Newton's explanations of natural laws shattered the way mankind perceived the universe, and hence were not immediately embraced. How can anyone warm to a force that could not be seen or touched? But for two women, separated by time and space but joined in their passion for Newtonian physics,that force drove them to great achievements. Brilliant, determined, and almost entirely self-taught, they dedicated their lives to explaining and disseminating Newton's discoveries.Robyn Arianrhod's Seduced by Logic tells the dual biography of Emilie du Chatelet and Mary Somerville, who, despite living a century apart, were connected by their love for mathematics and their places at the heart of the most advanced scientific society of their age. When Newton published hisrevolutionary theory of gravity in 1687, most of his Continental peers rejected it for its reliance on physical observation and mathematical insight and its lack of religious or metaphysical hypotheses. But the brilliant French aristocrat and intellectual Emilie du Chatelet and some of her earlyeighteenth-century Enlightenment colleagues - including her lover, Voltaire - realized the Principia Mathematica had changed everything, marking the beginning of theoretical science as a predictive, quantitative, and secular discipline. Emilie devoted herself to furthering Newton's ideas in France,and her translation of the Principia became the accepted French version of his work. Almost a century later, in Scotland, Mary Somerville taught herself mathematics and rose from genteel poverty to become a world authority on Newtonian physics. Living in France, she became acquainted with the workof one of Newton's proteges, Pierre Simon Laplace, and translated his six-volume Celestial Mechanics into English. It remained the standard astronomy text for the next century, and was considered the most influential work since Principia. Combining biography and history of science, Seduced by Logic not only reveals the fascinating story of two incredibly talented women, but also brings to life a period of dramatic political and scientific change. With lucidity and skill, Arianrhod reveals the intimate links between the unfoldingNewtonian revolution and the origins of intellectual and political liberty.
Die großen Fragen behandeln grundlegende Probleme und Konzepte in Wissenschaft und Philosophie, die Forscher und Denker seit jeher umtreiben. Anspruch der ambitionierten Reihe ist es, die Antworten auf diese Fragen zu präsentieren und damit die wichtigsten Gedanken der Menschheit in einzigartigen Übersichten zu bündeln. Im vorliegenden Band Mathematik, der einen Bogen spannt vom Beginn des Zählens und den idealen Platonischen Körpern bis zur Chaostheorie und dem Fermat’schen Theorem, setzt sich Tony Crilly mit jenen 20 Fragen auseinander, die das Herz der Mathematik und unseres Verständnisses der Welt bilden.
Bis heute ist "das Atom" Gegenstand von Auseinandersetzungen in Wissenschaft, Kultur und Politik Ư von Becquerels Entdeckung der Radioaktivität bis zum Reaktorunfall in Tschernobyl, von den Nachweisen subatomarer Teilchen bis zu Hiroshima und Atomtests, von der Entwicklung molekularer Modelle bis zur Nanotechnologie. Konzept und Vorstellung des "Atoms" waren Wandlungen unterworfen, die wesentlich durch Bilder hervorgebracht und geprägt wurden. Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen gehen diesem Eigenwert des Bildlichen nach.
Die Organisation des elementaren Schulunterrichts in Jahrgangsklassen stellt ein umfassendes Ordnungsangebot fur die Bevolkerung moderner Gesellschaften dar. Die allgemeine Durchsetzung dieses Organisationsprinzips wurde haufig als lineare Erfolgsgeschichte prasentiert, bei der sich eine vermeintlich eindeutige technologische Rationalitat in der Systematisierung von unterrichtlichen Interaktionen und Fuhrungstechniken durchgesetzt habe. Eine historisch-vergleichende Untersuchung der Rezeptionsverlaufe des -wechselseitigen- oder -monitorialen- Unterrichts nach Bell und Lancaster zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Preussen, in den damals danischen Herzogtumern Schleswig und Holstein und in Spanien zeigt jedoch betrachtlich variierende Selektionen und Umdeutungen auf. Unter den Stichworten -Geist- und -Mechanik- werden kulturell distinkte Optionen herausgearbeitet, die bei der Akzeptanz von Technologieangeboten fur das Klassenzimmer historisch wirksam geworden sind."
Die historische Innovationsforschung nimmt seit längerem Anregungen der Neuen Kulturgeschichte in ihre Forschungsdesigns auf. Ein Resultat ist der Ansatz der „Innovationskultur“, dem dieser Band gewidmet ist. Dazu gehört eine grundsätzliche Aufgeschlossenheit für Ansätze der Verflechtungsgeschichte: Wurden Technik-, Wissenschafts- und Wirtschaftsgeschichten von Bundesrepublik und DDR bislang überwiegend aus der Perspektive unabhängig voneinander existierender Parallelgeschichten erzählt, werden hier beide deutsche Staaten zur Zeit der globalen Ost- West-Konfrontation vergleichend in den Blick genommen. Ist aus dem deutsch-deutschen Vergleich ein Mehrwert an Erkenntnis zu ziehen? Lassen sich in beiden deutschen Staaten trotz divergierender Innovationssysteme Spuren einer geteilten „Innovationskultur“ finden? Die Autorinnen und Autoren des Bandes nähern sich einer Beantwortung dieser Fragen u. a. durch die Untersuchung von Entwicklungen in Maschinenbau, Informatik, Biotechnologie und Hausgerätetechnik.
Those who fell in love with "Adventures in Contentment" and the man who went straight into nature's heart and read her message, will welcome with delight this "Adventures in Friendship." The beauty of the open is in every page.
In the first half of the 20th century, tuberculosis was perceived as the greatest threat to people's health. During the National Socialist period, the sick were increasingly stigmatized and pressured into undergoing questionable forms of treatment. Those suffering from tuberculosis were forcibly committed to psychiatric institutions, while the SS organized large-scale experiments on human subjects in several concentration camps. In the present study, Christine Wolters examines the human experiments conducted in Sachsenhausen concentration camp - the story behind them, the network of perpetrators and their biographies. Gemran text.
Band 1 der Reihe Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte (WSU), herausgegeben von Christian Pfister und Christoph Maria Merki, Historisches Institut der Universität Bern.In der Reihe WSU erscheinen Hochschulschriften zur Geschichtswissenschaft,die mit interdisziplinärem Ansatz ökonomische, soziale und/oder ökologische Themen aufgreifen.Die Eiszeiten ' eine grosse Entdeckung der Geowissenschaftenim 19. Jahrhundert mit Bezug auf die aktuelle Debatte zum KlimawandelDas Buch behandelt die Entdeckung der Eiszeiten, deren Rezeption und die daraus folgenden Impulse für die weitere Forschung. Erstmals stellt Tobias Krüger hier die zeitgenössischen Diskussionen aus einer breiten und international vergleichenden Perspektive dar. Diese folgt den zeitgenössischen Diskussionen von der Mitte des 18. bis an die Schwelle des 20. Jahrhunderts. Sowohl die Positionen der Befürworter als auch der wichtigsten Gegner der Eiszeittheorie werden in den Zusammenhang damaliger Auffassungen der Erdgeschichte gestellt. Ein interdisziplinärer Ausblick widmet sich den Impulsen, die von der beginnenden Eiszeitforschung auf die weitere Forschung ausgingen, prominenteste Beispiele sind die Entdeckung der Spurengase und des Treibhauseffektes. Das Spektrum reicht von der Geomorphologie über die Gletscherkunde, die Warvenchronologie bis zur Plattentektonik im 20. Jahrhundert. Die Entdeckung der Eiszeiten regte auch ausserhalb der Geowissenschaften zu weiterführenden Forschungen an. So gab sie den Anstoss zur genauen Berechnung der Erdbahnschwankungen, da die Eiszeiten verschiedentlich und bis heute darauf zurückgeführt wurden und werden. Den nachhaltigsten Einfluss hatte sie auf die Atmosphärenphysik. Krüger zeigt, dass die Entdeckung der Spurengase im wesentlichen der Suche nach möglichen Ursachen der Eiszeiten zu verdanken ist. Ebenso legt er dar, dass das erste noch fehlerhafte Modell des Treibhauseffektes im Jahre 1896 eigentlich zur Erklärung der Eiszeiten dienen sollte. Somit schlägt er den Bogen von einer der grossen Entdeckungen in den Geowissenschaften des 19. Jahrhunderts zu den aktuellen Debatten um den Klimawandel zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

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