This fully updated fourth edition of Scott Sernau's highly acclaimed Social Inequality in a Global Age provides a sociological framework for analyzing inequality within the United States in the context of our changing global economy. With vivid examples and insightful analysis, this first-of-its-kind best seller offers students a complete picture of inequality and stratification systems. Using lively writing and examples drawn straight from today's headlines, Sernau explores each issue and dimension of inequality as he analyzes the relationship between global stratification and internal (domestic) systems of inequality. He also introduces both classical and contemporary theories of stratification to help interpret these real-world illustrations. Throughout, a focus on social action and community engagement encourages students to become involved, active learners in the classroom and in their communities.
This updated Fifth Edition of Scott Sernau's acclaimed text provides a sociological framework for analyzing inequality within the United States in the context of global stratification and a rapidly changing world economy. With insightful analysis, the text provides an accessible introduction to stratification systems and the structural and personal realities of growing class divides. Using examples drawn straight from today's headlines, Sernau explores each dimension of inequality as he analyzes the relationship between changing global power and growing inequalities within countries. Throughout, a focus on social action and community engagement encourages students to become involved, active learners in the classroom and engaged citizens in their communities.
The term ‘collateral damage' has recently been added to the vocabulary of military forces to refer to the unintended consequences of armed interventions, consequences that are unplanned but nevertheless damaging and often very costly in human and personal terms. But collateral damage is not unique to the world of armed intervention - it is also one of the most salient and striking dimensions of contemporary social inequality. The inflammable mixture of growing social inequality and the rising volume of human suffering marginalized as ‘collateral' is becoming one of most cataclysmic problems of our time. For the political class, poverty is commonly seen as a problem of law and order - a matter of how to deal with individuals, such as unemployed youths, who fall foul of the law. But treating poverty as a criminal problem obscures the social roots of inequality, which lie in the combination of a consumerist life philosophy propagated and instilled by a consumer-oriented economy, on the one hand, and the rapid shrinking of life chances available to the poor, on the other. In our contemporary, liquid-modern world, the poor are the collateral damage of a profit-driven, consumer-oriented society - ‘aliens inside' who are deprived of the rights enjoyed by other members of the social order. In this new book Zygmunt Bauman - one of the most original and influential social thinkers of our time - examines the selective affinity between the growth of social inequality and the rise in the volume of ‘collateral damage' and considers its implications and its costs.
Never HIGHLIGHT a Book Again! Virtually all of the testable terms, concepts, persons, places, and events from the textbook are included. Cram101 Just the FACTS101 studyguides give all of the outlines, highlights, notes, and quizzes for your textbook with optional online comprehensive practice tests. Only Cram101 is Textbook Specific. Accompanys: 9781412977913 .
Facts101 is your complete guide to Social Inequality in a Global Age. In this book, you will learn topics such as as those in your book plus much more. With key features such as key terms, people and places, Facts101 gives you all the information you need to prepare for your next exam. Our practice tests are specific to the textbook and we have designed tools to make the most of your limited study time.
Wie entstehen die Akkumulation und die Distribution von Kapital? Welche Dynamiken sind dafür maßgeblich? Fragen der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand in wenigen Händen und nach den Chancen für ökonomisches Wachstum bilden den Kern der Politischen Ökonomie. Aber befriedigende Antworten darauf gab es bislang kaum, weil aussagekräftige Daten und eine überzeugende Theorie fehlten. In Das Kapital im 21. Jahrhundert analysiert Thomas Piketty ein beeindruckendes Datenmaterial aus 20 Ländern, zurückgehend bis ins 18. Jahrhundert, um auf dieser Basis die entscheidenden ökonomischen und sozialen Abläufe freizulegen. Seine Ergebnisse stellen die Debatte auf eine neue Grundlage und definieren zugleich die Agenda für das künftige Nachdenken über Wohlstand und Ungleichheit. Piketty zeigt uns, dass das ökonomische Wachstum in der Moderne und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, den Ungleichheiten in jenem apokalyptischen Ausmaß zu entgehen, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit andererseits nicht so tiefgreifend modifiziert, wie es in den prosperierenden Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg den Anschein hatte. Der wichtigste Treiber der Ungleichheit – nämlich die Tendenz von Kapitalgewinnen, die Wachstumsrate zu übertreffen – droht heute extreme Ungleichheiten hervorzubringen, die am Ende auch den sozialen Frieden gefährden und unsere demokratischen Werte in Frage stellen. Doch ökonomische Trends sind keine Gottesurteile. Politisches Handeln hat gefährliche Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, so Piketty, und kann das auch wieder tun.
Annawadi ist ein Slum jenseits des luxuriösen Flughafens von Mumbai. Hier wohnen Tausende Menschen in notdürftig errichteten Hütten. Eng ist es hier und schmutzig. Und nicht selten fallen hungrige Ratten nachts über die Kinder her. In Annawadi lebt Abdul, der Müllsammler. Dass er geschickt ist in seinem Job, dass er Müll zu sammeln, zu sortieren und weiterzuverkaufen weiß wie kein Zweiter, ruft viele Neider auf den Plan. Denn der Erfolg des einen bedeutet den möglichen Ruin des anderen. Und jeder in dem Slum kämpft mit allen Mitteln um die pure Existenz. Katherine Boo erzählt nicht nur die Geschichten der Menschen in Annawadi – sie erzählt auch von ihrer Hoffnung und ihrem Streben nach einem besseren Leben und von den Auswirkungen des westlichen Konsums bis in dieses Eckchen der Welt.
„Eine Satire voller Verve, Witz und Wut.“ Daniel Kehlmann Applaus erfüllt den Saal, als Charlotte zum Podium hochsteigt. Gerade wurde verkündet, dass sie als Erste aus ihrem 900-Seelen-Dorf ein Stipendium für die Dupont University erhält. Endlich wird das hoch begabte Mädchen in den Olymp des Wissens aufgenommen. Doch statt des ersehnten Lebens in einer Welt des Geistes findet sie sich in einem Mahlstrom aus Saufgelagen und sexuellen Ausschweifungen. ICH BIN CHARLOTTE SIMMONS ist ein brillanter Campusroman voller polemischer Spannung, Witz und Verve – und eine aktuelle Bestandsaufnahme des janusköpfigen Amerika, in dem die konservativen Kräfte gegen die liberalen antreten. „Charlotte, du bist dazu bestimmt, Großes zu tun“, prophezeit ihr die Lehrerin. Und das hübsche Mädchen vollbringt Großes: Sie schließt die Highschool in ihrem winzigen Nest in den Blue Ridge Mountains als Beste ab und erhält ein Stipendium für Dupont in Pennsylvania. Charlotte ist überglücklich, endlich darf sie in das Paradies der Gelehrsamkeit ziehen. An dieser bedeutendsten Universität des Landes wird sie erstmals auf Gleichgesinnte treffen, die wie sie die Welt zu durchdringen suchen. Doch kaum hat sie voller Idealismus ihr Studium begonnen, wird ihr klar, was an diesem Olymp des Wissens wirklich zählt: schicke Klamotten, sich bis zur Besinnungslosigkeit besaufen und natürlich Sex. In ihrer Naivität hätte Charlotte das nie für möglich gehalten, denn sie – ganz die Tochter ihrer religiösen Mutter – ist selbstverständlich noch Jungfrau. Doch schon bald umwerben sie drei Männer: ein verkopfter „Nerd“, der die Welt revolutionieren möchte; ein „Anabolika-Trottel“, der einzige weiße Basketballspieler im Uni-Team; und ein auf seinen Vorteil bedachter Schönling. Charlotte erwählt den Falschen – und braucht lange, um wie ein Phönix aus der Asche ihres Selbstverlusts aufzusteigen. Tom Wolfe, Amerikas Mr. Zeitgeist, legt in diesem rasanten und überaus amüsanten Campusroman den gegenwärtig in den USA tobenden Kulturkampf zwischen dem Konservatismus im Süden und dem Liberalismus an der Ost- und Westküste bloß, präzise , schonungslos und voller Allgemeingültigkeit. ICH BIN CHARLOTTE SIMMONS ist nichts weniger als eine „Great American Novel“, verfasst in einer atemlos genialischen Sprache.
What is the relationship between the principles of social justice and global justice? How can we best reconcile the quest for greater social justice ‘at home' with greater social justice in the world? Are the social justice pressures our societies currently face the result of globalisation or are they domestically generated? How can we advance social justice in the light of the new social realities? In this volume, leading international experts offer compelling answers to these questions. The aim of this volume is to articulate a modern conception of social justice that remains relevant for an era of rapid globalisation. The authors have developed a robust theoretical account of the relationship between globalisation and social justice complemented by an underpinning policy framework that aims to sustain new forms of equity and solidarity.
Gegen den Big-Other-Kapitalismus ist Big Brother harmlos. Die Menschheit steht am Scheideweg, sagt die Harvard-Ökonomin Shoshana Zuboff. Bekommt die Politik die wachsende Macht der High-Tech-Giganten in den Griff? Oder überlassen wir uns der verborgenen Logik des Überwachungskapitalismus? Wie reagieren wir auf die neuen Methoden der Verhaltensauswertung und -manipulation, die unsere Autonomie bedrohen? Akzeptieren wir die neuen Formen sozialer Ungleichheit? Ist Widerstand ohnehin zwecklos? Zuboff bewertet die soziale, politische, ökonomische und technologische Bedeutung der großen Veränderung, die wir erleben. Sie zeichnet ein unmissverständliches Bild der neuen Märkte, auf denen Menschen nur noch Quelle eines kostenlosen Rohstoffs sind - Lieferanten von Verhaltensdaten. Noch haben wir es in der Hand, wie das nächste Kapitel des Kapitalismus aussehen wird. Meistern wir das Digitale oder sind wir seine Sklaven? Es ist unsere Entscheidung! Zuboffs Buch liefert eine neue Erzählung des Kapitalismus. An ihrer Deutung kommen kritische Geister nicht vorbei.
Eine leidenschaftliche Antithese zum üblichen Kulturpessimismus und ein engagierter Widerspruch zu dem weitverbreiteten Gefühl, dass die Moderne dem Untergang geweiht ist. Hass, Populismus und Unvernunft regieren die Welt, Wissenschaftsfeindlichkeit macht sich breit, Wahrheit gibt es nicht mehr: Wer die Schlagzeilen von heute liest, könnte so denken. Doch Bestseller-Autor Steven Pinker zeigt, dass das grundfalsch ist. Er hat die Entwicklung der vergangenen Jahrhunderte gründlich untersucht und beweist in seiner fulminanten Studie, dass unser Leben stetig viel besser geworden ist. Heute leben wir länger, gesünder, sicherer, glücklicher, friedlicher und wohlhabender denn je, und nicht nur in der westlichen Welt. Der Grund: die Aufklärung und ihr Wertesystem. Denn Aufklärung und Wissenschaft bieten nach wie vor die Basis, um mit Vernunft und im Konsens alle Probleme anzugehen. Anstelle von Gerüchten zählen Fakten, anstatt überlieferten Mythen zu glauben baut man auf Diskussion und Argumente. Anschaulich und brillant macht Pinker eines klar: Vernunft, Wissenschaft, Humanismus und Fortschritt sind weiterhin unverzichtbar für unser Wohlergehen. Ohne sie wird die Welt auf keinen Fall zu einem besseren Ort für uns alle. »Mein absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten.« Bill Gates
Updated to reflect recent global developments, the second edition of Globalization: A Basic Text presents an up-to-date introduction to major trends and topics relating to globalization studies. Features updates and revisions in its accessible introduction to key theories and major topics in globalization Includes an enhanced emphasis on issues relating to global governance, emerging technology, global flows of people, human trafficking, global justice movements, and global environmental sustainability Utilizes a unique set of metaphors to introduce and explain the highly complex nature of globalization in an engaging and understandable manner Offers an interdisciplinary approach to globalization by drawing from fields that include sociology, global political economy, political science, international relations, geography, and anthropology Written by an internationally recognized and experienced author team
The speed of social dynamics has overtaken the speed of thought. Adopting a dialectical perspective towards reality, social theory has always detected faults in the dominant social pattern, foreseeing crises and outlining in advance the features of new social models. Thought has always moved faster than reality and its ruling models, ensuring a dynamic equilibrium during modernity. Despite any dramatic social crisis, theory has always provided exit routes. The tragedy of current crisis lies in the fact that its social implications are exasperated by the absence of alternative views. This book identifies the causes of this mismatch between thought and reality, and illustrates a way out.
This book critically examines the overall interplay between globalisation, social inequality and education. It explores conceptual frameworks and methodological approaches applicable in the research covering the State, globalisation, social stratification and education. The book, constructed against this pervasive anti-dialogical backdrop, aims to widen, deepen, and in some cases open, discourse related to globalisation, and new dimensions of social inequality in the global culture.
Viele Arme, wenige Reiche - Warum die wachsende Ungleichheit uns alle angeht Die Ungleichheit in der Welt nimmt zu: Immer weniger Menschen häufen immer größeren Reichtum an, während die Zahl der Armen wächst und die Mittelschicht vom Abstieg bedroht ist. Doch diese Entwicklung, so zeigt Nobelpreisträger Joseph Stiglitz in seinem neuen Bestseller, ist keine zwangsläufige Folge einer freien Marktwirtschaft, sondern Ergebnis einer globalisierten Ökonomie, die zunehmend vom reichsten einen Prozent der Bevölkerung beherrscht wird.
Politische Gleichheit ist die Grundvoraussetzung für Demokratie, denn das demokratische Ideal setzt voraus, dass sie wünschenswert ist. Wer also Demokratie verwirklichen will und an dieses Ideal glaubt, muss auch die politische Gleichberechtigung anstreben. Allerdings klafft auch in demokratischen Gesellschaften zwischen dem Ziel der politischen Gleichheit und ihrer tatsächlichen Realisierung eine große Lücke, wie jeder aufmerksame Beobachter der politischen Landschaft leicht feststellen kann. In einigen demokratischen Ländern, unter ihnen auch die Vereinigten Staaten, scheint diese Kluft sogar zu wachsen, so dass womöglich das Ideal der Gleichheit völlig bedeutungslos wird. Zur Zukunft der politischen Gleichheit in den Vereinigten Staaten entwirft Robert Dahl zwei Szenarien: die realistische Möglichkeit, dass politische Ungleichheit unter amerikanischen Bürgern aufgrund wachsender Schranken immer stärker zunimmt, oder eine hoffnungsvollere kulturelle Wende, in der immer mehr Menschen Zeit und Energie in die Stärkung der Zivilgesellschaft investieren. Welches dieser Szenarien - oder welche andere denkbare Entwicklung - tatsächlich eintreten wird, vermag niemand vorherzusagen. Doch das Ergebnis kann durch individuelle und kollektive Anstrengungen unserer und nachfolgender Generationen maßgeblich beeinflusst werden. Robert Dahl, Sterling Professor (emeritus) für politische Wissenschaft an der Yale University, war dort 40 Jahre in der Forschung und Lehre tätig und ist einer der einflussreichsten Politikwissenschaftler unserer Zeit. Seine Bücher zu grundlegenden theoretischen Fragen demokratischer Gesellschaften sind in zahlreiche Sprachen übersetzt worden und haben weltweit Beachtung gefunden und Debatten ausgelöst.
The fear and violence that followed the events of September 11, 2001 touched lives all around the world, even in places that few would immediately associate with the global war on terror. In At the Limits of Justice, twenty-nine contributors from six countries explore the proximity of terror in their own lives and in places ranging from Canada and the United States to Jamaica, Palestine/Israel, Australia, Guyana, Chile, Pakistan, and across the African continent. In this collection, female scholars of colour – including leading theorists on issues of indigeneity, race, and feminism – examine the political, social, and personal repercussions of the war on terror through contributions that range from testimony and poetry to scholarly analysis. Inspired by both the personal and the global impact of this violence within the war on terror, they expose the way in which the war on terror is presented as a distant and foreign issue at the same time that it is deeply present in the lives of women and others all around the world. An impassioned but rigorous examination of issues of race and gender in contemporary politics, At the Limits of Justice is also a call to create moral communities which will find terror and violence unacceptable.
Hannah Arendt is widely regarded as one of the twentieth century’s most powerful political theorists. The purpose of this book is to make an innovative contribution to the newly emerging literature connecting Arendt to international political theory and debates surrounding globalization. In recent years the work of Arendt has gathered increasing interest from scholars in the field of international political theory because of its potential relevance for understanding international affairs. Focusing on the central theme of evil in Arendt’s work, this book weaves together elements of Arendt’s theory in order to engage with four major problems connected with contemporary globalization: genocide and crimes against humanity; global poverty and radical economic inequality; global refugees, displaced persons, and the ‘stateless’; and the destructive domination of the public realm by predatory neoliberal economic globalization. Hayden shows that a key constellation of her concepts—the right to have rights, superfluousness, thoughtlessness, plurality, freedom, and power—can help us to understand and address some of the central problems involving political evil in our global age. In doing so, this book takes Arendtian scholarship and international political theory into provocative new directions. Political Evil in a Global Age will be of interest to students, researchers and scholars of politics, philosophy, sociology and cultural studies.
Global risks, mobilities and interdependencies transnationalize local life and working worlds. These processes lead to an inner globalization of societies in which worldwide constellations of »reflexive« (Ulrich Beck), »multiple« (Shmuel N. Eisenstadt), »entangled« (Shalini Randeria) and »global« (Arjun Appadurai) modernities simultaneously and immediately clash in social action: a process of cosmopolitanization in which »the global« is localized and »the local« is globalized in radical new ways. In this book, an international selection of prominent critical thinkers address this premise and provide their interpretations of imminent challenges, concomitant social dynamics and political implications. With contributions by Arjun Appadurai, Zygmunt Bauman, Ulrich Beck, Elisabeth Beck-Gernsheim, Edgar Grande, Maarten Hajer, Ronald Hitzler, Wolf Lepenies, Anna Tsing, Angela McRobbie, Bruno Latour, Ted Nordhaus & Michael Shellenberger, Hans-Georg Soeffner, Natan Sznaider, Anja Weiß and Yunxiang Yan.

Best Books