We hear too often that kids don't read any more: Kenny Pieper thinks it should be every teacher's mission to prove this isn't true. In a squeezed curriculum it can be tempting to accept pupils' lack of reading and make excuses that there is not enough time to devote to the 'luxury' of personal reading, but teachers do this at their peril. Reading is essential to literacy development as well as being a skill, hobby and habit that we can take with us forever. Kenny teaches kids whose lives are terrifying obstacle courses of reading-related problems. They know they struggle with reading. Everything that happens in their day-to-day existence reminds them of this. They know that not being able to read well differentiates them from most of their peers; it leaves them isolated and lost. They try to avoid reading at all costs. This is where teachers come in: their role is critical in giving all children the gift of being able to read well. Kenny also encounters pupils who can read perfectly well but choose not to, unconvinced of the importance of reading in their lives. What difference does it make to them? They have to answer that question in school. Teachers have a duty to put an end to illiteracy and aliteracy. Kids need reading role models and that role model is their teacher, who may be the only adult a reluctant reader will ever see reading. The benefits we can all reap when kids become confident readers who read for pleasure are obvious. Kenny Pieper has gathered a range of tried-and-tested strategies to get kids reading, and enjoying it. Discover strategies which will get kids talking about books, get them thinking about books, get them reading books, encourage independent reading, develop literacy skills and establish a classroom culture where reading is expected and celebrated. Suitable for upper primary and secondary teachers, leaders and SENCOs, or just anyone with an interest or a role in getting kids to read for pleasure.
Gabriel Chevalliers vergnüglich frivole ›Clochemerle‹-Romane haben als Buch und Film »die Runde um die Welt gemacht«. Da sind sie wieder, die Bewohner Clochemerles. Nach wie vor guten Wein anbauend, auch in diesen so turbulenten dreißiger Jahren. Die Technik hat zwar einiges verändert; dank des Kinos und der Illustrierten haben sich die Träume der jungen Generation gewandelt, aber eigentlich sind sie alle die alten geblieben ... (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Die Welt ist ein Dorf, in dem 100 Menschen leben: alle Nationalitäten, Altersstufen, Religionen, Hautfarben u.a.
Was ist ein Lacheln? Ein unwillkurlicher Reflex? Ein Paarbindungssignal? Oder nur der Standardzustand der Gesichtsmuskulatur? Wie funktioniert Lacheln? Und was bedeutet es? Vom erleuchteten Gesichtsausdruck des Heiligen Buddha bis zum lusternen Grinsen des "Huhnergrapschers" im Holland des 17. Jahrhunderts, vom Geheimnis der Mona Lisa bis zur Grinsekatze aus Alice im Wunderland, vom Sittlich-Keuschen bis zum Derb-Geschmacklosen prasentiert Angus Trumble aufschlussreiche Einsichten in die kulturelle, physiologische, kunstlerische und literarische Geschichte des universellsten aller menschlichen Ausdrucke, des Lachelns. Seit Beginn der Zivilisation hat das Lacheln eine verwirrende Fulle an Bedeutungen durchlaufen, das von hochster Entruckung uber die helle Freude bis zum kuhlen, makellosen Lacheln der Sprecher im Fernsehen reicht. Ob hinterlistig oder unzuchtig, freundlich oder boshaft, ungezogen oder hoflich, ob Grinsen oder Zahnefletschen - all diese Ausdrucksformen beruhen auf einem gemeinsamen physiologischen Prozess. Angus Trumble verbindet in seinem Buch Gelehrtheit, Witz und Charme zu einem erhellenden Bericht uber die Kunst des Lachelns im weitesten Sinne. Seine Bildbeispiele reichen dabei von den Gemalden des 19. Jahrhunderts bis zur Zahnpasta-Reklame unserer Tage. Lacheln uberschneidet sich mit zahlreichen grundlegenden Aspekten der menschlichen Erfahrung wie Gluck, Liebe, Sex, Demut und Verderbtheit - ganz zu schweigen von Lippenstift und kosmetischer Chirurgie. Es gibt Fragen uber Fragen: Warum lacheln wir? Lachelt nur der Mensch? Ab wann benutzen Babys Lacheln als Kommunikationsmittel? Wie kommt und geht das Lacheln in der Mode? Wer erfand eigentlich das Smiley-Emotikon? (Es war nicht Forrest Gump.) Warum sagen die Englander und Deutschen "cheese," die Danen "appelsin" (Orange), die Finnen "muikku" (eine Fischsorte) und die Koreaner "kim chi" (Chinakohl)? Und was steht wirklich hinter dem ratselhaftem Lacheln der Mona Lisa, das uns immer noch fasziniert? Eine kleine Geschichte des Lachelns ist nicht nur eine zugleich spielerische und gelehrte Untersuchung der unwillkurlichsten Muskelkontraktion, zu der unser Korper fahig ist, sondern wirft auch verbluffende Schlaglichter auf uns Menschen als "soziale Tiere."
Der leere Raum ist der Klassiker unter den Büchern zum Theater. Es basiert auf vier Vorlesungen, die Peter Brook unter dem Titel The Empty Space: The Theater Today in den sechziger Jahren an den Universitäten von Hull, Keele, Manchester und Sheffield hielt. 1968 erschienen diese Gedanken zum Gegenwartstheater in Buchform. Nachdem der Band für längere Zeit vergriffen war, machte ihn der Alexander Verlag 1983 wieder greifbar für das deutsche Publikum. Brook unterteilt das Theater in vier verschiedene Formen: Das konventionelle Theater definiert er als "tödlich", das an Ritualen festhaltende Theater als das "heilige", das leicht verständliche, volksnahe Theater als "derbes" und das von ihm favorisierte als "unmittelbares Theater".

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