Überleben ist das große Thema von milk and honey - milch und honig. Die lyrischen und prosaischen Texte im Mega-Bestseller aus den USA drehen sich um die Erfahrungen, die Frauen mit Gewalt, Verlust, Missbrauch, Liebe und Feminismus gemacht haben. Jedes der vier Kapitel dient einem anderen Zweck, beschäftigt sich mit einem anderen Schmerz, heilt eine andere Wunde. milk and honey - milch und honig führt seine Leser durch die bittersten Momente im Leben einer Frau und gibt Trost. Denn Trost lässt sich überall finden, wenn man es nur zulässt.
In the 1740s, two quite different developments revolutionized Anglo-American life and thought—the Enlightenment and the Great Awakening. This book takes an encounter between the paragons of each movement—the printer and entrepreneur Benjamin Franklin and the British-born revivalist George Whitefield—as an opportunity to explore the meaning of the beginnings of modern science and rationality on one hand and evangelical religious enthusiasm on the other. There are people who both represent the times in which they live and change them for the better. Franklin and Whitefield were two such men. The morning that they met, they formed a long and lucrative partnership: Whitefield provided copies of his journals and sermons, Franklin published them. So began one of the most unique, mutually profitable, and influential friendships in early American history. By focusing this study on Franklin and Whitefield, Peter Charles Hoffer defines with great precision the importance of the Anglo-American Atlantic World of the eighteenth century in American history. With a swift and persuasive narrative, Hoffer introduces readers to the respective life story of each man, examines in engaging detail the central themes of their early writings, and concludes with a description of the last years of their collaboration. Franklin's and Whitefield's intellectual contributions reach into our own time, making Hoffer's readable and enjoyable account of these extraordinary men and their extraordinary friendship relevant today. Also in the Witness to History series The Huron-Wendat Feast of the Dead: Indian-European Encounters in Early North America by Erik R. Seeman King Philip's War: Colonial Expansion, Native Resistance, and the End of Indian Sovereignty by Daniel R. Mandell The Caning of Charles Sumner: Honor, Idealism, and the Origins of the Civil War by Williamjames Hull Hoffer Bloodshed at Little Bighorn: Sitting Bull, Custer, and the Destinies of Nations by Tim Lehman
›Ich will dir treu sein und dich ewig lieben. In guten wie in schlechten Zeiten. Bis dass der Tod uns scheidet.‹ Wenn es nur so einfach wäre! Linda hat alles, doch das Entscheidende fehlt. Hat sie den Mut, die Frage nach der Leidenschaft zu stellen? Denn zu einer großen Liebe ist man ein Leben lang unterwegs.
A compelling novel about speaking out, standing up, and breaking free -- perfect for fans of The Handmaid's Tale. Miriam lives in New Jerusalem, a haven in the desert far away from the sins and depravity of the outside world. Within the gates of New Jerusalem, and under the eye of its founder and leader, Daniel, Miriam knows she is safe. Cared for. Even if she's forced, as a girl, to quiet her tongue when she has thoughts she wants to share, Miriam knows that New Jerusalem is a far better life than any alternative. So when God calls for a Matrimony, she's thrilled; she knows that Caleb, the boy she loves, will choose her to be his wife and they can finally start their life together. But when the ceremony goes wrong and Miriam winds up with someone else, she can no longer keep quiet. For the first time, Miriam begins to question not only the rules that Daniel has set in place, but also what it is she believes in, and where she truly belongs. Alongside unexpected allies, Miriam fights to learn--and challenge--the truth behind the only way of life she's ever known, even if it means straying from the path of Righteousness. A compelling debut novel about speaking out, standing up, and breaking free.
«Ein großer Erzähler.» (Der Spiegel) Im Vorstadthaus der Familie Lisbon leben fünf schöne Töchter: die gescheite Therese, die pingelige Mary, die asketische Bonnie, die scharfe Lux und die blasse, lammfromme Cecilia. Als sich die jüngste von ihnen aus dem Fenster stürzt, beginnt das «Jahr der Selbstmorde», das alle Beteiligten und Beobachter für immer verändern wird. Schaurig-ironisch und zärtlich zugleich zeichnet der Pulitzer-Preisträger das Porträt einer Jugend, die ihre Unschuld verloren hat. «Sein bestes Buch.» (Stern) «Es gibt nur wenige zeitgenössische Autoren, die so brillant, so präzise und unerbittlich schreiben können wie dieser US-Schriftsteller.» (Financial Times Deutschland) «Ein „Fänger im Roggen» unserer Zeit. » (The Observer)
Am 9. Oktober 2012 wird die junge Pakistanerin Malala Yousafzai auf ihrem Schulweg überfallen und niedergeschossen. Die Fünfzehnjährige hatte sich den Taliban widersetzt, die Mädchen verbieten, zur Schule zu gehen. Wie durch ein Wunder kommt Malala mit dem Leben davon. Als im Herbst 2013 ihr Buch "Ich bin Malala" erscheint, ist die Resonanz enorm: Weltweit wird über ihr Schicksal berichtet. Im Juli 2013 hält sie eine beeindruckende Rede vor den Vereinten Nationen. Barack Obama empfängt sie im Weißen Haus, und im Dezember erhält sie den Sacharow-Preis für geistige Freiheit, verliehen vom Europäischen Parlament. Malala Yousafzai lebt heute mit ihrer Familie in England, wo sie wieder zur Schule geht. Malala Yousafzai wird mit dem Friedensnobelpreis 2014 ausgezeichnet. »Dieses Memoir unterstreicht ihre besten Eigenschaften. Ihren Mut und ihre Entschlossenheit kann man nur bewundern. Ihr Hunger nach Bildung und Neugestaltung ist authentisch. Sie wirkt so unschuldig, und da ist diese unverwüstliche Zuversicht. Sie spricht mit einem solchen Gewicht, dass man vergisst, dass Malala erst 16 ist.« The Times »Niemand hat das Recht auf Bildung so knapp, so einprägsam und überzeugend zusammengefasst wie Malala Yousafzai, die tapferste Schülerin der Welt.« Berliner Zeitung »Der mutigste Teenager der Welt« Bild »Bewegend erzählt Malala Yousafzai ihr Schicksal.« Brigitte
Der Mann vom Mars Die erste Mars-Expedition ist auf dem roten Planeten abgestürzt, und erst zwanzig Jahre später erreichen erstmals wieder Menschen den Nachbarplaneten. Sie finden Michael Valentine Smith, einen jungen Mann, der als Kind die Katastrophe überlebt hat und von Marsianern erzogen wurde, und nehmen ihn mit zur Erde. Die Heimatwelt seiner Eltern ist für ihn eine fremde, unverständliche Welt, und er verwendet seine mentalen Kräfte dazu, sie zu verändern. Damit wird er für die einen zum Messias, und für die anderen zu einem Feind, den man mit allen Mitteln bekämpfen muss ...
"Billige Gnade ist der Todfeind unserer Kirche. Unser Kampf heute geht um die teure Gnade." Für Dietrich Bonhoeffer gibt es keinen lebendigen Glauben ohne Gehorsam. Seit seinem Studienaufenthalt in New York, wo er eine Hinwendung zu einem persönlichen Christusglauben erlebte, sind seine Theologie und Spiritualität geprägt von der Sehnsucht, die Anweisungen der Bergpredigt wörtlich zu nehmen. Die Nachfolge, wie sie die Bergpredigt fordert, zur Mitte und zum Motor seiner Theologie und seines Lebens geworden. Wichtigstes Dokument dieses Strebens ist sein Buch "Nachfolge", eine Auslegung der Bergpredigt, die damals wie heute inspiriert, Jesus zu folgen. Die Einführung von Peter Zimmerling erläutert die Hintergründe des 1937 erstmals erschienenen Buches und zeigt, dass Bonhoeffer Leiter eines Predigerseminars der Bekennenden Kirche wurde, weil ihm damit ein Experimentierfeld zur praktischen Umsetzung seiner Gedanken zur Nachfolge zur Verfügung stand.
Das eigene Leben offen, schonungslos und radikal zum Gegenstand des Schreibens zu machen – dies ist das Konzept, zu dem sich Karl Ove Knausgård in einem furiosen Mammutprojekt entschlossen hat. Radikal ehrlich und mit unglaublicher sprachlicher Kraft nähert er sich in »Sterben«, dem ersten Roman einer sechsbändigen Serie, seinem schwierigen Verhältnis zum Vater, das ihn grundlegend geprägt hat. Als dieser stirbt und er sich mit seinem Bruder daran macht, den Nachlass zu ordnen, bietet sich beiden ein Bild des Grauens. Während sie das Haus reinigen und die Beerdigung vorbereiten, kommen Erinnerungen hoch. Nach und nach entsteht so das Porträt eines Mannes, über den sich in der Kindheit das Gleichgewicht der Familie definierte und den die beiden Söhne unsäglich zu hassen lernten. So sehr hat dieser Vater einen Schatten auf das Leben der Brüder geworfen, dass sie den Bestatter bitten, die Leiche sehen zu dürfen. Erst dann, so sind sich beide einig, werden sie glauben können, dass er wirklich tot ist. Der Sog, der von Knausgårds direkter Art des Erzählens schon mit den ersten Sätzen ausgeht, macht seinen Roman zu einer faszinierenden und erschütternden Lektüre. Gerade weil er so radikal persönlich schreibt, gewinnt sein Text eine schmerzliche Allgemeingültigkeit. Selten ist in einem Stück Literatur so greif- und fühlbar geworden, was jeder Mensch ist: ein einmaliger und unerschöpflicher innerer Kosmos.
This engaging book provides in-depth discussion of the various influences that an audience in 1607 would have brought to interpreting ‘Antony and Cleopatra’. How did people think about the world, about God, about sin, about kings, about civilized conduct? Learn about the social hierarchy, gender relationships, court corruption, class tensions, the literary profile of the time, the concept of tragedy – and all the subversions, transgressions, and oppositions that made the play an unsettling picture of a disintegrating world lost through passion and machination.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.

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