Sensory-being: the enveloping of natural presentness and awareness in an unfolding sensory moment. Sensory Beings: people whose experience of the world, and meaning within it, is primarily sensory. Often these are people who do not have access to language. If you support someone who understands the world in a primarily sensory way, for example someone with PMLD or later stage dementia, you will recognise that they often face periods of time in which they are left without an activity they can access. This unique, practical guide helps you to plan and deliver sensory activities that lead people into a calm, focused state. You are even invited to let the person you support lead you into a state of sensory focus. Written by a leading sensory specialist this book will help you to: View the world as the person you support may view it, and identify times when a sensory-being activity may be appropriate. Understand how to select and create the most engaging, low cost, sensory foci to suit the specific needs of the individuals in your care. Effectively facilitate sensory-being sessions from start to finish so that the people you care for receive the full and many benefits of calm, focused time. Tried and tested in a diverse range of settings prior to publication, these techniques and practical tools have already helped many people provide an enriched experience of life for those in their care. Throughout the book you will find numerous case studies and insights from parents, carers, special school practitioners, therapists, research institutions and more so that you can benefit from this broad body of experience.
Written for those who work with pupils with severe and profound learning difficulties, this practical book uniquely describes content for a special curriculum in maths, and looks at how early ideas develop and become real knowledge, essential to daily function. Les Staves explains recent theories about the early development of understanding numbers, including a breakdown of the processes of learning to count which are largely neglected in the National Curriculum. He also outlines the ‘big ideas’ that are fundamental to the beginnings of mathematical thinking for children with severe and profound learning difficulties, which are vital to carrying out practical mathematical processes.
Sensory Stories contain just a few lines of text, and are brought to life through a selection of meaningful sensory experiences. They have been found to be highly effective in helping care for people with dementia, and can enable them to engage with their memories, life history and more, in a way that would otherwise not be possible. Despite these benefits, there is very little guidance on how to incorporate this approach in everyday care. This book looks at how sensory engagement can help someone with dementia feel safe and secure, minimise their anxieties, support their cognitive abilities, as well as other benefits. Full of practical advice, this book provides everything you need to put Sensory Stories into practice. Written at a level suitable for both family members and practitioners, this innovative book will be invaluable for anyone supporting a person with dementia.
Combining a rich theoretical foundation with practical tips, advice and case studies, Messy Play in the Early Years provides an informative and practical exploration of the unique qualities, characteristics and learning possibilities of messy play. Packed with valuable insights from research and theory, along with practitioner’s experiences, this accessible book will bolster readers’ understanding and appreciation of messy play and demonstrate how a range of material engagements can enhance young children’s development and learning. Exploring an array of resources and a broad spectrum of approaches, including adult-and child-led inquiry, chapters consider how the specific sensory qualities of materials encourage problem-solving, scientific thinking, creativity, self-regulation and self-expression as children discover and make sense of new phenomena. With examples of international practice and reflective questions throughout, the book highlights a variety of approaches to meeting differing time, space and budgetary needs, simplifies preparation and planning, and empowers practitioners and children to understand and use messy play effectively. An essential guidebook to supporting an engaging and rewarding journey into messy play, Messy Play in the Early Years will be an invaluable resource for early years students, practitioners and parents looking to understand and enhance children’s learning possibilities.
Ist der Tod das Ende...oder nur der Anfang? Um die Welt zu retten, hat Ethan Wate sich geopfert und ist am Mittsommerabend von einem Wasserturm in den Tod gesprungen. Doch seine Liebe zu Lena Duchannes ist so überwältigend groß, dass er selbst in der Totenwelt nicht von ihr lassen kann. Als er einen Weg findet, wie er seinen Tod ungeschehen machen und zu Lena zurückkehren kann, setzt er alles dafür aufs Spiel. Auch Lena will nichts mehr, als ihren geliebten Ethan zurückzubekommen, und muss sich dafür einem ihrer mächtigsten Feinde stellen. Ob Ethan und Lena je wieder zusammenfinden können, steht jedoch in den Sternen... Das heiß ersehnte Finale – schicksalhaft und einfach überirdisch schön!
Architektur kann inspirierend und einnehmend sein, sie kann sogar im Sinne Goethes -das Leben steigern-. Wie kommt es aber, dass architektonische Entwurfe am Zeichentisch oder am Computer-Bildschirm zwar meist recht gut aussehen, in der gebauten Realitat jedoch oft enttauschen? Die Antwort hierfur, behauptet Juhani Pallasmaa, findet sich in der Vorherrschaft des Visuellen, die alle Bereiche von Technologie- und Konsumkultur umfasst und so auch in die Architekturpraxis und -lehre Einzug gehalten hat. Wahrend unsere Erfahrung der Welt auf der Kombination aller funf Sinne beruht, berucksichtigt die Mehrheit der heute realisierten Architektur gerade mal einen den Sehsinn. Die Unterdruckung der anderen Erfahrungsbereiche hat unsere Umwelt sinnlich verarmen lassen und ruft Gefuhle von Distanz und Entfremdung hervor. Erstmalig 1996 (in englischer Sprache) veroffentlicht, ist "Die Augen der Haut" inzwischen zu einem Klassiker der Architekturtheorie geworden, der weltweit zur Pflichtlekture an den Architekturhochschulen gehort. Das Buch besteht aus zwei Essays. Der erste gibt einen Uberblick uber die Entwicklung des okularzentrischen Paradigmas in der westlichen Kultur seit der griechischen Antike sowie uber dessen Einfluss auf unsere Welterfahrung und die Eigenschaften der Architektur. Der zweite Essay untersucht, welche Rolle die ubrigen Sinne bei authentischen Architekturerfahrungen spielen, und weist einen Weg in Richtung einer multisensorischen Architektur, welche ein Gefuhl von Zugehorigkeit und Integration ermoglicht. Seit der Erstveroffentlichung des Buchs hat die Rolle des Korpers und der Sinne ein gesteigertes Interesse in der Architekturphilosophie und Architekturlehre erfahren. Die neue, uberarbeitete und erganzte Ausgabe dieses wegweisenden Werks wird nicht nur Architekten und Studenten dazu anregen, eine ganzheitlichere Architektur zu entwerfen, sondern auch die Wahrnehmung des interessierten Laien bereichern. -Seit "Architektur Erlebnis" (1959) des danischen Architekten Steen Eiler Rasmussen hat es keinen derart pragnanten und klar verstandlichen Text mehr gegeben, der Studenten und Architekten in diesen kritischen Zeiten dabei helfen kann, eine Architektur des 21. Jahrhunderts zu entwickeln.- Steven Holl Juhani Pallasmaa ist einer der angesehensten finnischen Architekten und Architekturtheoretiker. In allen Bereichen seiner theoretischen und gestalterischen Tatigkeit welche Architektur, Grafik Design, Stadteplanung und Ausstellungen umfasst betont er stets die zentrale Rolle von Identitat, Sinneserfahrung und Taktilitat."
Ein neuer Blick auf alte Freunde Erstaunliche Dinge geschehen im Wald: Bäume, die miteinander kommunizieren. Bäume, die ihren Nachwuchs, aber auch alte und kranke Nachbarn liebevoll umsorgen und pflegen. Bäume, die Empfindungen haben, Gefühle, ein Gedächtnis. Unglaublich? Aber wahr! – Der Förster Peter Wohlleben erzählt faszinierende Geschichten über die ungeahnten und höchst erstaunlichen Fähigkeiten der Bäume. Dazu zieht er die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse ebenso heran wie seine eigenen unmittelbaren Erfahrungen mit dem Wald und schafft so eine aufregend neue Begegnung für die Leser: Wir schließen Bekanntschaft mit einem Lebewesen, das uns vertraut schien, uns aber hier erstmals in seiner ganzen Lebendigkeit vor Augen tritt. Und wir betreten eine völlig neue Welt ...
Eine charmante Anregung zum bewussteren Hinschauen Alexandra Horowitz, Autorin des New York Times-Bestsellers Was denkt der Hund? (Inside of a Dog), legt nun ein zweites, ebenso kluges, unterhaltsames und überraschendes Sachbuch vor. Von der Kunst, die Welt mit anderen Augen zu sehen öffnet unseren Blick für Dinge, die wir erst sehen, wenn wir uns die Zeit dafür nehmen und wenn wir die Perspektive eines anderen zu unserer eigenen machen. Das Buch verdeutlicht, wie selektiv wir gewöhnlich die Welt wahrnehmen und wie wir sie immer wieder neu entdecken können. [Horowitz], die sich als charmante Begleiterin erweist, nimmt den Leser mit auf eine Reihe von wunderbar frischen und erhellenden Spaziergängen mit ihren Experten: einem Geologen, einem Typographen, einer Illustratorin, einem Naturliebhaber, einem Wildtierforscher, einem Stadtsoziologen, einer blinden Frau, einem Arzt, einem Soundtechniker, ihrem Kindergartenkind und ihrem Hund Finn ... Die Seiten klingen und leuchten geradezu und spiegeln die tiefe Begeisterung der Autorin für ihre Arbeit und deren Ergebnisse wieder. USA Today Ein unerwarteter und entspannender Trost für unsere erhitzten Gemüter ... eine erfrischende Hommage an den Lohn des Versuchs, die Welt einmal mit den Augen eines anderen zu sehen. Chicago Tribune _____ In diesem glänzend geschriebenen Werk zeigt uns die Autorin, wie wir das Alltägliche anders sehen können, indem wir – in den Worten von Sir Arthur Conan Doyle – „Kleinigkeiten beachten“. Sie schildert elf Spaziergänge, die sie – meist in ihrer Nachbarschaft in Manhattan – mit Experten verschiedenster Gebiete unternommen hat, darunter einem Stadtsoziologen, einer Künstlerin, einem Geologen, einem Arzt und einem Sounddesigner. Auch mit einem Kind und mit einem Hund geht sie eine Runde um den Block, um herauszufinden, wie diese Wesen die Welt wahrnehmen. Indem sie schildert, was all ihre Begleiter sehen, wie sie es sehen und warum die meisten von uns nicht dieselben Dinge sehen, offenbart sie die erstaunliche Macht unserer Aufmerksamkeit wie auch die psychologisch-neurobiologischen Grundlagen fachkundigen Beobachtens. Versuchen Sie es einmal selbst: Schalten Sie, wenn Sie das nächste Mal zu einem Spaziergang aufbrechen, Ihr Handy aus und seien Sie einmal ganz in der realen Welt, in der man Schatten hören kann, in der Fremde mithilfe von Geometrie miteinander kommunizieren, während sie aufeinander zugehen, in der Haltung Bescheidenheit ausdrücken und in der sich unter einem Blatt ein winziges Universum verbergen kann – und in der wahrhaftig Welten stecken, die in Welten stecken, die in Welten stecken.
Lewis verknüpft die Biografien der beiden Psychologen Daniel Kahneman und Amos Tversky mit ihren Forschungsarbeiten und zeigt, wie aus ihren Arbeiten eine neue Wissenschaftsdisziplin, die Verhaltensökonomik, entstehen konnte.
Ein berührender Bericht von der Schwelle zwischen Leben und Tod Manchmal muss man erst sterben, um voll und ganz leben zu können. Dieses Buch führt uns auf die spannendste Reise, die man sich vorstellen kann. Anita Moorjani war an Krebs erkrankt und lag im Sterben. Doch als sie das Bewusstsein verlor, fand sie sich plötzlich in einem von Licht und Ekstase erfüllten Raum wieder. Tiefgreifende Erkenntnisse über unsere göttliche Natur, unsere Aufgabe auf der Erde und den Sinn ihrer Krankheit strömten auf sie ein. Obwohl sie gerne in diesem jenseitigen Raum geblieben wäre, entschloss sie sich, zurückzukehren, denn sie erkannte: »Der Himmel ist kein Ort, sondern ein Zustand.« Anita Moorjani kehrte ins Leben zurück, und in der Folge heilte ihr Krebs zur Überraschung aller Mediziner vollständig ab. Diese Erfahrung hat ihr Leben verändert. Sie weiß jetzt: Es gibt keinen Grund für Traurigkeit und Angst. Wir sind nicht nur mit allen anderen Lebewesen und mit Gott verbunden – in einer tieferen Schicht sind wir Gott. Ein zutiefst bewegender Erfahrungsbericht und zugleich ein Ratgeber, der unser aller Anschauung über das Leben und den Tod verändern kann.
Nach seinen Bestsellern „Jetzt!“ und „Leben im Jetzt“ geht Eckhart Tolle mit seinem lange erwarteten neuen Buch einen Schritt weiter. „Eine neue Erde“ beschäftigt sich mit dem geistig-seelischen Zustand der Menschheit. Tolle geht davon aus, dass der krankhafte Zustand des menschlichen Geistes zu einer kollektiven Fehlentwicklung geführt hat und wir vor einer gefährlichen Weggabelung stehen. Unsere bisherige Sicht der Welt funktioniert nicht mehr. Wenn wir sie nicht ändern, bewegen wir uns auf zunehmend gefährlichem Terrain mit dem Potenzial zur Selbstzerstörung. Für Tolle existiert jedoch eine Alternative zu diesem düsteren Zukunftsszenario: ein innerer Quantensprung, verbunden mit einem fundamentalen Wandel von unserem alten zu einem gänzlich neuen Bewusstsein. Eckhart Tolle ist davon überzeugt, dass wir am Anfang dieser Bewusstseins-Transformation stehen.
Die Bausteine für Ihren Therapie-Erfolg! - Störungen erkennen und verstehen - Ganzheitliche Frühförderung und Therapie - Praktische Hilfe für Eltern Jean Ayres Therapie-Klassiker hat bis heute nichts von seiner Aktualität verloren. Das erfolgreiche Standardwerk überzeugt durch das schlüssige Therapie-Konzept und die klare, verständliche Sprache, die Eltern und Therapeuten gleichermaßen erreicht.
Wie wird ein Essen zu einem unvergesslichen Erlebnis? Warum gibt es keinen blauen Wein? Weshalb schmecken Desserts von weißen Tellern süßer als von schwarzen? Charles Spence geht diesen und vielen weiteren Fragen kenntnisreich und humorvoll auf den Grund. Hierbei kann er sich auf zahlreiche Experimente stützen, mit denen er die Geschmackswahrnehmung erforschte. Wenn wir Nahrung aufnehmen, schmecken wir nicht nur die Geschmacksrichtungen süß, bitter, sauer und salzig. Nein, wir essen mit allen unseren Sinnen: Unser kulinarisches Vergnügen entsteht im Kopf, nicht im Mund. So spielen für das Erleben eines perfekten Dinners das Gewicht des Bestecks, die Farbe und Form des Geschirrs sowie die Art der Hintergrundmusik eine entscheidende Rolle. Das vorliegende Buch weckt unser Bewusstsein dafür, wie dieses Zusammenspiel von Farben, Formen, Gerüchen und Klängen auf uns wirkt und wie stark wir durch diese Faktoren manipulierbar sind – Erkenntnisse, die sich die Lebensmittelindustrie schon lange zunutze macht.

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