Sensory-being: the enveloping of natural presentness and awareness in an unfolding sensory moment. Sensory Beings: people whose experience of the world, and meaning within it, is primarily sensory. Often these are people who do not have access to language. If you support someone who understands the world in a primarily sensory way, for example someone with PMLD or later stage dementia, you will recognise that they often face periods of time in which they are left without an activity they can access. This unique, practical guide helps you to plan and deliver sensory activities that lead people into a calm, focused state. You are even invited to let the person you support lead you into a state of sensory focus. Written by a leading sensory specialist this book will help you to: View the world as the person you support may view it, and identify times when a sensory-being activity may be appropriate. Understand how to select and create the most engaging, low cost, sensory foci to suit the specific needs of the individuals in your care. Effectively facilitate sensory-being sessions from start to finish so that the people you care for receive the full and many benefits of calm, focused time. Tried and tested in a diverse range of settings prior to publication, these techniques and practical tools have already helped many people provide an enriched experience of life for those in their care. Throughout the book you will find numerous case studies and insights from parents, carers, special school practitioners, therapists, research institutions and more so that you can benefit from this broad body of experience.
Combining a rich theoretical foundation with practical tips, advice and case studies, Messy Play in the Early Years provides an informative and practical exploration of the unique qualities, characteristics and learning possibilities of messy play. Packed with valuable insights from research and theory, along with practitioner’s experiences, this accessible book will bolster readers’ understanding and appreciation of messy play and demonstrate how a range of material engagements can enhance young children’s development and learning. Exploring an array of resources and a broad spectrum of approaches, including adult-and child-led inquiry, chapters consider how the specific sensory qualities of materials encourage problem-solving, scientific thinking, creativity, self-regulation and self-expression as children discover and make sense of new phenomena. With examples of international practice and reflective questions throughout, the book highlights a variety of approaches to meeting differing time, space and budgetary needs, simplifies preparation and planning, and empowers practitioners and children to understand and use messy play effectively. An essential guidebook to supporting an engaging and rewarding journey into messy play, Messy Play in the Early Years will be an invaluable resource for early years students, practitioners and parents looking to understand and enhance children’s learning possibilities.
Apple, Audi, Braun oder Samsung machen es vor: Gutes Design ist heute eine kritische Voraussetzung für erfolgreiche Produkte. Dieser Klassiker beschreibt die fundamentalen Prinzipien, um Dinge des täglichen Gebrauchs umzuwandeln in unterhaltsame und zufriedenstellende Produkte. Don Norman fordert ein Zusammenspiel von Mensch und Technologie mit dem Ziel, dass Designer und Produktentwickler die Bedürfnisse, Fähigkeiten und Handlungsweisen der Nutzer in den Vordergrund stellen und Designs an diesen angepasst werden. The Design of Everyday Things ist eine informative und spannende Einführung für Designer, Marketer, Produktentwickler und für alle an gutem Design interessierten Menschen. Zum Autor Don Norman ist emeritierter Professor für Kognitionswissenschaften. Er lehrte an der University of California in San Diego und der Northwest University in Illinois. Mitte der Neunzigerjahre leitete Don Norman die Advanced Technology Group bei Apple. Dort prägte er den Begriff der User Experience, um über die reine Benutzbarkeit hinaus eine ganzheitliche Erfahrung der Anwender im Umgang mit Technik in den Vordergrund zu stellen. Norman ist Mitbegründer der Beratungsfirma Nielsen Norman Group und hat unter anderem Autohersteller von BMW bis Toyota beraten. „Keiner kommt an Don Norman vorbei, wenn es um Fragen zu einem Design geht, das sich am Menschen orientiert.“ Brand Eins 7/2013 „Design ist einer der wichtigsten Wettbewerbsvorteile. Dieses Buch macht Spaß zu lesen und ist von größter Bedeutung.” Tom Peters, Co-Autor von „Auf der Suche nach Spitzenleistungen“
Eine charmante Anregung zum bewussteren Hinschauen Alexandra Horowitz, Autorin des New York Times-Bestsellers Was denkt der Hund? (Inside of a Dog), legt nun ein zweites, ebenso kluges, unterhaltsames und überraschendes Sachbuch vor. Von der Kunst, die Welt mit anderen Augen zu sehen öffnet unseren Blick für Dinge, die wir erst sehen, wenn wir uns die Zeit dafür nehmen und wenn wir die Perspektive eines anderen zu unserer eigenen machen. Das Buch verdeutlicht, wie selektiv wir gewöhnlich die Welt wahrnehmen und wie wir sie immer wieder neu entdecken können. [Horowitz], die sich als charmante Begleiterin erweist, nimmt den Leser mit auf eine Reihe von wunderbar frischen und erhellenden Spaziergängen mit ihren Experten: einem Geologen, einem Typographen, einer Illustratorin, einem Naturliebhaber, einem Wildtierforscher, einem Stadtsoziologen, einer blinden Frau, einem Arzt, einem Soundtechniker, ihrem Kindergartenkind und ihrem Hund Finn ... Die Seiten klingen und leuchten geradezu und spiegeln die tiefe Begeisterung der Autorin für ihre Arbeit und deren Ergebnisse wieder. USA Today Ein unerwarteter und entspannender Trost für unsere erhitzten Gemüter ... eine erfrischende Hommage an den Lohn des Versuchs, die Welt einmal mit den Augen eines anderen zu sehen. Chicago Tribune _____ In diesem glänzend geschriebenen Werk zeigt uns die Autorin, wie wir das Alltägliche anders sehen können, indem wir – in den Worten von Sir Arthur Conan Doyle – „Kleinigkeiten beachten“. Sie schildert elf Spaziergänge, die sie – meist in ihrer Nachbarschaft in Manhattan – mit Experten verschiedenster Gebiete unternommen hat, darunter einem Stadtsoziologen, einer Künstlerin, einem Geologen, einem Arzt und einem Sounddesigner. Auch mit einem Kind und mit einem Hund geht sie eine Runde um den Block, um herauszufinden, wie diese Wesen die Welt wahrnehmen. Indem sie schildert, was all ihre Begleiter sehen, wie sie es sehen und warum die meisten von uns nicht dieselben Dinge sehen, offenbart sie die erstaunliche Macht unserer Aufmerksamkeit wie auch die psychologisch-neurobiologischen Grundlagen fachkundigen Beobachtens. Versuchen Sie es einmal selbst: Schalten Sie, wenn Sie das nächste Mal zu einem Spaziergang aufbrechen, Ihr Handy aus und seien Sie einmal ganz in der realen Welt, in der man Schatten hören kann, in der Fremde mithilfe von Geometrie miteinander kommunizieren, während sie aufeinander zugehen, in der Haltung Bescheidenheit ausdrücken und in der sich unter einem Blatt ein winziges Universum verbergen kann – und in der wahrhaftig Welten stecken, die in Welten stecken, die in Welten stecken.
Wie orientieren wir uns in einer Stadt? Woher rühren unsere ganz fest umrissenen visuellen Vorstellungen? Um diese Fragen beantworten zu können, studierte Kevin Lynch die Erfahrungen von Menschen und zeigt damit, wie man das Bild der Stadt wieder lebendiger und einprägsamer machen könnte.
Mehrere Jahre musste der österreichische Psychologe Viktor E. Frankl in deutschen Konzentrationslagern verbringen. Doch trotz all des Leids, das er dort sah und erlebte, kam er zu dem Schluss, dass es selbst an Orten der größten Unmenschlichkeit möglich ist, einen Sinn im Leben zu sehen. Seine Erinnerungen, die er in diesem Buch festhielt und die über Jahrzehnte Millionen von Menschen bewegten, sollen weder Mitleid erregen noch Anklage erheben. Sie sollen Kraft zum Leben geben.
Mass Communication Theories: Explaining Origins, Processes, and Effects explores mass communication theories within the social and cultural context that influenced their origins. An intimate examination of the lives and times of prominent mass communication theorists both past and present bring the subject to life for the reader.
Stevens dient als Butler in Darlington Hall. Er sorgt für einen tadellosen Haushalt und ist die Verschwiegenheit in Person: Niemals würde er auch nur ein Wort über die merkwürdigen Vorgänge im Herrenhaus verlieren. Er stellt sein Leben voll und ganz in den Dienst seines Herrn. Auch die vorsichtigen Annäherungsversuche von Miss Kenton, der Haushälterin, weist er brüsk zurück. Viele Jahre lang lebt ergeben in seiner Welt, bis ihn eines Tages die Vergangenheit einholt. Das kritische Portrait einer von Klasse und Hierarchien geprägten Gesellschaft und eine bittersüße Liebesgeschichte, erzählt von einem, der seinen Stand nie hinterfragt und der nie auch nur geahnt hat, dass er liebte. Zum Literaturnobelpreis 2017 jetzt als bibliophlie Sonderausgabe.
Grotta Scaloria, a cave in Apulia, was first discovered and explored in 1931, excavated briefly in 1967, and then excavated extensively from 1978 to 1980 by a joint UCLA-University of Genoa team, but it was never fully published. The Save Scaloria Project was organized to locate this legacy data and to enhance that information by application of the newest methods of archaeological and scientific analysis. This significant site is finally published in one comprehensive volume (and in an online archive of additional data and photographs) that gathers together the archaeological data from the upper and lower chambers of the cave. These data indicate intense ritual and quotidian use during the Neolithic period (circa 5600-5300 BCE). The Grotta Scaloria project is also important as historiography, since it illustrates a changing trajectory of research spanning three generations of European and American archaeology.
Bis in die jüngste Vergangenheit blieb uns der Zugang zu vielen der interessanten Aspekte des Denkens von Kindern verwehrt. Philosophen haben sich Jahrhunderte lang darum gestritten, ob Säuglinge die Welt als "strahlendes und dröhnendes Durcheinander" sehen oder ganz ähnlich wie ältere Kinder und Erwachsene. Erst mit der Entwicklung aufschlußreicher experimenteller Methoden in den vergangenen Jahren wurde die Antwort deutlich. Sogar Neugeborene sehen bestimmte Aspekte der Welt recht klar und mit 6 Monaten ähnelt die Wahrnehmung von Säuglingen der von Erwachsenen. Dies und andere Erkenntnisse über das Denken von Kindern sind Gegenstand dieses Buches.
Architektur kann inspirierend und einnehmend sein, sie kann sogar im Sinne Goethes -das Leben steigern-. Wie kommt es aber, dass architektonische Entwurfe am Zeichentisch oder am Computer-Bildschirm zwar meist recht gut aussehen, in der gebauten Realitat jedoch oft enttauschen? Die Antwort hierfur, behauptet Juhani Pallasmaa, findet sich in der Vorherrschaft des Visuellen, die alle Bereiche von Technologie- und Konsumkultur umfasst und so auch in die Architekturpraxis und -lehre Einzug gehalten hat. Wahrend unsere Erfahrung der Welt auf der Kombination aller funf Sinne beruht, berucksichtigt die Mehrheit der heute realisierten Architektur gerade mal einen den Sehsinn. Die Unterdruckung der anderen Erfahrungsbereiche hat unsere Umwelt sinnlich verarmen lassen und ruft Gefuhle von Distanz und Entfremdung hervor. Erstmalig 1996 (in englischer Sprache) veroffentlicht, ist "Die Augen der Haut" inzwischen zu einem Klassiker der Architekturtheorie geworden, der weltweit zur Pflichtlekture an den Architekturhochschulen gehort. Das Buch besteht aus zwei Essays. Der erste gibt einen Uberblick uber die Entwicklung des okularzentrischen Paradigmas in der westlichen Kultur seit der griechischen Antike sowie uber dessen Einfluss auf unsere Welterfahrung und die Eigenschaften der Architektur. Der zweite Essay untersucht, welche Rolle die ubrigen Sinne bei authentischen Architekturerfahrungen spielen, und weist einen Weg in Richtung einer multisensorischen Architektur, welche ein Gefuhl von Zugehorigkeit und Integration ermoglicht. Seit der Erstveroffentlichung des Buchs hat die Rolle des Korpers und der Sinne ein gesteigertes Interesse in der Architekturphilosophie und Architekturlehre erfahren. Die neue, uberarbeitete und erganzte Ausgabe dieses wegweisenden Werks wird nicht nur Architekten und Studenten dazu anregen, eine ganzheitlichere Architektur zu entwerfen, sondern auch die Wahrnehmung des interessierten Laien bereichern. -Seit "Architektur Erlebnis" (1959) des danischen Architekten Steen Eiler Rasmussen hat es keinen derart pragnanten und klar verstandlichen Text mehr gegeben, der Studenten und Architekten in diesen kritischen Zeiten dabei helfen kann, eine Architektur des 21. Jahrhunderts zu entwickeln.- Steven Holl Juhani Pallasmaa ist einer der angesehensten finnischen Architekten und Architekturtheoretiker. In allen Bereichen seiner theoretischen und gestalterischen Tatigkeit welche Architektur, Grafik Design, Stadteplanung und Ausstellungen umfasst betont er stets die zentrale Rolle von Identitat, Sinneserfahrung und Taktilitat."
Die Schönheit der Vergänglichkeit entdecken Der Evolutionstheoretiker und der Psychoanalytiker waren sich einig: Die natürliche Welt verändert sich ständig und hält Verluste bereit - auch den Tod. Doch das ist kein Grund zum Verzweifeln. Menschliches Leid - Krankheit, Trennung, Tod - war über lange Zeit nur mit Aussicht auf das Leben nach dem Tod, auf Erlösung zu ertragen. Nach dem irdischen Jammertal wartete der himmlische Frieden. In einer Zeit, in der das Göttliche nur eine von vielen Erklärungen für unseren Ursprung, die Existenz des Bösen, für Unrecht und Leid ist, fällt es uns oft schwer, den unvermeidlichen kleinen und großen Katastrophen und vor allem dem Tod einen Platz in unserem Leben einzuräumen. Psychotherapien sind häufig eine Art Verlustberatung. Adam Phillips zeigt Buch, dass es möglich und sogar überaus wichtig ist, der Welt dennoch mit Interesse und Liebe zu begegnen. Dafür zieht er zwei der herausragendsten, einflussreichsten Denker - Naturalisten - des 19. Jahrhunderts heran: Darwin und Freud haben sich - der eine vom naturwissenschaftlichen, der andere vom psychoanalytischen Standpunkt aus - mit dem Leben, zu dem der Tod und die Rätselhaftigkeit der Verluste gehören, auseinandergesetzt. Darwin beschäftigte sich kurz nach Beendigung seiner Reise mit der "Beagle" unter anderem mit der Erdaufbereitung durch Regenwürmer, deren Leistungen ihn faszinierten. In einem Vortrag vor der Geological Society of London und in seinem letzten Buch "Formation of Vegetable Mould through the Action of the Worms. With Observations on their Habits" würdigte Darwin die Arbeit der Würmer: Indem sie verdauen, schaffen sie fruchtbaren Boden und bewahren archäologische Schätze vor dem Verrotten auf der Erdoberfläche. Ihre Art, um das Überleben zu kämpfen, nutzt anderen, ist schöpferisch. Gilt bei Darwin der Kampf in erster Linie dem Überleben mit dem Ziel der Fortpflanzung und Arterhaltung, gilt er bei Freud der Trieb- und Bedürfnisbefriedigung. In seinem Spätwerk spekulierte Freud, es gebe einen Todestrieb, der über allen anderen Trieben stehe, ihnen zugrunde liege, und stellte bereits in "Jenseits des Lustprinzips" fest, dass das Ziel allen Lebens der Tod sei. Wenn wir, wie Freuds Überlegungen nahe legen, selbstbestimmt sterben wollen und auf unser Sterben vorausschauen, integrieren wir den Tod ins Leben. Lässt man sich auf Adam Phillips' unterhaltsame, zum Nachdenken anregende Argumentation ein, öffnen die dargestellten Ausschnitte der Gedankenwelten Freuds und Darwins die Augen für die Schönheit des Vergänglichen und ermutigen, nicht vor der eigenen Sterblichkeit zurückzuschrecken. Dr. med. Florian Langegger, Psychiater und Psychotherapeut, ist als Supervisor und Lehranalytiker sowie in privater Praxis in Zürich und in Uttwil am Bodensee tätig. Er ist Autor und hat bereits mehrere Sachbücher aus dem Englischen übersetzt. Adam Phillips ist Psychoanalytiker in eigener Praxis in London/Notting Hill und erfolgreicher Autor von bisher 11 Büchern. Er schreibt unter anderem für die "New York Times" und "The Observer" und ist Herausgeber der englischen Gesamtausgabe von Sigmund Freud (Penguin Books).
Eine spektakuläre Reise in das Leben nach dem Tod Was geschieht, wenn wir sterben? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Fragen, die jeden Menschen berühren und die in diesem Buch auf revolutionäre Weise neu beantwortet werden. Mit 54 Jahren erkrankt der renommierte Neurochirurg und Harvard-Dozent Eben Alexander an einer extrem seltenen Form der Hirnhautentzündung. Er fällt ins Koma. Die Ärzte stellen fest, dass sein Gehirn irreparabel geschädigt ist, und prognostizieren sein baldiges Ende. Doch Eben Alexander kehrt ins Leben zurück – und gesundet innerhalb kurzer Zeit. Minutiös berichtet der Gehirnforscher, was er während des Komas durchlebte: Begleitet von einem Engelwesen taucht er ein in eine Welt ohne Zeit und Raum, in der sich ihm die göttliche Quelle allen Seins offenbart. Hier erfährt er: Wir alle sind Teil eines universalen, unsterblichen Bewusstseins.

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