English summary: This study introduces the method of design thinking as a strategic tool for companies. Design thinking suggests approaching a task from different angles thus triggering or supporting innovative processes. This works best when customers and employees from various fields cooperate to find a dynamic solution to a problem. As part of their consulting projects undertaken for numerous Brazilian companies the authors have dealt extensively with options for the practical application of design thinking. Based on their experience they suggest an approach which can be divided into four phases: immersion, analysis/synthesis, brainstorming and prototyping. Best-practice case studies illustrate these individual phases in more detail. German description: In diesem Buch wird die Methode des Design Thinking als ein strategisches Werkzeug fur Unternehmen vorgestellt. Design Thinking ermoglicht, eine Aufgabe aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und so den Innovationsprozess in Gang zu bringenoder zu unterstutzen. Das gelingt am Besten, wenn Kunden und Mitarbeiter verschiedener Fachrichtungen gemeinsam an der dynamischen Losung eines Problems arbeiten. Die Autoren haben sich im Rahmen ihrer beratenden Tatigkeit in zahlreichen brasilianischen Unternehmen ausfuhrlich mit demmoglichen Prozessablauf von Design Thinking befasst. Sie schlagen auf Grundlage ihrer Erfahrungen einen Ansatz vor, der sich in vierPhasen aufteilt: Immersion, Analyse/Synthese, Ideensammlung und Prototypisierung. Die Inhalte der einzelnen Phasen werden durch best-practice Beispiele illustriert.
Mit diesem Büchlein sind Sie für kurze Gespräche in Brasilien auf Portugiesisch gerüstet: Ob Sie in Rio in einer Churrascaria bestellen, in Fortaleza eine Karnevalsparty besuchen, sich Ihren Geschäftspartnern vorstellen, über Ihre Familie sprechen wollen oder Ihren Urlaub in Brasilien verbringen, hier finden Sie die passenden Sätze für die jeweilige Situation. Ganz nebenbei erfahren Sie das Wichtigste über die portugiesische Grammatik und bekommen viele Tipps für die richtige Aussprache. Außerdem können Sie mit den beliebtesten brasilianischen Redewendungen einen guten Eindruck machen.
Mit der deutschsprachigen Ausgabe des Standard-Lehrbuchs zur Instrumentellen Analytik von Skoog und Leary schließt sich endlich eine Lücke im Buchangebot für fortgeschrittene Studenten der Chemie an Universitäten und Fachhochschulen. Aufgrund des multidisziplinären Eindringens der Analytischen Chemie in andere Bereiche richtet sich das Buch auch an Physiker, Ingenieure und Biochemiker. Das Buch führt aktuell und kompetent in die Grundzüge und Feinheiten der heutigen Instrumentellen Analytischen Chemie ein. Über 530 detailreiche, selbsterklärende Abbildungen, Anhänge zu Statistik und Elektronik, Übungsaufgaben mit Lösungen und viele wichtige Originalzitate ergänzen dieses moderne Lehrbuch für Studierende und Praktiker.
Dr. Edouard Séguin (* 20. Januar 1812 in Clamecy, 28. Oktober 1880 in New York) legte 1846 mit seinem "Traitement moral, hygiène et éducation" das vermutlich weltweit erste systematische, wissenschaftlich und praktisch fundierte Lehrbuch einer Pädagogik für Menschen mit geistiger Behinderung vor. Er zeigt darin, dass alle Menschen bildungsfähig sind - auch diejenigen, die man seinerzeit Idioten nannte und für bildungsunfähig hielt. Was heute unter dem Begriff "Inklusion" diskutiert wird, formuliert Séguin bereits Mitte des 19. Jahrhunderts als zentrales Bildungsziel. Sein Werk ist vor diesem Hintergrund nicht nur von besonderer historischer Bedeutung, sondern gleichzeitig immer noch hochaktuell. Mit der Übersetzung von Nicola Seling-Oropresa liegt das Werk erstmals auch in deutscher Sprache vor.
Viele OECD-Länder stehen vor großen Schwierigkeiten, wenn es darum geht, die vielen in den nächsten fünf bis zehn Jahren ausscheidenden Lehrerinnen und Lehrer durch die Einstellung einer ausreichenden Zahl qualifizierter Nachwuchskräfte zu ersetzen ...
In Die Macht der Psychiatrie präsentiert Michel Foucault eine Genealogie der modernen Psychiatrie und der spezifischen Wissensformen, die sie hervorgebracht hat. Man kann, so seine These, den Erkenntnissen der Psychiatrie über den Wahnsinn nur dann Rechnung tragen, wenn man sie ausgehend von den Dispositiven und Wissenstechniken analysiert, die die Behandlung der Kranken bestimmen. Foucaults brillante Untersuchung konzentriert sich vor allem auf die Frühzeit der Psychiatrie von Pinel bis Charcot und schließt mit einer Betrachtung der ”Depsychiatrisierung“ des Wahnsinns in den Neurowissenschaften und der Psychoanalyse, die über die Bewegung der Antipsychiatrie bis in die Gegenwart wirkt.
Warum haben sich aus Latein die Sprachen Französisch, Italienisch und Spanisch entwickelt? Und wie verlief dieser Prozess? Das sind wichtige Fragen für Studenten der Romanistik und ihrer Einzelphilologien. Georg Kaiser beantwortet sie – übersichtlich und klar. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der romanischen Sprachen aus dem Vulgärlateinischen. Außerdem wird die Verbreitung dieser Sprachen in der ganzen Welt erklärt. Die Sprachgeschichte von Französisch, Italienisch und Spanisch wird anschaulich und fundiert erläutert. Lateinkenntnisse müssen die Leser aber nicht mitbringen.
Metaphern sind integraler Bestandteil unserer alltäglichen Sprache, nicht bloß praktische oder rhethorische Mittel. Sie bestimmen unsere Wahrnehmung, unser Denken und Handeln und somit unsere Wirklichkeit. Die Lektüre dieses fesselnden und unterhaltsamen Buches führt dazu, dass man ganz neu über die Sprache und darüber, wie wir sie benutzen, denkt.
Die Nähe des Anderen, auf die wir uns verlassen, wenn wir "Du" sagen, ist das von Levinas entdeckte, von der Philosophie stets übergangene Thema, das eigentlich und dringend zu Erfragende, zu Begreifende. Denn der Andere ist uns nicht Gegenstand (wie die Objekte der Wahrnehmung), sondern fremd. Gerade darin liegt die Chance, oder das Rätsel, dessen Lösung möglich sein muß und Hoffnung geben kann; denn die Emanzipation des Subjekts zum Stifter der Einheit von Ich und Welt wurde erkauft um den Preis, daß das Subjekt "frei" wurde, indem es sich als – passive – Einheit, als Resultat der in den intentionalen Akten waltenden transzendentalen Apperzeption begriff. Levinas weist darauf hin, daß dieser Weg der Emanzipation ein Irrweg ist, der das Ich zerstört und das Böse gebiert (Hitlers Wahnsinn). Die Korrektur liegt darin, daß die Andersheit des anderen Menschen die Falschheit des neuzeitlichen Subjektivismus bezeugt; sie ist da, aber läßt sich nicht als Produkt der Einbildungskraft der passiven Synthesis des intentionalen Aktes begreifen oder erfassen. Gerade angesichts der Unmenschlichkeit, zu der Menschen fähig sind und die sie einander insbesondere in diesem Jahrhundert angetan haben. erhebt sich um so dringlicher die Forderung, für den Menschen eine Identität und eine Orientierung zu entdecken. Die Frage: Was ist der Mensch? bleibt die Grundfrage allen Philosophierens.

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