English summary: This study introduces the method of design thinking as a strategic tool for companies. Design thinking suggests approaching a task from different angles thus triggering or supporting innovative processes. This works best when customers and employees from various fields cooperate to find a dynamic solution to a problem. As part of their consulting projects undertaken for numerous Brazilian companies the authors have dealt extensively with options for the practical application of design thinking. Based on their experience they suggest an approach which can be divided into four phases: immersion, analysis/synthesis, brainstorming and prototyping. Best-practice case studies illustrate these individual phases in more detail. German description: In diesem Buch wird die Methode des Design Thinking als ein strategisches Werkzeug fur Unternehmen vorgestellt. Design Thinking ermoglicht, eine Aufgabe aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und so den Innovationsprozess in Gang zu bringenoder zu unterstutzen. Das gelingt am Besten, wenn Kunden und Mitarbeiter verschiedener Fachrichtungen gemeinsam an der dynamischen Losung eines Problems arbeiten. Die Autoren haben sich im Rahmen ihrer beratenden Tatigkeit in zahlreichen brasilianischen Unternehmen ausfuhrlich mit demmoglichen Prozessablauf von Design Thinking befasst. Sie schlagen auf Grundlage ihrer Erfahrungen einen Ansatz vor, der sich in vierPhasen aufteilt: Immersion, Analyse/Synthese, Ideensammlung und Prototypisierung. Die Inhalte der einzelnen Phasen werden durch best-practice Beispiele illustriert.
Der Junge Tistou lässt die Blumen wachsen, wo er will. Damit schafft er mehr Freude, mehr Gerechtigkeit und Frieden in der Welt.
Spiritistische Begriffe Einfluß der Geister auf die Materie Physische Manifestationen Arten der Mitteilungen Nachteile und Gefahren der Medialität Rolle des Mediums bei Geisterkundgebungen Medialität bei Tieren Fragen, die man an die Geister stellen kann
Der große Klassiker der brasilianischen Literatur in einer Neuübersetzung Machado de Assis ist der unumstrittene Leitstern unter den Klassikern Brasiliens, sein literarisches Vermächtnis ein Feuerwerk an Witz und Originalität. Unterhaltsam und mit feiner Ironie erzählt er von einer großen Liebe, von Eifersucht und der Macht des Zweifels. Wie viele große Liebesgeschichten beginnt auch diese im Verborgenen: Nur heimlich dürfen Bento und Capitu sich treffen, denn der junge Mann soll in den Dienst der Kirche treten. Als es Bento gelingt, dem Priesterseminar zu entfliehen und Capitu zu heiraten, ist das Glück zunächst perfekt. Da fällt Bento plötzlich auf, dass sein Sohn seinem besten Freund Escobar verblüffend ähnlich sieht. Bento zieht seine Schlüsse... Hat Capitu ihn betrogen – oder hat sie nicht? Diese Frage treibt Bento immer noch um, als er im fortgeschrittenen Alter sein Leben Revue passieren lässt. Und auch wenn er, der sich selbst für ein Muster an Tugendhaftigkeit hält, keinen Zweifel hegt: Der Leser wird bald misstrauisch, scheint «Dom Casmurro» − «Herr Griesgram», wie die Leute ihn inzwischen getauft haben – doch nicht gerade ein verlässlicher Zeuge der Vergangenheit. Machado de Assis (1839−1908) erzählt die Geschichte einer Ehe vor dem Hintergrund dramatischer Umbrüche. Die Moderne hält Einzug in Brasilien, und mit ihr die Unsicherheit und die Sehnsucht nach dem Altbewährten. «‹Dom Casmurro› handelt von Krisen und Veränderung. Es handelt von den Sorgen der Brasilianer am Ende des 19. Jahrhunderts. Und indirekt auch von denen, die sich heute, in Zeiten globaler Schuldenkrisen, einstellen» (Kersten Knipp). Neuübersetzung ausgezeichnet mit dem renommierten Straelener Übersetzerpreis der Kunststiftung NRW 2014
A bilingual retelling of Aesop's Fable 'The Fox and the Grapes'.
Diese Ausgabe von "Stadt und Gebirg" wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. José Maria Eça de Queiroz oder Queirós (1845 - 1900) zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern Portugals. Eça de Queiroz nahm Einflüsse der Romantik, des Realismus und des Naturalismus auf; er bewunderte die französische Literatur, insbesondere Honoré de Balzac und Gustave Flaubert. Eça de Queiroz entwickelte einen leichten, ironischen, urbanen Erzählton; sein Stil zeichnet sich durch kurze Sätze aus, ganz im Gegensatz zu der rhetorischen Tradition der portugiesischen Literatur. Aus dem Buch: "Schließlich, in einem sehr heißen September, wo er die Weinernte leitete, starb mein guter Onkel Alfonso Fernandes, so ruhig (Gott sei gelobt für diese Gnade!) wie ein Vöglein verstummt, das sich den Tag über müde gesungen und geflogen hat. Ich vertrug noch auf dem Lande mein Trauerzeug. Mein Patenkind Joanninha machte um die Zeit des Schweineschlachtens Hochzeit. Unser Dach war in Reparatur. Ich kehrte nach Paris zurück."
»Großstadtsklaven« ist eine wirkliche Entdeckung. Selten hat ein Buch so genau den Nerv der Zeit und des Ortes getroffen wie diese Sammlung von Stories über die Künstler- und Lebenskünstlerszene in New York in den 80ern. In jeder Geschichte wird eine spezielle Form moderner Sklaverei ins Visier genommen: die Wohnungs-Sklaverei, die Sex-Sklaverei, die Geld-Sklaverei, die Gefühlssklaverei – und doch sind die Geschichten auf eigenartige Weise einverstanden mit dem Leben, so wie es ist. Also eine Popschriftstellerin? Vielleicht.
Macunaíma vom Stamm der Tapanhumas lebt faul und sorglos im brasilianischen Urwald. Doch als sein Amulett verloren geht, muss er seiner Sippe den Rücken kehren und ausgerechnet nach São Paulo, in die erstaunliche Millionenstadt, wo alles voller Maschinen ist. Der »Held ohne jeden Charakter« gerät dort in Bordelle, Militärparaden und an die Polizei, er begegnet Hexen, Guerilleras und menschenfressenden Industriemagnaten. Und bekommt, unbedarft, wie er ist, die aberwitzigen Sitten seiner Zeit am eigenen Leib zu spüren. »Macunaíma« ist das Hauptwerk des brasilianischen Modernismus. Mit diesem farben- und formensatten Roman werden die europäischen Vorbilder 1928 endgültig vom Sockel gestoßen. Die lebenspralle Polyphonie und die Zerrissenheit des Landes werden hier erstmals mit fulminanter Stimme gefeiert.
Diese Sammlung von Schriften aus der Zeit von 1970 bis 1990 des brasilianischen Pädagogen Paulo Freire (1921-1997) gibt einen Einblick in die Grundlagen und Prinzipien seiner Bildungsarbeit auf der Basis der Pädagogik der Befreiung. In den ausgewählten Texten werden nicht nur pädagogische Probleme und inhaltlich-methodische Fragen der Bildungsarbeit thematisiert. Sie enthalten ebenso Analysen und Bewertungen von Politik, Kultur, Religion, Ethik und Veränderungsmöglichkeiten von Gesellschaft - eine Erweiterung, die sich gegen eine Vorstellung wendet, Pädagogik sei von Gesellschaft und Politik losgelöst zu behandeln. Scharfsinnig hat Freire u.a. die verheerenden Folgen des Neoliberalismus für Individuum und Gesellschaft analysiert und zum widerständigen Denken und Handeln ermuntert. Eine Auswahl repräsentativer alter und neuer Texte von Paulo Freire: Wer sie zur Hand nimmt, entdeckt rasch, dass uns dieser brasilianische Pädagoge nicht nur für die Theorie und Praxis unserer Erziehungsarbeit, sondern für unser Überleben Entscheidendes zu sagen hat. Prof. Dr. Ulrich Becker, Universität Hannover

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