Der dunkle Magier schlägt zurück! Die abenteuerliche Jagd nach dem magischen Buch, mit dem allein Nicholas Flamel sich seine Unsterblichkeit erhalten kann, geht weiter! Flamel und die Zwillinge Josh und Sophie sind nun in Paris gelandet, der Geburtsstadt Flamels. Nur ist Nicholas ́ Heimkehr alles andere als friedlich, denn Dr. John Dee – der dunkelste aller dunklen Magier – hat in Paris in dem skrupellosen Niccolò Machiavelli einen gefährlichen Verbündeten. Dee und Machiavelli beschwören nicht nur alle Mächte der Unterwelt, es gelingt ihnen auch noch, Josh auf ihre Seite zu ziehen und Zwietracht zwischen den Zwillingen zu säen. Höchste Zeit, dass Sophie in der zweiten magischen Kraft ausgebildet wird: der Feuermagie. Und es gibt nur einen in Paris, der sie darin ausbilden kann: der Graf von Saint-Germain – Alchemist, Abenteurer und Geheimagent! • Der zweite Band der furiosen Fantasyreihe rund um die Geheimnisse des berühmtesten Alchemisten aller Zeiten • Rasant wie ein Kinofilm, actionreich und unglaublich spannend
Mit knapper Not konnten Flamel und die Zwillinge wieder zurück nach San Francisco fliehen. Doch auch in ihrer Heimatstadt gibt es kein Ausruhen. Um zu verhindern, dass ihre Feinde die Armee unheimlicher Kreaturen aus Alcatraz befreien, muss Josh nun auch in der Feuermagie ausgebildet werden. Doch kaum hat er die übertragen bekommen, da verschwindet Josh spurlos. Sophie ist zutiefst erschüttert, als sie herausfindet, dass erneut Dee hinter dem Verschwinden ihres Bruders steckt. Der dunkle Magier – von seinen Dienstherren wegen seines Versagens zum Tode verurteilt – hat nun jegliche Skrupel verloren: Mit Joshs Hilfe will er etwas Uraltes aus dem Geisterreich herbeirufen. Ein Wesen, das antritt, um selbst das Ältere Geschlecht zu töten – ganz sicher aber Josh.
+++Haarsträubendes True Crime: Erstmals die wahre Geschichte der gesamten Mafia mit all ihren Gesichtern – Camorra, Cosa Nostra, 'Ndrangheta. Von Bestsellerautor John Dickie+++ Sie stehen für Korruption, Subventionsbetrug, Menschenhandel, Erpressung und Mord. Jeder dieser Mafiaclans hat seine eigene Geschichte, dunklen Rituale, Grausamkeiten und speziellen Geschäftmethoden. Alle drei haben ihre erbarmungslose Herrschaft international etabliert, die 'Ndrangheta hat Deutschland fest in ihrer Hand. Den blutigen Werdegang dieser einstmals lokalen Verbrecherorganisationen bis hin zu international kooperierenden Unternehmen erzählt der Bestsellerautor und Historiker John Dickie anhand beeindruckender Recherchen. Die brutale Wahrheit hinter den Mythen, glänzend erzählt, packender als jeder Krimi.
Das Leben des letzten deutschen Kaisers Christopher Clark folgt der Karriere des letzten deutschen Kaisers: die schwierige Jugend bei Hof, die Etablierung seiner Macht sowie seine politischen Auseinandersetzungen und Ziele. Mit dem Ersten Weltkrieg endet auch die Herrschaft Wilhelms II. Der Kaiser dankt ab und muss den Rest seines Lebens im Exil verbringen. Clarks sorgfältig recherchiertes Buch bietet eine neue, zuweilen provokante Interpretation des Monarchen und seiner dreißig Jahre währenden Regentschaft. Hätte Deutschland einen anderen Weg eingeschlagen, wenn ein anderer Herrscher als Wilhelm II. das Land ins 20. Jahrhundert geführt hätte? Inwieweit prägte seine Persönlichkeit die deutschen Geschicke? Christopher Clark nimmt zunächst Wilhelms Kindheit und Jugend in den Blick. Vater und Großvater, und damit zwei politische Lager – das progressive und das reaktionäre – stritten um die Erziehung des Prinzen. 1888 folgte Wilhelm seinem Vater auf den Thron. Clark untersucht Wilhelms außen- wie innenpolitisches Wirken und betrachtet schließlich auch dessen Rolle im Sommer 1914. Nach dem verlorenen Krieg und seiner Abdankung wurde Wilhelm II. zum Objekt des Hasses. Und noch heute ist sein Image weitgehend negativ. Clarks Ziel ist es nicht, Wilhelm II. zu rehabilitieren. Und doch fragt er zu Recht, ob die Geschichtsschreibung nicht zu einer Dämonisierung des letzten deutschen Kaisers beigetragen hat. 150. Geburtstag Wilhelms II. am 27. Januar 2009.
Als im Jahr 2000 selbst das internationale Fernsehen auf die Mönche im Westen von Irland aufmerksam macht, die noch immer die Messe auf lateinisch lesen und damit ungewollt Zulauf aus allen Ländern finden, sendet Rom einen jungen Geistlichen, einen Vertreter der aufgeschlossenen Theologie, zum Kloster aus, um autoritär nach dem Rechten zu sehen und die neue, liberalisierte Ordnung durchzusetzen.
Eigentlich könnte David Blake es sich gutgehen lassen. Er ist jetzt Newcastles Don Corleone, der oberste Pate, der Mann, der alles kontrolliert, was sich per organisierter Kriminalität zu kontrollieren lohnt. Dumm nur, dass er vorher den Vater seiner Freundin Sarah umbringen musste, um seine Haut zu retten ... »Heftig, gemein und unverschämt amoralisch.« Daily Mail
London 1912: Der junge Journalist Frank Spargo kommt zufällig dazu, als die Polizei ausgerechnet im Anwaltsviertel Middle Temple die Leiche eines Mannes findet. Es gibt keinerlei Hinweise auf die Identität des Toten. Die Adresse eines frisch gebackenen Anwalts ist das Einzige, das die Polizei bei der Leiche findet. Alles deutet auf Raubmord hin. Spargo glaubt nicht an diese Theorie. Sein journalistischer Ehrgeiz ist geweckt: er will den Fall trotz der spärlichen Hinweise lösen. Schon bald offenbaren sich dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit und Spargo sieht sich mit einer Reihe falscher Identitäten konfrontiert. Als der Vater der jungen Frau, in die Spargo verliebt ist, unschuldig verhaftet wird, muss Spargo nicht nur aus beruflichem Interesse unbedingt den wahren Täter finden.
Abaellino der große Bandit ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Diese Ausgabe wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Aus dem Buch: "Die notwendige Richtung aufs Extreme, als welche in philosophischen Untersuchungen die Norm der Begriffsbildung gibt, hat für eine Darstellung vom Ursprung des deutschen Barocktrauerspiels zweierlei zu besagen. Erstens weist sie die Forschung an, unbefangen die Breite des Stoffes ins Auge zu fassen. Angesichts der ohnedies nicht allzu großen Fülle der dramatischen Produktion, soll ihr Anliegen nicht darin bestehen, in ihm, wie die Literaturgeschichte mit Recht dies täte, nach Schulen der Dichter, Epochen des œuvres, Schichten der Einzelwerke zu suchen." Walter Benjamin (1892-1940) war ein deutscher Philosoph, Kulturkritiker und Übersetzer der Werke von Honoré de Balzac, Charles Baudelaire und Marcel Proust. Als undogmatisch positionierter Denker und durch die enge Freundschaft zu u. a. Theodor W. Adorno kann er zum assoziierten Wirkungskreis der Frankfurter Schule gerechnet werden.
Eine grundlegend neue Bewertung der Napoleon-Zeit auf der Basis erstmals ausgewerteter russischer Quellen Der Sieg Russlands über Napoleon markiert ein epochales Ereignis der europäischen Geschichte. Nach der Zerschlagung der vertriebenen Grande Armée 1812 wurde Napoleons Heer 1813 ein weiteres Mal auf deutschen Schlachtfeldern besiegt, bevor russische Truppen an der Spitze der siegreichen Koalition am 31. März 1814 in Paris einmarschierten. Damit begründete das Zarenreich im bis dahin längsten Feldzug der europäischen Geschichte Stabilität und Frieden im damaligen Europa. Dominic Lieven bezieht erstmals umfassend die russische Ereignisperspektive ein und revidiert zentrale Positionen bisheriger Geschichtsschreibung, die sich vornehmlich auf westliche Quellen stützt. Dabei werden drei kriegsentscheidende Stärken Russlands sichtbar: die logistische Meisterleistung, eine halbe Million Truppen ausserhalb des eigenen Staatsgebiets zu versorgen, die Überlegenheit der russischen Kavallerie und die oft verkannte Weitsicht von Zar Alexander I.

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