Knowing they no longer had friends in high places rendered their careers far more violent and destructive, directed against all, including colonial governors, who represented the rule of law.".
This ebook is a selective guide designed to help scholars and students of the ancient world find reliable sources of information by directing them to the best available scholarly materials in whatever form or format they appear from books, chapters, and journal articles to online archives, electronic data sets, and blogs. Written by a leading international authority on the subject, the ebook provides bibliographic information supported by direct recommendations about which sources to consult and editorial commentary to make it clear how the cited sources are interrelated. This ebook is just one of many articles from Oxford Bibliographies Online: Atlantic History, a continuously updated and growing online resource designed to provide authoritative guidance through the scholarship and other materials relevant to the study of Atlantic History, the study of the transnational interconnections between Europe, North America, South America, and Africa, particularly in the early modern and colonial period. Oxford Bibliographies Online covers most subject disciplines within the social science and humanities, for more information visit www.oxfordbibliographies.com.
Drawing on a wide body of evidence, the book argues that the support of women was vital to the persistence of piracy around the British Isles at least until the early seventeenth century. The emergence of long-distance and globalized predation had far reaching consequences for female agency.
Analyzing the rise and subsequent fall of international piracy from the perspective of colonial hinterlands, Mark G. Hanna explores the often overt support of sea marauders in maritime communities from the inception of England's burgeoning empire in the 1570s to its administrative consolidation by the 1740s. Although traditionally depicted as swashbuckling adventurers on the high seas, pirates played a crucial role on land. Far from a hindrance to trade, their enterprises contributed to commercial development and to the economic infrastructure of port towns. English piracy and unregulated privateering flourished in the Pacific, the Caribbean, and the Indian Ocean because of merchant elites' active support in the North American colonies. Sea marauders represented a real as well as a symbolic challenge to legal and commercial policies formulated by distant and ineffectual administrative bodies that undermined the financial prosperity and defense of the colonies. Departing from previous understandings of deep-sea marauding, this study reveals the full scope of pirates' activities in relation to the landed communities that they serviced and their impact on patterns of development that formed early America and the British Empire.
For thousands of years pirates, privateers, and seafaring raiders have terrorized the ocean voyager and coastal inhabitant, plundering ship and shore with impunity. From the victim's point of view, these attackers were not the rebellious, romantic rulers of Neptune's realm, but savage beasts to be eradicated, and those who went to sea to stop them were heroes. Engaging and meticulously detailed, Pirate Hunting chronicles the fight against these plunderers from ancient times to the present and illustrates the array of tactics and strategies that individuals and governments have employed to secure the seas. Benerson Little lends further dimension to this unending battle by including the history of piracy and privateering, ranging from the Mycenaean rovers to the modern pirates of Somalia. He also introduces associated naval warfare; maritime commerce and transportation; the development of speed under oar, sail, and steam; and the evolution of weaponry. More than just a vivid account of the war that seafarers and pirates have waged, Pirate Hunting is invaluable reading in a world where acts of piracy are once more a significant threat to maritime commerce and voyagers. It will appeal to readers interested in the history of piracy, anti-piracy operations, and maritime, naval, and military history worldwide.
Lange bevor es eine Charta der Menschenrechte und humanitäre Organisationen gab, definierten die Römer den Piraten als »Feind aller«, da ihm nicht mit dem üblichen Recht beizukommen war: Er ist kein Bürger eines Staates, er bewegt sich auf offener See, die niemandem gehört und wo keine Gesetze gelten, man kann nicht mit ihm verhandeln und er ist nicht mit einem Krieg zu besiegen. Bis heute stellt er eine immense Herausforderung an das Recht und die Politik dar. In seiner brillanten Studie zeichnet Daniel Heller-Roazen die Genealogie dieser Herausforderung von der Antike bis heute nach. Mit leichter, eleganter Hand beschreibt er, wie und warum der Pirat aus allen territorialen, politischen, kriegerischen und rechtlichen Kategorien herausfällt und wie er zu der zentralen zeitgenössischen Figur hat werden können, als die wir ihn heute erleben.
Aleister Crowley wurde zu seiner Zeit auf skandalöse Weise verunglimpft und verleumdet, und die ihn umgebende "Legende" hat sich bis auf den heutigen Tag am Leben erhalten. Abwechselnd bezeichnete man ihn als "Monster", "verkommenes Subjekt", "Verräter", "böse", "kriminell", einen "Pornografen", einen "Teufelsanbeter" und so weiter. Andere jedoch, die ihn näher kannten und sein Werk sorgfältig studiert hatten, nannten ihn auch ein "Genie", den "Propheten des Neuen Aeons", "den größten okkulten Gelehrten" oder "ausgezeichnetsten Dichter" des Jahrhunderts. Crowley war ein Mystiker, Magier, Gelehrter, Poet, Bergsteiger und höchstwahrscheinlich auch ein echter Prophet. Ohne Zweifel wurde er zur "Legende seiner eigenen Zeit" und wird für seine vielen Talente vermutlich erst dann Anerkennung ernten, wenn wir - die weniger großen Geister - die Zeit finden werden, alles was er lehrte, zu verinnerlichen bzw. wenn sich der Welt die Gelegenheit bietet, Zugang zu seiner Vision zu finden. Ohne Zweifel - Crowley war genau jener Poser, jener Egoist, jenes enfant terrible, als das seine Rezensenten ihn oft bezeichneten. Nur weigerten sie sich - abgesehen von ein oder zwei Ausnahmen - auch nur einen einzigen der übrigen Aspekte jenes Mannes wahrzunehmen, der nicht nur ein großer Mystiker, sondern auch ein aufrichtiger, hingebungsvoller und hart arbeitender Mensch war. Die Anforderungen, die er an seine Schüler stellte, waren nicht annähernd so hart wie das, was er sich selbst abverlangte. Natürlich bot er auch Anlass zu Kritik. Auf dieselbe Weise jedoch verlangt vieles von dem, was er tat, nach Lob und Anerkennung. Es ist höchste Zeit, neue Maßstäbe anzulegen und zu einem ausgeglichenen Urteil zu gelangen. Dieses Buch sowie Das Auge im Dreieck werden als wertvolle und aufrichtige Würdigungen des wahren Aleister Crowley wohl lange Zeit gelesen werden. Man kann sie als eine auf Fakten gestützte Widerlegung der weit verbreiteten Gerüchte oder der von Nicht-Okkultisten verfassten Biographien verstehen. Wem es am notwendigen Wissen über Magie und Okkultismus mangelt, der wird Crowley niemals richtig einschätzen oder verstehen können.
Betsy muss feststellen, dass das Dasein als Königin der Vampire jede Menge Nachteile mit sich bringt. Einmal abgesehen davon, dass sie beim Mitternachts-Schnäppchen-Shopping stets in der ersten Reihe steht. Die Angestellten ihres Nachtclubs machen ihr das Leben zur Hölle, seit sie den ehemaligen Chef getötet hat ...Dritter Roman der begeistert aufgenommenen Serie um die Vampirin Betsy. Sexy, witzig und wunderbar turbulent! Mit einem kräftigen Schuss Fantasy! Ausgezeichnet mit dem Romantic Times Award!
Stürme und Sandbänke, Piraten und Packeis - wer sich im Mittelalter zu Schiff in Nord- und Ostsee wagte, brauchte Mut. Auf offenen Holzschiffen brachen hier die ersten Seefahrer auf, um zu fischen, zu handeln, zu erobern und zu rauben. Mit Friesen und Wikingern beginnt eine Entwicklung, die schnell zu ausgedehnten Handelsrouten, immer besseren Schiffen, größeren Häfen und prächtigen Seestädten führte. Ihr Höhepunkt ist die Hanse, die bald ein Handelsnetz von Brügge bis Riga, von Island bis Venedig aufbaute. Heute bietet die Archäologie neue Einblicke in die Entwicklung des Schiffbaus, das Leben in den Hansestädten wie in den Dörfern. Dirk Meier läßt anhand von Schiffsfunden und alten Reiseberichten das Leben auf See und an der Küste lebendig werden.
Die Welten unter uns: Atemberaubender Auftakt der neuen Fantasy-Trilogie von Bestsellerautorin Jennifer Armintrout! Sie waren unter uns: Magische Geschöpfe sind in die Welt der Menschen gekommen, doch sie wurden zurückgedrängt. Tief unter den Städten leben nun elfische Kreaturen, aber auch Vampire und Todesengel im beständigen Kampf gegeneinander. Licht oder Schatten? Die Entscheidung wird kommen ... Eine Elfe? Leichte Beute für den Todesengel Malachi, der auf Seelenjagd die Unterwelt durchstreift. Doch die bloße Berührung der Halbelfe Ayla wird ihm zum Verhängnis: Ihr menschliches Blut kostet ihn seine Unsterblichkeit. Er, früher göttergleich, ist jetzt ausgestoßen und verdammt dazu, wie ein Mensch zu empfinden! Dafür soll Ayla bezahlen ... Aber als Malachi ihr erneut begegnet, rettet sie ihm das Leben. Ein Pakt zwischen Hass und Liebe wird geschlossen - und auf den dunklen Schwingen ihres Verlangens erfüllt sich eine uralte Prophezeiung.
Dieses Werk soll nicht nur eine Darstellung der Marxschen Lehren, sondern auch ein Leitfaden zu dem Studium der Marxschen Werke im Original sein. Der Verfasser hielt sich daher für berechtigt, Stellen, die bisher seines Erachtens zu wenig beachtet worden, oder bei denen leicht Missverständnisse eintraten, eingehender zu behandeln, als ihrer Bedeutung für die theoretische Entwicklung entspricht; er glaubte dagegen bei anderen Stellen kürzer verweilen zu dürfen, wenn sie bereits allgemein bekannt und anerkannt sind und ein Missverständnis nicht befürchtet zu werden braucht. Um den praktischen Wert zu erhöhen, wurde die Darstellung der tatsächlichen Verhältnisse z. B. bei der Fabrikgesetzgebung, mehrfach über den von Marx behandelten Zeitpunkt hinaus fortgeführt. Inhalt: I. Abschnitt - Ware, Geld, Kapital Erstes Kapitel - Die Ware Zweites Kapitel - Das Geld Drittes Kapitel - Die Verwandlung von Geld in Kapital II. Abschnitt - Der Mehrwert Erstes Kapitel - Der Vorgang der Produktion Zweites Kapitel - Das Verhalten des Kapitals bei der Wertbildung Drittes Kapitel - Der Grad der Ausbeutung der Arbeitskraft Viertes Kapitel - Mehrwert und Profit Fünftes Kapitel - Der Arbeitstag Sechstes Kapitel - Der Mehrwert des „kleinen Meisters” und der Mehrwert des Kapitalisten Siebtes Kapitel -Der relative Mehrwert Achtes Kapitel - Kooperation Neuntes Kapitel - Arbeitsteilung und Manufaktur Zehntes Kapitel - Maschinerie und große Industrie III. Abschnitt - Arbeitslohn und Kapitaleinkommen Erstes Kapitel - Der Arbeitslohn Zweites Kapitel - Das Kapitaleinkommen Drittes Kapitel - Einfache Reproduktion Viertes Kapitel - Verwandlung von Mehrwert in Kapital Fünftes Kapitel - Die Übervölkerung Sechstes Kapitel - Die Morgenröte der kapitalistischen Produktionsweise Die Serie "Meisterwerke der Literatur" beinhaltet die Klassiker der deutschen und weltweiten Literatur in einer einzigartigen Sammlung. Lesen Sie die besten Werke großer Schriftsteller,Poeten, Autoren und Philosophen auf Ihrem elektronischen Lesegerät. Dieses Werk bietet zusätzlich * Eine Biografie/Bibliografie des Autors.

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