Drawing together the traditional recipes from different Indian cuisines, Sameen Rushdie’s invitation to share in the pleasures of Indian cookery is irresistible. In Hindustani a good cook is one that ‘has special taste in their hands’, and the author demonstrates her skill, knowledge and love of the food that is prepared and eaten in homes, bazaars and eating houses of the subcontinent. Bearing the needs of the modern cook firmly in mind, she explains her recipes in full, where the dishes originate, how to use spices, how to balance flavor, color and texture and offers suggestions for menus. Sameen offers a marvelous array of meat, poultry and fish dishes, together with vegetable creations which will give heart to cooks at the end of their vegetarian repertoire. She explains where to find fresh ingredients and how to store, prepare and use them, and makes it clear which recipes are most suitable for the end of a busy day. She takes up the cause of the potato with some sumptuous suggestions, describes the intrinsic part daals play in an Indian meal, gives tips for cooking chawal (rice) in pullao and biryani dishes and provides recipes for chapattis, parathas and pooris. There is an excellent introduction to spices; which explains their traditional groupings as well as their medicinal value, and a section on relishes, raitas and chutneys. Meethay—or sweet things—hold a special place in Indian cuisine and recipes for these from the elaborate to the simple are included. There is also a discussion of hot and cold drinks. Whatever your degree of experience in the kitchen, Sameen Rushdie offers not only clearly laid-out recipes, but a grasp of the actual thinking behind different cooking methods. Her menu plans and ideas about color, textures and flavors are a delight, and a meal prepared under engaging instruction will be a revelation to all who enjoy Indian cookery. Covering meat, poultry, and fish, as well as vegetables, chutneys, relishes and sweet dishes, Sameen Rushdie’s book will be a revelation to all those who enjoy Indian cookery.
Seit "Fegefeuer der Eitelkeiten" gab es keinen Roman mehr, der unsere Zeit so treffend, unterhaltsam und weitsichtig erklärt. Nero Golden kommt aus einem Land, dessen Namen er nie wieder hören wollte, seit er mit seinen drei erwachsenen Söhnen vor ein paar Jahren nach New York gezogen ist und sich eine junge Russin zur Frau genommen hat. Der junge Filmemacher René wohnt im Nachbarhaus und ist fasziniert von der Familie, die ihm besten Stoff für ein Drehbuch liefert: Aufstieg und Fall eines skrupellos ehrgeizigen, narzisstischen und mediengewandten Schurken, der Make-up trägt und sich die Haare färbt. René wird Zeuge und in einer folgenschweren Episode sogar Teilhaber des dekadenten Treibens im Golden House, dessen Besitzer nicht nur den Vornamen mit Kaiser Nero teilt ... Salman Rushdie erfasst den irritierenden Zeitgeist und zeichnet mit größter Erzählkunst ein treffendes Bild unserer heutigen Welt. Dieser Roman beweist aufs Neue, dass er einer der besten Geschichtenerzähler unserer Tage ist.
Vom Tod bedroht und vogelfrei Am Valentinstag, dem 14. Februar 1989, erhält Salman Rushdie den Anruf einer BBC-Reporterin und erfährt, dass der Ayatollah Khomeini ihn »zum Tode verurteilt« hat. Zum ersten Mal hört er das Wort »Fatwa«. Sein Vergehen? Einen Roman mit dem Titel »Die satanischen Verse« geschrieben zu haben, dem vorgeworfen wird, sich »gegen den Islam, den Propheten und den Koran« zu richten. So beginnt die außergewöhnliche Geschichte eines Schriftstellers, der gezwungen wird, unterzutauchen und in ständiger Begleitung einer bewaffneten Polizeieskorte von Aufenthaltsort zu Aufenthaltsort zu ziehen. Als die Polizei ihn auffordert, sich einen Decknamen zuzulegen, wählt er eine Kombination aus den Vornamen seiner Lieblingsschriftsteller Conrad und Tschechow – Joseph Anton. Was heißt es für einen Schriftsteller und seine Familie, über neun Jahre lang mit einer Morddrohung zu leben? Wie gelingt es ihm, weiter zu schreiben? Wie beginnt und endet für ihn die Liebe? Wie fest hat die Verzweiflung sein Denken und Handeln im Griff, was lässt ihn straucheln, und wie lernt er, Widerstand zu leisten? Zum ersten Mal erzählt Salman Rushdie seine beeindruckende Geschichte; es ist die Geschichte eines der entscheidenden Kämpfe unserer Zeit: der Kampf um die Meinungsfreiheit. Rushdie erzählt vom teils bitteren, teils komischen Leben unter bewaffnetem Polizeischutz und von den engen Beziehungen, die er zu seinen Beschützern knüpfte; von seinem Ringen um Unterstützung und Verständnis bei Regierungen, Geheimdienstchefs, Verlegern, Journalisten und Schriftstellerkollegen; und davon, wie er seine Freiheit wiedererlangte. Ein einzigartig offenes, aufrichtiges Buch: fesselnd, provokant, bewegend und lebenswichtig. Denn das, was Salman Rushdie durchlebt hat, ist der erste Akt eines Dramas, das sich tagtäglich irgendwo auf dieser Welt vollzieht.
Bruno Courrèges – Polizist, Gourmet, Sporttrainer und begehrtester Junggeselle von Saint-Denis – wird an den Tatort eines Mordes gerufen. Ein algerischer Einwanderer, dessen Kinder in der Ortschaft wohnen, ist tot aufgefunden worden. Das Opfer ist ein Kriegsveteran, Träger des Croix de Guerre, und weil das Verbrechen offenbar rassistische Hintergründe hat, werden auch nationale Polizeibehörden eingeschaltet, die Bruno von den Ermittlungen ausschließen wollen. Doch der nutzt seine Ortskenntnisse und Beziehungen, ermittelt auf eigene Faust und deckt die weit in der Vergangenheit wurzelnden Ursachen des Verbrechens auf.
Alles beginnt mit einem Zirkusbesuch: Aus Tierliebe verflucht der zwölfjährige Luka den grausamen Zirkusdirektor Captain Aag. In derselben Nacht bricht im Zirkus ein Brand aus, und die Tiere wagen den Aufstand. Zwei von ihnen – Hund, der Bär, ein begnadeter Tänzer, und Bär, der Hund, ein begabter Sänger – nehmen Zuflucht bei Luka. Sie werden seine besten Freunde. Doch Aag schwört Rache. Bald nach dem Brand fällt Raschid in einen tiefen Schlaf und wacht nicht mehr auf. Nur wenn Luka das große Lebensfeuer holt und es seinem Vater verabreicht, kann er ihn retten ...
13 Alben auf Platz 1, 7 Grammys, 5 Kinder, 3 Ehen, 1 Buch Nur drei Musiker weltweit haben als Solokünstler und mit ihrer Band jeweils über 100 Millionen Tonträger verkauft – Phil Collins ist einer von ihnen. »Another Day in Paradise«, »You Can’t Hurry Love«, »One More Night«, »Sussudio« – große Songs mit großen Geschichten. Mit »In the Air Tonight« etwa hat der Ausnahmemusiker das Ende einer seiner drei Ehen in einen zeitlosen Hit verwandelt. Überhaupt – dieses Leben! Phil Collins erzählt rückhaltlos alles: von einem Filmdreh mit den Beatles, von Sessions mit Eric Clapton, Tina Turner und Adele, von der großen Zeit mit Genesis und davon, wie er auf einer Tournee heiratet, um sich später via Fax wieder scheiden zu lassen – und Jahre darauf gänzlich im Alkohol zu ertrinken. Phänomenale Höhen wie bizarre Tiefen: In diesem Buch ruft jede Zeile: »Take a Look at Me Now!«
Bejubelt und verdammt: Das Buch, für das Salman Rushdie zum Tode verurteilt wurde Über der englischen Küste wird ein Flugzeug in die Luft gesprengt. Die einzigen Überlebenden dieses Terroranschlags sind Gibril Farishta und Saladin Chamcha, zwei indische Schauspieler, die buchstäblich vom Himmel fallen und wie durch ein Wunder unversehrt bleiben. Doch nach dem Absturz gehen seltsame Dinge mit ihnen vor: Der Muslim Gibril zeigt immer mehr Ähnlichkeit mit dem Erzengel Gabriel, während sich Saladin, der stets seine Herkunft verleugnete, zu einem Abbild des Teufels entwickelt. Doch das ist erst der Beginn einer überwältigenden Odysee zwischen Gut und Böse, zwischen Fantasie und Realität.
Prem Kumar Patel ist entsetzt. Zum Studium hat er seinen Sohn Babo nach London geschickt - sicher nicht, damit er sich dort verliebt, und erst recht nicht in eine Engländerin! Jetzt ist Entschiedenheit gefragt. Prem Kumar zwingt Babo zur sofortigen Rückkehr, nimmt ihm den Pass ab und stellt ein Ultimatum: Sollten sechs Monate Trennung das Paar nicht zur Vernunft bringen, kann die Hochzeit stattfinden - allerdings in Indien. Und selbstverständlich werden Babo Patel und Siân Jones die folgenden zwei Jahre im Haus der Familie Patel verbringen. Doch Babo und Siân kann das nicht erschüttern, und so beginnt die Geschichte der Familie Patel-Jones. Eine Geschichte vom Zusammenwachsen und Zusammengehören, vom Einander- Fremdwerden und Sich-Wiederfinden.
Belletristik : Mexiko ; Prosagedicht.
Der Fotograf Brandon Stanton begann im Sommer 2010 das ehrgeizige Projekt, ein fotografisches Porträt von New York City zu erschaffen. Aus den daraus entstandenen Fotos und Interviews wurde der Blog Humans of New York mit aktuell über 14 Millionen Fans auf Facebook. Das 2013 veröffentlichte Buch Humans of New York, das auf dem Blog basierte, schoss sofort an die Spitze der New York Times-Bestsellerliste und blieb dort für über 45 Wochen. Nun ist Brandon Stanton zurück, mit dem Buch, auf das alle gewartet haben: Humans of New York: Die besten Storys. Seit Stanton angefangen hatte, Menschen in den Straßen von New York zu interviewen, war der Dialog mit ihnen genauso detailliert, faszinierend und bewegend gewesen wie die Fotos selbst. Humans of New York: Die besten Storys zeigt völlig neue Personen in großartigen Fotos mit längeren, tiefergehenden Geschichten, die mit noch mehr Offenheit überraschen und uns aufs Neue erstaunen.
Im Mittelpunkt der Handlung steht Olive Chancellor, eine noch junge, aber nicht mehr ganz junge Dame der Bostoner Gesellschaft. Sie sieht ihr Lebensziel im Kampf gegen Vorurteile und Konventionen, und sie setzt sich besonders mit allem Eifer dafür ein, die Frauen von der Knechtschaft der Männer zu befreien und ihnen Anerkennung im öffentlichen Leben zu verschaffen. Sie gehört einem Kreis »fortschrittlich« gesinnter Damen in Boston an. Olives Kampf um gesellschaftliche Ideale wird zu einem persönlichen, als ihr Verwandter, Basil Ransom, ein Mann aus dem Süden und zum Ärger Olives höchst konservativ, um die Liebe eines jungen Mädchens wirbt, für das sie eine leidenschaftliche Freundschaft hegt und das sie zu ihren erhabenen Zielen bekehren will. Sie versucht diese Verena Tarrant, die sie mit vielen Zeichen der Zuneigung überschüttet, mit allen Mitteln von Basil fernzuhalten.
Wie kann es sein, daß der eigene Bruder plötzlich nur noch die Regeln Allahs befolgt? Daß er den eigenen Sohn vernachlässigt, weil er glaubt, daß Gott es so will? Als Maya Haque nach vielen Jahren zu ihrer Familie nach Dhaka zurückkehrt, versteht sie die Welt nicht mehr. Sohail, ihr geliebter Bruder, einst ein fortschrittlich denkender junger Mann und wie sie flammender Kämpfer für die Freiheit Bangladeschs, hat sich in einen strenggläubigen Moslem verwandelt. Mayas Elternhaus ist zum Ort fundamentalistischen Wahns geworden, und Sohail verbietet seinem Sohn Zaid den Besuch einer weltlichen Schule. Aber auch in Mayas Leben hat sich viel verändert. Als Ärztin auf dem Land mußte sie erfahren, wie brutal Frauen unterdrückt werden, wie stark der dumpfe Aberglaube der Dorfbevölkerung nach wie vor ist. Die Greuel des Unabhängigkeitskrieges haben bei allen tiefe Spuren hinterlassen: den unzähligen vergewaltigten Frauen, den traumatisierten jungen Kämpfern. Maya nimmt sich des vernachlässigten kleinen Zaids an. Aber als Sohail Zaid auf eine entfernte Koranschule schickt, wo er mißhandelt wird, ist für Maya das Maß voll.
Ein großer Roman über die Liebe und ihre alle Grenzen überwindende Kraft.

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