Sensory-being: the enveloping of natural presentness and awareness in an unfolding sensory moment. Sensory Beings: people whose experience of the world, and meaning within it, is primarily sensory. Often these are people who do not have access to language. If you support someone who understands the world in a primarily sensory way, for example someone with PMLD or later stage dementia, you will recognise that they often face periods of time in which they are left without an activity they can access. This unique, practical guide helps you to plan and deliver sensory activities that lead people into a calm, focused state. You are even invited to let the person you support lead you into a state of sensory focus. Written by a leading sensory specialist this book will help you to: View the world as the person you support may view it, and identify times when a sensory-being activity may be appropriate. Understand how to select and create the most engaging, low cost, sensory foci to suit the specific needs of the individuals in your care. Effectively facilitate sensory-being sessions from start to finish so that the people you care for receive the full and many benefits of calm, focused time. Tried and tested in a diverse range of settings prior to publication, these techniques and practical tools have already helped many people provide an enriched experience of life for those in their care. Throughout the book you will find numerous case studies and insights from parents, carers, special school practitioners, therapists, research institutions and more so that you can benefit from this broad body of experience.
Combining a rich theoretical foundation with practical tips, advice and case studies, Messy Play in the Early Years provides an informative and practical exploration of the unique qualities, characteristics and learning possibilities of messy play. Packed with valuable insights from research and theory, along with practitioner’s experiences, this accessible book will bolster readers’ understanding and appreciation of messy play and demonstrate how a range of material engagements can enhance young children’s development and learning. Exploring an array of resources and a broad spectrum of approaches, including adult-and child-led inquiry, chapters consider how the specific sensory qualities of materials encourage problem-solving, scientific thinking, creativity, self-regulation and self-expression as children discover and make sense of new phenomena. With examples of international practice and reflective questions throughout, the book highlights a variety of approaches to meeting differing time, space and budgetary needs, simplifies preparation and planning, and empowers practitioners and children to understand and use messy play effectively. An essential guidebook to supporting an engaging and rewarding journey into messy play, Messy Play in the Early Years will be an invaluable resource for early years students, practitioners and parents looking to understand and enhance children’s learning possibilities.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Christopher Boone ist fünfzehn Jahre, drei Monate und zwei Tage alt. Er kennt alle Länder und deren Hauptstädte sowie sämtliche Primzahlen bis 7507. Er liebt die Farbe Rot, hasst hingegen Gelb und Braun. Unordnung, Überraschungen und fremde Menschen versetzen ihn in Panik, denn Christopher leidet an einer leichten Form von Autismus. Als aber der Pudel in Nachbars Garten mit einer Mistgabel umgebracht wird, beginnt Christopher, aus seiner fest gefügten, kleinen Welt auszubrechen: Mutig stellt er den schändlichen Verbrecher und erfährt außerdem, was es heißt, in der Welt der Erwachsenen zu leben ...
Apple, Audi, Braun oder Samsung machen es vor: Gutes Design ist heute eine kritische Voraussetzung für erfolgreiche Produkte. Dieser Klassiker beschreibt die fundamentalen Prinzipien, um Dinge des täglichen Gebrauchs umzuwandeln in unterhaltsame und zufriedenstellende Produkte. Don Norman fordert ein Zusammenspiel von Mensch und Technologie mit dem Ziel, dass Designer und Produktentwickler die Bedürfnisse, Fähigkeiten und Handlungsweisen der Nutzer in den Vordergrund stellen und Designs an diesen angepasst werden. The Design of Everyday Things ist eine informative und spannende Einführung für Designer, Marketer, Produktentwickler und für alle an gutem Design interessierten Menschen. Zum Autor Don Norman ist emeritierter Professor für Kognitionswissenschaften. Er lehrte an der University of California in San Diego und der Northwest University in Illinois. Mitte der Neunzigerjahre leitete Don Norman die Advanced Technology Group bei Apple. Dort prägte er den Begriff der User Experience, um über die reine Benutzbarkeit hinaus eine ganzheitliche Erfahrung der Anwender im Umgang mit Technik in den Vordergrund zu stellen. Norman ist Mitbegründer der Beratungsfirma Nielsen Norman Group und hat unter anderem Autohersteller von BMW bis Toyota beraten. „Keiner kommt an Don Norman vorbei, wenn es um Fragen zu einem Design geht, das sich am Menschen orientiert.“ Brand Eins 7/2013 „Design ist einer der wichtigsten Wettbewerbsvorteile. Dieses Buch macht Spaß zu lesen und ist von größter Bedeutung.” Tom Peters, Co-Autor von „Auf der Suche nach Spitzenleistungen“
Eine charmante Anregung zum bewussteren Hinschauen Alexandra Horowitz, Autorin des New York Times-Bestsellers Was denkt der Hund? (Inside of a Dog), legt nun ein zweites, ebenso kluges, unterhaltsames und überraschendes Sachbuch vor. Von der Kunst, die Welt mit anderen Augen zu sehen öffnet unseren Blick für Dinge, die wir erst sehen, wenn wir uns die Zeit dafür nehmen und wenn wir die Perspektive eines anderen zu unserer eigenen machen. Das Buch verdeutlicht, wie selektiv wir gewöhnlich die Welt wahrnehmen und wie wir sie immer wieder neu entdecken können. [Horowitz], die sich als charmante Begleiterin erweist, nimmt den Leser mit auf eine Reihe von wunderbar frischen und erhellenden Spaziergängen mit ihren Experten: einem Geologen, einem Typographen, einer Illustratorin, einem Naturliebhaber, einem Wildtierforscher, einem Stadtsoziologen, einer blinden Frau, einem Arzt, einem Soundtechniker, ihrem Kindergartenkind und ihrem Hund Finn ... Die Seiten klingen und leuchten geradezu und spiegeln die tiefe Begeisterung der Autorin für ihre Arbeit und deren Ergebnisse wieder. USA Today Ein unerwarteter und entspannender Trost für unsere erhitzten Gemüter ... eine erfrischende Hommage an den Lohn des Versuchs, die Welt einmal mit den Augen eines anderen zu sehen. Chicago Tribune _____ In diesem glänzend geschriebenen Werk zeigt uns die Autorin, wie wir das Alltägliche anders sehen können, indem wir – in den Worten von Sir Arthur Conan Doyle – „Kleinigkeiten beachten“. Sie schildert elf Spaziergänge, die sie – meist in ihrer Nachbarschaft in Manhattan – mit Experten verschiedenster Gebiete unternommen hat, darunter einem Stadtsoziologen, einer Künstlerin, einem Geologen, einem Arzt und einem Sounddesigner. Auch mit einem Kind und mit einem Hund geht sie eine Runde um den Block, um herauszufinden, wie diese Wesen die Welt wahrnehmen. Indem sie schildert, was all ihre Begleiter sehen, wie sie es sehen und warum die meisten von uns nicht dieselben Dinge sehen, offenbart sie die erstaunliche Macht unserer Aufmerksamkeit wie auch die psychologisch-neurobiologischen Grundlagen fachkundigen Beobachtens. Versuchen Sie es einmal selbst: Schalten Sie, wenn Sie das nächste Mal zu einem Spaziergang aufbrechen, Ihr Handy aus und seien Sie einmal ganz in der realen Welt, in der man Schatten hören kann, in der Fremde mithilfe von Geometrie miteinander kommunizieren, während sie aufeinander zugehen, in der Haltung Bescheidenheit ausdrücken und in der sich unter einem Blatt ein winziges Universum verbergen kann – und in der wahrhaftig Welten stecken, die in Welten stecken, die in Welten stecken.
Intensiver sehen, hören, fühlen – wenn Ihre Empfindungen Sie zu überwältigen drohen Wie nehmen Sie Ihre Welt wahr? Beeinträchtigen Lärm, Gerüche oder Stress Ihr Wohlbefinden? Haben Sie eine reiche Vorstellungskraft und lebendige Träume? Spüren Sie Feinheiten in Ihrer Umgebung auf und können Sie sich auf Ihre Intuition verlassen? Wenn Sie diese Fragen mit "ja" beantworten, dann sind Sie wahrscheinlich hochsensibel und äußerst feinfühlig in der Wahrnehmung äußerer Eindrücke. Hochsensible Menschen stoßen im Alltag jedoch auf viele Schwierigkeiten und werden oft fälschlicherweise als schüchtern stigmatisiert. Elaine N. Aron ist selbst hochsensibel. Einfühlsam und fundiert, basierend auf wissenschaftlichen Untersuchungen und Hunderten von Gesprächen, gibt sie einen umfassenden Einblick in das Phänomen Hochsensibilität. Sie gibt Ratschläge im Umgang mit Hürden im Alltag und erläutert, wie hochsensible Menschen zu einem ganz neuen Selbstbewusstsein finden.
In jedem Kind verbirgt sich der »Funke«. Kristines Sohn Jacob hat einen höheren IQ als Einstein und verfügt über ein fotografisches Gedächtnis. Und er ist Autist. »Der Funke« erzählt die Geschichte einer Mutter, die gegen den Rat aller Experten darum kämpft, ihrem Sohn ein normales, glückliches Leben zu ermöglichen, indem sie ihn ermutigt, seinem »Funken« zu folgen, sich auf das zu konzentrieren, was er liebt, statt auf das, was ihn hindert. Großartige Möglichkeiten können sich eröffnen, wenn wir lernen, das wahre Potenzial zu erwecken, das in jedem Kind ruht – und in jedem von uns.
Bis in die jüngste Vergangenheit blieb uns der Zugang zu vielen der interessanten Aspekte des Denkens von Kindern verwehrt. Philosophen haben sich Jahrhunderte lang darum gestritten, ob Säuglinge die Welt als "strahlendes und dröhnendes Durcheinander" sehen oder ganz ähnlich wie ältere Kinder und Erwachsene. Erst mit der Entwicklung aufschlußreicher experimenteller Methoden in den vergangenen Jahren wurde die Antwort deutlich. Sogar Neugeborene sehen bestimmte Aspekte der Welt recht klar und mit 6 Monaten ähnelt die Wahrnehmung von Säuglingen der von Erwachsenen. Dies und andere Erkenntnisse über das Denken von Kindern sind Gegenstand dieses Buches.
Architektur kann inspirierend und einnehmend sein, sie kann sogar im Sinne Goethes -das Leben steigern-. Wie kommt es aber, dass architektonische Entwurfe am Zeichentisch oder am Computer-Bildschirm zwar meist recht gut aussehen, in der gebauten Realitat jedoch oft enttauschen? Die Antwort hierfur, behauptet Juhani Pallasmaa, findet sich in der Vorherrschaft des Visuellen, die alle Bereiche von Technologie- und Konsumkultur umfasst und so auch in die Architekturpraxis und -lehre Einzug gehalten hat. Wahrend unsere Erfahrung der Welt auf der Kombination aller funf Sinne beruht, berucksichtigt die Mehrheit der heute realisierten Architektur gerade mal einen den Sehsinn. Die Unterdruckung der anderen Erfahrungsbereiche hat unsere Umwelt sinnlich verarmen lassen und ruft Gefuhle von Distanz und Entfremdung hervor. Erstmalig 1996 (in englischer Sprache) veroffentlicht, ist "Die Augen der Haut" inzwischen zu einem Klassiker der Architekturtheorie geworden, der weltweit zur Pflichtlekture an den Architekturhochschulen gehort. Das Buch besteht aus zwei Essays. Der erste gibt einen Uberblick uber die Entwicklung des okularzentrischen Paradigmas in der westlichen Kultur seit der griechischen Antike sowie uber dessen Einfluss auf unsere Welterfahrung und die Eigenschaften der Architektur. Der zweite Essay untersucht, welche Rolle die ubrigen Sinne bei authentischen Architekturerfahrungen spielen, und weist einen Weg in Richtung einer multisensorischen Architektur, welche ein Gefuhl von Zugehorigkeit und Integration ermoglicht. Seit der Erstveroffentlichung des Buchs hat die Rolle des Korpers und der Sinne ein gesteigertes Interesse in der Architekturphilosophie und Architekturlehre erfahren. Die neue, uberarbeitete und erganzte Ausgabe dieses wegweisenden Werks wird nicht nur Architekten und Studenten dazu anregen, eine ganzheitlichere Architektur zu entwerfen, sondern auch die Wahrnehmung des interessierten Laien bereichern. -Seit "Architektur Erlebnis" (1959) des danischen Architekten Steen Eiler Rasmussen hat es keinen derart pragnanten und klar verstandlichen Text mehr gegeben, der Studenten und Architekten in diesen kritischen Zeiten dabei helfen kann, eine Architektur des 21. Jahrhunderts zu entwickeln.- Steven Holl Juhani Pallasmaa ist einer der angesehensten finnischen Architekten und Architekturtheoretiker. In allen Bereichen seiner theoretischen und gestalterischen Tatigkeit welche Architektur, Grafik Design, Stadteplanung und Ausstellungen umfasst betont er stets die zentrale Rolle von Identitat, Sinneserfahrung und Taktilitat."
Mass Communication Theories: Explaining Origins, Processes, and Effects explores mass communication theories within the social and cultural context that influenced their origins. An intimate examination of the lives and times of prominent mass communication theorists both past and present bring the subject to life for the reader.

Best Books