Das Handbuch bietet die bei weitem umfassendste Auswertung zum aktienrechtlichen Spruchverfahren. Zu über 400 Squeeze-outs und den anschließenden Spruchverfahren (Stand Ende 2013) wurden hierbei von der Verbraucherzentrale für Kapitalanleger bis zu 75 Daten systematisch erfasst und analysiert – ein Daten- und Faktenfundus, der für die Spruchverfahrens-Praxis von immensem Wert ist und am Markt Seinesgleichen sucht.
Stress gilt als eine der größten Gesundheitsgefahren – häufig ist die Ursache der Dauerstress, den Leistungs- und Zeitdruck am Arbeitsplatz erzeugen. Dabei kann Stress positiv wirken, wenn die Bedingungen stimmen. Die Autoren zeigen, wie sich ein Weg zwischen negativem Stress und positiven Herausforderungen finden lässt. Dazu liefern sie Grundlagenwissen zur Entstehung und zu den Folgen von Stress sowie praxisorientierte Methoden zur Stressbewältigung. Neu in der 6. Auflage: Material zu Mobbing und Burn-out sowie Hinweise zu rechtlichen Problemen.
Before about 1840, there was little prestige attached to the writing of novels, and most English novelists were women. By the turn of the twentieth century, "men of letters" acclaimed novels as a form of great literature, and most critically successful novelists were men. In the book, sociologist Gaye Tuchman examines how men succeeded in redefining a form of culture and in invading a white-collar occupation previously practiced mostly by women. Tuchman documents how men gradually supplanted women as novelists once novel-writing was perceived as potentially profitable, in part because of changes in the system of publishing and rewarding authors. Drawing on unusual data ranging from the archives of Macmillan and company (London) to an analysis of the lives and accomplishments of authors listed in the Dictionary of National Biography, she shows that rising literacy and the centralization of the publishing industry in London after 1840 increased literary opportunities and fostered men’s success as novelists. Men redefined the nature of a good novel and applied a double standard in critically evaluating literary works by men and by women. They also received better contracts than women for novels of equivalent quality and sales. They were able to accomplish this, says Tuchman, because they were to a large extent the culture brokers – the publishers, publishers’ readers, and reviewers of an elite art form. Both a sociological study of occupational gender transformation and a historical study of writing and publishing, this book will be a rich resource for students of the sociology of culture, literary criticism, and women’s studies.
Nicht wenige schwule Männer liegen auch als Erwachsene noch in den unsichtbaren Fesseln ihrer Kindheitstraumata. Einfühlsam zeigt der Autor auf, wie verhängnisvoll sich die repressiven Mechanismen einer an heterosexuellen Standards orientierten Gesellschaft auf die Persönlichkeitsentwicklung gleichgeschlechtlich orientierter Menschen auswirken. Selbst wenn sie mit ihrem Coming-out einen rebellischen Befreiungsschlag gewagt haben, führte dieser oft nur vermeintlich in die Freiheit. Viele frönen seither einem spätpubertären Hedonismus. Doch es gibt Wege ins selbstverantwortliche Erwachsensein. Durch eine vertiefte Auseinandersetzung mit sich selbst können abgespaltene Persönlichkeitsanteile integriert werden und ein reifes schwules Selbstbewusstsein jenseits von Hedonismus und Depression kann sich entfalten.
Unser Körper ist ein Bündel verschiedenster Techniken und Praxen, die einen Zusammenhang zwischen unseren biologischen Geschlechtsmerkmalen, unserer Geschlechtsidentität und unserem Begehren herstellen. Lange wurde in der Geschlechterforschung versucht die Eigenschaften unserer Geschlechtsidentität dem Biologischen zuzuschreiben, so dass scheinbar alle Differenzen zwischen den beiden Geschlechtern aus einem Biokörper abgeleitet werden können. Dieser Sichtweise nach existieren Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Körpern vor allem aufgrund von Verhaltensweisen, die in diesen Körpern genetisch/biologisch verankert sind. Sowohl der weibliche als auch der männliche Körper ist jedoch eine Existenzweise, die sich durch verschiedenste Felder unseres Lebens zieht. Eine große Rolle bei der Definition eines weiblichen bzw. männlichen Körpers spielen dabei die Sprache, das Verhalten, die Gestik/Mimik und weitere kleinere Unterscheidungsmerkmale. Körper, die sich nicht eindeutig der zweigeschlechtlichen Kategorisierung unterordnen lassen, sich gar den Begriffen Frau/Mann entziehen, stiften Verwirrung und entziehen sich der gesellschaftlichen Heteronormativität, die nur zwei Geschlechter zulässt. Unser Gesellschaftssystem ist durchzogen von diesem Zwang zur Zweigeschlechtlichkeit, welcher durch Unterdrückung und tägliche Diskriminierung die "natürliche" Ordnung immer wieder bestätigt. Dadurch erfolgt tägliche Ab- und Ausgrenzung des scheinbar "Anderen". Vor diesem Hintergrund geht die vorliegende Studie der Frage nach, ob wir durch die dekonstruktivistische Queer-Perspektive das bisherige Denken in bipolaren Geschlechterkonstrukten auflösen und somit zu einem offeneren, freieren Begriff von Geschlecht gelangen können. Im ersten Kapitel des Buches wird dazu der bisherige Gender-Diskurs aus "queerer" Sicht beleuchtet und die Hauptmerkmale herausgearbeitet. Das zweite Kapitel vertieft dann die Queer-Theorie und zeigt die politischen Strategien auf, die es erlauben, den Gender-Diskurs aus der Zwangsheterosexualität und somit dem binären Geschlechterdenken herauszuführen. Anhand der Queer-Theorien als politische Konzepte werden Möglichkeiten zum Umgang mit Differenz und Vielfalt in Gesellschaften aufgezeigt. Hierzu soll abschließend der Ansatz von Judith Butler zur "Genderperformance" - dem Spiel mit den Geschlechterrollen und Entwicklung von neuen Identitäten - herangezogen werden. Zielsetzung der Studie ist es, Barrieren abzubauen und den sozialisierten Denkprozess über die Frage "Was gilt als natürliches Geschlecht?" anzuregen und zu hinterfragen. Ziel ist es dabei sich vom bipolaren, heteronormativen Geschlechterdenken zu lösen und zu einer selbstdefinierten Geschlechtsidentität zu gelangen.
Challenges the heterocentric foundations of critical scholarship and theories of sexual difference and investigates the complex relations between desires and identifications, libidinal economies and social configurations, political representations and sexual symbolizations.
Suitable for mental health practitioners in a variety of disciplines, this work reflects the theory and clinical practice. It offers chapters, on attachment, relational, and intersubjective theories, respectively, as well as on trauma.
A fascinating study of institutional knowledge practices
Among the many histories of fighting men and women in World War II, little has been written about the thousands of homosexuals who found themselves fighting two wars--one for their country, the other for their own survival as targets of a military policy that sought their discharge as "undesirables." To write this long overdue chapter of American history, Allan Bérubé spent ten years interviewing gay and lesbian veterans, unearthed hundreds of wartime letters between gay GIs, and obtained thousands of pages of newly declassified government documents. While some gay and lesbian soldiers collapsed under the fear of being arrested, interrogated, discharged, and publicly humiliated, many drew strength from deep wartime friendships. Relying on their own secret culture of slang, body language, and "camp" to find each other and build spontaneous communities, they learned, both on and off the battlefield, to be proud of their contribution and of who they were.--From publisher description.
Dieses Buch befasst sich mit dem immer aktueller werdenden Thema des Blockunterrichts und der damit einhergehenden, sich ver„ndernden Unterrichtsgestaltung und Methodik. Im Blickfeld sind dabei vor allem ganzheitlich-bewegte Unterrichtsmethoden, die hinsichtlich ihrer M”glichkeiten und ihres Nutzens fr den Fremdsprachenunterricht untersucht werden. Die empirische Erhebung erfolgt dabei an zwei unterschiedlichen Klassenstufen des Gymnasiums: der 6. und 10. Klasse, um die unterschiedlichen Bedrfnisse der Schler in den entsprechenden Altersstufen mit zu bercksichtigen.
Three stereotypical figures have come to represent the 'war on terror' - the 'dangerous' Muslim man, the 'imperilled' Muslim woman, and the 'civilized' European. Casting Out explores the use of these characterizations in the creation of the myth of the family of democratic Western nations obliged to use political, military, and legal force to defend itself against a menacing third world population. It argues that this myth is promoted to justify the expulsion of Muslims from the political community, a process that takes the form of stigmatization, surveillance, incarceration, torture, and bombing. In this timely and controversial work, Sherene H. Razack looks at contemporary legal and social responses to Muslims in the West and places them in historical context. She explains how 'race thinking,' a structure of thought that divides up the world between the deserving and undeserving according to racial descent, accustoms us to the idea that the suspension of rights for racialized groups is warranted in the interests of national security. She discusses many examples of the institution and implementation of exclusionary and coercive practices, including the mistreatment of security detainees, the regulation of Muslim populations in the name of protecting Muslim women, and prisoner abuse at Abu Ghraib. She explores how the denial of a common bond between European people and those of different origins has given rise to the proliferation of literal and figurative 'camps,' places or bodies where liberties are suspended and the rule of law does not apply. Combining rich theoretical perspectives and extensive research, Casting Out makes a major contribution to contemporary debates on race and the 'war on terror' and their implications in areas such as law, politics, cultural studies, feminist and gender studies, and race relations.
"DIESES BUCH IST SICHER DAS UNGEW HNLICHSTE ZUM THEMA: "BURN OUT" Es verlangt vom Leser - prim r - EINF HLUNGS VERM GEN in EINE NEUE SEINS QUALIT T und damit DIE BEREITSCHAFT SYMPTOMATISCHES, wie z.B. "BURN OUT," als einen POSITIVEN - NOT WENDIG gewordenen - UMSTAND ZU AKEPTIEREN. Die Offenheit "HINTER DIE KULISSEN" zu schauen, er ffnet uns eine NEUE WELT und somit eine NEUE LEBENS QUALIT T." H.R.H.
Consider this paradox - for many people, rock is dead, crushed by the weight of its own success and popularity, little more than a voice of mainstream commercial entertainment. But for many others, especially among the new conservative Right, rock poses a greater threat now than ever before. What is it about rock that makes it so important in contemporary political struggles?
Women throughout American history have repeatedly been accused of "stepping out of their places" as many have fought for more rewarding roles in the church and society. In this book, Susan Hill Lindley demonstrates that just as religion in the traditional sense has influenced the lives of American women through its institutions, values, and sanctions, so women themselves have had significant effect on the shape of American religion through the years.
This timely and innovative book provides a detailed history of marketing to children, revealing the strategies that shape the design of toys and have a powerful impact on the way children play. Stephen Kline looks at the history and development of children's play culture and toys from the teddy bear to the Barbie doll, Care Bears and Teenage Mutant Ninja Turtles. He profiles the rise of children's mass media--books, comics, film and television--and that of the specialty stores such as Toys 'R' Us, revealing how the opportunity to reach large audiences of children was a pivotal point in developing new approaches to advertising. In a powerful re-examination of the debates about the cultural effects of mass media, and in particular television, Out of the Garden asks whether we should allow our children's play culture to be primarily defined and created by marketing strategists, pointing to the unintended consequences of a situation in which images of real children have all but been eliminated from narratives about the young.
Looks at the history of homelessness in America, from colonial times to the present day.
Ein Roman voller uralter Weisheiten und unvergesslicher Figuren, bittersüß wie ein Countrysong Doc war einmal ein erfolgreicher Arzt, jetzt schlägt er sich ohne Zulassung in San Antonio, Texas, mit illegalen Abtreibungen durch. Seit sein enger Freund und berühmtester Patient Hank Williams, der größte Countrymusiker aller Zeiten, mit einer Mischung aus Alkohol und Morphium im Blut auf dem Rücksitz seines Cadillacs aus dem Leben glitt, plagen Doc schwere Schuldgefühle und ein hartnäckiger Begleiter: Hanks zänkischer und ruheloser Geist, der ständig seine ungeteilte Aufmerksamkeit fordert. Als das Mädchen Graciela in Docs Leben tritt, ist Hank also überhaupt nicht begeistert. Zudem passieren, seit sie da ist, seltsame Dinge: Prostituierte, die zu Docs besten Kundinnen gehören, geben ihren Beruf auf, Wunden heilen wie von selbst. Doch damit wird Doc mehr öffentliches Interesse zuteil, als er sich wünschen kann ... „I’ll Never Get Out of This World Alive” ist ein so ergreifender wie komischer Roman, und die außergewöhnliche Aufarbeitung eines legendären Stücks Musikgeschichte.

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