A history of roaring prosperity—and economic cataclysm: “The one account of America in the 1920s against which all others must be measured” (The Washington Post). Beginning November 11, 1918, when President Woodrow Wilson declared the end of World War I in a letter to the American public, and continuing through his defeat, Prohibition, the Big Red Scare, the rise of women’s hemlines, and the stock market crash of 1929, Only Yesterday, published just two years after the crash, chronicles a decade like no other. Allen, who witnessed firsthand the events he describes, immerses you in the era of flappers, speakeasies, and early radio, making you feel like part of history as it unfolds. This bestselling, enduring account brings to life towering historical figures including J. Pierpont Morgan, Henry Ford, Sigmund Freud, Albert Einstein, Al Capone, Babe Ruth, and Jack Dempsey. Allen provides insightful, in-depth analyses of President Warren G. Harding’s oil scandal, the growth of the auto industry, the decline of the family farm, and the long bull market of the late twenties. Peppering his narrative with actual stock quotes and breaking financial news, Allen tracks the major economic trends of the decade and explores the underlying causes of the crash. From the trial of Nicola Sacco and Bartolomeo Vanzetti to the inventions, crazes, and revolutions of the day, this timeless work will continue to be savored for generations to come.
Eine Anleitung zum Nach-, Quer- und Gegendenken »Ich weiß, dass ich nichts wei߫, erkannte bereits Sokrates. Wie wir aber mit dem Unbekannten, mit dem, was wir nicht wissen, faktisch umgehen und idealerweise umgehen sollten, das beschreibt der Risikoforscher und Essayist Nassim Nicholas Taleb in seinem Handbuch. Er enthüllt die Begrenztheiten unserer Datenverliebtheit genauso wie die folgenschweren Irrtümer und Voreingenommenheiten unseres Denkens. So zeigt er, wie uns Denkfehler, falsche Kategorien und blinde Flecken immer wieder in die Irre führen – und wie wir mit Unwissen gewinnbringend umgehen können. Denn: »Für den einen ist ein Irrtum bloß ein Irrtum, für den anderen ist er eine Information.«
»Hoffe das Beste und rechne mit dem Schlimmsten!« Das ist der Rat, den Lily Casey von ihrem Vater mit auf den Weg bekommt. Fesselnd erzählt Walls die Lebensgeschichte ihrer Großmutter, einer starken, eigensinnigen Frau, die Anfang des 20. Jahrhunderts den »Wilden Westen« unsicher machte. Schon in jungen Jahren ist Lily die tragende Säule in der Familie Casey. Sie reitet Pferde zu, tritt bei Gericht auf, spielt Poker wie der Teufel und organisiert tatkräftig die Arbeit auf der Farm. Trotzdem ist das Mädchen überglücklich, als es zur Schule darf. Ein Vergnügen von kurzer Dauer, denn statt das Schulgeld zu entrichten, hat der Vater zwei sündhaft teure Rassehunde erstanden. Lily ist fest entschlossen, die elterliche Farm hinter sich zu lassen. Mit gerade mal fünfzehn Jahren tritt sie die lange Reise quer durch die Prärie zu ihrer ersten Lehrerinnenstelle an. Unbeirrt von zahlreichen Schicksalsschlägen, schafft sie es, mit Willenstärke und gesundem Menschenverstand ihren eigenen Weg zu gehen.
1927. Ein Sommer der ein ganzes Jahrhundert prägte Es ist die Geschichte eines Sommers, und doch ist es so viel mehr. Das Jahr 1927 ist für Amerika entscheidend auf dem Weg zur Weltmacht. Es sind die goldenen Zwanziger: der Aktienmarkt boomt, das Fernsehen wird erfunden, die Filme sind nicht mehr stumm, und verrückte Pläne entstehen, wie der, vier Köpfe in den völlig unzugänglichen Mount Rushmore zu meißeln. Es ist die Zeit, in der ein junger Flieger namens Charles Lindbergh Ruhm und Ehre erlangt, aber auch die des Al Capone und des größten Schulmassakers aller Zeiten. Und in diesen Monaten werden durch fatale Entscheidungen die Weichen für die bevorstehende Weltwirtschaftskrise gestellt. Bill Bryson erzählt davon so spannend, als sei es eine unglaubliche Abenteuergeschichte, voller erstaunlicher geschichtlicher Momente aus der Zeit, als Amerika erwachsen wurde ...
Sie ist eine einfache Schreibkraft. Doch sie hat alle in der Hand ... Mit ein paar Anschlägen auf ihrer Schreibmaschine kann sie jemanden lebenslang ins Gefängnis befördern. Rose Baker arbeitet als Stenotypistin im New York City Police Department. Geständnisse zählen zu ihrem Alltag. Es ist das Jahr 1923. Und wenngleich Rose grausame Details über Messerstechereien und Morde protokolliert – sobald sie den Verhörraum verlässt, zählt sie wieder zum schwachen Geschlecht. Doch die Zeiten ändern sich. Die Frauen auf New Yorks Straßen tragen Bob, trinken Alkohol. Die prüde Rose allerdings hängt am Bild der fürsorglichen Frau. Und an dem charmanten Seargent, den sie heimlich anhimmelt. Bis eines Tages eine neue Kollegin kommt: die glamouröse Odalie. Sie entführt Rose in die Nachtclubs der Stadt. Rose ist schockiert – und ebenso fasziniert. Aus Faszination wird Obsession. Und dann gibt es einen mysteriösen Todesfall ...
«Packendes Porträt der Zwanzigerjahre voller legendärer Charaktere... eine überzeugende Satire auf die Konformität der amerikanischen Mittelschicht.» (The Guardian) Sinclair Lewis ist der Chronist der US-amerikanischen Mittelschicht. Den Zwang zu Konsum und Konformismus, die Pervertierung des Amerikanischen Traums hat niemand so prägnant und dabei so amüsant beschrieben wie der Nobelpreisträger. Sein berühmter Roman "Babbitt" ergründet die Seele eines Mannes, dessen kapitalistische Überzeugungen Risse bekommen. In seinem ereignislosen, durchschnittlichen Kleinstadtleben hat der Immobilienmakler George F. Babbitt sich recht bequem eingerichtet. Seine drei Kinder sind wohlgeraten, wenn sie auch meist nicht auf ihn hören; mit seiner Frau verbinden ihn liebgewonnene Gewohnheiten. Sein ganzes Streben ist auf gesellschaftliche Anerkennung und wirtschaftlichen Aufstieg gerichtet. Bis ihm eines Tages bewusst wird, dass er all dies so nie gewollt hat, und einen Ausbruchsversuch wagt. Mit feinem Spott, ironischem Witz und stets voller Sympathie für den charakterschwachen Protagonisten erzählt der Roman, wie Babbitt sein rebellisches Selbst wiederentdeckt.
Sie kennt deine dunkelsten Geheimnisse... New York, 1926: Wegen eines kleinen „Zwischenfalls“ wurde Evie O‘Neill aus ihrer langweiligen Kleinstadt ins aufregende New York verbannt. Dort genießt sie das wilde Partyleben, bis ein seltsamer Ritualmord die Stadt erschüttert – und Evie über ihren Onkel, den Direktor des Museums für Amerikanisches Volkstum, Aberglauben und Okkultes plötzlich mitten in den Mordermittlungen steckt. Schon bald weiß sie mehr als die Polizei. Denn Evie hat eine geheime Gabe, von der niemand wissen darf: Sie kann Gegenständen die intimsten Geheimnisse ihrer Besitzer entlocken. Doch sie hat keine Ahnung, mit welch entsetzlicher Bestie sie es zu tun bekommt ...
Ivar Kreuger (1880 – 1932) war die zentrale Figur des europäischen Zündwarenmonopols, ein genialer Geschäftsmann seiner Zeit. Faszinierend ist in erster Linie sein Erfindungsreichtum, mit dem er komplexe Finanzinstrumente entwickelte, um seine Transaktionen undurchsichtig zu machen. Nach seinem Selbstmord und dem Zusammenbruch seines Imperiums kamen immer mehr betrügerische Einzelheiten ans Licht. Sie führten schließlich zu den Wertpapiergesetzen von 1933 und 1934 in den USA, die u. a. Finanzderivate streng regulierten. Frank Partnoy hat diesen spannenden Stoff akribisch recherchiert und großartig nach-erzählt. Sein Buch zeichnet ein genaues Bild der schillernden Figur Ivar Kreuger und seiner dubiosen Methoden als Finanzgenie. Partnoy liefert ein Lehrstück aus der Vergangenheit mit klaren Bezügen zu vielen Fällen und Vorgängen der neuzeitlichen Finanzbranche: Bernie Madoff. Bernie Ebbers. Lehman. Flowtex.
Covers significant eras in U.S. history. Encourages students to analyze evidence, documents, and other data to make informed decisions. Includes guidelines for students, answer prompts, and a scoring rubric. Develops essential writing skills.
The Routledge Handbook of U.S. Military and Diplomatic History provides a comprehensive analysis of the major events, conflicts, and personalities that have defined and shaped the military history of the United States in the modern period. Each chapter begins with a brief introductory essay that provides context for the topical essays that follow by providing a concise narrative of the period, highlighting some of the scholarly debates and interpretive schools of thought as well as the current state of the academic field. Starting after the Civil War, the chapters chronicle America's rise toward empire, first at home and then overseas, culminating in September 11, 2001 and the War on Terror. With authoritative and vividly written chapters by both leading scholars and new talent, maps and illustrations, and lists of further readings, this state-of-the-field handbook will be a go-to reference for every American history scholar's bookshelf.
Dryden's Second Hundred Years (Part I) chronicles life in a small farming village in Central New York during the first half of the twentieth century. But along with a close reading of the local scene-its telephones, roads, real and rumored milk strikes, and letters back home from the trenches of two wars-this narrative has a wide arc and rich texture: author Elizabeth Denver Gutchess dovetails local history with national and international events which shaped and countered it-as she explores connections and disconnections between this small community and the world at large. Essentially, in fact, Dryden's Second Hundred Years records a transformation of place, as Dryden's tightly woven social fabric slowly unraveled during the century, while ever-lengthening strands of road and cable reached farther and farther beyond this small hill-rimmed valley-weaving ever wider and more life-enhancing communities for the people who live here. At a time when the process of globalization outweighs all things local, however, it is important to keep balance. The global village, as many have warned, will be enriched not by neglecting the local but by taking care of it. One way to do that is simply to know and understand the local past. Like the body of fine work already produced by Dryden historians-and by local historians everywhere-this book might help us do that.
Ein Schlüsselroman über die Tyrannei des Raubtierkapitalismus – jetzt in deutscher Neuübersetzung «Öl!» ist das US-Epos über die legendäre Zeit der Ölbarone: übers schnelle Geld und die Faszination jenes Rohstoffs, der wie kein anderer das Antlitz der modernen Zivilisation geprägt hat. Mit ökonomischer Klarsicht schildert Sinclair den Wettlauf ums «schwarze Gold», skrupellose Verteilungskämpfe und das beispiellose Auseinanderdriften von Arm und Reich. Ein Glanzstück welthaltiger, engagierter Romankunst! J. Arnold Ross hat es mit Ehrgeiz, Gerissenheit und Glück zum Erdölmagnaten gebracht, Sohn Bunny ist zum Erben seines «schmierigen Reichtums» auserkoren. Doch statt sich seiner Privilegien zu freuen, verbringt er jede freie Minute auf den Erdölfeldern Kaliforniens und entdeckt dort seine Sympathien für die einfachen Leute. Fortan pendelt der junge Idealist zwischen den Sphären, ohne in einer davon je ganz heimisch zu werden: weder in den verschwörerischen Machtzirkeln seines Vaters noch im gärenden Arbeitermilieu, aber auch nicht auf dem Universitätscampus, geschweige denn in Hollywoods Glamourwelt. Zwischen allen Fronten stehend, muss er erkennen, dass das Leben ehernen Gesetzen von Habgier und Betrug gehorcht. Selten ist die Frage nach einer menschenwürdigen Gesellschaft literarisch eindringlicher gestaltet worden als am Schicksal des edelmütigen Ölprinzen Bunny Ross.
Paul Celan gilt als einer der bedeutendsten Lyriker deutscher Sprache. Anerkannte Celan-Forscher haben eine Auswahl seiner wichtigsten frühen und späten Gedichte für diesen Band interpretiert. Ein ausführliches Literaturverzeichnis rundet den auch als Einführung in das dichterische Gesamtwerk hervorragend geeigneten Band ab.
Nachdruck des Originals von 1932.
Satan in the Dance Hall explores the overwhelming popularity of social dancing and its close relationship to America's rapidly changing society in the 1920s. The book focuses on the fiercely contested debate over the morality of social dancing in New York City, led by moral reformers and religious leaders like Rev. John Roach Straton. Fed by the firm belief that dancing was the leading cause of immorality in New York, Straton and his followers succeeded in enacting municipal regulations on social dancing and moral conduct within the more than 750 public dance halls in New York City. Ralph G. Giordano conveys an easy to read and full picture of life in the Jazz Age, incorporating important events and personalities such as the Flu Epidemic, the Scopes Monkey Trial, Prohibition, Flappers, Gangsters, Texas Guinan, and Charles Lindbergh, while simultaneously describing how social dancing was a hugely prominent cultural phenomenon, one closely intertwined with nearly every aspect of American society fromthe Great War to the Great Depression. With a bibliography, an index, and over 35 photos, Satan in the Dance Hall presents an interdisciplinary study of social dancing in New York City throughout the decade.

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