Wie kommt man zum Radio? Wie arbeitet man beim Radio? Was müssen Sie lernen und können, um beim Radio erfolgreich zu sein? "Radio-Journalismus" beschreibt, was Sie brauchen und wie es geht: Sprache und Sprechen (u.a. Moderation) - Beiträge (Umfrage, O-Ton-Bericht, Interview usw.) - Sendungen (z.B. Magazin) - Produktion und Technik (z.B. an der Workstation schneiden und produzieren, Sendung fahren) - Alle Ausbildungswege.?
Medien leisten einen wichtigen Beitrag zur Meinungs- und Willensbildung der Bürgerinnen und Bürger und damit zur demokratischen Mitbestimmung. Doch die Medienlandschaft befindet sich in einem tief greifenden Strukturwandel. Zu den Auslösern gehören die Digitalisierung und die Verbreitung des Internets. Für die Schweiz als direkte Demokratie ist es von höchster gesellschaftlicher Bedeutung, sich mit den Folgen dieser Medienkrise auseinanderzusetzen. Die Studie «Medien und Meinungsmacht» untersucht die Themenagenden von Medien, Politik und Bevölkerung sowie das Zusammenspiel von «alten» und «neuen» Medien. Ausserdem wird analysiert, wie Medienorganisationen auf den Medienwandel reagieren und welche Bedeutung neue Akteure für die Vermittlung politischer Informationen erlangen. Die Befunde verdeutlichen, dass Demokratien auch im Zeitalter des Internets auf die journalistischen Leistungen von Medienorganisationen angewiesen sind. Doch trotz Suche nach neuen Geschäftsmodellen bleibt unklar, wie sich Journalismus künftig finanzieren lässt. Ein «Infrastrukturprogramm für Journalismus» ist nötig: Medienpolitik und Medienbranche, aber auch Bürgerinnen und Bürger sind gefordert, sich für ein vielfältiges Mediensystem einzusetzen.
Im Internet verliert der Journalismus sein Monopol als „Gatekeeper“, weil dort jeder ohne großen Aufwand publizieren kann. Vermittlung zwischen Kommunikatoren und Rezipienten bleibt aber weiterhin notwendig. Wer aber kanalisiert die „Informationsflut“ im Internet? Wer sortiert den „Informationsmüll“ aus? Sind es nach wie vor die professionellen Journalisten? Oder übernehmen die Internetnutzer selbst die Aufgabe der Selektion und Prüfung von Informationen? Können diese Prozesse technisiert werden? In dem Forschungsprojekt, das der Band vorstellt, wurde erstmals die Dreiecksbeziehung zwischen Profession, Partizipation und Technik untersucht.
Sie wollen Fernseh-Journalist werden? Sie studieren Journalismus? Sie möchten sich auf ein TV-Praktikum oder Volontariat richtig vorbereiten? Sie interessieren sich für den Video-Journalismus? Fernseh-Journalismus, jetzt in der 9. Auflage, ist das aktuelle Lehrbuch für die Fernseh-Praxis. Peter Kloeppel, Sandra Maischberger, Jörg Schönenborn, Michael Strempel und Anne Will haben neben vielen weiteren erfahrenen Praktikern und Ausbildern daran mitgearbeitet. Ihre Beiträge helfen dabei, schnell in die digitale Fernsehpraxis hineinzufinden und sich dort mit Beiträgen, Reportagen, Interviews oder Moderationen zu bewähren oder zu verbessern.
Das Handbuch Journalismustheorien bietet einen systematischen Überblick über die Theorien des Journalismus. Die Beiträge sind in thematische Blöcke gegliedert und ermöglichen so einen schnellen Einstieg in den jeweiligen Theoriekomplex. Das Studienbuch schafft eine verständliche Orientierung über die Grundlagen, Entwicklungsstränge, Konzepte und Problemfelder der Journalismustheorien und beschreibt darüber hinaus theoretische Ansätze zu den Interrelationen des Journalismus mit anderen Bereichen wie Öffentlichkeitsarbeit, Politik oder Sport.
Der Journalismus ist ein weites Feld. Eingebettet in die Mechanismen der Massenmedien äußert er sich in vielfältigen Formen, erfüllt diverse Aufgaben, nutzt verschiedene Inhalte, erzielt disperse Wirkungen und beruht auf den Qualifikationen und Einstellungen der verschiedenen Macher. Das vielfältige Spektrum der Journalistik und des praktischen Journalismus wird immer wieder auf verschiedenste Weise erforscht. Dieser Band stellt eine Auswahl hervorragender Studien zu bisher wenig bearbeiteten Themen des Journalismus vor. Die theoretischen Grundlagen und die methodische Umsetzung der Studien umfassen eine große Bandbreite des Faches: Politische Kommunikation, Framing, Public Relations, Berufsfeldforschung und Medienformate sind nur einige Beispiele, die mit Inhaltsanalysen, standardisierten Befragungen, Leitfadengesprächen und narrativen Interviews erkundet wurden.
Journalistische Medien bedienen sich immer häufiger der Bilder von Amateuren, um neue visuelle Potenziale zu erschließen und die Glaubwürdigkeit der eigenen Wirklichkeitsentwürfe zu steigern. Holger Isermann untersucht, wie die Redaktionen mit den Amateurbildern umgehen, die außerhalb des journalistischen Systems und damit losgelöst von etablierten ethischen wie inhaltlichen und formalen Qualitätsstandards entstanden sind.
Band Zwei des insgesamt vierbändigen Lehrbuchs dokumentiert eingehend die Medienpraxis in den Gattungen Fernsehen, Hörfunk, Print und Online; erläutert werden darin wichtige Elemente der Konzeption, des Betriebs, der Vermarktung und der Produktionstechnik dieser Medien. Das Kapitel Mediengeschichte bringt elementare Daten zur Geschichte von Printmedien, Hörfunk, Fernsehen, Onlinemedien und Film. Unter dem Stichwort Medienordnung geben die Autoren einen Überblick über die Mediensysteme der Bundesrepublik Deutschland, von Staaten der Europäischen Union, der USA sowie ausgewählter asiatischer Länder. Ergänzend findet sich eine umfangreiche Darstellung zur Mediennutzung in der Bundesrepublik Deutschland.
Der Band bereitet die systematisch und empirisch fundierten Ergebnisse der Sportjournalistik didaktisch auf: Wie die Arbeit der Sportjournalisten konkret aussieht, welche Rahmenbedingungen diese Arbeit prägen und wie Akteure und Rezipienten sportjournalistische Medientexte herstellen, distribuieren und rezipieren. In dem Buch werden dazu die wichtigsten Modelle, Theorien und wissenschaftlichen Befunde dargelegt, anhand von Beispielen der Transfer der Inhalte vom Theoretischen zum Anschaulich-Praktischen vollzogen und die Inhalte und Positionen kritisch reflektiert. ​ ​
Virtuelle Realität (VR) ermöglicht das immersive Erleben einer Geschichte. Journalisten können ihre Nutzer mit diesem neuen Medium an Orte bringen, zu denen sie keinen Zugang haben. Sie können sie in das Leben anderer Menschen hineinversetzen, in andere Zeiten und Rollen schlüpfen lassen. „Erleben und Präsenz” intensivieren die Aufnahme und Verarbeitung des journalistischen Inhalts für die Nutzer. Für Journalisten verändert es Erzählweisen und Produktionsabläufe. Es eröffnet ihnen ein neues Verhältnis zu dem Nutzer. Wie VR-Journalismus funktionieren kann, über welches technische und fachliche Handwerk Journalisten verfügen sollten, erläutert dieses Praxisbuch. VR-Journalisten geben Einblick in ihre Arbeit, Checklisten und Beispiele veranschaulichen die Umsetzung von VR-Stories.
Der Einsatz eines Risikomanagements ist heute ein wichtiger Pfeiler für den Aufbau und die Führung eines erfolgreichen Unternehmens. Die Grundlagen für die Einführung und Implementierung eines Risikomanagements stellt die praxisbewährte Basisnorm ISO 31000:2018 bereit. Sie enthält branchenübergreifende Leitlinien zum Umgang und zur Vermeidung von Risiken jeglicher Art. In seiner Broschüre zeigt der Autor Frank Herdmann, wie auch kleinen und mittleren Unternehmen mit nur drei Schritten ein schneller Einstieg in ein wirksames, effizientes und zugleich kostengünstiges Risikomanagement gelingen kann. Er bezieht sich dabei auf das Konzept der ereignisgesteuerten Prozesskette, das schon in vielen Unternehmen erfolgreich zum Einsatz gekommen ist. Einfache Ansätze zur Integrierung des Risikomanagements in bereits bestehende Managementsysteme im eigenen Unternehmen (z.B. Qualitäts-, Compliance-, Informationssicherheits- oder Umwelt-Management etc.) vervollständigen die Anleitung. Das Buch ist komplett zweisprachig (de/en) aufgebaut.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Padagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universitat Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Fussball ist mehr als nur ein Spiel - Fussball ist Kommunikation. Ob am Arbeitsplatz, im Freundeskreis oder in den Medien - Sport und besonders Konig Fussball" ist der Super-Diskurs unserer Zeit." Wer mitreden oder zumindest verstehen will, der muss die Regeln und die Sprache dieser Sportart beherrschen. So hatte die Bundesregierung eigens fur die WM 2006 einen Fussball-Sprachkurs fur Anfanger" im Internet angeboten. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dem Terminus Fussballsprache? Wie sieht der Wortschatz aus und ist dieser statisch oder veranderbar? - Genau mit diesem Thema beschaftigt sich die Diplomarbeit Worter und Phraseologismen der Fussballreportage im Horfunk - Ein diachroner Vergleich." Stefanie Dietsch zeigt in Ihrer Arbeit auf, wie sich die Fussballsprache in den vergangenen 50 Jahren verandert hat und warum."

Best Books