"Stern but compassionate, author Wendell Berry raises broader issues that environmentalists rarely focus on . . . In one sense Berry is the voice of a rural agrarian tradition that stretches from rural Kentucky back to the origins of human civilization. But his insights are universal because Our Only World is filled with beautiful, compassionate writing and careful, profound thinking." —Associated Press The planet's environmental problems respect no national boundaries. From soil erosion and population displacement to climate change and failed energy policies, American governing classes are paid by corporations to pretend that debate is the only democratic necessity and that solutions are capable of withstanding endless delay. Late Capitalism goes about its business of finishing off the planet. And we citizens are left with a shell of what was once proudly described as The American Dream. In this collection of eleven essays, Berry confronts head-on the necessity of clear thinking and direct action. Never one to ignore the present challenge, he understands that only clearly stated questions support the understanding their answers require. For more than fifty years we've had no better spokesman and no more eloquent advocate for the planet, for our families, and for the future of our children and ourselves.
For over fifty years, Wendell Berry has argued that our most pressing ecological and cultural need is a renewed formal intelligence -- a mode of thinking and acting that fosters the health of the earth and its beings. Yet the present industrial economy prioritizes a technical, self-centered way of relating to the world that often demands and rewards busyness over thoughtful observation, independence over relationships, and replacing over repairing. Such a system is both unsustainable and results in destructive, far-reaching consequences for our society and land. In Virtues of Renewal: Wendell Berry's Sustainable Forms, Jeffrey Bilbro combines textual analysis and cultural criticism to explain how Berry's literary forms encourage readers to practice virtues of renewal. While the written word alone cannot enact change, Bilbro asserts that Berry's poetry, essays, and fiction can inspire people to, as Berry writes, "practice resurrection." Bilbro examines the distinct, yet symbiotic, features of these three genres, demonstrating the importance of the humanities in supporting tenable economies. He uses Berry's pieces to suggest the need for more robust language for discussing conservation, ecology, and the natural -- and regenerative -- process of death. Bilbro additionally translates Berry's literature to a wider audience, putting him in conversation with philosophers and theologians such as Ivan Illich, Willie Jennings, Charles Taylor, and Augustine. The lessons that Berry and his work have to offer are not only for those interested in cultivating the land, but also for those who cultivate their communities and live mindfully. In short, these lessons are pertinent to all who are willing to make an effort to live the examined life. Such formative work is not dramatic or quick, but it can foster the deep and lasting transformation necessary to develop a more sustainable culture and economy.
Prominent author and cultural critic Wendell Berry is well known for his contributions to agrarianism and environmentalism, but his commentary on education has received comparatively little attention. Berry has been eloquently unmasking America's cultural obsession with restless mobility for decades, arguing that it causes damage to both the land and the character of our communities. Education, he maintains, plays a central role in this obsession, inculcating in students' minds the American dream of moving up and moving on. Drawing on Berry's essays, fiction, and poetry, Jack R. Baker and Jeffrey Bilbro illuminate the influential thinker's vision for higher education in this pathbreaking study. Each chapter begins with an examination of one of Berry's fictional narratives and then goes on to consider how the passage inspires new ways of thinking about the university's mission. Throughout, Baker and Bilbro argue that instead of training students to live in their careers, universities should educate students to inhabit and serve their places. The authors also offer practical suggestions for how students, teachers, and administrators might begin implementing these ideas. Baker and Bilbro conclude that institutions guided by Berry's vision might cultivate citizens who can begin the work of healing their communities -- graduates who have been educated for responsible membership in a family, a community, or a polity.
Ein blutiger Alptraum: Sheridans Rendezvous mit Jason endet jäh, als ein maskierter Fremder plötzlich auf sie schießt. Jason stirbt noch in derselben Nacht, Sheridan überlebt schwer verletzt. Und vom Täter fehlt fortan jede Spur. Doch dann wird zwölf Jahre später plötzlich das Gewehr gefunden, mit dem Jason ermordet wurde. Immer noch auf der Suche nach Antworten, kehrt Sheridan zum Tatort zurück. Aber jemand scheint nicht zu wollen, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Jemand, der bereit ist zu töten. Einmal mehr ...
Es ist erstaunlich, dass die Kirche bis zur Enzyklika "Laudato si" zurückhaltend mit globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Migrationsströme etc. umgegangen ist, denn sie betreffen die Menschen zu Beginn des 21. Jahrhunderts existentiell. Dabei könnte die Kirche aufgrund ihrer globalen Vernetzung und lokalen Verwurzelung wesentliche Impulse leisten. Aber was genau könnte ein christlicher Beitrag für eine nachhaltige Weltentwicklung und Transformation unserer Gesellschaft sein? Besteht ein christlicher Auftrag – eine "Mission" – zur aktiven Gestaltung einer nachhaltigen Entwicklung?
"Manchmal ist der Schlüssel lange vor dem Schloss da. Manchmal fällt einem eine Geschichte in den Schoß. Einmal fielen fünfzig Kilo Aprikosen in meinen ..." Als ihre Mutter sich nicht länger um den Aprikosenbaum in ihrem Garten kümmern kann, fällt Rebecca Solnit die Ernte zu - und ein Jahr des Abschieds und des Neuanfangs beginnt: Ihre Mutter bekommt Alzheimer, sie selbst Brustkrebs, ihre Beziehung endet. Und während sie zurückblickt auf dieses Jahr der Aprikosen und der Notfälle, fasst Solnit die Erzählfäden ihres Lebens zusammen - denn es ist das Erzählen, das den Menschen ausmacht, ihn vor dem Vergessen schützt.
"Jeder große Mann ist ein Unikum". Nach Emerson Selbstvertrauen ist mit Unkonventionalität verbunden, und Glück ist eine Frage der Selbständigkeit.
Mit Barack Obama sollte die amerikanische Gesellschaft ihren jahrhundertealten Rassismus überwinden. Am Ende seiner Amtszeit zerschlugen sich die Reste dieser Hoffnung mit der Machtübernahme Donald Trumps, den Ta-Nehisi Coates als "Amerikas ersten weißen Präsidenten" bezeichnet: ein Mann, dessen politische Existenz in der Abgrenzung zu Obama besteht. Coates zeichnet ein bestechend kluges und leidenschaftliches Porträt der Obama-Ära und ihres Vermächtnisses – ein essenzielles Werk zum Verständnis der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der USA, von einem Autor, dessen eigene Geschichte jener acht Jahre von einem Arbeitsamt in Harlem bis ins Oval Office führte, wo er den Präsidenten interviewte.
Meisterhafte Stories voller Lebenslust Wenige Tage nach ihrem Yale-Abschluss starb Marina Keegan bei einem Autounfall. Sie war ein Ausnahmetalent, das der Welt brillante Texte voller Lebenslust hinterließ. Selbstbewusst und authentisch schrieb sie über Themen, die sie wie viele junge Erwachsene beschäftigten: Liebe, Lust, Eifersucht, Selbstzweifel, Geborgenheit, Ablehnung, Familie und Zukunft. Marina Keegans Stories und Essays vereinen schwerelosen, sensiblen und mitreißenden Optimismus mit ungeheurer literarischer Reife: hoffnungsvoll, wild und melancholisch. Man liest sich atemlos, lachend und mit Tränen in den Augen durch das ganze fulminante Buch.
„Einer der bedeutendsten Autoren der amerikanischen Nachkriegsliteratur.“ Paul Ingendaay, F.A.Z. Ralph Ellison ist neben Toni Morrison und James Baldwin eine der großen Stimmen des afroamerikanischen Romans der Gegenwart. Sein Meisterwerk zeugt von künstlerischer Kraft und ist hochaktuell – als schonungslose Abrechnung mit den alltäglichen rassistischen Ideologien und Verhaltensweisen und als Lob auf das gewachsene Selbstbewusstsein der noch immer um ihre selbstverständlichen Rechte Kämpfenden: Der namenlose Ich-Erzähler verliert sein Stipendium, weil er einem Förderer des von Weißen eingerichteten Südstaaten-Colleges für Schwarze nicht die gewünschte Kulisse, sondern die Realität der Farbigen vor Augen führt. Er muss sein Glück dort suchen, wo es Arbeit gibt, und landet in Harlem, einem brodelnden Hexenkessel, inmitten von schwarzem Glamour und Blue Notes, Swing und Spirituals, politischen Aufwieglern, gerissenen Gaunern und verlorenen Spinnern.
Wenn in den USA schwarze Teenager von Polizisten ermordet werden, ist das nur ein Problem von individueller Verfehlung? Nein, denn rassistische Gewalt ist fest eingewebt in die amerikanische Identität – sie ist das, worauf das Land gebaut ist. Afroamerikaner besorgten als Sklaven seinen Reichtum und sterben als freie Bürger auf seinen Straßen. In seinem schmerzhaften, leidenschaftlichen Manifest verdichtet Ta-Nehisi Coates amerikanische und persönliche Geschichte zu einem Appell an sein Land, sich endlich seiner Vergangenheit zu stellen. Sein Buch wurde in den USA zum Nr.-1-Bestseller und ist schon jetzt ein Klassiker, auf den sich zukünftig alle Debatten um Rassismus beziehen werden.
«Unsere Verbrecher sind nicht mehr jene entwaffneten Kinder, die zur Entschuldigung die Liebe anriefen. Sie sind im Gegenteil erwachsen und haben ein unwiderlegbares Alibi, die Philosophie nämlich, die zu allem dienen kann, sogar dazu, die Mörder in Richter zu verwandeln.» Mit der hier vorliegenden Essaysammlung setzt der Autor die Tradition der französichen Moralisten fort. Das strenge und anspruchsvolle Werk ist eine Absage an die Auffassung, daß Geschichte ein sinnvoller Ablauf sei. Er versucht nachzuweisen, daß die politischen Ideen von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis heute Konstruktionen und Utopien waren, da sie das Absolute wollen, und deshalb notwendig ins Absurde, in Terror und legitimierten Mord einmünden mußten.
„Ich schreibe so lange, wie der Leser davon überzeugt ist, in den Händen eines erstklassigen Wahnsinnigen zu sein.“ Stephen King Während der Genesung nach einem schweren Unfall schreibt Stephen King seine Memoiren – Leben und Schreiben sind eins. Ein unverzichtbarer Ratgeber für alle angehenden Schriftsteller und eine Fundgrube für alle, die mehr über den König des Horror-Genres erfahren wollen. Ein kluges und gleichzeitig packendes Buch über gelebte Literatur. »Eine Konfession.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
Am 17. Mai 2014 wandte sich Admiral William H. McRaven an die Abschlussklasse der University of Texas in Austin. Inspiriert vom Slogan der Universität "Was hier anfängt, verändert die Welt", teilte er die zehn wichtigsten Lektionen, die er während seines Navy-Seal-Trainings fürs Leben gelernt hat. Sie halfen ihm nicht nur, die Herausforderungen im Training und in seiner langen Karriere zu meistern, sondern erwiesen sich auch im Privaten als hilfreich. Er erklärte, wie jeder diese grundlegenden Lehren nutzen kann, um sich – und die Welt – zum Besseren zu verändern. Admiral McRavens ursprüngliche Rede ging viral: Das zugehörige Video wurde auf YouTube millionenfach angesehen. In dem Weltbestseller Mach dein Bett baut McRaven auf den zehn Prinzipien aus seiner Rede auf, erzählt Geschichten aus seinem Leben und berichtet von Menschen, denen er während seines Militärdienstes begegnet ist. Er schildert, wie er sich mit Entbehrungen auseinandersetzte und harte Entscheidungen mit Entschlossenheit, Mitgefühl und Mut traf. Dieses Buch bietet einfache und universelle Weisheiten, praktische Ratschläge und Worte der Ermutigung, die dazu inspirieren, auch in den dunkelsten Momenten des Lebens optimistisch zu bleiben und nach mehr zu streben.
„Achtundzwanzig Prozent der männlichen Bevölkerung der USA könnten der Vater sein.“ Das sagte Steve Jobs dem Time Magazine über seine Tochter Lisa. Für die Öffentlichkeit war er da schon ein Halbgott. Was bedeutet es, einen Vater zu haben, der lange nichts von einem wissen wollte? Behutsam nähert Lisa Brennan-Job sich dieser für sie brennenden Frage und versucht mit ihren Kindheitserinnerungen Antworten zu finden. Aber, anders als von vielen erhofft, ist es keine gehässige Abrechnung mit dem Apple-Guru geworden, sondern ein kluges und berührendes Buch über die Liebe zwischen Eltern und Kindern - allen Widrigkeiten zum Trotz. Lisa war das Ergebnis einer schon im Ansatz gescheiterten Liebe. Als die Studentin Chrisann Brennan schwanger wurde, hatte Steve Jobs hatte gerade das College geschmissen und schraubte in der berühmten Garage im Silicon Valley komische Kästen zusammen. Chrisann wollte Künstlerin werden und verließ den "Nerd" Steve. Diese Kränkung sollte er ihr - und auch Lisa - lange nicht verzeihen. Der Apple-Gründer bestritt die Vaterschaft, nannte aber gleichzeitig wohl einen seiner Computer nach ihr. Und das kleine Mädchen erlebte eine Kindheit der Extreme: Da war einerseits ihre Hippie-Mutter, die nicht einmal genug Geld für ein Sofa hatte, und andrerseits eben einer der reichsten und berühmtesten Männer der Welt … Herzzerreißend und komisch – eine Kindheit, die man so nie erfinden könnte. "Ein zauberhaftes, berührend intimes Porträt, eine Geschichte aus der Sicht einer Tochter, deren Vater mit seinen eigenen Wurzeln zu kämpfen hatte - und der doch beinahe zu dem Vater wurde, den sie sich gewünscht hätte." ―Susan Cheever
Mehrere Jahre musste der österreichische Psychologe Viktor E. Frankl in deutschen Konzentrationslagern verbringen. Doch trotz all des Leids, das er dort sah und erlebte, kam er zu dem Schluss, dass es selbst an Orten der größten Unmenschlichkeit möglich ist, einen Sinn im Leben zu sehen. Seine Erinnerungen, die er in diesem Buch festhielt und die über Jahrzehnte Millionen von Menschen bewegten, sollen weder Mitleid erregen noch Anklage erheben. Sie sollen Kraft zum Leben geben.
Malcolm Gladwell, Bestsellerautor und Star des amerikanischen Buchmarkts, hat die wahren Ursachen des Erfolgs untersucht und darüber ein lehrreiches, faszinierendes Buch geschrieben. Es steckt voller Geschichten und Beispiele, die zeigen, dass auch außergewöhnlicher Erfolg selten etwas mit individuellen Eigenschaften zu tun hat, sondern mit Gegebenheiten, die es dem einen leicht und dem anderen unmöglich machen, erfolgreich zu sein. Die Frage ist nicht, wie jemand ist, sondern woher er kommt: Welche Bedingungen haben diesen Menschen hervorgebracht? Auf seiner anregenden intellektuellen Erkundung der Welt der Überflieger erklärt Gladwell unter anderem das Geheimnis der Softwaremilliardäre, wie man ein herausragender Fußballer wird, warum Asiaten so gut in Mathe sind und was die Beatles zur größten Band aller Zeiten machte.
Die provozierende Vision eines totalitären Staats, in dem Frauen keine Rechte haben: Die Dienerin Desfred besitzt etwas, was ihr alle Machthaber, Wächter und Spione nicht nehmen können, nämlich ihre Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe, auf Leben ... Margaret Atwoods »Report der Magd« wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation und von Volker Schlöndorff unter dem Titel »Die Geschichte der Dienerin« verfilmt.

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