To Know Our Many Selves profiles the history of Canadian studies, which began as early as the 1840s with the Study of Canada. In discussing this comprehensive examination of culture, Hoerder highlights its unique interdisciplinary approach, which included both sociological and political angles. Years later, as the study of other ethnicities was added to the cultural story of Canada, a solid foundaton was formed for the nation's master narrative. Against this background, To Know Our Many Selves focuses on why Canadian studies may be used as a sound model for the study of otehr societies in a framework of transcultural societal studies.
This book, first published in 1990, brings together descriptive, comparative, and theoretical materials on cults and sects in Western culture, focusing on literature published since 1970. A historical section links the rise of the new movements to similar past phenomena in Western culture. Other sections examine the methodology of studying religious movements and the various theories which have been brought to explain them, current studies on traditional sects that are sometimes compared to the new religions, and many studies of individual contemporary cults.
This is the only encyclopedia of social and cultural anthropology to cover fully the many important areas of overlap between anthropology and related disciplines. This work also covers key terms, ideas and people, thus eliminating the need to refer to other books for specific definitions or biographies. Special features include: * over 230 substantial entries on every major idea, individual and sub-discipline of social and cultural anthropology * over 100 international contributors * a glossary of more than 600 key terms and ideas.
"Ich habe fur dieses Buch den schlichtesten, das heisst den wahrhaftigsten Titel gewahlt - zum Teil, um beizutragen zur Rehabilitierung des unentbehrlichen und oft missbrauchten Ausdrucks Geschlechtsleben," andernteils um unverblumt auszusprechen, was der Leser in den freimutigsten Abschnitten zu erwarten habe. Geschlechtlichkeit hat fur den primitiven Sudseeinsulaner ebensowenig wie fur uns die blosse physiologische Verrichtung zum Inhalt, sondern auch Liebe und Liebesleben; sie bildet den Kern so altehrwurdiger Institutionen wie Ehe und Familie; von ihr ist die Kunst durchdrungen, sie hat ihre Beschworungsformeln und ihre Magie. Tatsachlich beherrscht sie fast jede Erscheinungsform der Kultur. Das Geschlechtsleben im weitesten Sinn - und so habe ich den Titel dieses Buches gemeint - ist mehr eine soziologische und kulturliche Kraft als eine blosse korperliche Beziehung zwischen zwei Individuen, Doch die wissenschaftliche Behandlung des Gegenstandes bedingt offensichtlich auch ein lebhaftes Interesse fur den biologischen Kern. Der Anthropologe muss daher die Annaherungsformen beschreiben, wie sie in Ozeanien zwischen Liebenden ublich sind, Formen, die Uberlieferung gestaltet hat, die gewissen Gesetzen folgen und den Sitten des Stammes entsprechen." [...] Die vorliegende ethnographische Darstellung von Dr. Bronislaw Malinowski behandelt ausfuhrlich das Geschlechtsleben der Wilden in Nordwest-Melanesien. Illustriert mit uber 90 historischen Abbildungen. Dieses Buch ist ein unveranderter Nachdruck der Originalausgabe von
Written by the author of The Guru of Cultural Materialism, this revised text unites seemingly unrelated topics. Harris uses everyday applications of anthropological theories and issues in a user-friendly way. Two new chapters - one on race, ethnicity, and racism; and the other on human sexuality - discuss new research and developments in these areas. This text also demonstrates the relevance of cultural anthropology to contemporary social problems. Updated and expanded chapter previews and new cartoons, jokes and illustrations are featured. Two new full-colour photo essays assist students' visual understanding of cultural diversity.
Der Klassiker - von sechs Wirtschaftsnobelpreisträgern empfohlen, eine Pflichtlektüre! Warum sind Nationen reich oder arm? Starökonom Daron Acemoglu und Harvard-Politologe James Robinson geben eine ebenso schlüssige wie eindrucksvolle Antwort auf diese grundlegende Frage. Anhand zahlreicher, faszinierender Fallbeispiele – von den Conquistadores über die Industrielle Revolution bis zum heutigen China, von Sierra Leone bis Kolumbien – zeigen sie, mit welcher Macht die Eliten mittels repressiver Institutionen sämtliche Regeln zu ihren Gunsten manipulieren - zum Schaden der vielen Einzelnen. Ein spannendes und faszinierendes Plädoyer dafür, dass Geschichte und Geographie kein Schicksal sind. Und ein überzeugendes Beispiel, dass die richtige Analyse der Vergangenheit neue Wege zum Verständnis unserer Gegenwart und neue Perspektiven für die Zukunft eröffnet. Ein provokatives, brillantes und einzigartiges Buch. »Dieses Buch werden unsere Ur-Ur-Urenkel in zweihundert Jahren noch lesen.« George Akerlof, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Eine absolut überzeugende Studie.« Gary S. Becker, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wirklich wichtiges Buch.« Michael Spence, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Acemoglu und Robinson begeistern und regen zum Nachdenken an.« Robert Solow, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wichtiges, unverzichtbares Werk.« Peter Diamond, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wichtiger Beitrag zur Debatte, warum Staaten mit gleicher Vorrausetzung sich so wesentlich in wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen unterscheiden.« Kenneth J. Arrow, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Diese faktenreiche und ermutigende Streitschrift lehrt uns, dass die Geschichte glücklich enden kann, wenn ihr kein Mensch mehr als Versuchsobjekt dient.« Michael Holmes, NZZ am Sonntag »Anderthalb Jahrzehnte Arbeit eines Pools von Wissenschaftlern, auf 600 Seiten zusammengefasst durch zwei Forscher von Weltrang – und dies kommt heraus: eine Liebeserklärung an Institutionen, die im Sinne ihrer Bürger funktionieren. [...] bestechend.« Elisabeth von Thadden, Die Zeit »Sie werden von diesem Buch begeistert sein.« Jared Diamond, Pulitzer Preisträger und Autor der Weltbestseller »Kollaps« und »Arm und Reich« » Ein höchst lesenswertes Buch.« Francis Fukuyama, Autor des Bestsellers »Das Ende der Geschichte« »Ein phantastisches Buch. Acemoglu und Robinson gehen das wichtigste Problem der Sozialwissenschaften an – eine Frage, die führende Denker seit Jahrhunderten plagt – und liefern eine in ihrer Einfachheit und Wirkmächtigkeit brillante Antwort. Eine wunderbar lesbare Mischung aus Geschichte, Politikwissenschaft und Ökonomie, die unser Denken verändern wird. Pflichtlektüre.« Steven Levitt, Autor von »Freakonomics«

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