Bagels, deli sandwiches and gefilte fish are only a few of the Jewish foods to have crossed into American culture and onto American plates. Rhapsody in Schmaltz traces the history and social impact of the cuisine that Yiddish-speaking Jews from Central and Eastern Europe brought to the U.S. and that their American descendants developed and refined. The book looks at how and where these dishes came to be, how they varied from region to region, the role they played in Jewish culture in Europe, and the role that they play in Jewish and more general American culture and foodways today. Rhapsody in Schmaltz traces the pathways of Jewish food from the Bible and Talmud, to Eastern Europe, to its popular landing pads in North America today. With an eye for detail and a healthy dose of humor, Michael Wex also examines how these impact modern culture, from temple to television. He looks at Diane Keaton's pastrami sandwich in Annie Hall, Andy Kaufman's stint as Latke on Taxi and Larry David's Passover seder on Curb Your Enthusiasm, shedding light on how Jewish food permeates our modern imaginations. Rhapsody in Schmaltz is a journey into the sociology, humor, history, and traditions of food and Judaism.
Jewish food is simmered in a rich broth of history, culture, geography, and religion. This book introduces readers to the connection between Jewish food and the values and traditions of Judaism, offering insight into the meaning and significance of the foods that Jews use to celebrate holidays and life events. Includes more than 40 recipes.
This book, Victorians and Their Animals: Beast on a Leash, investigates the notion that British Victorians did see themselves as naturally dominant species over other humans and over animals. They conscientiously, hegemonically were determined to rule those beneath them and the animal within themselves albeit with varying degrees of success and failure. The articles in this collection apply posthuman and other theories, including queer, postcolonialism, deconstruction, and Marxism, in their exploration of Victorian attitudes toward animals. They study the biopolitical relationships between human and nonhuman animals in several key Victorian literary works. Some of this book’s chapters deal with animal ethics and moral aesthetics. Also being studied is the representation of animals in several Victorian novels as narrative devices to signify class status and gender dynamics, either to iterate socially acceptable mores or to satirize hypocrisy or breach of behavior or to voice social protest. All of the chapters analyse the interdependence of people and animals during the nineteenth century.
The American Jewish Year Book, now in its 116th year, is the annual record of the North American Jewish communities and provides insight into their major trends. Part I presents a forum on the Pew Survey, “A Portrait of American Orthodox Jews.” Part II begins with Chapter 13, "The Jewish Family." Chapter 14 examines “American Jews and the International Arena (April 1, 2015 – April 15, 2016), which focuses on US–Israel Relations. Chapters 15-17 analyze the demography and geography of the US, Canadian, and world Jewish populations. In Part III, Chapter 18 provides lists of Jewish institutions, including federations, community centers, social service agencies, national organizations, synagogues, Hillels, day schools, camps, museums, and Israeli consulates. In the final chapters, Chapter 19 presents national and local Jewish periodicals and broadcast media; Chapter 20 provides academic resources, including Jewish Studies programs, books, articles, websites, and research libraries; and Chapter 21 presents lists of major events in the past year, Jewish honorees, and obituaries. An invaluable record of Jewish life, the American Jewish Year Book illuminates contemporary issues with insight and breadth. It is a window into a complex and ever-changing world. Deborah Dash Moore, Frederick G. L. Huetwell Professor of History and Judaic Studies, and Director Emerita of the Frankel Center for Judaic Studies, University of Michigan A century from now and more, the stately volumes of the American Jewish Year Book will stand as the authoritative record of Jewish life since 1900. For anyone interested in tracing the long-term evolution of Jewish social, political, religious, and cultural trends from an objective yet passionately Jewish perspective, there simply is no substitute. Lawrence Grossman, American Jewish Year Book Editor (1999-2008) and Contributor (1988-2015)
Warum man manchmal den Ort, den man liebt, verlassen muss, um sich selbst zu finden Seit Generationen leben die Millers in Miller's Valley. Doch jetzt soll der Fluss, an dem das Örtchen liegt, zu einem Wasserreservoir gestaut, das ganze Tal geflutet werden. Während der Tag näher kommt, an dem ihre Heimat für immer verschwinden wird, erinnert Mimi sich an ihre Kindheit und Jugend in Miller's Valley und wie sie den Mut fand, ihren eigenen Weg zu gehen. Eine kraftvolle, emotionale Geschichte über eine Familie und eine Dorfgemeinschaft, die sich unabwendbaren Veränderungen stellen muss; über sonnendurchflutete Kindheitstage, Wachstumsschmerzen und die Kunst, sich selbst und eine neue Heimat zu finden. Unsere Jahre in Miller's Valley erinnert uns daran, dass der Ort, an dem wir aufgewachsen sind, und die Menschen darin zwar verschwinden mögen, aber in unserem Herzen auf immer weiterleben.
In der Welt von »Bigtime« hat jede Stadt mindestens einen Superhelden. Doch selbst der coolste Held kann nichts gegen die Irrungen und Wirrungen der Liebe ausrichten. Daher sollten sich die Heroen in Jennifer Esteps neuer Reihe besser zweimal überlegen, für wen sie aus dem Spandex schlüpfen: Reporterin Carmen Cole erlebt ihren absoluten Alptraum. Kurz vor ihrer Hochzeit erwischt sie ihren Verlobten mit ihrer besten Freundin im Bett. Und es kommt schlimmer - er ist auch noch der ortsansässige Superheld und ihre beste Freundin dessen Erzfeindin! Nach dieser Demütigung beschließt Carmen, sich zu rächen und befördert die beiden geradewegs in die Schlagzeilen. Von da an ist es ihre Lebensaufgabe, Superhelden zu enttarnen. Als sie jedoch in der Metropole Bigtime die Identität der mysteriösen Fearless Five aufdecken soll, geschieht eine Tragödie. Carmen möchte nichts lieber, als mit dem Job aufzuhören, nur leider haben die Superschurken Gefallen an Carmens Arbeit gefunden. Sie zwingen sie, sich an die Fersen des Anführers der Five zu heften. Und der sieht zu allem Überfluss extrem gut aus ...
»„Music from Big Pink“ ist die Geschichte eines kleinen Drogendealers, der sich im Umfeld einer erfolgreichen Rockband auf der Höhe ihres Erfolgs rumtreibt. Als Dealer hat man häufig engen Kontakt mit Stars, man kommt in die Backstageräume, die Limos, die Privatjets – man hat überall Zugang. Ich fragte mich, ob ich so eine Figur wohl mit einer realen Rockband kombinieren und die Geschichte mit dem Entstehen eines Rock- Klassikers verflechten könne. Die Musik von The Band und die Zeit, welche sie Mitte der 1960er mit Dylan in Woodstock verbracht haben, schien mir dafür perfekt geeignet.« John Niven, 2011
Marty Fullilove und sein Sohn Ted sind beide auf ihre ganz eigene Art im Leben gescheitert. Der Vater als zynischer Lebemann, der an nichts ein gutes Haar lassen kann. Der Sohn als Möchtegern-Schriftsteller, der als Erdnussverkäufer im Stadion arbeitet. Beide haben seit Jahren kein Wort miteinander gewechselt. Da braucht es schon einen unheilbaren Lungenkrebs, damit Ted seinem Vater einen Besuch abstattet. Zunächst wird er mit den üblichen Vorwürfen und Beschimpfungen begrüßt. Doch nach und nach finden die beiden zueinander – über Baseball, die Suche nach der wahren Liebe und die Freuden des Cannabiskonsums.
Neben Heinrich von Kleists bekannten Werken Michael Kohlhass und Die Marquise von O. enthält dieses Buch alle anderen Novellen des Dichters. Inhalt: Der Zweikampf. Michael Kohlhaas. Das Erdbeben in Chili. Das Bettelweib von Locarno. Die Verlobung in St. Domingo. Die Marquise von O. Die heilige Cäcilie. Der Findling.In neuer deutscher Rechtschreibung und Korrektur gelesen.
Von der Mitte des letzten Jahrhunderts bis zum Ende des Ersten Weltkriegs reicht die Zeitspanne, die diese große amerikanische Familiensaga umfaßt. Sie erzählt die Geschichte der Trasks und der Hamiltons: die Geschichte von Charles und Adam, den ungleichen Brüdern, die um die Liebe ihres Vaters buhlen und den Reizen derselben Frau erliegen. Von eben jener Cathy, die ihren Mann und die neugeborenen Zwillinge verlässt, um sich ihren Lebensunterhalt in einem Bordell zu verdienen. Und von Aron und Caleb, ihren beiden Söhnen, deren spannungsgeladenes Verhältnis in einer moderen Version des biblischen Kainsmythos gipfelt.
Auftritt für einen Superhelden der besonderen Art Giftiger Regen, der den Kindern die Stimme raubt. Ein unterirdisch brodelndes toxisches Gemisch, das an die Oberfläche drückt – das Ökosystem der Insel Mancreu ist dank skrupelloser Chemiekonzerne komplett verseucht. Die internationale Gemeinschaft beschließt die Zerstörung der Insel, was allerlei Gesindel auf der Jagd nach schnellem Profit anzieht. Eine echte Herausforderung für Ordnungshüter Lester Ferris. Und dann ist da noch der Junge: ein Comicbuch-verrücktes Straßenkind, das Lester als Herz gewachsen ist. Er hat sich geschworen, ihn zu beschützen – und muss zu einem außergewöhnlichen Helden werden. Auch in Nick Harkaways neuem Roman spielt wieder ein Ensemble skurriler, fein gezeichneter Figuren auf, angeführt von einem ziemlich angekratzten Superhelden, der der Grenze zwischen Gut und Böse mehr als einmal gefährlich nahe kommt.
Herman Melville (1819-1891), geboren als Herman Melvill war ein amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist. Melvilles »Moby Dick« gilt als einer der bedeutendsten Seefahrerromane der Weltliteratur und ist auch nach über 160 Jahren sehr aktuell und spannend zu lesen. Er zeigt sehr bildhaft die Unbezwingbarkeit von Natur und Schicksal. Der zunächst in England in drei Bänden unter dem Titel »The Whale« erschienene Roman erzählt aus der Perspektive des Ich-Erzählers »Ismael« den Walfang mit dem Walfangschiff »Pequod« und dessen Kapitäns »Ahab«, der - seit er auf hoher See im Kampf mit dem legendären weißen Wal ein Bein verloren hat - von der Jagd nach »Moby Dick« besessen ist.

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