The book envisions legal and social change in which policies and practice protect children's sense of belonging, dignify their narratives, protect their need to be authentic beings and nourish hope for change and growth in children at risk and their families.
Das wichtigste und erfolgreichste Buch Korczaks liegt jetzt in 17. überarbeiteter Auflage vor. Es bietet für die vier zentralen Werke Das Kind in der Familie / Das Internat / Sommerkolonien / Das Waisenhaus nicht nur den Text endlich in aktualisierter Rechtschreibung, sondern vor allem eine neue wissenschaftliche Einordnung auf dem aktuellen Forschungsstand. Sabine Andresen zeigt, dass Korczak weit mehr verdient hat als allgemeine Verehrung, die ihm für sein Lebenswerk und sein bis in den Tod hinein vorbildhaftes Verhalten ohne Zweifel zusteht. Seine Pädagogik ist darüber hinaus fruchtbar zu machen für eine sehr aktuelle Begegnung auf Augenhöhe, die dem Kind eine eigenständige, ernstzunehmende Rolle im Erziehungsprozess zubilligt. Korczaks „Gerichtsverfahren“ nehmen in bahnbrechender Weise heutige Partizipationsprozesse in Kita und Schule vorweg. Seine Gestaltung von Internats- und Ferienaufenthalten bieten Vorbilder für Klassenfahrten, Feriencamps und Freizeiten mit Kindern und Jugendlichen. Seine Charakterisierung des Erzieherberufs kann allen zum Vorbild gereichen, die in dieser Rolle Kindern zur Seite stehen und persönliche Erfüllung finden wollen.
Ellen Key: Das Jahrhundert des Kindes. Studien Barnets århundrade. Erstdruck: Stockholm, Bonnier, 1900. Deutsche Erstausgabe: berlin, S. Fischer Verlag, 1902, übersetzt von Marie Franzos unter dem Pseudonym Francis Maro. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Hanna Hirsch-Pauli, Ausschnitt aus dem Gemälde »Freunde«, 1900/1907. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Beschreibung: This book is a collection of papers in which cultural-historical activity theory (CHAT) is used to study science, technology and innovations. In the 16 chapters of the book an activity theoretical approach is developed through dialogue with the relevant theoretical approaches of science and technology studies, such as actor network theory, symbolic interactionism and Knorr-Cetinas's theory of objectual cultural practice. The book has three parts. The first one comprises empirical studies on creativity and change in research work and innovations. The cases studied include research groups in analytical chemistry, aerosol physics, biotechnology as well as innovations in medical technology by research-based firms. In making sense of the distributed creation, CHAT is put in dialogue with the systemic view of psychology of creativity, the systemic approach in history of technology as well as sociological theories of creativity. The second part compares systematically the similarities and differences between Deweyan pragmatism and CHAT, and shows how they can be used in a complementary way in empirical research. The third part evaluates actor network theory, constructivist conceptions of learning as well as the concept of routine largely used in organizational studies from the position of CHAT. In addition the concept 'object of activity' central in activity theory is discussed and elaborated in two chapters. The autor: Reijo Miettinen is Professor of Adult Education in the University of Helsinki and he was Vice director of the Center for Activity Theory and Developmental Work Research in 1995-2007.
"Der Judenstaat. Versuch einer modernen Lösung der Judenfrage" ist ein Buch von Theodor Herzl, mit dem er versuchte, eine jüdische Antwort auf die damals so genannte Judenfrage aufzuzeigen. Es erschien 1896 in Leipzig und Wien in der "M. Breitenstein's Verlags-Buchhandlung", nachdem "Cronbach" in Berlin und "Duncker & Humblot" eine Publikation abgelehnt hatten. Herzl schrieb es unter dem Eindruck der Dreyfus-Affäre; er beendete das Manuskript am 17. Juni 1895.
Der Kopftuchstreit in Deutschland und Frankreich, der Mord an Theo van Gogh in den Niederlanden, der Karikaturenstreit in Dänemark: die politische Dimension religiöser Haltungen ist in den letzten Jahren allgegenwärtig. Der Philosoph Charles Taylor gilt als einer der besten Kenner der modernen Religionsgeschichte und als Experte in Sachen Multikulturalismus. Zusammen mit seinem kanadischen Kollegen Jocelyn Maclure versucht er, eine Antwort auf die Frage zu finden, wie sich eine politische Gemeinschaft gegenüber religiösen Mehrheiten und Minderheiten verhalten sollte. Im Zentrum der Untersuchung steht die Frage der religiösen Neutralität des Staates, die in der Moderne unter dem Begriff des Laizismus diskutiert wird. Mit ihr ist das Problem der individuellen Religions- und Gewissensfreiheit aufs engste verbunden. Taylor und Maclure zeigen eindrucksvoll, daß alleine eine »liberal-pluralistische Politik«, die Religion nicht prinzipiell aus der öffentlichen Sphäre ausschließt, unter den Bedingungen heutiger multikultureller Gesellschaften geeignet ist, ein friedliches Zusammenleben und das fundamentale Recht der freien Religionsausübung und Gewissensfreiheit zu gewährleisten.
Im Alter von 35 Jahren schrieb Peter L. Berger seine charmante Einführung „Invitation to Sociology“, welche in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde. Mit seiner konkurrenz- und zeitlosen »Einladung zur Soziologie« eröffnet er auf möglichst leichtfüßige und eingängige Art einen Zugang in die Denk- und Arbeitsweisen des Fachs. Ergänzt wird das Werk durch ein aktuelles Interview, das die Herausgeberin Michaela Pfadenhauer mit Peter L. Berger über dieses Buch und sein heutiges Verständnis von Soziologie führte. Peter L. Berger gilt als bedeutendster Vertreter der „neueren Wissenssoziologie“ und scharfer Analytiker der Gegenwart. Er leitete 30 Jahre lang das von ihm gegründete „Institute for Culture, Religion and World Affairs“ (CURA) an der Boston University. Mit dieser utb-Studienausgabe wird das wichtige Werk Studienanfängern wieder zugänglich gemacht.
Heidegger's lecture delivered to the Marburg Theological Society in July 1924 is designed to be introductory in nature and develops the problem of the concept of time by setting it over and against the everyday concept of 'natural' time and time 'in the world'. Phenomenological analysis of the nature of time points up a more fundamental dimension of temporalness ("Zeitlichkeit") and its relation to "Dasein". In indicating some of the basic structures of "Dasein", Heidegger reveals temporalness ("Zeitlichkeit") to be the fundamental statement of Human Being ("Dasein") with regard to its own Being ("Sein").

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