onkel Tom ist ein Sklave in Kentucky. Sein Herr Mr. Shelby behandelt ihn gut. Tom ist als Verwalter der Farm tätig. Er ist bekennender Christ und leitet regelmäßig die Gottesdienste der Sklaven. Als Tom jedoch aus Geldmangel verkauft werden muss, wird er von seiner Frau und seinen Kindern getrennt. Sein neuer Eigentümer Herr St. Claire ist ein gutmütiger, nachsichtiger Lebemann. St. Claires Tochter Eva entwickelt eine innige Freundschaft zu Tom, stirbt aber an Schwindsucht. St. Claire hat sich unter dem Einfluss seiner Cousine Ophelia, die ihm den Haushalt führt, zu einem Gegner der Sklavenhalterei entwickelt und will Tom freilassen. Sein plötzlicher gewaltsamer Tod durch einen Messerstich verhindert dies, und seine Witwe Marie denkt nicht daran, auf den Verkaufserlös zu verzichten.
Onkel Toms Hütte ist ein 1852 veröffentlichter Roman von Harriet Beecher Stowe, der das Schicksal einer Reihe afroamerikanischer Sklaven und ihrer Eigentümer in den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten von Amerika schildert. Die Titelfigur Onkel Tom ist ein Sklave in Kentucky. Sein Herr Mr. Shelby behandelt ihn gut. Tom ist als Verwalter der Farm tätig. Er ist bekennender Christ und leitet regelmäßig die Gottesdienste der Sklaven. Als Tom jedoch aus Geldmangel verkauft werden muss, wird er von seiner Frau und seinen Kindern getrennt. Sein neuer Eigentümer, Herr St. Claire, ist ein gutmütiger, nachsichtiger Lebemann. Seine Tochter Eva entwickelt eine innige Freundschaft zu Tom. Harriet Beecher Stowe war eine US-amerikanische Schriftstellerin und erklärte Gegnerin der Sklaverei. Der Roman Onkel Toms Hütte beeinflusste die politische Meinung in den USA zu diesem Thema wesentlich und wurde zu einer wichtigen Kampfschrift im Bürgerkrieg der Nordstaaten gegen die Südstaaten. Abraham Lincoln soll bei einem Zusammentreffen mit Harriet Beecher Stowe gesagt haben: "Sie sind also die kleine Frau, deren Buch diesen großen Krieg verursacht hat.
Maine, um 1850. Harriet liebt Geschichten. Und sie weiß, dass sie ein Talent zum Schreiben hat. Doch eigentlich hat sie als Frau ganz andere Verpflichtungen. In Calvin Stowe begegnet sie ihrer großen Liebe. Er bestärkt Harriet darin, ihrer Berufung zu folgen. Als die Sklavenfrage ihr Land spaltet, kämpft Harriet auf ihre Weise für die Menschen: Sie schreibt "Onkel Toms Hütte", eine ergreifende Geschichte, die Millionen von Menschen tief berührt. Das Ende der Sklaverei ist endlich in Sicht ... Spannend und einfühlsam schildert der Roman das Leben und die Persönlichkeit dieser bemerkenswerten Frau: ihre Liebe, ihren Glauben und ihr leidenschaftliches Engagement.
Dieses Buch ist eine flammende Anklage gegen den Rassismus, wo immer er einem begegnet. Die Autorin schreibt dieses Plädoyer für ein freies Amerika im Jahre 1852. Die Sklaverei ist im Süden der USA integraler Bestandteil des Wirtschaftswesens. Die Schrift war wichtige Unterstützung für die Verfechter einer von Sklaverei befreiten Welt im Sezessionskrieg, der letztendlich zur Abschaffung der Sklaverei führte.
Onkel Toms Hütte ist ein 1852 veröffentlichter Roman von Harriet Beecher Stowe, der das Schicksal einer Reihe afroamerikanischer Sklaven und ihrer Eigentümer in den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten von Amerika schildert. Die Titelfigur Onkel Tom ist ein Sklave in Kentucky. Sein Herr Mr. Shelby behandelt ihn gut. Tom ist als Verwalter der Farm tätig. Er ist bekennender Christ und leitet regelmäßig die Gottesdienste der Sklaven. Als Tom jedoch aus Geldmangel verkauft werden muss, wird er von seiner Frau und seinen Kindern getrennt. Sein neuer Eigentümer, Herr St. Claire, ist ein gutmütiger, nachsichtiger Lebemann. Seine Tochter Eva entwickelt eine innige Freundschaft zu Tom. Harriet Beecher Stowe war eine US-amerikanische Schriftstellerin und erklärte Gegnerin der Sklaverei. Der Roman Onkel Toms Hütte beeinflusste die politische Meinung in den USA zu diesem Thema wesentlich und wurde zu einer wichtigen Kampfschrift im Bürgerkrieg der Nordstaaten gegen die Südstaaten. Abraham Lincoln soll bei einem Zusammentreffen mit Harriet Beecher Stowe gesagt haben: "Sie sind also die kleine Frau, deren Buch diesen großen Krieg verursacht hat."
Onkel Toms Hütte ist ein 1852 veröffentlichter Roman von Harriet Beecher Stowe, der das Schicksal einer Reihe afroamerikanischer Sklaven und ihrer Eigentümer in den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten von Amerika schildert. Die Titelfigur Onkel Tom ist ein Sklave in Kentucky. Sein Herr Mr. Shelby behandelt ihn gut. Tom ist als Verwalter der Farm tätig. Er ist bekennender Christ und leitet regelmäßig die Gottesdienste der Sklaven. Als Tom jedoch aus Geldmangel verkauft werden muss, wird er von seiner Frau und seinen Kindern getrennt. Sein neuer Eigentümer, Herr St. Claire, ist ein gutmütiger, nachsichtiger Lebemann. Seine Tochter Eva entwickelt eine innige Freundschaft zu Tom. Harriet Beecher Stowe war eine US-amerikanische Schriftstellerin und erklärte Gegnerin der Sklaverei. Der Roman Onkel Toms Hütte beeinflusste die politische Meinung in den USA zu diesem Thema wesentlich und wurde zu einer wichtigen Kampfschrift im Bürgerkrieg der Nordstaaten gegen die Südstaaten. Abraham Lincoln soll bei einem Zusammentreffen mit Harriet Beecher Stowe gesagt haben: "Sie sind also die kleine Frau, deren Buch diesen großen Krieg verursacht hat."
This work is to be understood from the systematic perspective as an extension of John Rawl s Theory of Justice . Constituting a normative vanishing-point, the individual s moral self-respect is placed at the centre of the theory s justification. Starting from the thesis that self-respect presents itself as the highestgood, the book defends a number of fundamental moral rights that need to be realized legally, economically, culturally, and politically so that a person can maintain her self-respect. "

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