A prehistoric mystery. A fossil so mesmerizing that it boggled the minds of scientists for more than a century—until a motley crew of modern day shark fanatics decided to try to bring the monster-predator back to life. In 1993, Alaskan artist and paleo-shark enthusiast Ray Troll stumbled upon the weirdest fossil he had ever seen—a platter-sized spiral of tightly wound shark teeth. This chance encounter in the basement of the Natural History Museum of Los Angeles County sparked Troll’s obsession with Helicoprion, a mysterious monster from deep time. In 2010, tattooed undergraduate student and returning Iraq War veteran Jesse Pruitt became seriously smitten with a Helicoprion fossil in a museum basement in Idaho. These two bizarre-shark disciples found each other, and an unconventional band of collaborators grew serendipitously around them, determined to solve the puzzle of the mysterious tooth whorl once and for all. Helicoprion was a Paleozoic chondrichthyan about the size of a modern great white shark, with a circular saw of teeth centered in its lower jaw—a feature unseen in the shark world before or since. For some ten million years, long before the Age of Dinosaurs, Helicoprion patrolled the shallow seas around the supercontinent Pangaea as the apex predator of its time. Just a few tumultuous years after Pruitt and Troll met, imagination, passion, scientific process, and state-of-the-art technology merged into an unstoppable force that reanimated the remarkable creature—and made important new discoveries. In this groundbreaking book, Susan Ewing reveals these revolutionary insights into what Helicoprion looked like and how the tooth whorl functioned—pushing this dazzling and awe-inspiring beast into the spotlight of modern science.
A prehistoric mystery. A fossil so mesmerizing that it boggled the minds of scientists for more than a century--until a motley crew of modern day shark fanatics decided to try to bring the monster-predator back to life.
Manchmal braucht es nicht viele Worte, um jemandem zu zeigen, wie wichtig er einem ist Die Künstlerin Philippa Rice hat mit ihren einfühlsamen und lebendigen Zeichnungen die kleinen Momente eingefangen, in denen sie sich ihrem Partner besonders nahe fühlt. Die anrührenden und auch unterhaltsamen Bilder einer zarten Liebesgeschichte illustrieren die verzauberten Momente des Zusammenlebens und zeigen, wie viel Glück in vermeintlich unbedeutenden Augenblicken liegt, wenn man sie mit jemandem teilt, den man liebt.
»Ein wunderbares Buch über den besten Freund des Menschen unter den Insekten...« Edward O. Wilson Die Bienenkönigin ist keine absolute Herrscherin. Im Gegenteil: Bienen entscheiden alle gemeinsam als Schwarm, sie erforschen kollektiv einen Sachverhalt und debattieren lebhaft, um letztlich einen Konsens zu finden. Der bekannte Verhaltensforscher Thomas D. Seeley untersucht seit Jahrzehnten in akribischer Kleinarbeit das Leben der Bienen. In seinem spannend geschriebenen Buch zeigt er anschaulich, was wir von diesen wunderbaren Insekten lernen können und dass die Entscheidung mehrerer klüger als die Einzelner sein kann. Ein reich bebildertes, ebenso faszinierendes wie anregendes Buch. »Seeleys Enthusiasmus und Bewunderung für Bienen sind ansteckend, seine Forschungen meisterhaft.« New York Times »Brillant.« Nature »Fesselnd und bezaubernd.« Science »Das hinreißendste Wissenschaftsbuch des Jahres.« Financial Times
Die aufregende Geschichte der Entschlüsselung des Neandertalergenoms – und das lebendige Porträt der neuen Wissenschaft der Paläogenetik In einer folgenreichen Nacht im Jahre 1996 gelang Svante Pääbo die Entschlüsselung der ersten DNA-Sequenzen eines Neandertalers. Eine Sensation! Die verblüffenden Erkenntnisse revolutionierten unser Bild von der Entwicklung des Homo sapiens. Jetzt erzählt der preisgekrönte Wissenschaftler seine persönliche Geschichte und verschränkt sie mit der Geschichte des neuen Gebiets, das er maßgeblich mitentwickelte: der Paläogenetik - von den ersten Analysen an altägyptischen Mumien bis hin zu Mammuts, Höhlenbären und Riesenfaultieren. Ein faszinierender Blick hinter die Kulissen der Spitzenforschung in Deutschland und der spannende Entwicklungsroman einer Wissenschaft, deren Ergebnisse vor wenigen Jahrzehnten noch niemand erahnen konnte
Den jungen, mittellosen Schriftsteller Kif Kehlmann erreicht mitten in der Nacht ein Anruf. Er soll die Memoiren des berühmtesten Kriminellen Australiens schreiben, Siegfried Heidl. Heidl hat den Banken siebenhundert Millionen Dollar abgenommen und muss sich nun vor Gericht verantworten. Bis zum Tag der Urteilsverkündung will sein Verleger das Manuskript auf dem Tisch haben. Trotz des enormen Drucks willigt Kehlmann ein, muss aber erkennen, dass Heidl sich gar nicht für das Buch interessiert. Also beginnt er zu erfinden. Je näher aber der Abgabetermin rückt, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Heidl und ihm selbst, zwischen Erfindung und Erinnerung. Betreibt Heidl Sabotage, will er, dass Kehlmanns Leben selbst sich ändert, das erfundene und das wahre?
Marat, ein junger Anwalt, kehrt aus Moskau in seine Siedlung am Kaspischen Meer zurück. Seine Eltern haben bereits den Hochzeitssaal gebucht. Sie sind fieberhaft dabei, ihrem Sohn eine geeignete Braut zu präsentieren, während ihn der Fall einer ermordeten Bürgerrechtlerin nicht loslässt. Patja, auch sie aus Moskau zurückgekehrt, versucht sich vor den Nachstellungen Timurs in Sicherheit zu bringen, mit dem sie sich fünf Monate lang auf Facebook geschrieben hat und der sie, zur Freude der Eltern, partout heiraten will. Die Präsentation der Kandidaten, ein wandernder Brautzirkus, führt quer durch die Milieus. Während des Vorstellungsmarathons kreuzen sich die Wege von Patja und Marat, die sich heftig ineinander verlieben. Romeo und Julia auf dem kaukasischen Dorf? Die Sache geht in der Tat nicht gut aus. Doch nicht die Eltern haben dabei ihre Finger im Spiel, sondern ein mafiotischer Krimineller, der zur falschen Zeit aus dem Gefängnis entlassen wird. Alissa Ganijewa, eine mutige, weltoffene Schriftstellerin, erzählt diese Liebesgeschichte in zarten, rebellischen, zornigen Sätzen. Dialogreich, in komischen, oft skurrilen Szenen zeichnet sie das Bild einer Gesellschaft, in der globalisierte Lebensformen und traditionell geprägte Familienstrukturen, Archaik und Moderne aufeinanderprallen, während Korruption und Terrorgefahr ihr buchstäblich die brüchigen Fundamente wegzusprengen drohen.
›Moo‹ ist ein komischer, subversiver Campus-Roman über eine Ackerbau- und Viehzucht-Universität irgendwo im Mittleren Westen der USA – oder: ein Abbild der Welt im kleinen. Die Pulitzerpreisträgerin Jane Smiley verarbeitet Wissenschafts- und Gesellschaftskritik zu einer amüsanten und weitsichtigen Komödie. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Reproduktion des Originals in Großdruckschrift.
«Ein altes ukrainisches Sprichwort warnt: Eine Geschichte, die mit einer Roten Bete anfängt, endet mit dem Teufel.» In «Pan Aroma» lauern noch ganz andere Gefahren auf den Leser: Wohlgerüche schlagen um in infernalischen Gestank, Dematerialisation birgt das Risiko einer Reise ohne Wiederkehr, und die Flüchtigkeit des Parfüms als Quelle ewigen Lebens wird zum Ausgangspunkt einer abenteuerlichen Jagd nach einem göttlichen Parfümfläschchen.
Es war, als tauchte der Nebel die Inseln in eine eigene Welt ... Eigil Tvibur ist auf den Färöern aufgewachsen, in einem Holzhäuschen am eisblauen Fjord, inmitten von Fischern und Walfängern. Begleitet vom Schrei der Möwen, den Duft von getrocknetem Tang in der Nase, die schmalen Schafspfade entlang der steilen Klippen vor Augen. Schon seine Vorfahren hatten hier gelebt. Doch wie diese ist er immer ein Außenseiter geblieben. Liegt es daran, dass er sich vor dreißig Jahren auf den Friedhof geschlichen und einen unverzeihlichen Fehler begangen hat? Oder hat es mit seiner Familiengeschichte zu tun? Eigil beginnt nachzuforschen ...

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