Unheimliches geschieht in dem alten Haus, das Maggie renoviert. Was weiß der attraktive Landschaftsarchitekt Cliff Delaney über das, was früher hier passierte? Die Songwriterin Maggie Fitzgerald weiß genau: Wenn das alte Haus renoviert und ein üppig blühender Garten entstanden ist, wird sie hier, weit entfernt vom hektischen Los Angeles, glücklich sein wie nie zuvor! Dass der Landschaftsarchitekt Cliff Delaney sie zunächst unfreundlich behandelt, schreckt sie nicht ab: Sie hat viel Zeit, ihn davon zu überzeugen, dass sie kein verwöhnter Star, sondern eine Frau mit viel Sinn fürs Praktische ist. Tatsächlich dauert es gar nicht lange, bis Cliff erkennt, dass Maggie seine Traumfrau ist. Und so nimmt er sie tröstend in die Arme und zieht sogar bei ihr ein, als Unerklärliches, Gefährliches in ihrem Haus geschieht ...
Jason Sutherland ist ein milliardenschwerer Investor, der alles hat: gutes Aussehen, Milliarden von Dollars und jedes teure Spielzeug, das ein Mann sich jemals wünschen könnte. Doch was er nicht hat, ist das eine, was er am meisten begehrt: Hope Sinclair. Leider war Hope, die kleine Schwester seines besten Freundes, bisher tabu für ihn. Doch als er herausfindet, dass sie vorhat zu heiraten, beschließt er, seinen Anspruch zu erheben, bevor es zu spät ist. Dieses Vorhaben benötigt mehr als nur einen harmlosen Schwindel und ein kleines Risiko, um sein Ziel zu erreichen. Es ist möglich, dass Hope ihn am Ende vollkommen verabscheut, doch nachdem er eine verbotene Nacht mit ihr verbracht hat, die er einfach nicht vergessen kann, weiß er, dass er versuchen muss, sie für sich zu gewinnen.Hope Sinclair stammt aus einer reichen Familie, doch dieser Wohlstand hat sie noch nie glücklich gemacht. Sie wünscht sich sehnlichst einen Mann, der sich für sie und nicht für ihr Bankkonto interessiert. Wirklichem Glück ist sie nur ein einziges Mal während dieser magischen, leidenschaftlichen Nacht, die sie in den Armen von Jason Sutherland verbracht hat, nahegekommen... bis diese Nacht ihr das Herz gebrochen hat. Als Jason unerwartet auf eine sehr ungewöhnliche Weise wieder in ihrem Leben auftaucht, ist Hope fest entschlossen, seiner Wirkung auf sie zu widerstehen.Nachdem die beiden durch Jasons Täuschungsmanöver zusammengeworfen wurden und ihre Leidenschaft für einander immer noch brennt, können sie überleben, als der Milliardär seine Maske verliert?Nur für Leser über achtzehn Jahren geeignet.
Sylvie und Dan sind seit zehn Jahren zusammen. Sie führen eine glückliche Ehe, haben zwei Kinder, ein hübsches Zuhause und wissen stets, was der andere denkt. Beim jährlichen Check-up-Termin prognostiziert ihr Hausarzt außerdem hocherfreut: Beide sind so kerngesund, dass sie sich bestimmt noch auf 68 gemeinsame Jahre freuen können. Erfreulich? Sylvie und Dan packt die blanke Panik. Wie zum Kuckuck sollen sie diese Ewigkeit überstehen, ohne einander zu langweilen? Sie beschließen, sich gegenseitig im Alltag zu überraschen. Doch das ist leichter gesagt als getan ...
Ein einfältig Herz was written in the year 1877 by Gustave Flaubert. This book is one of the most popular novels of Gustave Flaubert, and has been translated into several other languages around the world. This book is published by Booklassic which brings young readers closer to classic literature globally.
Auftritt für einen Superhelden der besonderen Art Giftiger Regen, der den Kindern die Stimme raubt. Ein unterirdisch brodelndes toxisches Gemisch, das an die Oberfläche drückt – das Ökosystem der Insel Mancreu ist dank skrupelloser Chemiekonzerne komplett verseucht. Die internationale Gemeinschaft beschließt die Zerstörung der Insel, was allerlei Gesindel auf der Jagd nach schnellem Profit anzieht. Eine echte Herausforderung für Ordnungshüter Lester Ferris. Und dann ist da noch der Junge: ein Comicbuch-verrücktes Straßenkind, das Lester als Herz gewachsen ist. Er hat sich geschworen, ihn zu beschützen – und muss zu einem außergewöhnlichen Helden werden. Auch in Nick Harkaways neuem Roman spielt wieder ein Ensemble skurriler, fein gezeichneter Figuren auf, angeführt von einem ziemlich angekratzten Superhelden, der der Grenze zwischen Gut und Böse mehr als einmal gefährlich nahe kommt.
"Am Anfang war das Wort - und das Wort tötete": Ein literarisches Epos über eine Welt, in der die Sprache der Kinder ihre Eltern umbringt. Zuerst sind es nur die Juden, bald schon trifft es jeden: Die Sprache der Kinder wird für Erwachsene unerträglich, sie macht krank und tötet. Claire, Sams Frau, ist bereits schwer erkrankt und erträgt die Nähe ihrer Tochter Esther nicht mehr, die sie über alles liebt. Unaufhaltsam breitet sich die Epidemie aus, Panik greift um sich, und die letzten Radiosendungen verkünden, dass die Menschen ihre Kinder und Häuser verlassen, um in die Wildnis zu fliehen. Als Claire kurz vor dem Zusammenbruch steht, scheint auch ihnen kein anderer Ausweg zu bleiben, aber am Vorabend ihres Aufbruchs verschwindet Claire, und Sam macht sich auf den Weg, um ein Heilmittel zu finden. Dabei gerät er in eine gefährliche Schattenwelt. Ben Marcus erzählt ebenso brillant wie literarisch funkelnd von der Macht der Familie, zu lieben und zu zerstören. "Ben Marcus hat ungeheures Talent, dies ist ein traumwandlerischer, eindrucksvoller Roman." New York Times "Ben Marcus gehört zu der außergewöhnlichsten Art von Schriftstellern: Nämlich ein absolut notwendiger. Es ist nicht mehr möglich, sich die literarische Welt und damit die Welt selbst ohne seine mutigen Bücher vorzustellen." Jonathan Safran Foer
Dieser moderne Klassiker ist nicht nur ein nostalgischer Rckblick auf die Žra vonÿStan LeeÿundÿJohn Romita Sr., sondern auch eine gefhlvolle Geschichte ber Erinnerungen.Peter Parkerÿdenkt an seine erste Begegnung mitÿMary Janezurck, die Tage mit derÿClique, an seine groáe LiebeÿGwen Stacyÿsowie an seine ersten K„mpfe mitÿRhino, derÿEchse, demGeierÿund anderen.
Graham McNeil weiß, dass sein Rudel schwierig ist und von ihm verlangt, sich eine Wölfin zur Gefährtin zu nehmen, um für Ruhe und Stabilität zu sorgen. Aber er ist sich nicht sicher, ob er dazu bereit ist. Nach dem lange zurückliegenden Verlust seiner ersten Gefährtin hat er sich große Mühe gegeben, sein Herz zu schützen. Und selbst wenn er es sich vorstellen könnte, sich erneut zu binden, ist seine Freundin Misty ein Mensch - eine Tatsache, die seinem Rudel überhaupt nicht passt.Misty hingegen hat eigene Probleme, die sie in tödliche Gefahr bringen. So muss Graham nun nicht nur seine Führungsposition verteidigen, sondern gleichzeitig die Frau retten, die er zu lieben gelernt hat - und das alles, bevor die Shifter in einen Krieg verwickelt werden, der sie alle das Leben kosten könnte ...
Nicholas, ein Möchtegern-Dichter, und Nakota, seine animalische Geliebte, entdecken ein merkwürdiges Loch in einer Abstellkammer am Ende des Gangs: »Reines Schwarz und etwas Pulsierendes, besonders, wenn man zu genau hinsieht, das Gefühl, dass dort etwas nicht lebt, aber dennoch lebendig ist...« Es beginnt mit Neugier, mit einem Spaß - das Geisterloch am Ende des Gangs. Aber dann beginnt - das Experiment: »Wäre es nicht absolut geil, dort hinabzusteigen?«, fragt Nakota. Und Nicholas antwortet: »Ja, aber wir werden's nicht tun...« Doch vom ersten Moment an haben sie keinerlei Kontrolle über dieses Experiment - und Experimente dieser Art führen zu Obsessionen, zu Gewalt und zur unumkehrbaren Veränderung eines jeden, der dem Geisterloch zu nahe kommt. So gerät Nicholas immer stärker in den Sog des schwarzen Abgrunds, der alles zu verschlingen droht... THE CIPHER wurde im Jahr 1991 mit dem Bram Stoker-Award ausgezeichnet und erst kürzlich als einer der Top-Ten-Debüt-Romane bezeichnet, welche die Welt im Sturm erobert haben (io9.com). Der Apex-Verlag veröffentlicht THE CIPHER als neu übersetzte Ausgabe, ergänzt um ein Vorwort der Autorin. »Ein gewaltiger Erstlingsroman - ebenso erregend wie erschreckend.« (Publishers Weekly) »Von Anfang bis Ende eine ätherische Achterbahnfahrt.« (The Detroit Press) »The Cipher... verbindet unerbittliche poetische Sprache mit dem Verschwenderisch-Groteskem.« (BoingBoing) »Kathe Koja ist eine Poetin - von jener Art, die es vorzieht, in heruntergekommenen Bars statt in Universitäten zu lesen, aber zweifellos eine Poetin.« (The New York Review Of Science Fiction)

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